Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten und Mag. Alexander Geyer

Die einzige wirkliche Zukunft
ist das ewige Leben.
Charles de Foucauld

Vor kurzem ist ein lieber Freund und großer Naturgarten – Mentor verstorben, von uns gegangen oder wie ich es sagen möchte leider einfach nicht mehr da.

Mag.-Alexander-GeyerAlexanders Lebensmotto war TEURE. Treue zu seinen Familien und treue vor allem zu seinem geliebten Beruf ein GEOLOGE zu sein. Knappenzunft und Bruderschaft, oft hat er mir davon erzählt. Vor allem wie wichtig es ist „g´scheite“ Arbeit zu machen, damit Verantwortung etwas leichter wird. Ich sagte dann, nein dein Galgenhumor ist dein Markenzeichen.  Alexander ging es oft im Leben nicht gut, aber einen „Lacher“ hatte er, einfach aufbauend.  Dieser „Lacher“ half mir wenn ich verzweifelt bei meiner Naturgartenarbeit war und stütze mich wieder hoch zu kommen.

Alexanders-Naturgarten-in-ItalienEin Salzburger war er, ein „Beute“-Kärntnern wie er oft lieblich sagte und vom ganzem Herzen Italiener, weil dort so meinte er, im wirklichen Italien „das Leben Kunst und Kunst das Leben ist“. Oberhalb in den Hügel von Rimini hatte er mit seiner geliebten Frau Sieglinde und Freund Detlef ein Haus gemietet. Und ich darf es sagen, Alexander hatte den „wildesten“ Naturgarten den ich bis jetzt in meinem Leben gesehen hab.

Lieber Alexander, alles Gute und Danke für all Deine Hilfe.

Silvia Schrott, ich lebe in einem Naturgarten

Silvia-SchrottLiebe Silvia, Du sagst, Du unterstützt Naturgarten weil Du in einem Naturgarten (Keutschach, oberhalb des Baßgeigensees) lebst und diese Umgebung Deine Inspiration, Dein Wunsch nach einer Ehrlichkeit in der Liebe zum Leben, zur Erotik des Menschseins und der Kunst ist.
Du unterstützt Naturgarten weil Du diese Natur schützen möchtest und eine Kultur föderst, die dies ermöglicht.

Danke für Deine Treue und diese Unterstützungen.

Schrott-Sylvia-FamilientraumAdresse: Silvia Schrott, Dobeinitz 12, 9074 Keutschach,
Tel: 0676 5349535
Web: http://www.noreia-tempel.net

Naturgarten und Innere Natur ist Liebe, von Eva Auer-Fillafer

LIEBE ist die einzig wahre Kraft im Universum und in uns!!!
Sie ist Bestandteil und Schöpferin der gesamten Natur um uns und in uns!!!

Dr.-Eva-Auer-FillaferDr. Eva Auer-Fillafer
Zentrum Neues Bewusstsein Klagenfurt/Viktring
Leiterin der Liebesschule und Spirituelle Heilerin
Tel: 0463/294607 E-Mail: eva-fillafer@a1.net
Web: www.zentrum-neuesbewusstsein.at

Die Liebe, sie ist das Feld der Harmonie und der allumfassenden Einheit! Wenn wir uns darin aufhalten, sind wir voller Energie, Präsenz und Einfühlungsvermögen – wir nehmen alles bewertsungsfrei wahr und fühlen es. Unsere Interaktionen mit der Außenwelt stimmen mit dem, was wir innerlich fühlen, also mit unserer Innenwelt, überein.
Liebesschule-2015Gefühlszustände, wie Sicherheit, Geborgensein in sich selbst, Einverstandensein mit allem was ist, Klarheit, innerer Friede, Glück, Freude, Lebenslust, Verbundensein mit sich selbst, der Natur, anderen Wesen und dem Kosmos, sich durchgehend spürbar.

Wir wissen innerlich, dass wir alle  aus der gleichen Quelle kommen, von ihr genährt werden und zu ihr zurückkehren. Das ist der natürliche Zustand unseres Seins – so sind wir gedacht und jetzt ist die Zeit und wir selbst reif wieder darin zu existieren, d.h. ,,das Himmelreich“ oder Paradies zu uns in irdische, alltägliche Leben zu holen und in unserem Lebensalltag zu manifestieren.

