Schutz – Erholung – Erziehung

In Gedanken an: Das Herz von Kärnten

Wann immer ich mich mit Natur und Garten befasse, denke ich an diesen Steinbruch. An die Menschen, die mit mir diesen Ort begingen. An die Gespräche, Träumereien, Kontroversen  und vielen Auseinandersetzungen.

Naturgarten-BaustelleIch denke vor allem aber an die Stille, die ich an diesem Ort erfahren durfte. Ich erkannte, dass dieser Ort so eine Art Energie – „Verstärkung“ ist, d.h. wenn man z.B. den Wunsch nach Ruhe hatte verstärke sich dieser Wunsch im Steinbruch. So konnte ich mir im nach hinein dementsprechend die vielen Eskalationen bei den Verhandlungen erklären. Ein Freund der mit mir den Steinbruch besuchte sagte ich spaßhalber: Pass auf was Du denkst, den das was Du da drinnen denkst wird stärker.

Buchvorstellung-Zeitschrift-KneippIch denke an das Buch, an diesem Titel „Das Herz von Kärnten“, wie und warum alles so entstanden ist. Wie ich jene Autoren kennenlernte, die diesem Buch, dieser Idee Naturgarten das Fundament gaben, an dem ich jetzt weiterbauen kann.

Ich denke gerne zurück auch wenn ich dadurch traurig werde, weil es nicht klappte, diesen Steinbruch der Öffentlichkeit so zugänglich zu machen, wie es gedacht wurde und ich denke oft an die Möglichkeiten, für z.B. Keutschach am See, welche verwirklicht werden hätten können.

NaturSteinGarten – Das Herz von Kärnten

Das Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz – Erholung-Erziehung ist untrennbar verbunden mit diesem Steinbruch in Keutschach am See.

Natürlich finde ich es schade, dass es nicht gelungen ist, dieses Juwel der  Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Deshalb in Erinnerung und auf viele Anfragen zum Steinbruch aber auch zu Steinwelten, Steingarten und auch zum Thema NaturSteinGarten, diese Vorstellung aus dem Jahr 2005.

Das Herz von Kärnten
Von einer verwundeten zu einer heilenden Landschaft

NaturSteingarten-Foto-1Liebe Natur- und Gartenfreude,
die magische Kraft der Berge vor allem des Steines hatte schon immer enormen Einfluss auf den Menschen. Ob dies die physische und psychische Anziehungskraft der entfernten Gipfel für Bergsteiger ist oder die Obsession der Steinmetze, den Stein zu durchdringen und seine Geheimnisse zu entdecken.

Stilgelegte Abbauflächen sind da meist Stiefkinder des Landschaftsinteresses. Häufig werden solche „Gstätten“ als uninterssant oder gar störend empfunden und es gibt zahlreiche Bestrebungen, diese wertvollen Kleinstrukturen zu eliminieren. Dabei stellen diese Flächen, wenn sie über einen längeren Zeitraum sich selbst überlassen werden, oftmals die einzige „Wildnis“ innerhalb der Kulturlandschaft bzw. innerhalb von verbauten Gebiet dar.

Natursteingarten-Foto-2Landschaften erzählen, sie beeinflussen uns in erheblichen Maße. Wir reagieren darauf in verschiedenster Art und Weise. Natur- und Kulturräume inspirieren uns. Das Wort „inspirieren“ bedeutet „einatmen“. Auch die Grüngestaltung in Österreich ist in den letzten Jahrzehenten von innen heraus inspriert und dadurch kreativer geworden. Das 21. Jahrhundert ist grün!

Aus diesem Grund will ich Ihnen nochmals den Kalksteinbruch in Keutschach diesen Erlebnisraum, eine Quelle für Naturkommunikation, als Naturgarten vorstellen. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 19: Gartenzauber Granitzentrum Bayrischer Wald

Immer wieder erlebe ich Misstrauen, wenn ich über Naturgarten und im speziellen über Steinwelten am Pyramidenkogel spreche. Ich erkenne daraus den Wunsch nach positiven Beispielen, so nach dem Motto: „Ich glaube es erst, wenn ich einen erfolgreichen Naturgarten oder eine Steinwelt sehe“.

