Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten und „DIE GRÜNE“ Bildungswerkstatt

So wie ich dieses Infoheft  „DIE GRÜNE WERKSTATT – ESSEN GUT ALLES GUT“, in der Hand hielt, hat es mich sofort angesprochen und  begann interessiert darin zu blättern.

Diese Broschüre wurde wunderbar gemacht .

Informationen über die wichtigen Gütesiegel  AMA , BIO Austria, FAIRTRADE, Arche Nohe  u.a. – wunderbare Rezepte und „ERNÄHRUNGSSOUVERÄNITÄT – für ein anderes AGRAR- und LEBENSMITTELSYSTEM Weltweit“

Gratulation und ein großes Danke an das Team

Naturgarten und Rohkost

Paul Bocose sagte es so ungefähr – sicherlich kann man Obst und Gemüse so züchten, dass ein „mehr“ an Ertrag bei billigeren Produktionskosten möglich ist. Vor allem ein besseres Aussehen der Produkte wurde kreiert. Aber was ist mit dem herrlichen Geschmack? Jener Geschmack an dem sich nur „Alte“ erinnern können und der verloren ging. Wir, die sich an diesen Geschmack wahrlicher Lebensmittel erinnern, bedauern diese Entwicklung.

 

Zuerst die gute Nachricht – ich liebe Rohkost. Und jetzt die Andere, ich liebe gekochte Nahrung auch. Natürlich schätze ich qualitativ hochwertige Nahrung immer mehr. Trotzdem bzw. gerade deshalb bin ich gegen ein Fastfood – Verbot, wie ich es in der Kronen Zeitung vom 7.Dez.2011 gelesen habe.

Natürlich gebe ich es auch zu, dass ich mein ganzes bisheriges Leben „Stress“ beim Essen hatte. Vor allem mein rasches, viel zu schnelles Essen stört -e mich. Umso mehr bewundere ich Menschen wie Angelika Fischer. Ihre Lebensgeschichte ist einfach erfrischend. Sie zählt zu jenen Menschen, die das Image von dürren, hageren, mit „unglücklicher Laune“ Rohköstler veränderten.

Fischer-7-Säulen-der-RohkostNach dem Motto: Nahrung muss Qualität haben. Danke Angelika und gratuliere zu Deinem Buch „ALLES ROH

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 3

Gestern Abend bei „Global Game – Vortragsreihe Regionale Zukunft in Spittal“ durfte man beim Infotisch u.a. auch diese EINLADUNG – Verbunden mit ERFOLG „Baukulturfrühstück am Millstättersee mitnehmen. Ich fuhr so gegen 23 Uhr nach Hause und musste an meine Freunde denken, welche um Mitternacht beim Vierbergelauf mitmachen. Dieser beginnt mit einer Messe dann Fußmarsch – Messe – Fußmarsch…

Heute Morgen beim Frühstück dachte ich wiederum an meine Freunde, und las in der Kleinen Zeitung  Freitag 6. Mai 2011 „Pyramidenkogel – Diskussion“ geht weiter. Spontan dachte ich mir, schön wäre es, wenn alle Verantwortlichen und interessierten Beteiligten eine Wanderung auf diesen „unseren Berg“ Pyramidenkogel machen würden. Die verschiedensten Partein bzw. Interessensgruppen können ja getrennte Ausgangspunkte, Wege verwenden. Wichtig ist es, dass man sich „oben“ trifft und die Hand reicht.

Bei einem Picknick und einem Rundgang um die bestehende Anlage würden viele erkennen,
A  welch wunderschöner Platz und Wert vor Ort vorhanden ist
B vielleicht würden die Keutschacher ihren Berg mehr schätzen (immer wieder erfahre ich, wie egal es vielen ist, was da geschieht), d.h. die Gleichgültigkeit würde weichen
C oder es ist ihnen nicht Gleichgültig, aber viele Keutschacher haben nicht die Kraft den vielen Streiterein zu folgen, und hoffen einfach und
D vielleicht würde durch eine solche Wanderung und einem gemeinsamen Essen die Diskussionen einen positiveren Verlauf nehmen.