Die Zeit ist reif unseren inneren und äußeren Naturgarten in uns zu erblühen zu lassen. Dabei fließt die natürliche Liebe durch uns in die Natur und wieder zurück – wir empfinden uns wieder als Teil des Ganzen und das Gesamte ist ein Teil von uns, wir nähren und werden genährt, wir lieben und werden geliebt, wir fühlen uns geborgen und erleben Geborgenheit, wir sind innerer Frieden und um uns ist Frieden, wir schwingen im Einklang und um uns ist Einklang! weiterlesen »

Naturgartentag, Frühlingsbeginn und der Lenz

Inzwischen habe ich meine eigene Vorstellung vom Lenz. Obwohl sehr viel Arbeit im Garten, um das Haus usw., usw. sichtbar ist. Habe ich einfach die Lust, alles sein zu lassen und die Wärme zu genießen. Vor allem raus aus den vier Wänden, der Wintersenge zu entfliehen.

Ich hab mich sehr gefreut, diesen Artikel „Tralala, der Lenz ist da“ von Othmar Wagner (Kleine Zeitung 19. März 2012) zu lesen. In der Tat, wenn der Körper die Winterstarre abstreift beginnt die Zeit der Gefühl, der Lust…, der Liebe…des Übermutes.

Auch keine Zeit für „Liebekummer lohnt sich nicht, my Darling (Woche Kärnten 7. März). Und obwohl mit diese Idee Liebekummer-Praxis von Frau Barbara Woitschek, St. Veit an der Glan, sehr gefällt. Vielleicht auch  für die Beziehung „Natur und Garten“ anwendbar. Denke ich jetzt ein andermal …

Jetzt ist keine Zeit für Kummer. Man sollte vieles einfach abstreifen, wie es eine Schlange mit ihrer Haut tut.Um bereit zu sein, Altes sein zu lassen.

Freuen wir uns auf den heutigen Frühlingsbeginn und krubeln mit ihm den Jahreskreislauf tatkräftig an.

Naturgarten – Buda und Pest, von Zsuzsanna Rattich

Auf die Idee „Naturgarten“ wurde ich duch meine Teilnahme und meinem Entwurf, das Layout des Programmheftes für das Projekt „Theaterwerk BFI und AMS“ aufmerksam.

Spontan meine ersten Gedanken zu Thema Naturgarten. Vielleicht oder insbesondere durch dieses mystische Jahr 2012, wo der Maya Kalender das Ende der Welt prohezeit, finde ich besonders interessant, wie immer mehr Menschen erwachen und zurück kehren wollen vom Alltag in die Natur.

Zsuzsanna-RattichMein Name ist Zsuzsanna Rattich,
ich wurde 1975 in Ungarn geboren und lebe seit 11 Jahren in Kärnten. Zur Natur fühle ich mich sehr hineingezogen, immer ein Gefühl zurückzudenken auf meine Kindheit. Mein Leben verbrachte ich mit Kunst und Kultur, ab dem fünften Lebensjahr verschiedenste künstlerische Ausbildungen absolviert. Nach der Matura beruflich als Tänzerin tätig bis zur Gründung meiner Familie.

Durch Schicksalschläge, ich habe immer gesucht nach Erklärungen wie die Natur und der Mensch verbunden sind. Ich hab ein Seminar besucht von Hose Silva Methode Mind Control 1999. Die kreative Visualisierung, was der Silva-Methode zugrunde liegt, konnte mich nicht wirklich überzeugen bis zu den Zeitpunkt, wo ich ein Buch gelesen habe. weiterlesen »

Naturgarten und das Jahr des Waldes

Es klingt sonderbar, aber der „Forst“ ist für all diese Naturgartenarbeit verantwortlich.

2002 als Freunde und ich aus dem Steinbruch einen Gemeinschaftsraum machen wollten, lernte -n wir/ich den „Arm“ des Forstes bzw. Bezirksforstinspektor DI Pokorny und Frau Mag. Trötzmüller kennen. Ich musste für die Gestaltung dieses Naturgartens eine Rodungsbewilligung beantragen.

