Schutz – Erholung – Erziehung

NaturSteingarten Lendhafen Klagenfurt am Wörthersee, Kunst und Architektur

Das ich oft Klagenfurt am Wörthersee als Naturgartenstadt erwähne hat seinen Grund. Klagenfurt hat sich als Gartenstadt positioniert und die Klagenfurterinnen und Klagenfurter lieben Gärten und die Natur.

Klagenfurt ist auch eine Stadt mit vielen grünen Plätzen, Naturoasen und Standorte wo es zusätzlich geschichtliche und elementare Geheimnisse gibt. Ein Beispiel dafür ist der Schleppeteich bzw. Schleppeteich ein Klagenfurter Naturjuwel einst und jetzt, von Gerfried Horand LEUTE und Wilfried Robert FRANZ (…Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten, download unter www.biologiezentrum.at)

Eine weitere grüne Oase ist der vor einem Jahr geplante Erholungswald in Siebenhügel/Waidmannsdorf und nun eröffnet als Naturkinderspielplatz.

Seit Jahren schon wird viel über eine Belebung des Lendhafens gesprochen und es gibt sicherlich unzählige Pläne und Visionen. Es wäre somit spannend einmal zu erfahren was so all in den Jahrzehnten erdacht wurde.

KLAGENFURT-Stadtzeitung-Ideen-für-den-Lendhafen-23.09.15Mit den lendIhauern kam sicherlich die erste ernsthafte Bewegung (2009 Neustart für den Klagenfurter Landhafen) zur Belebung dieses Architektonisch und Geschichtlich wertvollen Klagenfurter Juwel. Ziel des Vereins ist die Lend als Brücke zur Welt mit zeitgenössische und internationale Kunst Klagenfurt moderner und offener vorzustellen.

Eine geschichtliche Übersicht des Landkanals findet man auf Wikipedia und ein wichtiges Thema muss erwähnt werden: „Der Landhafen vorkommt immer mehr als Müllhalde“, von Esther FARYS (Kleine Zeitung, 17.06.2015).

Klagenfurt ist auch eine Tourismusstadt und somit auch Mitglied der WTG (Wörthersee Tourismusgesellschaft). Eine Konzeptstrategie der WTG sind die 4 Elemente (z.B. verwirklicht beim Wörtherseerundwanderweg) und mit diesen Konzept der 4 Elemente könnte auch eine zusätzliche Belebung des Lendhafens erfolgen.

Lendhafen Pörtschacher Marmor Architektur und Geschichte WASSER und STEIN

Der Lendhafen ist wahrlich ein JUWEL. Der ganze Platz besteht größtenteils aus Pörtschacher Marmor und ist somit vielleicht auch die größte verbaute Dichte dieses seltenen Gesteins. Wasser und Stein könnte somit ein elementares Thema dieser Klagenfurter Erholungsinsel werden.

Naturgarten, Kneipp, Globalverstand- Zukunft neu denken

Ich hätte mich nicht getraut über ZELTUR zu schreiben, hätte ich nicht diesen wunderbaren Gedankenaustausch mit Lygia über Anton Moser und NaturKultur gehabt.

Kneipp-Gesundheitskurier-KlagenfurtGestern kam der Kneipp Gesundheitskurier Klagenfurt mit der Post und sofort schaute ich nach, was gibt es neues, wo waren die Kneipper unterwegs und natürlich mein Interesse an Kursen.

Kneippprogramm-Globalverstand-Zukunft-neu-denken-Mag.-Beate-FriedlUnd ich habe schon einen sehr interessanten Kurs „Globalverstand – Zukunft neu denken“ gefunden.

„Im „Mini 1 Hektar Worksphop“ wird versucht, einen zukunftsfähigen Lebensstil nach dem Motto „gut leben von einem Hektar“ zu erarbeiten“.

