Schutz – Erholung – Erziehung

Unser Lavanttal – ein Paradies…von Elisabeth Kainz

Wie der Zufall es so wollte, verschlug es mich vor über 20 Jahren in das Lavantal. Es wurde meine neue Heimat. Mein Lebensweg – meine Liebe führten mich nach Preims, auf einen Bauernhof. Die Natur, die Bäume, die Tiere, der stetige Kreislauf und die daraus sich ergebenden Möglichkeiten faszinierten mich schon seit meiner Kindheit. Ich liebte es auf der einen Seite, jedoch machte es auch Angst auf der anderen Seite – eine Herausforderung also…

Kainz-Tor-zur-SonneBeitrag der Buchpartnerschaft mit Wolfsberg von…
Elisabeth Kainz, Energetikerin
Tel: 0664/544 04 82
E-Mail: torzursonne@gmx.at

Kraftplatz – Tor zur Sonne
Elisabeth Kaniz & Familie
Oberleidenberg 53, St. Margarethen – Wolfsberg
Web: www.tor-zur-sonne.at

Stromberger-AuszeitkraftpfadZusammenarbeit mit…
Justine Stromberger, Outdoortrainerin
Tel.: 0664/26 26 140
E-Mail: wohnsinniger.urlaub@gmx.at
Web: www.auszeitkraftpfad.at

Das Erkunden und Besichtigen des Auszeitkraftpfades ist ausschließlich im Rahmen einer Führung nach vorheriger Anmeldung ganzjährig möglich.

…Wertschätzung und Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung, Einklang mit der Natur, Zurück zur Natur, Naturparadies, Kräuterkunde, gesunder Lebensraum – diese Schlagwörter kreisten immer mehr und immer lauter in meinen Kopf und hielten sich präsent.

Eines Tages begann ich aktiv zu werden. Ich wollte mir mein eigenes „Paradies“ schaffen, um mich wohl zu fühlen, ein Kraftplatzerl für meine Kinder und die Familie.

So begann ich unter begann ich unter anfänglichem Widerstand meinen eigenen Nutzgarten anzulegen – ich wollte von der Natur lernen – den Kreislauf des Lebens sozusagen mit allem, was dazugehört, vom Anpflanzen bis zur Ernte: Obst, Gemüse, Blumen, Sträucher… was wächst und wie wächst es auf über 1000 m Seehöhe?

Der Nutzgarten gedieh gut und so kamen „Wohlfühlecken“ rund ums Haus hinzu – Platz war ja genügend vorhanden. Es machte Spaß, so in Kontakt mit der Erde zu sein – auch den Kindern machte es Spaß, Maulwurf zu spielen. Sitzgelegenheiten wurden aufgestellt, Spielmöglichkeiten auch für die Kinder geschaffen mit einem Waldhäuschen, Slackline, Rutsche, Schaukel, großer Sandhaufen – alle waren begeistert und es tat uns gut.

So entstanden ein Haus/Bauerngarten, Wald- und Wassergarten, Kräutergarten, Symbolgarten, Blumengarten… alles miteinander verbunden. Gegenseitiges Nehmen und Geben, Pflege und Verantwortungsvoller Umgang mit der Natur … ein bunter Lebensraum, Naturvermittlung, Bewegung, harmonisches Miteinander wurden möglich – im Einklang sein mit der Natur und gleichzeitig mit meiner eigenen Natur.

Unsere Besucher waren begeistert und es kam immer wieder der Anstoß, mehr daraus zu machen. Es ist so schön bei euch, da kann man wieder Kraft tanken, da ist eine Ruhe…

Die Pflege des Anwesens und die Verarbeitung der eigenen Produkte, Kinder, Haushalt, Tiere und Bauernhof sowie meine Ausbildungen im energetischen Bereich füllten mich ganz aus. Nebenbei begleitete ich als Energetikerin immer wieder Menschen auf ihrem Lebensweg. Persönliche Herausforderungen ließen mich meinen ganz ureigenen Weg gehen und so entwickelte ich mich einfach weiter.

Die Natur, der Wald und die Ruhe haben mir dabei sehr geholfen. Und dann wurde die Idee vom Auszeit-Kraftpfad geboren. Zwei individuelle Wege haben über zwei Bäuerinnen zusammen gefunden, und ein wundervoller Wanderpfad ist entstanden. Meine Kollegin Justine Stromberger ist ebenfalls eine leidenschaftliche Bergbäuerin, mit ihrem Ferienhaus “ Zur Auszeit“ geschaffen hat.

