Schutz – Erholung – Erziehung

NaturSteingarten Lendhafen mit Pörtschacher Marmor Gehsteigpflasterung der Villacher Straße verschönern

Jede Ausgabe „Unser Wörthersee“ des Magazin für Einheimische & Freunde der Region ist gelungen. Über diesen Beitrag  „… Marmor, Stein und Eisen bricht…“  Seite 18/19  – 15 Ausgabe freue ich mich besonders. Es wird, leider viel zu selten der Pörtschacher Marmor vorgestellt. Herzlichen Dank an „Unser Wörthersee„.

Als Gehsteinpflasterung für die Stadt Klagenfurt wurde der Marmor verwendet und nun wird diese Pflasterung im Zuge der Sanierung der Villacher Straße durch Granitblöcke ausgetauscht. Was geschieht mit der sicherlich beachtlichen Menge von Pörtschacher Marmorblöcken.

Eine Idee wäre den Lendhafen mit diese Gehsteinpflasterblöcken zu verschönern, vielleicht könnte man den ganzen Hafenplatz damit gestalten und so würde die neugestaltete Marmorbrücke und die sanierte Marmorsteige zusätzliches „Highlight“ bekommen und somit gäbe es wirklich in Pörtschacher Marmorzimmer in Klagenfurt.

Der Pörtschacher Marmor ist ein wertvolles Kulturgut der Landeshauptstadt von Kärnten und sollte somit für die Öffentlichkeit erhalten werden.


 

Wörthersee Seilbahn: Grossmann braucht die Steinwelten, braucht eine Landesausstellung ..braucht Uhren-Schmuckmesse und…

Jede Tourismusinitiative sollte  dankbar begrüßt werden. So auch das Großprojekt „Kärnten Park“, vorgestellt vom Unternehmenssprecher Herrn Mag. Karl Grossmann. Jede Tourismusinitiative bzw. alle Zukunftsinitiativen sollten natürlich auch bezüglich Nachhaltigkeit auf „Herz und Nieren“ geprüft werden.

Ich hatte das Glück bei jener Präsentation „Visionen für Kärnten“, veranstaltet von TPA (Steuerberatung- und Wirtschaftsprüfunternehmen), die Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt, die Junge Wirtschaft und die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN im Gasthaus Lutschounigg am 24. Nov. 2016 dabei zu sein.

Mehr noch, ich durfte nach der Präsentation Fragen stellen, wie z.B. was sagt Maria Wörth dazu? Oder jene betroffenen Wald -Grundstückbesitzer (Pyramidenkogel Nordhang)? Vor allem, was sagt die Katholische Kirche zu diesem Vorhaben?

Das die Seilbahn direkt von Pörtschach zum Pyramidenkogel führt wurde mir insofern bewusst, weil ich immer dachte, dass man von Maria Wörth hinzusteigen könnte. Leider NEIN, von Maria Wörth hinauf zum Kogel wird es eine andere Lösung geben.

Noch mehr staunte ich über jene zusätzlichen Angebote “ Downhill-  Mountainbikestrecken  und ein Walderlebnispfad“ beim Turmbereich. Mein staunen war insofern groß, weil es bei diesem Projekt  „Kärnten Park“ um sehr viel Geld geht und so denke ich mir, dazu bräuchte es ein wirklich einzigartiges TOP- Erlebnis, dass vor allem zum Turm passt z.B. die STEINWELTEN.

Seit März 2016, wo mir von der Gemeinde Keutschach die Idee Steinwelten zurückgegeben wurde, wurde es still um diese Idee. Das hat sich inzwischen geändert, ich wurde wiederholt angesprochen und natürlich denke ich, dass die STEINWLTEN die einzig wahre Ergänzung zum Holzturm ist. Nur mit den Steinwelten (eine Vielfalt an NaturSteingärten) könnte man eine Landesausstellung veranstalten und so ein Großprojekt „Kärnten Park“braucht ein gemeinsames LOGO.  Ein Ziel, eine Landesausstellung zwischen den Städten Villach und Klagenfurt, ein TOP – Ereignis.  Das eine Landesaustellung sinnvoll sein könnte zeigt auch der Vergleich „Seilbahn Klobenz„, (Kleine Zeitung, So 30.Okt.2016 Mit der Seilbahn zum Pyramidenkogel gleiten) nämlich die Bundesgartenschau 2011. Somit wären die Steinwelten die erste Gartenschau Österreichs mit dem Hauptthema STEIN, was natürlich auch die Vision Naturgärten Österreich unterstützen würde.

Die STEINWELTEN (Stein am Kogel) sind ein durch und durch NACHHALTIGES PROJEKT.

