Schutz – Erholung – Erziehung

Gesunde Böden Fachvortrag mit Georg Abermann

Fachvortrag-Gesunde-Böden_352x480Das Jahr 2014 habe ich heuer ganz den mir wichtigen Thema „Bodenfruchtbarkeit“ zugewendet. Denn sie ist hauptverantwortlich dafür, das vitale Lebens- und Futtermittel auf unseren Kulturflächen heranwachsen. Mit der erhöhten Fruchtbarkeit unserer Böden werden auch viele positive Verbesserungen im Wirtschaftskreislauf sichtbar.

Ein Mann aus dem Tiroler Kitzbühel hat sich mit dieser Materie schon seit Jahren eingehend auseinandergesetzt und kann von seiner mannigfaltigen Erfahrung die er im In- und Ausland gesammelt hat einiges berichten. Dieser Mann heißt Dipl. Ing. Georg Abermann, und es freut mich außerordentlich das er am 1. April 2014 hier in Kärnten zu Gast ist, um sein Referat im Kultursaal Gurnitz abzuhalten.

Sein Vortrag ist für Landwirt/innen und Gartenbesitzer/innen gleichermaßen zu empfehlen, da er als Fachberater von Hartsteinwerk Kitzbühl die Menschen bestens informiert, wie man z.B. eigene Nährstoffquellen besser nütz oder Düngungsfehler vermeidet und über …viele andere positive Auswirkungen der Bodengesundheit auf Mensch, Tier und Familienangehörigen weiterzuleiten.

Die Veranstaltung findet wie im Anhang ersichtlich am 1. April 2014 um 18:00 im Kultursaal Gurnitz, Miegererstr. 279, 9065 Ebenthal statt (Eintritt= freiwilliger Unkostenbeitrag).

Auf einen interessanten Abend freut sich…

Stefan WIDOWITZ
Adlergasse 12
9065 Ebenthal
Tel: 0680 5523499
Web: www.naturgartenanderwelt.at

Naturgarten – Ein Weg zur Natur, Interview mit MULTIKOSMOS von Fabian Faltin

Vor 14 Monaten fragten mich Jutta und Stefan Widowitz aus Ebenthal: Albert, wie gut ist die Idee Naturgarten? Meine Antwort: Sehr gut. Dann wurde ich gefragt: Ist diese Idee schon fertig ausgereift? Nein sagte ich, da ist noch viel zu tun? Weiter Frage: Was brauchst jetzt, damit Naturgarten vorwärts kommt? Ich sagte Buchpartnerschaften, Erfahrungen, Wertschätzung, Handreichung und Zusammenarbeit. Jutta und Steffan sagten: Okay, dann komm mit zur EM-Händlertagung nach Oberösterreich und sprich dort mit Ulrike (Frau Mag. Hader, Firma Multikraft). Okay, ich komme mit.

EM-Multikosmos-Ein-Weg-zur-NaturDer Händlertag war sehr interessant, vor allem dieser lebendige Informationsaustausch zwischen den einzelnen Akteuren war für mich als Beobachter sehr positiv. Am Ende dann lernte ich Fam. Hader kennen und durfte die Idee, ein Impuls für offizielle NaturKulturKleinräume, Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung, vorstellen.

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EM-Mulitkosmos- Interview-Fabian-FaltinAufbauend für mich war, ich fühlte mich verstanden und als ich dann nach den Ostern 2013 von Frau Hader erfuhr, ja wir werden zusammen arbeiten, fühlte ich eine große Erleichterung. Kurz vor Weihnachten kam die Mitteilung es ist soweit. Im Jänner 2014 erfuhr ich, dass ich einen Vortrag halten sollte und natürlich sagte ich ja, obwohl ich wusste, dass einen Vortrag zu halten mein größtes Handicap ist. Und so war es dann auch, ich war sehr nervös. Die Erklärung Naturgarten, das erste Mal, durch Kreise mit den Armen finde ich rückblickend wunderbar.