Lärche-von-Monika-GermVoller Freude kniete ich mich in diese Aufgabe und entdeckte eine andere Welt. Plötzlich war ich inmitten von Interessenskonflikten, Wünschen, Begehren, Positionskämpfen und natürlich ging es auch ums „Geld“.

In diesem „Jahr das Waldes“ durchlebte ich nochmals intensiv dieses kennenlernen unserer „Gesetze“ und deren menschlichen und unmenschlichen Seiten. Ich lernte Menschen kennen, welche mich nicht verstanden, andere bekämpften mich und von vielen bekam ich Hilfe. Und ich lernte „Gleichgültigkeit“ kennen.

Ich glaube wenn es eine Ursache für einen Niedergang einer Kultur gibt, einer Liebe zwischen zwei Menschen, zwischen Freunden usw. dann ist es Gleichgültigkeit. Bei Gleichgültigkeit beginnt ein schreckliches Betrugsspiel, in Folge was gehört dir und was gehört mir. Gleichgültigkeit ist u.a. eine Strategie, eine Form von Erpressung mit dem Ziel etwas zu sein, zu haben machen zu wollen. Mit Geleichgültigkeit beginnt viel Leid.

Jedoch der „Wald“ denkt anderes! Dieses Jahr des Waldes hat vieles ans Licht gebracht und ich möchte mich den Worten von Reinhold Bilgeri (Künstler) anschließen.

„Das Jahr des Waldes war eine notwendige PR-Aktion, um das Bewusstsein für die Lungen unserer Heimat aufrecht zu halten“.

Was bedeutet für mich Naturgarten?, von Ingrid Valentinitsch

Mein Name ist Ingrid Valentinitsch, ich bin verheiratet mit Kurt Valentinitsch und wir haben zwei Söhne. Mein Mann und ich führen einen Tourismusbetrieb am Keutschacher See.

Camping-Valentinitsch-Keutschacher-SeeSeit dem Jahre 2000 beschäftige ich mich mit Gesundheit. Es folgte Ausbildung um Ausbildung und seit Februar 2009 übe ich diese Liebe zur Gesundheit selbstständig aus. Ich bin ausgebildete Bachblüten-Beraterin, Energetikerin und Juice Plus+ Beraterin. Unser großes Glück –  wir wohnen in einem Naturgarten.

Sonnenaufgang-Keutschacher-See-von-Ingrid-ValentinitschDie Erde und die Natur gibt es schon seit Millionen von Jahren. Den Menschen im Verhältnis dazu erst seit kurzem. Vom Tag unserer Geburt an sind wir mit einem Ablaufdatum versehen zumindest unser physischer Körper.

Wir sind auf dieser wunderbaren Erde „Gäste“ oder „Reisenden“ die hier verweilen. Und doch maßen wir uns an über die Natur zu bestimmen, sie zu ruinieren, auszubeuten und uns über sie zu erheben.

Und das alles aus einem einzigen Motiv heraus – EGOISMUS. weiterlesen »

Naturgarten ein Herzraum

Sind Naturgärten Herzensräume? JA – darf ich sagen. Denn vor kurzem wurde ich über ein slowenisches Gartenprojekt „Vrt za sre – Garten für´s Herz“ informiert, oder anders gesagt,  für Menschlichkeit : DAS HERZ GARTEN, ein Pilotprojekt.

Schneemann-von-Magrit-StopperWunderbar schaut diese Webseite aus, für kommendes Jahr habe ich mir fest vorgenommen, diesen Garten zu besuchen. Aber gibt es wirklich Gärten für das Herz und sind Naturgärten – Herzensräume.

Schneeäpfel-von-Monika-GermDie ersten Gärten waren Nutzgärten, erst viel später entstanden Stilgärten usw. und vielleicht sind Herzgärten am ehesten als Rosengärten zu verstehen? Oder ein als Apfelbaum, welcher für das Leben, die Liebe und Fruchtbarkeit steht? Tatsächlich ist es so, dass Herzgärten mit viel Liebe errichtet werden, ähnlich einem Haus, welches wenn es mit viel Liebe errichtet wird zu einem Heim wird.