Auszeit bedeutet für jeden Menschen etwas anderes. Absolutes Nichtstun, sich selbst verwöhnen, ein langer Waldspaziergang, ein Haus und eine Umgebung, in der man sich wohl fühlt. Zur Auszeit gehören auch ein Hauch von Luxus, kleine oder große Freuden, die man sich und seinen Lieben gerne gönnt.

Wer es gerne echt und pur hat, ist in der Auszeit genau richtig, denn die Natur ist dort Hauptdarsteller. Als Besonderheit sorgt der Auszeitkraftpfad für Abwechslung und Abenteuer, damit den Gästen bestmögliche Erholung und Entspannung geboten wird.

Der AuszeitKraftPfad – Ein Pfad für Körper, Geist und Seele

Der Auszeitkraftpfad liegt ca. 10 Autominuten von Wolfsberg entfernt und befindet sich im Privatbesitz. Seinen Anfang nimmt er in Bad Weissenbach und verläuft auf naturbelassenen Wanderwegen durch die Wälder bis nach Preims. Auf einer Wegstrecke von ca. 7 km gibt es vieles zu erkunden und einiges zu entdecken. Alles, was die Natur zu bieten hat an Flora und Fauna, die gesamte Tierwelt, die im Lavanttal ansässig und Kraft gebend auf den Wanderer aus.

Im Pfad ist es möglich, das innere Gleichgewicht wieder herzustellen und Körper , Geist und Seele wieder in Einklang zu bringen.  Wird der Pfad von unten nach oben durchwandert, so wird als Erstes die körperliche Fitness aktiviert. Im mittleren Teil wird Bezug auf die Kneipp’sche Philosophie genommen. Bei den Hand- und Fußkneippbecken wird der Körper in Schwung gebracht.  Nach dem Motto von Kneipp genügen die drei Eigenschaften des Wassers vom Auflösen, Ausleiten und Kräftigen, um für die eigene Gesundheit ganz viel Gutes bewirken zu können bzw. die Selbstheilungskräfte zu aktivieren.

Eine frische Felsquelle, die auch als Taufquelle dient, lädt zum Trinken von frischen, reinen und klarem Wasser ein. Entlang des Weges im Wald sind zahlreiche Liegen und Bänke aufgestellt, wo alle fünf Sinne geschult werden können. Sich einfach hinzusetzen,  um den Geräuschen zu lauschen, die einzigartige Waldluft zu riechen, wieder einmal den moosigen Boden unter den Füßen zu spüren, die Augen entspannen lassen, wenn der Blick einfach schweifend auf den Himmel gerichtet ist, oder beobachtend auf die lebendige Natur. Auch eine Klangschalenmassage auf einer Waldliege zu genießen, kann zu einem wirklich nachhaltigen Entspannungserlebnis beitragen.

Entlang der Auszeit kann man unzählige Holzskulpturen von Naturkünstler HERMANN GRANTNER bestaunen, welche die Phantasie des Betrachters anregen und viel Gesprächsstoff liefern können. Immer wieder wird der Besucher durch Tafeln mit Lebensweisheiten inspiriert, zum Innehalten angeregt und zum Nachdenken angehalten.

Bei der Fitnessmeile im Fitnessparcour werden die Balance und das Gleichgewicht geschult. Die sieben Zwerge, die entlang des Weges immer ein Lächeln bereit haben, beleben die Wanderung durch Fingermudras. Mit diesen speziellen Mudras, die man leicht mit seinen Fingern formen kann, wird die Kraft und Energie, die in den Händen steckt, wiederentdeckt. Wir können Neues lernen und diese Kräfte für uns nutzen.

Im oberen Abschnitt werden der Körper, der Geist und die Seele durch Symbole belebt, welche auch für den gesamten Lebensraum (Menschen, Tiere, Flora und Fauna) wirken. Die Pyramide mit einer Holzbank lädt zum Kraft und Energie tanken ein, zur Kommunikation und zum einfachen Verweilen. Eine Bergkristall-Spitze am höchsten Punkt der Pyramide strahlt einen „energetischen Laser“ in den Himmel aus, und durch die spezielle Form der Pyramide ist jeder, der sich in ihr aufhält, so auch mit Himmel und Erde verbunden.

Weiter führt der Weg zur Natursauna, wo der Besucher mit Kräutern, heißen Steinen und Aufgüssen zum Schwitzen gebracht werden kann. Danach besteht die Möglichkeit, sofort eine erfrischende Abkühlung im Teich oder Bach zu nehmen.

