Schutz – Erholung – Erziehung

Der Naturgarten lebt gute Nachbarschaft, von Hildegard Enzinger

– gute Nachbarschaft lebt wie ein Naturgarten!?

„Der Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung“
so steht´s in der Kurzbeschreibung auf der Webseite.

Das hat meine Gehirnwindungen angeregt, mich Parallelen zum Projekt „Nachbarschaft in Viktring“ sehen und intuitiv ein Schlagwort „ersetzen“ lassen – aus Erholung wurde Lebensraum…

BAUSTELLE-Hildegard-EnzingerDr. Hildegard Enzinger
Ich lebe seit inzwischen über 30 Jahren mit meinem Partner in Viktring, habe an der Universität in der LehrerInnenausbildung gearbeitet, bin diplomiert in Themenzentrierter Interaktion (TZI) und kann mich seit meiner Pensionierung endlich vermehrt mit meiner unmittelbaren räumlichen und sozialen Umgebung auseinander- und mich auch für sie einsetzen.
Adresse: enzinger.hildegard@aon.at weiterlesen »

Naturgarten Maiernigg, Europaschutzgebiet – Klagenfurt am Wörthersee

„Wenn wir keine Fehler machen, heißt das, dass wir nicht genug neue Dinge ausprobieren“ Phil Knight (geb. 1938) Industrielle, Gründer von NIKE

Um den Keutschacher Steinbruch für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen musste ein Konzept erstellen werden. Dann kam das „Aus“ für dieses Projekt. Jetzt gibt es ein Konzept für „Schauplätze in der Natur“ und kein Pilotprojekt! Was macht man in dieser Situation? Man sucht…

Fündig wurde ich u.a. in der Kronen Zeitung Sa 31.03.2012 „Beamten Bad“. Beim Nachforschen entdeckte ich dieses wunderbare  Renaturierungsprojekt . Die nächsten Schritte sind Machbarkeitsfragen, wie z.B. „kann man (da) was machen“? Oder, wie wird dieses Gebiet bezeichnet?

Also jene Umgebung dieses ehemaligen FKK -Platzes ist EUROPASCHUTZGEBIET. Im Vorwort dieser sehr informativen Broschüre „Natur in Klagenfurt – Europaschutzgebiet Lendspitz/Maiernigg“ erklärt Frau Mag. Andrea Wulz (Umweltstadträtin Klagenfurt am Wörthersee) es folgend:

„NATURA 2000 ist ein Bezeichnung für ein Europa weites Netzwerk von Schutzgebieten. Die Grundlage für dieses Schutzgebiets-Netzwerk bilden zwei EU-Richtlinien, und zwar die Vogelschutzrichtlinie aus dem Jahr 1979 und die Fauna-Flora-Habiat-Richtlinie aus dem Jahr 1992. Das vorrangige Ziel von Natura 2000 ist die Sicherung einer reichhaltigen Natur- und Kulturlandschaft. Die wildlebenden Pflanzen und Tiere sowie die natürlichen und naturnahen Lebensräume sollen für zukünftige Generationen in einem ökologisch günstigen Erhaltungszustand gesichert werden. Dadurch wird auch den wirtschaftlichen, kulturellen und sozialen Anforderungen der Region Rechnung getragen.
Die inhaltlichen Schwerpunkte liegen im SCHUTZ, in der Pflege und Entwicklung von bestimmten Lebensräumen können Pflanzen und Tiere langfristig und sinnvoll geschützt werden“.

Um dieses EU – Zertifizierte Gebiete kennen zu lernen, braucht man Ausgangspunkte. Ein Ausgangspunkt, an dem der Mensch die Natur geschätzt hat,  war „ist“ dieser ehemaligen FKK – Platz. Schön wäre es, wenn aus dieser Oase ein Treffpunkt „Natur und Kultur“ in Form eines Naturgartens werden könnte.

Naturgarten ein SchutzRaum

Ein wichtiger Aspekt bei meiner Naturgartenarbeit ist der Bereich: SCHUTZ

Im Naturschutz bzw. beim „Schützen der Natur“ gibt es zu diesem Begriff eine ständige Entwicklung. Zu Beginn der Naturschutzbewegung war es „das“ große Ziel Naturräume zu isolieren.

Bald jedoch erkannte man, dass das „Einzäunen“ zu wenig ist und es entwickelte sich eine dynamische Bewegung bzw. ein „dynamischer Naturschutz„.

