Schutz – Erholung – Erziehung

Buchvorstellung in der Carinthia II des Naturwissenschaftlichen Verreins für Kärnten

Lange Zeit fehlten mir die Worte, das auszudrücken was ich mit dieser Buchvorstellung fühle.

Carinthia-II-Naturwissenschaftlicher-Verein-KärntenIch empfinde es als großes Glück in der Carinthia II (dritt-älteste deutschsprachige Zeitschrift für naturwissenschaftliche Forschung und Berichterstattung) vorgestellt zu werden. Mein Dank ergeht an Herrn DI Erwin Aichinger für seine  Buchbeschreibung und an Herrn Dr. Helmut Zwander (Präsident des Naturwissenschaftlichen Vereins für Kärnten) für die Veröffentlichung.

Ich empfinde mit dieser Buchvorstellung aber auch Verantwortung im Sinne wissenschaftlichen Strebens nach Ausgleich. Mit dem Programm „Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung“ ist eine Struktur gegeben, die eine breitere Beziehung zu Natur- und Nationalparks aufbaut und eine hervorragende Verbindung zu diesen Parks herstellen könnte.

Mein Ziel ist, dass der Begriff  „Naturgarten“ einen rechtlichen Charakter bekommt und in seiner Bedeutung unter den vielen Naturgartenvorstellungen auch als Schutzgebiet ausgezeichnet werden sollte.

Buchvorstellung-Carinthia-IISehr wohl gibt es inzwischen von vielen Natur und Garten Organisationen Kriterien für eine Bezeichnung „Naturgarten“. Wird vielleicht auch schon an eine gesetzliche Verankerung gedacht? Wenn JA, müssten viele „für´s“ und „wider“ geklärt werden.

Jedenfalls sollte ein Naturgarten als ein seelenvoller, schöner, lebendiger, kleiner Landschaftsraum…einer bei dem die Balance zwischen Natur und Mensch stimmt, beschrieben werden.

Meine Aufgabe sehe ich in einer Bewusstwerdung für dieses Thema und meine Bitte ist, dass sich Spezialisten zusammen setzen und ernsthaft eine gemeinsame Naturgarten – Definition erarbeiten, worin auch ein kleiner Steinbruch, wie zum Beispiel „Das Herz von Kärnten“ in Keutschach seinen Platz hat.

Buchvorstellung – Kärntner Forstverein

Buchvorstellung-Kärntner-ForstvereinIch bin sehr glücklich, dass mein Büchlein in dieser Forstzeitung vorgestellt wurde. Einmal weil ich Mitglied des Forstvereines bin, vor allem aber weil der Gedanke, der Forst sollte beim Thema Naturgarten mitreden immer mehr Freunde findet.

Waldarbeit ist eine der wichtigsten Aufgaben einer positiven Volkswirtschaft und oft wird darauf vergessen, dass der Begriff „Nachhaltigkeit“ von Forstleuten schon vor Jahrhunderten ausgedacht und seitdem gelebt wird. Wie würde es heute ohne dieses Verantwortungsbewusstsein von damals aussehen?

Vergangenes zu bewahren und an zukünftige Generationen weiterzugeben ist die Herausforderung der Waldpädagogik. Und da wiederum auch das „Kleine“ zu sehen, zu erkennen und wertschätzen zu können, das beweißt Waldpädagogin Eva Bernsteiner mit ihren Waldführungen. Wie recht sie doch hat, es ist ein Vergnügen an ihren Erläuterungen teilzunehmen.

Das Bewusstsein für Kleinräume „Waldoasen- juwele“ ist ein wichtiger Teil des Naturgartenkonzeptes. Somit ein herzliches Danke an Herrn DI Aichinger für die Beschreibung des Buches.

Buchbeschreibung DI Erwin AICHINGER weiterlesen »

Naturgarten, Gemeinsamkeit und Carl Spitzweg

„Wir stimmen den anderen nur zu, wenn wir eine Gemeinsamkeit zwischen ihnen und uns empfinden.“ – Jean de La Bruyère, Die Charaktere

Ein Garten ist Menschenwerk. Erste Gemeinsamkeit – Natur und Mensch. Ohne Mensch kein Garten. Wenn Menschen zusammen arbeiten, leben und lieben; da „menschelts“. weiterlesen »

Natur und Erziehung, von Christine Oschounig

Für Kinder und Jugendliche haben sich die Alltags- und Freizeitbedingungen in den letzten Jahren ständig und mit enormer Geschwindigkeit verändert. Die Sinne werden durch mediale und technische Errungenschaften stark beeinflusst…

Oschounig Christine, Mag.(a)
Jahrgang 1957, Sozialpädagogin, tätig in der Betreuungsarbeit im Landesjugendheim „Rosental“. Ihr Leitsatz: Natur als Lehrmeisterin in allen Lebensbereichen, aber vor allem in der Erziehung von Kindern und Jugendlichen.
Kontakt: christine.oschounig@ktn.gv.at weiterlesen »

Natur und Gartenobjekt in der Volksschule, von Christa Puxbaumer

Als ich vor einigen Jahren auf den Steinbruch im Keutschacher Seental aufmerksam gemacht wurde, war ich von Anfang an beeindruckt. Er war und ist ein Platz der Stille mit gleichzeitig exzellenter Akustik, ein wahres Juwel. Doch wie könnte man dieses der Öffentlichkeit nahebringen?

Puxbaumer Christa
Direktorin der Volksschule Keutschach weiterlesen »

Naturgarten – Interview mit Frau Claudia Haider

Nachfolgendes Interview wurde im September 2008 aufgenommen, in meinem Buch „Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision“ auf Seite 167 niedergeschrieben und auch für diesen Blog freigegeben. weiterlesen »