Also ich wäre bei einer solchen Wanderung dabei…

BIO-Messe, danke Andrea Spitzer

Bei den vielen Gesprächen, Naturgarten und…, oder Naturgarten als zertifizierter Kleinraum wurde schnell klar, dass die Messe für solcherart Gespräche kein „sehr“ guter Boden war.

Buschenschank-Dounighof-LudmannsdorfZwei Naturgarten-Ansätze waren jedoch ein Hit.
Einmal „Naturgarten und Buschenschank“ und „Naturgarten als Treff- bzw. Ausgangspunkt für Natur-und Landschaftsführungen.

Beide Themen vereinte in wunderbarer Weise der Buschenschank Dounighof (Johann und Rudolfine Spitzer, Stein 1, 9072 Ludmannsdorf, Tel: 04228/3286) mit dem nahe gelegenen Naturjuwel „Glücksfelsen/Sreča peč „, und der inzwischen bekannten Kräuterspirale (errichtet von der Dorfgemeinschaft „Lukowitz-Oberdörfl-Rubertiberg).
Andrea-Spitzer

Danke Andrea für Eure Kostproben und Informationen zu „Natur-Garten- und Menschen“ aus Ludmannsdorf.

Buchtipp: Galina SCHATALAVA „Wir fressen uns zu Tode“

Winterzeit ist Lesezeit. Dieses Buch passt sarkastisch zur Weihnachtszeit. All die herrlichen Kekse, Schokolanden, kulinarischen Genüsse und dann dieses Buch!

Die Grundlagen ihres Gesundheitssystem erklärt Frau Schatalova folgend: Seite 20/21

„Die drei Säulen, auf denen das System der natürlichen Gesundung beruht, sind die geistige, psychische und physische Gesundheit. Bitte beachten Sie, dass an erster Stelle die geistige Gesundheit steht.
Was verstehe ich darunter? Vor allem die Abwesenheit von Egoismus, das Streben nach Selbstverwirklichung in schöpferischer Arbeit zum Wohle der Gesellschaft, Geduld, Toleranz, das Streben nach Einheit mit der Natur im weitesten Sinn des Wortes, das Verständnis der Gesetze der Einheit alles Lebenden und das Prinzip einer lebendigen Ethik, einer kosmischen Liebe.

Mit anderen Worten ist ein geistig gesunder Mensch der, der in seinem Verhalten von den Prinzipien natürlicher Güte und Liebe geleitet wird,…“

Besonders angesprochen fühlte ich mich als ich auf Seite 118 las: “ Die Menschen müssen es sich abgewöhnen, an alles gleichzeitig ein bisschen zu denken, was nur Hast in ihre Gedanken bringt„.

Frau Schatallova erklärt; es ist möglich ein langes gesundes Leben zu erreichen. Langes gesundes Leben? Das habe ich vor kurzem schon einmal gelesen, nämlich auf der Webseite von Herr Weyrisch „Die Offenbarungen eines 192 Jährigen„.

Ich werde dieses Buch sicherlich noch einmal lesen, und  bestimmt noch einmal…Schade nur, dass Frau Schalatova zu wenig über Vergnügungen wie Tanz usw. spricht.

Dieses Buch ist eine Revolution der Vernunft, weil die Studien wissenschaftlich geprüft wurden, somit wir unsere Zweifel endlich aufgeben und einmal einfach Aufforderungen annehmen sollten, weil dieses Buch einfach alles hat. Es hat ein Fundament, eine Richtung welche man ohne Schwierigkeiten nachgehen kann und ein bisschen Humor trotz dieses erzieherischen Schreibstils.

„Darum ist es ein unverzichtbares Element meiner Arbeit, die mir anvertrauten Menschen zu einem gütigen Verhältnis zu den anderen und zur Natur in all ihrer Größe und Vielfalt zu erziehen“. Seite 22

„Das Herz von Kärnten“ geht auf Reisen

Wenn mir jemand vor acht Jahren gesagt hätte, was alles mit dieser Entscheidung, aus unserem Steinbruch einen Naturgarten umzugestalten passieren würde, hätte ich gesagt: „Das glaube ich nicht“. Und doch sind in den vergangen Jahren Dinge passiert, welche all meine Vorstellungskraft übertroffen haben.