Wie sehr diese Vernetzung notwendig ist beweist das Sterben der Bienen. Somit wird klar, wie wichtig statischer, dynamischer und vernetzter Schutz der Natur ist um unseren Lebensraum gesund zu erhalten. Diese Aufgabe des „Schutzes“ ist sich die Zeitschrift „WOCHE“ mit jenen Rosentaler Imker, die Rosentaler Umweltfreude und auch die Naturgartenbewegung bewusst und obwohl noch viel zu tun ist, an dieser Stelle ein Danke allen Bienen, Natur & Gartenfreunden.

Naturgarten und die Entstehung des Herzwassers, von Elisabeth Ebenberger

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
Antonie de Saint-Exupéry

Seit Jahren lebe ich meine Philosophie „Mit“ der Natur, und zurück zu sich Selbst, zu seinem ureigenen Inneren.  Das sind die zwei wichtigsten Ansätze zu einem befreiteren Leben und genau diese zwei Ansätze finde ich in diesem Wort „NATURGARTEN“. Im Mai 2012 lernte ich Albert und sein Naturgartenkonzept: Schutz – Erholung – Erziehung, kennen. Es bewirkte in mir eine große Inspiration, um meinem Werken, Wirken und Denken noch mehr treu zu werden. Ein Stein kam ins Rollen, und es ist für mich sehr wichtig, diesen Moment des Erlebens mit diesem Beitrag darzustellen.

Mein Name ist Elisabeth Ebenberger, geb. 06.Juli.1960, Selbständig als ganzheitliche Gesundheitsberaterin und Herstellerin des Herzwassers.
Tel: 0676 431 58 58 Web: www.arasonn.com Email: office@arasonn.com

Die Entstehung des Herzwassers

„Das Problem ist heute nicht die Atomenergie, sondern das Herz des Menschen“
Albert Einstein (1879-1955)

Wasserfotografie-ohne-Herzstein

Vor ca. 9 Jahren fing die Entstehung des Herzwassers mit einem ganz normalem Wasser an, dem ich Halbedelsteine zufügte, um dies tagsüber zu trinken. Mir war damals schon klar, Wasser ist unser höchstes Gut und unser Körper, genauer gesagt die extrazelluläre Gewebeflüssigkeit braucht dies, um alle Mineralien und Nährstoffe  zu den Zellen weiterzuleiten.

Wasserfotografie-mit-dem-HerzsteinAls ich einen besonderen Stein, einen „herzförmigen“ Stein gefunden habe und diesen Stein dem Wasser zufügte, merkte ich, wie sehr sich das Wasser durch diese Information veränderte. Seit dieser Zeit ist es mir möglich, jedes Wasser in „Herzwasser“ umzuwandeln.

Durch verschiedene Menschen, welche dieses „Herzwasser“ genossen haben, bekam ich das Feedback, das dieses Wasser etwas ganz besonderes ist.

Ich nahm diese Information in mir auf und durch meine ganzheitliche Ausbildung zum Gesundheitsberater, war mir durch die Quantenphysik völlig klar, wie dies mit der Schwingung und Information in dem Wasser funktioniert. 

So wurden zu diesem Zeitpunkt diese besonderen „Wohlfühltropfen“ geboren.

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Naturgarten versus Lebensgärten

Das Naturgartenkonzept „Schutz – Erholung – Erziehung“ entstand 2003/04 mit der Projektentwicklung, d.h. wir mussten für unseren Steinbruch eine schriftliche Vorstellung, Ziele, Arbeitsschritte usw. machen. Und diesem Konzept folgte der Gedanke an ein Netzwerk.

Diese Gedanken an ein Netzwerk wurden durch das Projekt „Gartenreise Mittelkärnten 2003“ von Frau Mag. Kurath zusätzlich gestärkt. Dankbar für die Einladung, am Start-Seminar teilnehmen zu können, musste ich diese Veranstaltung auch schon wieder verlassen. Weil Keutschach am See keinen Leadergemeinde war, dies aber die Voraussetzung für dieses EU-Projekt war. Ich weiß nicht, was aus diesem Projekt geworden ist, jedenfalls war es ein guter Ansatz für ein Garten – Netzwerk in Kärnten.