In erster Linie vor allem ÖKOLOGISCH, der Pyramidenkogel ist STEIN (ein Kogel, „Berg“ der Gemeinden Keutschach am See, Schiefling am See und Maria Wörth. Ist der „Berg“ der ganzen Wörtherseeregion) somit ist dieses Thema authentisch. Ideal passend zu den Pfahlbauten, zum Wörthersee Rundwanderweg und zum derzeit stattfindenden ZEITGEIST. Die Steinwelten sind SOZIAL. Keutschachs Bürgermeister Karl Dovjak verteile 2015 Glücksteine, weil Steine vor allem Verbundenheit mit dem Boden, dem Land vermitteln. Die Steinwelten sind jedoch auch ÖKONOMISCH. Sollte nach so einer Landesschau nur ein oder zwei Großmessen (incl.TOP- Erlebnisse (Schmuck – Uhren – Mode Messen) in Jahr stattfinden, würde es vor allem zu Unternehmen wie  JACQUES LEMANS  St. Veit und wie gesagt diesem immens Investionvolumen passen.

Der Pyramidenkogel bzw. der Holzturm braucht eine Umfeldgestaltung, das war immer schon Thema. Auf die Frage, braucht der Pyramidenkogel oder die „Steinwelten“ eine Seilbahn?, kann ich keine Antwort geben. Diese Antwort können nur Experten gemeinsam mit der Bevölkerung geben.

Naturgarten und 3. EM- Tage im Vulkanland Nestelbach

Die Zeit vergeht so schnell. Rückblickend es waren drei wunderbare Tage. Alle Informationen siehe EM-Gemeinschaft

Dankbar bin ich für die Vorführung von Martin Lassnig bezüglich Pferdepflege mit „Lehmpaste für Pferde“ und EM-Aktiv, ich hab es schon ausprobiert und darf sagen, einfach SUPER.

Große Überraschung, nach Jahren sah ich Ossi wieder. Das Abendprogramm wurde von Ossi Huber und Band gestaltet und ja, es war einfach sensationell.

Wünsche? Ja, vielleicht wird doch einmal ein  EM -Naturgarten-Kreis entstehen.

Danke Fam. Widowitz , dass ich wieder mitfahren durfte. Danke an allen Helferleins, an Fam. Hader (Multikraft) und an Dich lieber Toni Ithaler (Du bist einfach SPITZE 🙂 )

EM-Tage-im-Vulkanland

Naturgarten Burgenland

„Was ihr nicht tut mit Lust,
gedeiht euch nicht“ William Shakespeare

Naturgarten - ZauberlehrlingeGetreu nach dem Motto: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, wird ein Naturgarten – Netzwerk nur dann gelingen, wenn es eine Normung und somit ein Zertifikat, das von allen Bundesländern akzeptiert wird.  Jedes Land, jede Gemeinde, jedes Dorf vor allem interessierte Menschen ob privat, unternehmerisch, pädagogisch …bis zu wissenschaftlichen Aktionen mit so einem Zertifikat etwas anfangen können.

Damit es dann heißt: das gefällt mir, da mache ich mit. Somit in Folge ein österreichweites Naturgartennetzwerk entstehen kann.

Lygia und Peter Simetzberger2015 lernte ich Lygia Simetsberger kennen. Heuer bekam ich eine Einladung zum Tag der offenen Tür, unter der Schirmherrschaft “ Aktionstage Nachhaltigkeit„.  Letztes Wochenende besuchte ich Lygia und Peter und darf sagen, sie leben in einem Paradies, dass sie sich mit viel Fleiß und Liebe auf ihrem Anwesen in Neusiedl bei Güssing in Südburgenland erarbeitet haben.

Natürlich gab es auch ein Gespräch zum Thema Netzwerk Naturgarten: was es bedeutet und was sich man darunter vorstellt? Was ein Naturgartennetzwerk eigentlich ist? Als erfolgreiches Beispiel gab ich die Naturparke an und weil es einen Naturpark in der Nähe gibt, habe wir auch über die Naturparke Österreichs  gesprochen. Lygia ist sofort aufgefallen wie viele LOGO´s verwendet werden und fragte: „Kennt sich da einer noch aus“?

Ich erkläre, dass ist die Freiheit jedes einzelnen Naturpark (eigenes LOGO). Der Zusammenhalt ergibt sich aus der Formel, den Naturparksäulen: SCHUTZ – ERHOLUNG – BILDUNG – REGINALENTWIKLUNG.