„GARTEN ist Trend, STEINE sind Trend und immer mehr STEINWELTEN entstehen, weil Menschen von Kristallen fasziniert sind, von diesen universellen Bausteinen.“

Letzen Herbst lernte ich Herrn Alfred Ruhdorfer , aus Hofkirchen im Mühlkreis, kennen und sofort hatten wir ein Gesprächsthema „STEINE“ und die Magie eines  Steinbruches.

Hauzenberg-Grantzentrum-Gartenzauber-2013Vor ein paar Tagen brachte Herr Ruhdorfer diese Einladungskarte: „GRANITfrühling Gartenzauber im Stoabruch  Hausenberg 2013“. Siehe www.stein-welten.de (Granitzentrum Bayrischer Wald).

Wau, herzliche Gratulation zu dieser Webseite und „GRANITfrühling 2013“.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 18: Parklandschaften

Ich freute mich sehr über diesen Artikel „Ziel: eine Parklandschaft um den Pyramidenkogel – Turm“ in der Zeitschrift WOCHE vom 12.12.2012. Natürlich las ich auch jene ernsten Worte von BGM Oleschko, dass eine Parklandschaft angeplant sei, aber aus Kostengründen derzeit „nicht drinnen“ und erst im Nachhinein realisiert werden wird.

Die Frage nach den Kosten könnte durch Vermietung gelöst werden. D.h. es gibt ein Landschaftsparkkonzept und Teile davon könnten von interessierten Firmen (z.B. Steinbruchunternehmungen, Baufirmen) gemietet werden und diese gestalten in Folge diesen Abschnitt.

Natürlich würde ich mich freuen, wenn diese Parklandschaft aus „Steinwelten“ bestehen würde. Man stelle sich vor 1000- bis 2000 m² Blaugrüner Carat, oder 3000 m² Permo-Skyth-Sandstein (rot). Kärnten hat so viele verschiedene Steinarten wie kein anderes Land und diese Vielfalt könnte mit einer großartigen Steinwelt bzw. Parklandschaft vorgestellt werden. Schöne wunderbare NaturSteingärten für außergewöhnliche Messen (Schmuck, Mode) oder vielleicht eine erstmalige Kärntner Landesgartenschau.

Träume Steinwelten: Was bei einem Gespräch mit Kommerzialrat Stefan Hasse und Hans Spendier angesprochen wurde, fand eine Fortsetzung mit Dr. Hans Steiner. Wobei ich mich an dieser Stelle nochmal herzlich bedanke für´s zuhören.

Sehr geehrter Herr Dr. Steiner. Herzliche Gratulation zur Verleihung des Berufstitels „Professor“ (Bauakademie) und weiterhin viel Erfolg beim Bauen und ihrer Treue zur Tradition (Kärntner des Tages, Kleine Zeitung vom 4.12.2012).

Netzwerk Naturgarten und SEKEM – Vison

Einer der größten Torheiten des Lebens ist jene Aussage: „Was kann ich nur machen, ich bin klein und unbedeutend“. Und gerade darin liegt der Trugschluss,…den jede Stimme zählt.

In dem Moment, in dem ich ein Licht anzünde. Mich zum Guten hinwende – sollte es mir gewusst werden, dass sich diese Aktion auf die ganze Erde auswirkt.

Alles ist relativ und es gibt genug Beispiele für „böse“ Unternehmungen auf dieser Welt. Es gibt aber zum Glück gute Ideen, Beispielsweise, Projekte. Ich durfte mit der Entwicklung des Naturgartens einige ausgezeichnete Modelle kennen lernen. Allen voran die „Gabriele Stiftung„, Lebensraum Tier und Mensch.