Am höchsten Punkt des Pfades angekommen, dem „Tor zur Sonne“, schöpft man Energie durch die Weite des Ausblicks. Dort befindet sich das Symbol der Venusblume und ein Medizinrad, wo man wieder verweilen und Kraft tanken, den Ausblick genießen oder auch sich einfach ins Gras legen kann, um die Seele baumeln zu lassen. Auf verschiedenen Ebenen wird altem Wissen Platz gegeben, um wieder neu entdeckt und mit allen Sinnen erlebt zu werden.

Geomantie – unser westliches „Feng Shui“

Genau so, wie es in der östlichen Tradition Chinas die Harmonielehre des Feng Shui gibt, existiert auch bei uns altes Wissen über die Erd- und universalen Kräfte der Natur, und wie man sie zum Wohle allen Leben nützen kann. Das Wort Geomantie leitet sich ab vom griechischen Ge – Erde (als Planetenkörper) und manteia = Divination, Weissagung, Deutung. Bei der Geomantie geht es also um die Wahrnehmung der Erdphänomene, und um eine Verbindung von alten Wissen von den Kräften der Erde und neuer Wissenschaft für eine moderne Zeit.

 Jeder Ort hat seine eigene Ausstrahlung. An vielen alten Kultstätten können die Besucher noch heute die Kraft des Ortes spüren. Durch die Geschichte, sei es durch Kriege oder Umwelt schädigende Einflüsse, können Orte aber auch negativ geprägt werden. An einem solchen Ort zu arbeiten oder zu leben, kann Mensch und Tier schwächen, Missstimmungen und gesundheitliche Probleme können verstärkt werden. Auch die Natur wird oft gestört, ausgebeutet und missachtet – gerade heute wo es in unserer Konsumwelt hauptsächlich um Profit und grösstmöglicher Ausnutzung vorhandener Ressourcen geht.

Auf der feinstofflichen Ebene ist es jedoch möglich, die Energiestruktur zu reinigen und neu zu aktivieren. durch diesen Prozess der Wandlung entsteht eine neue Harmonie zwischen Raum, Landschaft und Mensch oder Tier. Die Kräfte des Kosmos, und auch unsere Elementarkräfte wie Wasser, Erde, Luft, Feuer und Äther können  sich entfalten, kommen in Harmonie, und das Leben blüht wieder auf.

Uralte Formen und Symbole können Erdkräfte binden oder in Fluss bringen

Siegfried Purmbach, Gründer und Leiter der „Freien Akademie für Geomantie“ namens „Anima Mundi“ in Bormheim bei Bornheim bei Bonn, meint dazu:

„Die eine Hälfte der uralten Symbole steht meiner Meinung nach für die Aufbauprozesse des Lebens (sie setzen sich aus gekrümmten Linien zusammen), die andere Hälfte besteht aus archetypischen Zeichen, die der Antike bis in die heutige Zeit geradlinige, rechtwinklige Bauformen dominieren.

Geomanten sollen vor allem mit diesen Formen gearbeitet haben, weil sie damit Energien an einem Ort bündeln und binden wollten. So sind rechtwinklige Gitterstrukturen oder gerade verlaufende Leylines (Energielinien), die die Erdenergien  ähnlich wie Dachantennen die Radiowellen – einfangen sollen, unter anderem schon in römischer Zeit mit Hilfe rechtwinkliger Stadtanlagen und Landvermessungen im Boden fixiert worden.“

Heute hingegen gelte es, durch das Verwenden offener organischer Formen wie gekrümmten Linien, Wellen, Spiralen und nichtgeometrischen Mustern die Erdkräfte wieder fließen zu lassen und damit solchen künstlichen Stauungen der Erdenergien entgegenzuwirken.

So habe zum Beispiel das Öffnen geschlossener Formen – etwa das Verlängern von Giebelbrettern eines Hausdaches über den First hinaus, da dass sie zum Himmel hin „offnene Arme“ bilden – eine Lebensfördernde Wirkung des Energieflusses zur Folge. Bei vielen alten europäischen Bauernhäusern oder auch bei indianischen Tipis und japanischen Tempelbauten findet man diese Eigentümlichkeit.