Dazu sagte Lygia, dann sollte ich schnell zur Naturgartenformel Schutz – Erholung – Erziehung …Lokalentwicklung hinzufügen, weil mit dem Wort Erziehung alleine sie keine Freude hat. Meine Antwort war: „Es braucht eine Einheit“ und man sollte bei allen tun immer auch auf das „Ganze“ sehen.

Dazu zeigte mir wiederum Lygia ihre Meinung zu Einheit – und Vielfalt bzw. stellte die provokate Frage: Noch mehr Babylon gefällig? – Begriffe haben etwas Trennendes – doch es gibt kein Patentrezept

Der Titel dieses Statements ist eine Anspielung auf die biblische „Babylonische (Sprach-) Verwirrung“ und auf akademiestegersbach.wordpress.at nachzulesen.

Auszüge aus diesem Beitrag:
„Man findet Erfindungen und Neuentdeckungen mit wohlklingenden Bezeichnungen im Web (an dieser Stelle nennen wir bewusst keine Autoren, Vortragende oder Gründer) und stellt als „alter Hase“ fest, dass einmal mehr alter Wein in neue Schläue abgefüllt wird.“

„Vielen Menschen fällt ohnehin nicht auf, dass hier mal wieder einer/eine das Rad neu erfunden hat. Oft ist es den „Erfinderinnen“ nicht bewusst, denn das würde viel Hintergrundwissen und Recherche erfordern… Und die Namen? Nun, hinter allen Projekten stehen Menschen, deren gutes Recht es ist, ihre geistigen Kinder mit wohlklingenden Namen zu versehen. Altes Wissen wieder ausgegraben und neu beleuchten, hat ebenfalls seine Berechtigung….

Naturgarten und Pferde – Hufpflege: Schmierseife, Hufteer und EM

Als Pferdefreund liegt mir die Hufpflege sehr am Herzen und vieles habe ich ausprobiert. Persönlich schätze ich die Einfachheit und denke mir dabei: auf der einen Seite brauchst ein gutes Pflegemittel und auf der andere Seite einen „scheit´n“  Umgang.

LOGO EM - Naturgarten AnderweltBei der Hufpflege bin ich ein Fan von Schmierseife und Hufteer. Natürlich möchte ich damit nicht sagen, Schmierseife und Hufteer sind die besten Hufpflegemittel. Jedoch darf ich sagen, wenn man mit diesen beiden Mitteln umgehen kann, kann man wirklich viel erreichen.

EM- Vortrag in Ebenthal

Zugegeben der Nachteil von Hufteer ist die Handhabe (schmierig, klebrig „patzig“) und dann vor allem der Geruch.

Obwohl ich mich schon lange mit EM beschäftige fand ich die Lösung erst vor kurzem. Die Hände vom Hufteer mit EM zu reinigen.

Es ist genial wie schnell die Hände sauber werden und er Geruch ist binnen kurzer Zeit kein Thema mehr.

 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 55: geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand

holz an stan und baut´s a bruck´n,
holz an stan und baut´s a storkes fundament

Am Pyramidenkogel wird weitergebaut und gestaltet… Ein Beispiel wie man „nützliches“ mit Interessanten verbinden könnte wäre eine „geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand innerhalb der gesamten ersten Kehre nach dem großen Parkplatz, dort wo derzeit das Schiefer-Erdengemisch mittels Spritzbeton und Stahlgittermatten geschützt wurde.

Pyramidenkogelkehre von unten

Wenn Steine erzählen – Unter diesem Titel beschrieb 2009 Gerhard Steiner in der Kleinen Zeitung das Bergwandern auf Gran Canaria, La Gomera und Teneriffa. Auch der Teide-Nationalpark wurde erwähnt als Traum aller Geographie – Lehrer. Die Steinwelten am Pyramidenkogel würden so ein Traum für viele Schulklassen sein, insbesondere „so“ eine große „geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand“.

In Kärnten kann man so eine Gesteinszeitentafel bzw. Gesteinssäule im Gelände der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt betrachten. ORF-Kärnten berichtete am 9.Feb.2016: Kärnten ist reich an unterschiedlichsten Gesteinsarten. Diese bunte Vielfalt an Steinen ist ein Spiegelbild der hochkomplexen geologischen Vergangenheit unseres Landes, die von Wüsten, Vulkanen und Meeren erzählt. Und zitierte Dr. Helmut Zwander  vom Naturwissenschaftlichen Verein (hatte die Idee zur Gesteinssäule): „Steine haben eine unglaubliche Ausstrahlung. Ich glaube, in jedem von uns steckt noch ein kleiner Steinzeitmensch“.