Leitung : Mag. Beate Friedl

Naturgarten lässt Grüßen, darf ich sagen und ich hoffe ich sehe nach langer Zeit Ulrike wieder.

Naturgarten Beitrag Villach: Der Naturpark Dobratsch

Naturpark-DobratschErster Kärntner Naturpark www.naturparkdobratsch.info/de

Erster Beitrag: Buchpartnerschaft  Stadt Villach

Inhalt
Der Naturpark Dobratsch – Hausberg der VillacherInnen und Villacher
Was ist ein Naturpark? (allgemein)
Säule Schutz
Säule Erholung
Säule Bildung
Säule Regionalentwicklung
Entstehung des Naturpark Dobratsch
Größe und Gebietserklärung des Naturpark Dobratsch
Unser Naturpark wurde mehrfach für seine Arbeit ausgezeichnet
Hier eine Auswahl an Maßnahmen des Naturpark Dobratsch:
Naturpark Dobratsch Erlebniswanderung
Greifvogelwochen
Naturpark Schule
Winter im Naturpark Dobratsch
Alpengarten Villacher Alpe (siehe Beitrag Alpengarten)

Der Dobratsch als Hausberg der Villacherinnen und Villacher und nunmehr der Naturpark Dobratsch ist mehr als ein Naherholungsgebiet. Kaum ein Berg, kaum ein Landschaftsraum, wird von den BewohnerInnen der Umgebung so emotional betrachtet wie der Dobratsch. Diese starke, gefühlsmäßige Bindung an den Berg hängt einerseits mit seiner majestätischen Kraft und Erscheinung zusammen, andererseits mit den Symbolen: Er ist der Trinkwasser – und Thermalwasserspeicher, er weist die höchsten Bergkirchen auf und die höchste Großsendeanlage des ORF. weiterlesen »

Inspiration für Naturgärten…Der Wasserweg in Liebenfels

Was fasziniert Menschen an der Natur? Ist es die Größe? Zum Beispiel wenn man einen Gipfel erklommen hat und die Weite um sich herum sieht, diese unendliche Weite…keine Grenzen wahrnehmend. Oder ist das Kleine? Eine Pflanze, ein Stein im Wasser glänzend, ein Stück Wurzelholz, eine Nische zwischen Felsen oder Bäumen, wo man sich hinsetzen möchte.

Wasserweg-Liebenfels-Natur-purDie Faszination ist beides: „Das Ganze und seine Teile“. So erging es mir bei meinen zweiten Besuch des Wasserweg in Liebenfels. 2003 lernte ich Hannes Zleptnig als Kurskollege „Natur und Landschaftsführer“ kennen. Bei fast jedem Gespräch erzählte Hannes von seinem Traumprojekt und am Ende des Kurses war es dann soweit.

Wasserweg-Liebenfels-Menschen-staunenWir waren dann knapp 100 „ErstgeherInnen“ und der Bürgermeister sprach damals von einer guten Zukunft dieses Weges. Jetzt 2013 nach meinem zweiten Besuch darf ich sagen: Der Weg ist wahrlich „Natur pur“. Ich weiß nicht wie viele 1000ende Besucher dies schon erfahren haben, jeder Schritt und Blick ein Staunen.

Ein Staunen, ein Schauen, ein sich Wundern wie es Dr. Jörg Werner bei der Beschreibung seiner Keimzelle „Neues Leben für die Attersee-Ufer“ beschrieb.

Dieser Wasserweg in Liebenfels ist Inspiration „pur“ für Naturgärten.

Errichtung von Naturgärten: Teil 3 Sichtschutz

Braucht ein Naturgarten einen Sichtschutz, was bedeutet  bzw. für was ist ein Sichtschutz überhaupt gut?