Nicht auf das Einfangen, sondern das Ausgleichen, den ungehinderten Fluss der „Schlangenkräfte“ – wie die Erdenergien auch genannt werden – sollte nach Auffassung von „Anims Mundi“ geomantisches Arbeiten hinwirken.“

Und da landen wir wieder bei dem Thema Naturgarten – im weitesten Sinne. Uns die Kräfte der Erde und der Natur wieder bewusst zu machen, sie zu achten und mit ihnen zu arbeiten anstatt gegen sie, sollte ein ganz wesentliches Anliegen sein, um uns selbst wieder in Harmonie mit unserer eigenen inneren Natur zu bringen.

Und das ist einer der Gründe, wieso die Anwendung von altem Wissen gepaart mit neuen Erkenntnissen uns in dieser Neuzeit unterstützen kann, gemeinsam mit unserer Umwelt zu wachsen. Unser Heimatplanet ist ein komplexes lebendiges Wesen mit sensiblen Energien – ein Wesen, von dem auch wir selbst ein kleiner Teil sind, ein Teil jedoch , der den gesamten Organismus des Planeten entscheidend beeinflussen kann – sehr negativ, aber auch sehr positiv.

Eines der Systeme, die auf diese Weise Mensch, Tier und Umwelt unterstützen, sind die Symbolkräfte von delila®. Dieses System, das auch eine vollkommen neue Generation an Essenzen als Weiterentwicklung der Bachblüten umfasst, wurde zu Beginn des neuen Jahrtausends von der Kärntnerin IRMGARD GOTTSCHLING entwickelt und konnte seither in vielen Hunderten Fällen Mensch, Tier und Mitwelt unterstützen und in Harmonie bringen.

Wir können somit also mit unserem Bewusstsein, der Kraft der delila® Lebenssymbole und der Unterstützung der Naturwesen des Ortes und der Elemente lebensfeindliche Bewusstseins-Felder transformieren. Dadurch wird es möglich, die Umgebung für jeden Menschen zu „heilen“, also wieder an die Lebensfördernden universallen Kräfte anzubinden, und die archetypischen Muster der Ganzheit in jeder Region wieder herzustellen – zum Wohle für Mensch und Mitwelt!

Die Bedeutung von Symbolen

Im vorigen Jahrhundert erforschte der italienische Neurologe Prof. Dr. Giuseppe Calligaris ein weit verzweigtes energetisches Empfangs- und Sendesystem auf und direkt unter die Haut (ca.  0,5 – 1 mm), das Informationen aufnehmen und über ein neuronales Netz weitergeben kann. Nun wirkt jeder Strich, der gezogen wird, mit Plus- und Minuspol wie eine Antenne, und gezeichnete Formen beeinflussen durch ihre spezifische Frequenz die Kommunikation der Zellen und die Harmonie im lebenden Organismus.

Schon Mächtige, Weise und Schamanen aller Zeiten wussten um diese Tatsachen und wendeten sie an, um universelle Energien zu bündeln, und auch der Wiener Bioresonanzforscher Erich Körbler machte unzählige Versuche, in denen sich die Wirkungen von Symbolen und Zeichen auf der Haut durch Erfahrung bestätigen ließ.

diese Erkenntnisse ließ er in die NEUE HOMÖOPATHIE einfließen, mit der er große Heilerfolge hatte. Und genau so, wie diese Zeichen auf Mensch und Tier wirken, tun sie das auch in der Natur, indem sie Ordnungskräfte erzeugen und die feinen Energieströme auf und unter der Erdoberfläche bündeln, leiten und harmonisieren können.

Wie wirken geometrische Zeichen bzw. Symbole, wenn sie auf einen Träger wie Stein, Erde, Haut usw. aufgetragen werden?

Jeder Strich (Vektor) wirkt im feinstofflichen Bereich wie eine Antenne. Dabei wird kein Metall benötigt, lediglich der Leitwertunterscheid zwischen zwei Medien, z.B. einem Filzstift, einer Farbe und einem Blatt Papier (oder der Haut) ist dabei ausreichend. Wenn Energie von außen auf einen Vektor trifft so wird ein elektromagnetisches Feld mit bipolarer Spannung aufgebaut.

Die beiden Enden eines Striches sind demnach immer unterschiedlich geladen (positiv und negativ). Die Strichkombinationen wirken wie Schaltelemente, welche in der Lage sind, eine für uns untreffende Schwingung zeitlich so zu verändern, dass sie für uns verträglich wird. All dies gilt nicht nur für den menschlichen und tierischen Organismus, sondern auf für jedes lebende Feld, also Landschaften und Räume.