Man muss sich das einmal vorstellen, die ganze Kehre wäre eine Gesteinswand, eine wirklich große Geschichtsgesteinstafel, ein Mosaik das die geologische Geschichte Kärntens erzählt.

Pyramidenkogelkehre von der oben-seitlichNatürlich würde so eine Gesteinswand viel Geld kosten, jedoch der Reiz, der Respekt vor Steinen und dieses Mosaik an Vielfalt würde ein wunderschönes Fundament für jenes Holzrestaurant sein, dass an der höchsten Stelle (im Foto siehe: weißen Rahmen) geplant wurde.

„Natürlich erzählen die Steine noch viel, viel mehr. Wer Lust hat, kann die Gesteinssäule vor der Pädagogischen Hochschule in Klagenfurt jederzeit besuchen“. Siehe ORF – Kärnten , Kärnten einst: Wüste, Meer und Vulkan

 

Pyramidenkogel Steinwelt und Naturgarten Teil 54: Holz & Stein

holz an stan und baut´s a bruck´n,
holz an stan und baut´s a storkes fundament.

Was mich sehr freut, so ganz aus den Köpfen vieler KeutscherInnen geht die Steinwelt nimmer. Jedoch aus Respekt vorm Bürgermeister und den Planer des „Masterplan Pyramidenkogel“ suche ich das Verbindende „Holz & Stein“ hervorzuheben, so die Überschrift  Holz & Stein.

Missverständnisse? Holz & Stein, weil ich damit sagen möchte, dass die Steinwelten kein Konkurrenzprojekt zum „Masterplan Pyramidenkogel“ jemals waren noch sind. Für mich persönlich sind die Steinwelten u.a. auch eine Anknüpfung der Idee „Wörthersee & die Kraft der Elemente„. 2003 hat man zwar noch nicht von den Elementen am Wörthersee gesprochen, dass war erst ab 2005 mit der Neugründung der WTG (Wörtersee Tourismus Gesellschaft). Jedoch habe ich diese Idee sofort unterstützt, weil sie passend zur Jetztzeit ist. Die Menschheit sucht mit Körper, Geist und Seele nach seinen Wurzeln.  Und ganz wichtig: Auch wenn ich unserem Bürgermeister in einem Schreiben mitteilte, sollte die Gemeinde Keutschach am 30. März nicht zu den Steinwelten „stehen“, ….  ist die Idee Steinwelten in geäderter Form nach wie vor ein Wunsch der Zusammenarbeit von mir.

Steinwelt Modre in Mittertrixen: seit dem 30. März beschäftigten mich jene zwei Aussagen von Mag. Klaura. Einmal seine Aussage: „Casch – Flow“?!, und dann jene Aussage von einer Errichtung einer Steinwelt in Mittertrixen durch die Firma Modre. Sicherlich nicht in der Kombination „Einsicht und Aussicht“, wie es am Pyramidenkogel möglich wäre. Jedoch vielleicht in Verbindung mit dem Naturschutz  und der sogenannten „Schottersteuer“ könnte ein sehr interessantes Groß -Projekt für die Region um Völkermarkt entstehen. So wünsche ich in diesem Sinne: „vom sehen und begreifen zum verstehen“, viel Mut und Glück.

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil 53: DANKE für Lob und Tadel

Beim Steinbruch (am Nordufer des Keutschachersee) habe ich gelernt loszulassen und bei den STEINWELTEN Pyramidenkogel durfte ich erfahren was es heißt: „Wenn eine Tür sich schließt, öffnet sich einen andere“.

Das schönste Lob war: „…eine positive Idee von einem Keutschacher für Keutschach“. Und das bei dem allseits bekannten Spruch: „Der Prophet gilt im eigenen Land nichts“. Der größte Tadel war: „…ich sollte in Zukunft keine Menschen mehr beleidigen“. Diese Kritik nehme ich mir sehr zu Herzen und verspreche, ich arbeite an mir. Auch möchte ich mich in aller Form bei jenen Personen entschuldigen denen ich durch meine leider viel zu oft ungeschickte Art und Weise „Argwohn“ zugefügt habe.

Ich möchte mich vor allem für das Zuhören bedanken. DANKE angehört worden zu sein. Danke für alle Gespräche über Natur und Kultur vor Ort. Naturgarten ist diese Beziehung NaturKultur und nie zuvor erlebte ich so eine Begeisterung wie bei STEINEN. Bei HOLZ schwärmt der Mensch, weil Holz so eine wunderbare Harmonie ausstrahlt. Bei STEINEN wird der Mensch ehrfürchtig, siehe z.B. Steinschule-Goch in Deutschland . So darf ich sagen: „STEINE bzw. das Gestein, die Mineralien lassen niemandem kalt„.