Ich denke zunächst einmal nicht jeder Naturgarten braucht einen Sichtschutz. Der Vorteil eines Schichtschutzes ist jedoch dort ratsam wenn es ums Lernen geht. Alles was für viele neu und unbekannt ist, macht zunächst unsicher. Und da ist ein sogenannter geschützter Ruheraum immer von Vorteil. Ich durfte es in der Reiterei immer wieder erleben, Kinder sind da noch freier, denen macht es weniger aus, wenn man ihnen zusieht. Aber älteren Reitschülern ist dieses „Zuschauen“ bzw. „in der Auslage sein“ unangenehm.

Naturseminarraum-Hans-KöllichDiesen sogenannten Schutz bemerkte ich an den  Aussagen vieler Besuchern des  Steinbruches: “ Durch diesen geschlossen Raum die Felsenwände, den Himmel sehend fühlen wir uns wohl, beschützt, entspannt„.
Eine andere Form von Sichtschutz ist der Schliffgürtel um die Paprikainsel herum. Dieser ist so intensiv, sodass man diese Insel intensiver wahrnimmt, weil alles sofort beim betreten ruhig „langsamer“ wird.

Und nun lernte ich eine sehr interessante Form von Sichtschutz kennen, das Naturseminarparadies von Hans Köllich. Dieser Freiraum wurde so angelegt, dass man hinunter gehen muss, und wenn man dann beim Wasser ist, hat man das Gefühl der Offenheit und der Konzentration.

Naturseminarraum-ein-BlickpunktSofort dachte ich an „Naturgarten als Seminarraum„. Man sieht die nähere Umgebung nicht mehr, keine Felder und Häuser, man sieht Übergänge, Wasser, Hecken, Himmel. Nur wenn man einen Rundgang macht, dann entdeckt man da und dort Blickpunkte nach außen.

Das ist es was Sichtschutz bedeutet, man nimmt ihn kaum war, fühlt jedoch sofort Ruhe. Man bekommt  Mut „Ballast“, den inneren „Stress“, abzulegen und sich auf diesen Raum und das was kommt einzulassen.

Naturseminarparadies
Ing. Hans Köllich
Kirschentheuer 46 , A-9162 Strau-Ferlach
Carnica Region Rosental
Web: www.lebensenergie.at

NaturSteinGarten – Das Herz von Kärnten

Das Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz – Erholung-Erziehung ist untrennbar verbunden mit diesem Steinbruch in Keutschach am See.

Natürlich finde ich es schade, dass es nicht gelungen ist, dieses Juwel der  Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Deshalb in Erinnerung und auf viele Anfragen zum Steinbruch aber auch zu Steinwelten, Steingarten und auch zum Thema NaturSteinGarten, diese Vorstellung aus dem Jahr 2005.

Das Herz von Kärnten
Von einer verwundeten zu einer heilenden Landschaft

NaturSteingarten-Foto-1Liebe Natur- und Gartenfreude,
die magische Kraft der Berge vor allem des Steines hatte schon immer enormen Einfluss auf den Menschen. Ob dies die physische und psychische Anziehungskraft der entfernten Gipfel für Bergsteiger ist oder die Obsession der Steinmetze, den Stein zu durchdringen und seine Geheimnisse zu entdecken.

Stilgelegte Abbauflächen sind da meist Stiefkinder des Landschaftsinteresses. Häufig werden solche „Gstätten“ als uninterssant oder gar störend empfunden und es gibt zahlreiche Bestrebungen, diese wertvollen Kleinstrukturen zu eliminieren. Dabei stellen diese Flächen, wenn sie über einen längeren Zeitraum sich selbst überlassen werden, oftmals die einzige „Wildnis“ innerhalb der Kulturlandschaft bzw. innerhalb von verbauten Gebiet dar.

Natursteingarten-Foto-2Landschaften erzählen, sie beeinflussen uns in erheblichen Maße. Wir reagieren darauf in verschiedenster Art und Weise. Natur- und Kulturräume inspirieren uns. Das Wort „inspirieren“ bedeutet „einatmen“. Auch die Grüngestaltung in Österreich ist in den letzten Jahrzehenten von innen heraus inspriert und dadurch kreativer geworden. Das 21. Jahrhundert ist grün!