Wenn man bedenkt, dass „Akademie“ ursprünglich ein außen angelegter Garten war, in dem Kunst und Wissenschaft gefördert wurde. So könnte ein Naturgarten verbunden mit der Wildrose, zukünftig das Symbol für Herzensräume werden. Am Eingang ein Schild: Auf mich kommt´s an, mit der Botschaft:

Mit dem Herzen erfolgreich

Buchtipp: Galina SCHATALAVA „Wir fressen uns zu Tode“

Winterzeit ist Lesezeit. Dieses Buch passt sarkastisch zur Weihnachtszeit. All die herrlichen Kekse, Schokolanden, kulinarischen Genüsse und dann dieses Buch!

Die Grundlagen ihres Gesundheitssystem erklärt Frau Schatalova folgend: Seite 20/21

„Die drei Säulen, auf denen das System der natürlichen Gesundung beruht, sind die geistige, psychische und physische Gesundheit. Bitte beachten Sie, dass an erster Stelle die geistige Gesundheit steht.
Was verstehe ich darunter? Vor allem die Abwesenheit von Egoismus, das Streben nach Selbstverwirklichung in schöpferischer Arbeit zum Wohle der Gesellschaft, Geduld, Toleranz, das Streben nach Einheit mit der Natur im weitesten Sinn des Wortes, das Verständnis der Gesetze der Einheit alles Lebenden und das Prinzip einer lebendigen Ethik, einer kosmischen Liebe.

Mit anderen Worten ist ein geistig gesunder Mensch der, der in seinem Verhalten von den Prinzipien natürlicher Güte und Liebe geleitet wird,…“

Besonders angesprochen fühlte ich mich als ich auf Seite 118 las: “ Die Menschen müssen es sich abgewöhnen, an alles gleichzeitig ein bisschen zu denken, was nur Hast in ihre Gedanken bringt„.

Frau Schatallova erklärt; es ist möglich ein langes gesundes Leben zu erreichen. Langes gesundes Leben? Das habe ich vor kurzem schon einmal gelesen, nämlich auf der Webseite von Herr Weyrisch „Die Offenbarungen eines 192 Jährigen„.

Ich werde dieses Buch sicherlich noch einmal lesen, und  bestimmt noch einmal…Schade nur, dass Frau Schalatova zu wenig über Vergnügungen wie Tanz usw. spricht.

Dieses Buch ist eine Revolution der Vernunft, weil die Studien wissenschaftlich geprüft wurden, somit wir unsere Zweifel endlich aufgeben und einmal einfach Aufforderungen annehmen sollten, weil dieses Buch einfach alles hat. Es hat ein Fundament, eine Richtung welche man ohne Schwierigkeiten nachgehen kann und ein bisschen Humor trotz dieses erzieherischen Schreibstils.

„Darum ist es ein unverzichtbares Element meiner Arbeit, die mir anvertrauten Menschen zu einem gütigen Verhältnis zu den anderen und zur Natur in all ihrer Größe und Vielfalt zu erziehen“. Seite 22

Naturgartenvision – Zweifel, Missverständnisse UND nie aufgeben…

Immer wieder beobachte, oder erfahre ich durch die vielen Feedbacks, das viele Leser vor allem aber Personen mit denen ich spreche noch Schwierigkeiten haben über den Zaum zu blicken. Also vom „Ich“ zum „Wir“, d.h. ein Naturgarten ist meistens ein Privatgarten, kann aber auch und es entstehen immer mehr davon ein Gemeinschaftsgarten sein.

Herbst-die-Kraft-der-Farben-von-Monika-GermMit dem Schnee hat sich der bunte Herbst endgültig verabschiedet, nun wird es Stille und mit diesem Schnee werden angenehme Gefühle geweckt. Schifahren zum Beispiel, zuvor aber die Adventzeit, immer mehr Menschen versuchen bewusst diese Zeit zu genießen, sich einzustimmen auf Weihnacht. Aber auch Bilanz zu ziehen.

Herbst-Verwandlung-von-Monika-GermIch möchte mich mit diesen Zeilen bei allen Leser, Freunden, Autor-innen bedanken. Vor allem bei Monika für ihre tollen Fotos, welche mit immer wieder zur Verfügung gestellt  wurden – Danke. Danke für die vielen Aufmunterungen und tröstende Worte, wenn einmal, zum Glück nur Kurzzeitig, der Kopf ein bisschen schwer wurde. Danke liebe Margan für Deine lieben Worte… weiterlesen »