Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten Menschen – Miteinander, Gudrun Kargl

Die derzeitige Situation auf der Erde ist schwer zu beschreiben – immer mehr Hiobsbotschaften und kein Ende in Sicht.

Ich kann mich noch gut 1975 an den ersten offiziellen österreichischen Wirtschaftsskandal erinnern, dann 1976 folgte 1976 das AKH – Wien und so ging es weiter und weiter. Ab den 1900 denke ich nicht mehr an Skandale, sondern nur an Katastrophen wie jene an BSE mit millionenfachen Tierleid. An immer bösartigeren Kriegen und Wetterkapriolen, an Gentechnik, Finanztransaktionen und EU – Entgleisungen. Es ist schwer eine Übersicht zu haben, schwer das Gute zu erkennen. Am liebsten möchte man wegschaun.

logo-menschen-miteinander-Gudrun-KarglKeine Hoffnung mehr? Doch die gibt es, einmal im persönlichen tun bzw. Glauben an das Gute. Und zum Glück gibt es immer mehr Menschen welche sich für Natur, für Tiere für die Menschheit einsetzen – Zivilcourage nennt man so etwas.

Zivilcourage hat einen wesentlichen Anteil im Leben der HerzKünstlerin Gudrun Kargl. Ihr Konzept-Philosophie „menschen-miteinander„, Ganzheitliche Initiative für Gesundheit, NaturBewusstsein und HerzKultur entspricht so sehr jenen Grundgedanken, welche ich mit auch für Naturgarten wünsche. Danke Gudrun

Naturgarten und Baumdenkmal

Was heißt denn hier Nat(o)urkenmal? Seit wann schützt der Mensch den Baum? Viele Fragen über „Natur&Baum“, sie beantwortet Herr Wolfgang Schürmann.

Im Wicki versteht man unter BaumdenkmalBäume als Naturdenkmal im Kontext des Baumschutzes.

In der Kärntner Forstzeitung fand ich diesen Artikel „Baumpflege Matzer…“. Obwohl ich persönlich mich fürchte alte Bäume zu besteigen, finde ich es wichtig das es Menschen gibt, die sich so etwas zutrauen.

Alte Bäume gehören geschützt. Alte Bäume erzählen. Wie schön ist es in den Stadtparks, in der Landschaft mächtige einzelne Bäume anzusehen. Wenn ich dann vor so einem mächtigem Baum stehe und nach oben sehe, denke ich mir : „Der kann schon war erzählen“.

Sehr viele Baumdenkmäler gibt es in Tschechien. In Italien im Fleimstal (Val di Fiemme) gibt es Millionen Bäume, darunter auch besondere und diesen hat man Namen wie z.B. den Stärksten „Der König der Löwen“ gegeben.  

Eiche-mit-EfeubewuchsJeder Baum braucht auch einen Platz, wo er gedeihen kann. Oft gehört auch dieser Ort geschützt. Somit ist jeder Baum auch sein eigenes Biotop, welche unglaubliche Facetten des Lebens beherbergen.
Ein luftiger Naturgarten, so möchte ich sagen.

Bäume sind Gedichte, die die Erde in den Himmel schreibt. Wir fällen sie und verwandeln sie in Papier, um unsere Leere darauf auszudrücken. Khalil Gibran, Sämtliche Werke

Was bedeutet für mich Naturgarten?, von Ingrid Valentinitsch

Mein Name ist Ingrid Valentinitsch, ich bin verheiratet mit Kurt Valentinitsch und wir haben zwei Söhne. Mein Mann und ich führen einen Tourismusbetrieb am Keutschacher See.

Camping-Valentinitsch-Keutschacher-SeeSeit dem Jahre 2000 beschäftige ich mich mit Gesundheit. Es folgte Ausbildung um Ausbildung und seit Februar 2009 übe ich diese Liebe zur Gesundheit selbstständig aus. Ich bin ausgebildete Bachblüten-Beraterin, Energetikerin und Juice Plus+ Beraterin. Unser großes Glück –  wir wohnen in einem Naturgarten.

Sonnenaufgang-Keutschacher-See-von-Ingrid-ValentinitschDie Erde und die Natur gibt es schon seit Millionen von Jahren. Den Menschen im Verhältnis dazu erst seit kurzem. Vom Tag unserer Geburt an sind wir mit einem Ablaufdatum versehen zumindest unser physischer Körper.

Wir sind auf dieser wunderbaren Erde „Gäste“ oder „Reisenden“ die hier verweilen. Und doch maßen wir uns an über die Natur zu bestimmen, sie zu ruinieren, auszubeuten und uns über sie zu erheben.

Und das alles aus einem einzigen Motiv heraus – EGOISMUS. weiterlesen »

Naturgarten TAUTROPFEN

Man wird im Leben immer wieder von der Vergangenheit eingeholt. Zurück bleiben manche Schatten, vor allem aber helle Momente. Eine sehr schöne Zeit war es wie wir, die Gründungsmitglieder Daniela Werdinig, Franz Fux und ich, uns  einen Namen für unserem Verein entschieden. Es war der Name „Naturgartenverein-Tautropfen“, und vielleicht waren wir sogar, also zu jener Zeit 2003 der 1. Naturgartenverein Österreichs?  Mit diesem Namen entstand unser Leitspruch: “ MIT DER NATUR, wann immer du…und reiche den Menschen deine Hand“, und mir/uns wurde oft eine hilfreiche Hand gegeben. DANKE

Die Bezeichnung TAUTROPFEN beschäftigte mich ab diesen Zeitpunkt sehr, vor allem weil wir oft darauf angesprochen wurden. Ein schöner Namen für einen Natur – Verein, erfrischend.

Immer wieder erlebten wir es – Tautropfen, dass gefällt mir sehr.

Frau Alba Steinlehner assoziierte Alchemilla – den Frauenmantel – mit dem Tautropfen: „Wie ansonsten die Pflanzenblüte süßen Nektar bildet, so bildet das schalenförmige Alchemillablatt an den Blatträndern feinste Wassertröpfchen, die sich in der Blattmitte als Perle sammeln. Der Tau, der sich allmorgendlich durch das Spiel des Lichtes in der Wassersphäre der erwachten Erde und als Morgentau niederschlägt, wird durch die Alchemilla veredelt. Kosmisches Wasser wird durch diese wunderbare Pflanze mir irdischen Lebenskräften angereichert.

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