Herr von Lichtenstein machte mich auf „einen Steinbruch“ und Hortikultur aufmerksam. Ein Lehrmeister und Freund wurde mir Sepp Holzer und nun las ich dieses Buch „Die Sekem-Vision“ von IBRAHIM ABOULEISH (auch in Österreich).
Und, ich entdeckte auch einen Naturgarten: Ausblick „Der Hügel“. weiterlesen »

Naturgarten versus Naturerlebnisraum

Das erstemal habe ich von „Naturerlebnisraum“ 2004 gehört, aber nicht sehr beachtet. Dann aber 2006 (Naturgartenkongress St. Georgen am Längsee Kärnten) beim Vortrag von Dr. Witt über den Erfolgsweg dieser Idee kam ich aus dem Staunen nicht mehr heraus, so toll hat sich das angehört.

Bei einem Gespräch mit Dr. Witt wurde mir versichert, „ohne Zertifizierung gäbe es diesen Erfolg nicht“. Damit bekam ich die Bestätigung für meinen Wunsch „Naturgarten“ als offiziellen Kleinraum zu zertifizieren.

Steinbruch-Eingang-2003-von-Christian-HöselEine Zertifizierung bedeutet Sicherheit, Angstfrei „vertrauen auf“. Wie ist das zu verstehen? Als ich mit der Idee Steinbruch-Naturgarten begann, gab es viele SkeptikerInnen. Von vielen „Redereien“ erfuhr ich erst später. Zum Beispiel 2008 als ich den Pachtvertrag zurückgab, sagte mir u.a. eine Nachbarin das sie glücklich sei, denn sie hatte Angst das 10 00 -ende Leute kommen werden den Steinbruch zu besuchen.

Steinbruch-Eingang-2011

Auf der einen Seite war ich fassungslos. Auf der anderen Seite verstand ich plötzlich jenen Nachbarn, welcher den Eingang mit Stacheldraht verunstaltete. Bitte sehen sie sich die Fotos an. 2003 Eingang ohne Stacheldraht – 2011 Eingang mit Stacheldraht.

Stacheldraht bedeutet Angst

Ich wünsche mir ein Programm für die Möglichkeit solche Kleinräume wie diesen  Steinbruch, ähnlich der Idee Alpengarten, damit auch wir im Tal Naturoasen gestalten können. Wichtig wäre jetzt vor allem darüber ohne Angst darüber reden zu.

Damit es nicht so weit kommt, das Stacheldrahtzäune errichtet werden müssen.

 

Naturgarten – Ein Steinbruch ist ein Steinbruch, von Margot Wohlkönig

Der Steinbruch ist ein Steinbruch, wegen dessen, was er nicht ist. Ich war heute da und hab mir in der Mitte seines Herzens ein Bild gemacht. Er ist klein, ich hab ihn mit größer vorgestellt, ein Fußballfeld hat darin keinen Platz. Die Felswände ringen viele Meter steil nach oben. Keine Chance, da raufzuklettern.

Margot-WohlkönigMargot Wohlkönig
Ernährung nach den 5 Elementen, Entspannungs – und Ernährungstraining
Adresse: A- 9081 Reifnitz am Wörthersee
Tel: +43 (0) 699 120 052 42
Web: www.margotwohlkoenig.at
TCM Datenbanksoftware mit 5- Elemente –  Rezepte: www.pepperplusmint.com

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Naturgarten und UNESCO – Ausweisung Teil 3

Ich freue mich auf diese Veranstaltung. Vor allem wird der Animationsfilm wieder gezeigt. Anhand dieses Filme kann man sich sehr gut vorstellen, wie es damals vielleicht aussah. Das diese „Insel“ ein großer Stein ist. Und diesen man bei guten Wetterbedingungen sehr gut vom höhsten Punkt des Steinbruches sehr gut sehen kann.

Gedanken zum Naturgarten, von Michael Hofstätter

Auf die Idee „Naturgarten“ wurde ich in der Clubzeitschrift des „Club Elflien – Verein für positives Denken und Leben„, in dem Elfi Lienhart (bei der wir die Reikikurse absolvierten) einen Artikel über Naturgarten verfasste, aufmerksam.