Aus diesem Grund will ich Ihnen nochmals den Kalksteinbruch in Keutschach diesen Erlebnisraum, eine Quelle für Naturkommunikation, als Naturgarten vorstellen. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 17: Berg, See und Herz

Kärnten wirbt mit dem Slogan „Berg und See“ bzw. siehe Kleine Zeitung von 18.09.2012 „Natur aktiv in den Bergen und am See„.

Stein-und-WasserStein, Wasser, Berg, See und das Meer. Als ich dieses Foto von meinem Freud Alexander sah, erinnerte ich mich an diesen Slogan Kärntens „Berg und See“.

Vor kurzem las ich in der KTZ 20.10.2012 „Kärntner Schlüssel für verschlossene Herzen“ Enjoya bringt „Herzleuchten in die Welt“…die geborene Villacherin bringt Kärntner G´fühl mit…nun will die Gailtalerin außerhalb der Heimatgrenzen aufzeigen.

Ich habe ENJOYA angeschrieben und vom Steinbruch erzählt.  Sie hatte bis jetzt noch nicht vom Herzen Kärntens gehört. Zum Herzen, zum Steinbruch passt gut Ihr Song „The Earht is our Mother“ ihres englischsprachigen Albums „Songs of JOY und PURE LOVE“.

Ich sah mir das betreffende Video . Es harmoniert wunderbar mit den Themen Steinbruch, Stein und Wasser, Berg und See, Kärnten.

Herzleuchten“ von ENJOYA

Herzwasser – Herzquell Elisabeth Ebenberger

Wer Elisabeth Ebenberger kennt, weiß es. Elisabeth ist Feuer, ist Begeisterung für das Gute im Menschen.

Beim-Feuer-Elisabeth-EbenbergerIch lernte Elisabeth bei einem XING Treffen kennen. Sie stellte ihr Herzwasser vor.

Herzwasser vor – was ist das?
Nach dieser Vorstellung war mir klar, warum Menschen durch das „Augenwasser“ ihre Sehfähigkeiten erhalten konnten. Ich konnte es nämlich nie glauben wie ein Wasser den Augen helfen konnte. Die dunklen Bauernhöfe damaliger Zeiten, die Rauchküchen und das Kerzenlicht. Doch immer wieder las ich von Quellen für das Augenlicht und von Menschen die geheilt worden sind. Es gibt wahrlich „mehr“ als man denkt. Und das Beste, die heutige Wissenschaft kann das mit ihren immer genaueren und sensibleren Instrumenten messen und erklären. Ja, und durch diesen Vergleich mit dem Augenwasser konnte ich Elisabeths Herzwasser besser verstehen.

Herzquell-Elisabeth-Ebenberger

Vom Herzwasser zum Herzquell. Zuerst dachte ich, dass Elisabeth mit diesem Büchlein ihr Herzwasser beschreibt. Weit gefehlt. Mit diesem Büchlein möchte sich Elisabeth bedanken, bei ihrem Leben, bei der Natur und bei Gott.

Danke Lissi, für diese wunderbaren Worte. Vor allem Deine Zeilen zur „Selbstliebe“.

Elisabeth Ebenberger erzählt von sich und ihrem Buch. weiterlesen »

Naturgarten und die Entstehung des Herzwassers, von Elisabeth Ebenberger

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
Antonie de Saint-Exupéry

Seit Jahren lebe ich meine Philosophie „Mit“ der Natur, und zurück zu sich Selbst, zu seinem ureigenen Inneren.  Das sind die zwei wichtigsten Ansätze zu einem befreiteren Leben und genau diese zwei Ansätze finde ich in diesem Wort „NATURGARTEN“. Im Mai 2012 lernte ich Albert und sein Naturgartenkonzept: Schutz – Erholung – Erziehung, kennen. Es bewirkte in mir eine große Inspiration, um meinem Werken, Wirken und Denken noch mehr treu zu werden. Ein Stein kam ins Rollen, und es ist für mich sehr wichtig, diesen Moment des Erlebens mit diesem Beitrag darzustellen.