Zu diesen Überraschungen zählte die Herzform des Steinbruches. Ursprünglich gingen wir davon aus, der Steinbruch ist ein sogenannter Ringsteinbruch. Luftaufnahmen deuteten jedoch eine andere Form – nämlich die eines Herzens.

Mit dieser Erkenntnis veränderte sich plötzlich sehr vieles, ich möchte sagen ALLES. Unsere Vorgehensweise bezüglich Planung, Zielentscheidung vor allem unser Verhalten wurde anders –  sanfter, ruhiger, besonnener – keine Rechthaberei gegenüber der Natur und jenen Menschen, welche unserem Vorhaben nicht gut gesinnt waren und noch sind. So kam jene schwere Entscheidung zustande, nicht mit Gewalt jenen vielen Einwänden, diesen Steinbruch für Besucher nicht zu öffnen, entgegen zu treten.

Somit wurde dieser herzförmige Steinbruch zu einem Symbol.

Bildvorstellung-im-Steinbruch-Gruppenbild-von-Burgi-KoresIch begann mich für das Herz und allen Verbindungen zu interessieren und dieser Wissensdurst führte mich zu Gudrun Kargl „Herzkünstlerin und Herzbotschafterin“ aus Millstatt. Nach unserem Kennenlernen dauerte es einen Zeit, bis Gudrun unseren Steinbruch besuchte. Nach diesem Besuch entstand in Gudruns Herzen eine Idee – nähmlich dieses Herz in Form eines Bildes zu malen und jene Botschaft, welche Gudrun erfahren hatte, hinaus zu tragen, auf ihren vielen Reisen den Menschen mitzuteilen.

Liebe Gudrun, ich bedanke mich von ganzen Herzen für diese „Deine“ Aufgabe, vielen Menschen von unserem Herzen zu erzählen. Ich danke Dir dafür, dass Du am 2.Sep.2010 mit Deiner Bildschöpfung „Das Herz von Kärnten“ bei uns warst, und wir dieses Bild im Steinbruch mit Dir und Deiner Familie segnen durften. Auch danke ich Dir dafür, dass Du uns in Deiner Homepage berichtest, wo Deine Herzreisen Dich hinführen und was Du dabei erlebst und erfährst.

Alle Informatinen unter „Das Herz von Kärnten – Projekt“ von Gudrun Kargl.

Wir alle bedanken uns bei Familie Friedl Sabotnig  für die Erlaubnis dieser „Stillen“ Feierlichkeit im Steinbruch.
Außerdem danke ich meinen Freunden und ehemaligen Mitgliedern des Naturgartenvereins „Tautropfen“ Frau Mag. Margot Moric und Herrn Dr. Wilfried Kirchlehner. Großer Dank gilt Frau Mag. Brigitte Pichler-Pobitschka (Obfrau des Kulturkreis Keutschach) und Frau Mia Wilms für Ihren Beistand.
Naturgartenkulinarik-von-Burgi-Kores-Foto-Margot-MoricEin Danke dem Überraschungsgast Frau Heidi Katschnig, meiner Frau Karoline für ihre Hintergrundarbeit und insbesondes meiner Schwiegermutter Frau Burgi Kores für ihre liebevoll arrangierte und herrlich geschmackvolle vegetarische Verköstigung.

 

Naturgarten – wenn einer allein träumt

Einladung-Dichtung-auf-LichtungEs war mein zweiter Besuch. Letztes Jahr fand diese besondere Veranstaltung im Schloßpark Ferlach statt.

Und wieder war diese „Dichtung auf Lichtung“ ein Juwel an Vortragskunst.

Der Regen machte ein Spaziergehen unmöglich und so fand diese Veranstaltung in einer Scheune , welche schon für viele Geselligkeitsabende verwendet wurde, statt. Die Nostalgie dieser Scheune, jene wunderbare Vortragskunst von Frau Ute Lasch-Falkenbach, das Klarinettenspiel von Herr Thomas Unterrainer , das Kerzenlicht, die offene Scheunetür durch diese man den Zauber des Tales ersah, und die herrliche Jause liesen diesen Abend unvergesslich machen.