Naturgärten bzw. Gärtnerische öffentliche Kleinräum brauchen ein Netzwerk, um sich entfalten zu können. weiterlesen »

Respekt vor der Natur – das Naturgartenkonzept, von Thomas Kuschnig

Ich möchte Albert zu diesem Naturgartenkonzept „Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung“ herzlich gratulieren. Besonders gehören seine beiden Bücher erwähnt (Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision und das Nachfolgebuch, Naturgarten – Naturschutz mit Menschen). Viele Persönlichkeiten unserer Gemeinde, aber auch andere Persönlichkeiten des Lebens (Pädagogen, Zahnärzte, Richter, Künstler, Landwirte usw.) kamen in diesen Werken zu Wort. Dadurch ist ein Netzwerk zum Thema Naturgarten entstanden, in dem jeder seine Sichtweise zum Thema „Naturgarten“ deutlich machen konnte.

Buschenschenke-Vulgo-KrainzKuschnig Thomas DI
Geb. 1971 Studium der Landwirtschaft (Bereich Tierproduktion an der Universität für Bodenkultur in Wien), Diplomarbeit: „Beschreibung der Rasse und Analyse der genetischen Variabilität beim Kärntner Blondvieh“. Ausbildung zum Abfallwirtschaftsbeauftragen. NLP Ausbildung – Practioner. Publikationen im Kärntner  Bauer zum Thema: „Pflanzenkläranlagen“ und „Waldwirtschaftsgemeinschaft Keutschacher Seental“.
Seit 2002 als Landwirt selbstständig: Buschenschenke, Ferienwohnungen, Hochlandrinder.
Kontakt: vulgo Krainz, Dobein 5, 9074 Keutschach, Tel.: 0664/5438768, E-Mail: t.kuschnig@aon.at, Web: www.krainz-hof.net weiterlesen »

Der Naturgartenmensch

Ohne Hilfe vieler Freunde, Fachleuten, Kritikern und Wegweisern gäbe es dieses Konzept Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung nicht. Wenn man so eine Aufgabe annimmt muss man positiv denken, viel einstecken können und braucht  Hoffnung und Mut. Vor allem aber sollte man eines können, die Leistungen von Anderen schätzen.

Sonne-von-Monika-GermViele Menschen beschäftigen sich mit Natur und Garten, diese als Naturgartenmenschen zu bezeichnen ist wagemutig, sollten sie oder wollen sie überhaupt so bezeichnet werden?

Diese Menschen strahlen Freude aus, es ist so wie es zum Beispiel der Club ELFIEN – Verein für positives Denken&Leben, Frau Elfriede Lienhart verbreitet, oder konkret Herr Dr. Manfred Greisinger im Beitrag Naturgarten-MENSCH schildert.

Alle diese Menschen haben eines gemeinsam, sie haben die Sonne im Herzen.

Naturgarten:-FreiNatur zum Hausgebrauch, von Michael Altmoos

Bunte Schmetterlinge gaukeln über Blüten, die halbwild in einer fantasievollen Mischung aus Beet und Wiese vor sich hin träumen. Am Tümpel, liebevoll Feuchtbiotop genannt, propellert ein lautloser Hubschrauber. Der Kenner sagt dazu „Blaugrüne Mosaikjungfer„, das staunende Kind ruft „wunderschöne Libelle“. Im Liegestuhl daneben entspannt der Meister bei einem Glas Most unter einem lässig zurückgeschnittenen Apfelbäumchen – natürlich selbst gepflanzt. So könnte das Klischee eines „Naturgartens“ aussehen. Und doch hat ein jeder Mensch ein etwas anderes Bild davon. Was aber ist ein Naturgarten und wozu kann er gut sein? Spielerei, Wichtigtuerei oder Einerlei? Nein: Mehrerlei!

Naturgarten – eine Eingrenzung! oder: Naturgarten  – eine Entgrenzung?