Bei unserem letzten Kärntenurlaub am Wörthersee stellten wir über Elfi die Verbindung zu Albert Spitzer her. Dieser erklärte sich spontan bereit, uns den Steinbruch zu zeigen. Der Ort und auch die Idee vom Naturgarten waren sehr beeindruckend. Vielen Dank nochmals dafür Albert.

Michael-HofstätterHofstätter Michael
Mein Name ist Michael Hofstätter, ich wurde 1974 geboren und bin mit 3 Geschwistern am elterlichen Hof aufgewachsen und hatte schon immer einen großen Bezug zur Natur. Nach der Grundschule besuchte ich die gärtnerische Handelsschule Grottenhof-Hardt in Thal bei Graz, was meinen Bezug zum Garten stärker ausprägte. Nach der Schule begann ich in einer kleinen Bank zu arbeiten, der ich nun schon seit 20 Jahren die Treue halte. Seit über 20 Jahren betreibe ich eine kleine Zucht für Kulturheidelbeeren am elterlichen Landwirtschafts- und Heidelbeerbetrieb.
Durch Schicksalsschläge und Erkrankungen fand ich schon früh den Weg zu Energetikern und Naturheiltherapeuten, die eine Faszination in mir weckten. Seit einigen Jahren beschäftige ich mich mit Pyramidenenergie. Ich habe selbst einige Pyramiden gebaut und einigen Menschen in meinem Umfeld mit energetisierten Dingen helfen können.
Im Jahr 2009 begann ich gemeinsam mit meiner Frau verstärkt mit Energien zu arbeiten. Wir besuchten ein Seminar für autogenes Training und die Reikikurse 1 und 2. bei Elflien. 2011 machte ich noch einen Pendelkurs und das Basisseminar von Nullpunktmatrix. Seit 2010 besuchte ich regelmäßig Familienaufstellungen, die für mich eine große Bereicherung darstellen.
Im Juli 2011 wagte meine Frau neben ihrem Beruf den Weg in die Selbständigkeit als Energetikerin, wo wir nun gemeinsam versuchen, Menschen, Tiere und Pflanzen ernergetisch zu unterstützen und zu helfen.
Adresse: Stocking 54b, 8410 Wildon Mail: hofi7@aon.at Web: www.hofi-energetik.at.vu und www.gutes.at/heidelbeeren (Ich bin auch auf Facebook zu finden)

Nun meine Gedanken zum Naturgarten weiterlesen »

Naturgarten versus Biosphäre-Lounge

Seit ich mich mit Naturschutz und kleinen Landschaftsräumen in der Größenordnung 0,5 – 3 ha beschäftige, durfte ich einige gute Kleinraum – Konzepte kennen lernen.

Da ich für den Steinbruch in Keutschach eine Rodungsbewilligung nach dem Fortgesetz ansuchte, musste ich natürlich auch erklären warum ich im Steinbruch eine Sitzbank oder ein Lavendelbeet errichten wollte. Damit begann das Problem der Erklärung, denn für den Begriff „Naturgarten“ gab es keine konkrete allgemeine Definition.

2004 lernte ich BIOSA – Biospäre Austria, Verein für dynamischen Naturschutz, kennen und bekam eine Biotopmanagement – Informationsbroschüre zugesandt. Das erste was mir auffiel, jedes angesprochene Biotop z.B. Wald oder Fließgewässer mit natürlicher bis naturnaher Begleitvegetation wurde sofort erklärt (Definition, Flora und Fauna, Gefährdungspotentiale, Erhaltungs- und Schutzmaßnahmen).

Ein Jahr später lernte ich das Projekt Biosphäre – Lounge  kennen, wo in wunderbarer Weise  eine Philosophie zwischen Natur-Kleinräumen und Sponsoring erfolgreich  geschaffen wurde. Herzliche Gratulation