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit!“ Viele Quellen u.a. Pater Joachim Seifert

Sehr geehrte Frau Dr. Elisabeth Johann und der Forstverwaltung DI Michael Johann ein herzliches Danke für diesen wunderbaren Nachmittag.

Faser-Färbe-Duftpflanzen-Garten der Familie Hudelist, von Marlies Ortner

Originalbeitrag erschienen in : „Winterrübe“ 2007
Spätherbst in Kärnten. In der Nähe des idyllischen Dorfes St. Michael ob der Gurk mit der entzückenden gotischen Dorfkirche liegt Salchendorf. Hier wurde vor einem Jahr ein Garten begründet, der in mehrfacher Hinsicht einmalig ist.

Ortner Marlies, Dr.
Leiterin Therapiegarten-Institut für Pflanzenmedizin und Naturerfahrung GmbH bzw. Institut für Angewandte Ökopädagogik und Permakultur E.R.D.E (Herausgeber der „Rübe: PermaKultur Zeitschrift für nachhaltiges Gärtnern und zukunftsfähinge Landnutzung“, ein 14 Jahre alter Verein, der sich die kreative und nachhaltige Alltagsgestaltung zur Aufgabe gemacht hat).
Kontakt: herbersdorf 17, 8510 Deutschlandsberg, sunshine@therapiegarten.at , http://www.therapiegarten.at . weiterlesen »

Der Naturgarten Sebastian Kneipps, von Waltraud Ruth

Sebastian Kneipp lebte von 1821 bis 1897, also in einer Zeit, in der es noch keine Krankenversicherung gab, die medizinische Betreuung für arme Leute zu teuer war und die Heilkraft der Natur und die genaue Kenntnis der zu verwendenden Heilmittel darüber entschied, ob man eine Krankheit erfolgreich kurieren konnte oder nicht.

Ruth Waltraud, Mag.
Geboren 1955 in Eisenerz, Studium der Germanistik und Geschichte in Graz. Seit 1980 beim österreichischen Kneippbund beschäftigt, von 1985 bis 2007 Leiterin des Kneipp-Verlags, seit 2007 im Kneippbund für die Redaktion der Zeitung und für das Projekt Schlank-mit-Kneipp zuständig, somit mit Marketing- und Fortbildungsaufgaben befasst.
Credo: Die Kneipp-Aktiv-Clubs leisten viel Positives für die Gesundheit der Menschen. Kneipp umfasst nicht nur als moderne , ganzheitlich ausgerichtete Naturheilkunde die weithin bekannten Wasseranwendungen, sondern ist eine positive Lebenseinstellung, die hilft, Krisen sowohl im gesundheitlichen als auch im seelischen bereich im festen Glauben an den Sinn des Daseins besser zu bestehen. weiterlesen »

Naturgarten – ein vielfältiges Vergnügen, von Helga Riepl

Schmetterling-Helga-RieplDas Schönste an Naturgärten ist, dass bereits ein Blumentopf auf der Fensterbank mit ein bis zwei Wildpflanzen, ein „Miniversum“ – und nach meiner Definition – somit einen Mini-Naturgarten darstellt.

Riepl Helga
Als Steirerin, geb. 1969, seit Jahrzehneten in Maria Saal ansässig, zunächst bedingt durch den Besuch der HBLA Pitzelstätten, danach der Liebe wegen. Mutter von fünf Kindern. Abgeschlossene Ausbildungen: Fachlehrerin für ländliche Hauswirtschaft, Seminarbäuerin, Schule am Bauernhof, Permakultur-Design-Kurs. Derzeit mit Familie und ca. 2000 m² Nutz-Ziergarten (400m² Gemüse) hauptberuflich beschäftigt, daneben Erfahrungssammlung in Pflanzenzucht, Folientunnelbewirtschaftung und Samenvermehrung. Vorträge über Naturgartenpraxis. weiterlesen »

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