Mein Name ist Elisabeth Ebenberger, geb. 06.Juli.1960, Selbständig als ganzheitliche Gesundheitsberaterin und Herstellerin des Herzwassers.
Tel: 0676 431 58 58 Web: www.arasonn.com Email: office@arasonn.com

Die Entstehung des Herzwassers

„Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen“
Albert Einstein (1879-1955)

Wasserfotografie-ohne-Herzstein

Vor ca. 9 Jahren fing die Entstehung des Herzwassers mit einem ganz normalem Wasser an, dem ich Halbedelsteine zufügte, um dies tagsüber zu trinken. Mir war damals schon klar, Wasser ist unser höchstes Gut und unser Körper, genauer gesagt die extrazelluläre Gewebeflüssigkeit braucht dies, um alle Mineralien und Nährstoffe  zu den Zellen weiterzuleiten.

Wasserfotografie-mit-dem-HerzsteinAls ich einen besonderen Stein, einen „herzförmigen“ Stein gefunden habe und diesen Stein dem Wasser zufügte, merkte ich, wie sehr sich das Wasser durch diese Information veränderte. Seit dieser Zeit ist es mir möglich, jedes Wasser in „Herzwasser“ umzuwandeln.

Durch verschiedene Menschen, welche dieses „Herzwasser“ genossen haben, bekam ich das Feedback, das dieses Wasser etwas ganz besonderes ist.

Ich nahm diese Information in mir auf und durch meine ganzheitliche Ausbildung zum Gesundheitsberater, war mir durch die Quantenphysik völlig klar, wie dies mit der Schwingung und Information in dem Wasser funktioniert. 

So wurden zu diesem Zeitpunkt diese besonderen „Wohlfühltropfen“ geboren.

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NaturWassergarten

Bei der Frage: „Was ein Naturgarten ist“, darf es nicht bei einer Vorstellung bleiben. Naturgarten ist ein übergeordnetes Wort. Würde ich behaupten, nur der Steinbruch in Keutschach ist ein Naturgarten, dann würde diese Aussage einseitig sein – den Naturgarten ist Vielfalt.

Leben-am-Attersee-Kronen-Zeitung

Bei der Nähe zu Wald ist es logisch die Bezeichnung NaturWaldgarten zu verwenden. Zum Wasser ist es naheliegend NaturWassergarten zu sagen. Aber was ist nun ein NaturWassergarten?

Als wunderbares Beispiel für einen NaturWassergarten empfinde ich für das Projekt „Neues Leben für die Attersee-Ufer“ (Ein Zahnarzt aus Salzburg mit einem Haus an Oberösterreichs schönsten See träumt davon, dort ein Stück Natur zu schaffen wie in seiner Kindheit  – mit einem Schilf-Biotop als Keimzelle. Krone Bunt Sonntag 15.Juli.2007).

Schutz-für-Fließgewässer-Kleine-ZeitungEine andere Idee wäre ein NaturWassergarten im Moorraum. Im Ramsar-Gebiet Keutschach am See zum Beispiel. In der Nähe zum Seminarhotel Hafnersee würde eine solche Zelle passen. Die Besucher könnten an dieser Stelle alle Pflanzen des Moorgebietes kennen lernen und vielleicht auch entsprechende Kulturformen.

Der wichtigste Aspekt ist das Bewusst machen wie wichtig Feuchtgebiete sind. Deshalb sind alle Initiativen für Gewässerschutz zu fördern. Und Menschen, wie jener Zahnarzt Herrn Dr. Jörg Werner aus Salzburg danke zu sagen.