Lebenssymbole einer höheren Ordnung (wie delila®) sind in ihrer Wirkung auf die unmittelbare Umgebung hoch effizient, da sie ein umfassendes Maß an Harmonie herstellen können. Dadurch vermitteln sie Einheit, Ganzheit und Selbstheilung in Menschen, Tier und Umwelt!

Symbole kommen als Urmuster vor, z.B. als Kristalle und deren Formen in der Natur, oder sind durch schöpferische Kreativität vom Mensch entwickelt worden. Bewusste Gestaltung mit Symbolen kann die Wirkung eines Raumes verstärken, wie z.B. in der sakralen Landschaft durch Gedenktafeln (Marterl) oder Kapellen.

Die Wirkung von Symbolen ist radiästhetisch messbar. Eine schwächende Farbe kann z.B. durch ein stärkendes Symbol neutralisiert werden. Man denke auch an die Wirkung der unterschiedlichen Gesichtsausdrücke des Menschen auf andere.

Die Anwendung der delila® Lebens-Symbole in der Natur

Die LebensSymbole von delila® wirken durch die spezielle Frequenz der Symbole und Farben auf den Äther- und Energiekörper der Erde ein und transportieren so die jeweilige Energieinformation bis in ihre Zellstrukturen. So sind sie imstande, sowohl an Mensch, Tier und Pflanze als auch an die Raumenergie (Lichtquanten) um uns spezifische Informationen abzugeben, die dabei helfen, den ursprünglichen Zustand von Frieden, Energie, Klarheit, Entspannung usw. – je nach Bedeutung und Wirkung des Symbols – wieder herzustellen.

Das Arbeiten mit delila® LebensSymbolen bedeutet auch das Nutzen intelligenter Energien durch mehrdimensionale Formen, die auf Zeichen und Farben basieren. Im Freien werden Plätze, Gärten und Landschaften auf Störfelder untersucht und getestet, wie man ihre Lebensfördernden Kräfte unterstützen und Lebenshemmende in Fluss bringen und harmonisieren kann.

Dazu können die Symbole einfach als Formen angelegt und aufgebracht werden, z.B. mit Kies auf einem andersfarbigen Untergrund, mit Naturmaterialien wie Holzschnitzeln oder Holzscheiben, oder auch als Gravuren in Steinen oder auf Holz ( siehe Bildergalerie www.tor-zur-sonne.at )

So sind am Auszeitkraftpfad viele verschiedene Ankerpunkte zur Bündelung und Harmonisierung der Erdkräfte entstanden, die für die Bewohner dort, alle Besucher und ebenso für Tiere und den gesamten Lebensraum ein grosses Mass an Harmonie und Verstärkung von Lebenskraft an diesem Ort bringen.

Es entstand (und entsteht weiterhin) ein wirklicher Ort der Kraft, der je nach Aktivierung und Bedarf es jedem Lebewesen ermöglicht, diese für sich zu nutzen und sich wieder eingebunden in den grossen Kreislauf der Natur, des Universums und der eigenen Seelenkräfte zu fühlen.

Wenn es sich um tiefer liegende Störzonen handelt, wirkt sehr gut Lithopunktur* mit den LebensSymbolen, die speziell dort platziert werden können, wo sich diese Störzonen befinden.

*Lithopunktur: (lithos = Stein) bezeichnet eine uralte Kunst der Steinsetzung, die seit der Steinzeit angewendet wird. Ähnlich der Akupunktur beim menschlichen Körper werden hier Steine punktgenau auf das Kraftzentrum eines Ortes gesetzt. Sie dient der Stärkung und Heilung eines Landschaftraumes; in dem Sinne kann von „Erd-Heilung“ gesprochen werden. In die Steine werden plastische Zeichen eingemeißelt (Petroglyphen), die durch Resonanz mit der Urkraft der Landschaft in Verbindung stehen.

Und wer alle diese wunderbaren Energien und Kräfte an unserem Auszeitkraftpfad und am Kraftplatz „Tor zur Sonne“ spüren und erleben möchte ist herzlich eingeladen, sich selbst davon ein Blid zu machen und zu fühlen, was dieser Naturgarten in ihm bewirken kann!

2 Kommentare zu “Unser Lavanttal – ein Paradies…von Elisabeth Kainz”

  1. […] Beitrag des Buchpartners: Unser Lavanttal – ein Paradies… von Elisabeth Kainz […]

  2. […] Elisabeth Kainz, für Deine Aufforderung, der Steinbruch gehört erwähnt. Danke lieber Peter Painer […]

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