Ein „Naturgarten“ ist kein allgemein festgelegter Begriff, sondern bezeichnet umgangssprachlich einen ungefähren Gartentyp. Der Begriff ist weit verbreitet und eine ganze Gartenbaubranche…

Michael-AltmoosDr. Michael Altmoos,
geboren 1967 in Mannheim, Deutschland, ist seit seiner Kindheit mit dem Naturschutz verbunden. Aus seinem Hobby wurde mit viel Arbeit, Glück und Willen sein Traum-Beruf „Naturschützer“. Nach Studium in Mainz und Marburg (Naturschutz-Biologie) und Promotion in Leipzig (Geografie, Naturschutz-Planung) erfolgten professionelle Tätigkeiten in der Naturschutz-Forschung (Umweltforschungszentrum Leipzig), Umsetzungspraxis (Biosphärenreservat Rhön) und Bildung (freiberuflich, eigene Bildungsagentur und Museumsarbeit). Heute arbeitet er fest im Landesamt für Umwelt in Rheinland-Pfalz in Mainz, wo er sich mit dem europäischen Schutzgebietsnetz Natura 2000 beschäftigt. Privat baut er mit im wahrsten Sinne viel Liebe und Leidenschaft, nämlich gemeinsam mit seiner Frau und den 2 Kindern, an seinem Wohnort Staudernheim (Nahetal) ein kleines Museum für Naturschutz in einem alten Steinbruch auf, das einen Naturgarten und eine kleine Wildnis aus Wald und Fels umfasst (http://www.nahe-natur.com). weiterlesen »

Buchvorstellung in der Carinthia II des Naturwissenschaftlichen Verreins für Kärnten

Lange Zeit fehlten mir die Worte, das auszudrücken was ich mit dieser Buchvorstellung fühle.

Carinthia-II-Naturwissenschaftlicher-Verein-KärntenIch empfinde es als großes Glück in der Carinthia II (dritt-älteste deutschsprachige Zeitschrift für naturwissenschaftliche Forschung und Berichterstattung) vorgestellt zu werden. Mein Dank ergeht an Herrn DI Erwin Aichinger für seine  Buchbeschreibung und an Herrn Dr. Helmut Zwander (Präsident des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten) für die Veröffentlichung.

Ich empfinde mit dieser Buchvorstellung aber auch Verantwortung im Sinne wissenschaftlichen Strebens nach Ausgleich. Mit dem Programm „Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung“ ist eine Struktur gegeben, die eine breitere Beziehung zu Natur- und Nationalparks aufbaut und eine hervorragende Verbindung zu diesen Parks herstellen könnte.

Mein Ziel ist, dass der Begriff  „Naturgarten“ einen rechtlichen Charakter bekommt und in seiner Bedeutung unter den vielen Naturgartenvorstellungen auch als Schutzgebiet ausgezeichnet werden sollte.

Buchvorstellung-Carinthia-IISehr wohl gibt es inzwischen von vielen Natur und Garten Organisationen Kriterien für eine Bezeichnung „Naturgarten“. Wird vielleicht auch schon an eine gesetzliche Verankerung gedacht? Wenn JA, müssten viele „für´s“ und „wider“ geklärt werden.

Jedenfalls sollte ein Naturgarten als ein seelenvoller, schöner, lebendiger, kleiner Landschaftsraum…einer bei dem die Balance zwischen Natur und Mensch stimmt, beschrieben werden.

Meine Aufgabe sehe ich in einer Bewusstwerdung für dieses Thema und meine Bitte ist, dass sich Spezialisten zusammen setzen und ernsthaft eine gemeinsame Naturgarten – Definition erarbeiten, worin auch ein kleiner Steinbruch, wie zum Beispiel „Das Herz von Kärnten“ in Keutschach seinen Platz hat.

Kärntnerland – Naturgartenland Teil 2

Dieser Sommer 2010 hat es in sich. Im Mai, Juni Regen und Kalt, im Juli – Schönwetter und Heiß, der August wird jetzt wiederum von vielen als Kalt empfunden. Ich denke aber, dass im August immer schon die ersten Herbstvoralnkündigungen kamen und dass dies völlig Normal ist. Das besondere am August ist der Beginn der Wanderzeit und der Beginn der Erntenzeit. Wenn eine Saison gut läft gibt es keine Kritik – wenn „sie“ weniger gut Läuft, häufen sich Tipps, Vorwürfe und Vorschläge.

Mit den Ratschlägen ist das so eine Sache, oft fühlt man sich erschlagen von diesen Ratschlägen. Jener Artikel in der Kleinen Zeitung gefiel mir deshalb aber besonders gut.

Gut deshalb – das was Herr Engl von sich gab hatte „Hand und Fuß“ und ich erinnerte mich an die unglaublich schöne Vielfalt Kärntens welche ich in meinem Buch ; Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision beschrieb. weiterlesen »