Einen herzlichen Dank an Fam. Widowitz www.naturgartenanderwelt.at, an Fam. Hader www.multikosmos.at, an Martin Lassnig Obmann EM-Verein www.em-verein.at und an Fabina Faltin Sag ja zu Österreich www.fabianfaltin.com

Und nun zum Interview, veröffentlicht von der Zeitschrift multikosmos (Die Welt der Effektiven Mikroorganismen) Feber 2014 Heft 00016,  geführt von Fabian Faltin weiterlesen »

Über Naturgarten und EM in eine andere Welt, von Olivia Widowitz

Ich, Olivia Widowitz, möchte in diesem Bericht darstellen wie es dazu gekommen ist, dass ich nun diesen Bericht verfassen darf. Und auch wenn es manchmal so aussieht, als hätte der nachfolgende Text nichts mit Albert oder mit dem Naturgarten gemein – warten Sie ab und lesen Sie besonnen weiter. Sie werden sehen die Vorgeschichte ist notwendig, um den Weg zum Naturgarten und EM zu schildern.

Olivia-Widowitz

Olivia Widowitz ist 1987 in Klagenfurt geboren. Ist von frühester Kindheit an schon umgeben von vielen Tieren. Seit ihrem 1. Lebensjahr ist sie überzeugte Vegetarierin. Nach dem Gymnasium besuchte sie die HBLA Pitzelstätten und beginnt dann ein Studium der Bildungs- und Erziehungswissenschaft. Immer wieder erweitert sie ihr Wissen durch Teilnahme an Kursen oder Ausbildungen.
Heute ist sie als Sozialpädagogin, FEBS-Reitpädagogin und Therapiehundeführerin tätig. Besitzt mittlerweile zwei Hunde und eine kleine Herde von vier Pferden, welche sie selbst im eigenen Stall hält. Interessiert sich sehr für Ernährung und biologische Landwirtschaft. Ihr Traum ist es, eine eigene Landwirtschaft zu führen, welche gentechnikfreie und biologische Lebensmittel für den regionalen Mark anbieten kann.
Adresse:  Adlergasse 12, 9065 Ebenthal, Tel: +43(0)650/98 737 98                  E-Mail: olivia@widowitz.co.at

Bei Fragen oder Information zu den Effektiven Mikroorganismen kontaktieren Sie bitte:

Familie-WidowitzBernd od. Stefan Widowitz
EM Beratung und Verkauf
Adlergasse 12
9065 Ebenthal
E-Mail: em@widowitz.co.at
Tel: + 43(0)680/55 234 99
Web: www.naturgartenanderwelt.at

Es war einmal… weiterlesen »

Naturgarten-Buchpartnerschaft EM (Effektive Mikroorganismen) Gemeinschaft Österreich

Naturgarten-Buchpartnerschaft-EM-Gemeinschaft-ÖsterreichLiebe Leserinnen und Leser

Es gibt viele Menschen die sich Gedanken über die Zukunft unseres Planeten und der Gesellschaft machen. Zu viele negative Berichte in den Medien lassen sie daran zweifeln, dass es sich jemals wieder wirklich zum Guten wenden könnte. Jedoch gibt es da eine Chance! Denken sie beispielsweise an die Geschichte vom hundertsten Affen.

Ein Affe begann die Kartoffel vor dem verspeisen zu waschen. Vorerst waren es nur wenige, die es dem einen Affen abschauten. Nach und nach verbreitete sich diese Handlung aber immer mehr unter den Affen. Als dann die Zahl Hundert erreicht wurde, ging dieses Verhalten in das Kollektiv über und es war von nun an für jeden Affen dieser Spezies von Grund auf klar, dass man die Kartoffeln vor dem Verzehr wäscht. Ein sogenanntes Dominanzprinzip war damit hergestellt.

Dieses Dominanzprinzip kennen wir sehr gut von unseren Effektiven Mikroorganismen. Es gibt abbauende/degenerative/fäulinsbildende Mikroorganismen und aufbauende regenerative/fermentaktive Mikroorganismen – den Rest nennt man neutrale, opportunistische Mikroorganismen. Diese neutralen Mikroorganismen bilden die größte Gruppe und folgen nach dem sogenannten Dominanzprinzip jener Gruppe, die in einem System vorherrschend ist.

Schafft man es, dass die regenerierenden Mikroorganismen vorherrschen, bedeutet das Leben; diese in einem Gleichgewicht zu halten, ist die einzige Möglichkeit, unsere Erde gesunden zu lassen bzw. gesund zu erhalten. Mikroorganismen sind auf Ausgleich bedacht, leben friedvoll mit- und nebeneinander. Sie unterstützen sich gegenseitig und zeigen uns eine Möglichkeit, ein gesundes Umfeld zu schaffen.