Eine wichtige Lektion für mich war: Man muss Unterscheiden lernen – Es gibt diesen Unterschied zwischen ERDE und WELT. Die Erde ist dieser wunderbare Planet und die Welt ist alles was von Menschenhand gemacht wurde, derzeit gemacht und zukünftig gemacht wird. Zum Beispiel: Straßen, Häuser… Nahrung und auch Waffen. Immer mehr Menschen meinen, der Erde geht es schlecht und die Welt wird untergehen. Meine Meinung dazu: Man darf auch nicht blind sein für das Gute, dass es auch gibt (siehe: Desiderata, von Max Ehrmann).

Mag. Klaura sagte bei seiner Präsentation „Masterplan Pyramidenkogel“: „Letztendlich geht es nur um Cashflow“. Natürlich stimme ich dieser Aussage zu, weil es ja wirklich so ist „ka Geld – ka Musi“.

Meine Bitte an allen „Masterplan Pyramidenkogel“ Verantwortlichen. Bei all den vielen „Blicken“ die am 30. März im Schlossstadl Keutschach vorgestellt wurden, ihre Blicke auch auf jenen „großen“ Generationenwechsel zu richten, der uns bevorsteht. Damit spreche ich bewusst das Thema „Langfristigkeit“ an und hoffe Mag. Klaura hat mit seiner Aussage: „Letztendlich geht es nur um Cashflow“… auch diese Langfristigkeit gemeint.

Deshalb noch diese eine Bitte: „Vielleicht gäbe es neben dem wunderbaren Holzturm, neben diesen zukünftigen „gläsernen“ Holzrestaurant und einer Walderlebniswelt in Form eines NaturWaldspielparks auch eine Möglichkeit Waldpädagogik vorzustellen. Waldpädagogik hat in Kärnten einen hohen Stellenwert, deshalb diese Bitte einen „Frei-Raum“ auch der Waldpädagogik zu Verfügung zu stellen.

DANKE

Mit der Natur:
Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil: 51 Steinweltenrundgang und frohe Ostern 2016

Endlich wieder einmal sonnige Ostern in Kärnten. Ein herrliches Gefühl, die Wärme des Frühlings zu spüren. Auch wenn ab und zu noch ein kräftiger „kalter“ Wind bläst, der Frühling ist da.

Klagenfurt Ostermarkt 2016So machte es auch Spaß den Ostermarkt in Klagenfurt zu besuchen und staunte über die Osterinseln der Klagenfurter Gärtnereien z.B. Firma Mattuschka, Firma Lustig und vor allen sehr schön das große Osterei und die Dekoration der Firma Hübner. Einladend schauen diese „Osterfelder“ aus und so besuchte ich die Osterstände mit ihren vielfältigen Angeboten.

Klagenfurt Ostermarkt 2016 von obenDiese „Osterfelder“ sind ein schönes Beispiel für die Idee Steinwelten Pyramidenkogel wo um dem Turm herum eine Vorstellung von Kärntner Gesteinen möglich wäre. Ja, diese Steinfelder würde wie ein „bunter“ Teppich gestaltet sein. Und wenn man dann ins Land schaut dann würde sich ein Rundgang anbieten:

Beginnen wir im Süden, die Sattnitz mit ihrem Koglomeratgestein. Ein bisschen weiter westlich ein imposanter Kogel, der Kathreinkogel. Westlich dann das Krastal mit dem berühmten Karstaler Marmor. Einen Schritt weiter und nicht sichtbar weil zu weit weg Radenthein mit Granatium. Noch ein bisschen weiter Tauerngranit. Nördlich dann sehr gut sichbar Pörtschach mit einen der schönsten Gesteinen Kärntens den Pörtschacher Marmor. Wiederum nicht sichtbar Althofen mit dem berühmten Zündstein und schließlich im Ostern ´, direkt vor der Nase, die Kärntner Landhauptstadt: Klagenfurt am Wörthersee mit ihre „grünlichen“ Kreuzbergl Gestein.

Dieser Steinrundgang macht Lust diese vorgestellten Orte auch zu besuchen, mehr zu erfahren vom örtlichen Gestein und was alles aus diesen Gesteinen gefertigt wird. Wenn man dann z.B. in Klagenfurt ist und am Neuen Platz den Ostermarkt besucht, macht man zugleich einen Rundgang um das Wahrzeichen von Klagenfurt den Lindwurm.

FROHE OSTERN 2016

Geschützt: NaturSteingarten, FEUERstelle im öffentlichen Bereich

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