Wir EM Leute sind bemüht diese Eigenschaften der Mikroorganismen in unser Leben zu integrieren und durch unser Vorleben verschaffen wir vielen Opportunisten den Zugang zu einem, achtsamen und nachhaltigen Umgang mit unserer Mutter Erde und ihren Lebewesen. Darin sehen wir unsere größte Aufgabe.

Auf den nachfolgenden Seiten können Sie Einblick in drei unserer EM-Naturgärten nehmen. Ein besonderer Kräutergarten, ein Baumlehrpfad und ein Lehrgarten über Mikroorganismen. Alle drei Naturgärten sind öffentlich zugänglich.

Martin-Lassnig-Vereinsobmann-EM-Gemeinschaft-ÖsterreichViel Freude beim Lesen und Entdecken.

Martin Lassnig

Vereinsobmann EM Gemeinschaft Österreich
Tel: +43(0)676/401 16 41
E-Mail: office@em-verein.at
Web: www.em-verein.at

Erster Beitrag Naturgartenbuchpartnerschaft: Kräutergarten der Gärtnerei Schützenhofer
Zweiter Beitrag Naturgartenbuchpartnerschaft: Gartenparadies Painer: Unser Waldlehrpfad
Dritter Beitrag Naturgartenbuchpartnerschaft: Mikrokosmos Lehrgarten von Multikraft

Naturgarten: Kräutergarten der Gärtnerei Schützenhofer

Der kürzeste Weg zur Gesundheit führt über den Kräutergarten.

Während ihrer Kräuterexpertinnen-Ausbildung des FNL (Freunde naturgemäßer Lebensweise) entwickelte sich bei Bernadette Schützenhofer der Wunsch, einen eigenen Kräutergarten anzulegen. Als Anfangsprojekt dienten zwei Beete hinter der Halle der Gärtnerei Schützenhofer.

Fam.-Schützenhofer-Kräutergarten-1.-Jahr

Gärtnerei SCHÜTZENHOFER
Linzerstraße 32
4532 Rohr im Kremstal
Tel: 07258/2124
E-Mail: schuetzi.garten@aon.at
Web: www.schuetzi-garten.at

Im Rahmen eines großen Kräuterfestes wurde der Kräutergarten – in Anwesenheit von LH Dr. Josef Pühringer – im Jahr 2011 eröffnet.

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Naturgarten – Mikrokosmos Lehrgarten von Multikraft

Die Effektiven Mikroorganismen (EM)- Einblick.

Die meisten Menschen assoziieren im ersten Moment mit diesen winzigen Alleskönnern eher etwas Bedrohliches und wissen kaum, dass Mikroorganismen das Leben auf der Erde in seiner heutigen Form überhaupt erst möglich gemacht haben.

Multikraft-LehrgartenMultikraft® Produktions- und HandelsgmbH
Sulzbach 17, 4632 Pichl bei Wels
Servicehotline: 07247 50 250 – 100
E-Mail: info@multikraft.at Web: www.multikraft.com

Dritter Beitrag Naturgarten Buchpartnerschaft  mit EM-Gemeinschaft Österreich weiterlesen »

Naturgarten – Südtirol, Autonomie, EM und gesetzliche Verankerung

Begeisterung ist ansteckend, Frustration auch.
Für jeden Erfolg sind Einstellung und Fokus die wesentlichen Zutaten.
Manfred Winterheller, Vortragender, Unternehmer, Coach und Autor

Immer mehr erlebe ich, dass Menschen kleine Natur-Kulturräume errichten möchten und doch ist es so, egal wohin ich komme, ich werde misstrauisch, bedenklich, zweifelnd angenommen. Misstrauisch deshalb, weil niemand mehr integriert im Sinne von Vereinnahmung werden möchte, sondern Selbstverantwortung im Sinne von Autonomie übernehmen will.

Ich erkenne zwar, dass die Idee Netzwerk – Naturgarten als Raum für Erholung, für Wissensvermittlung usw. nach den ersten Gesprächen leichter angenommen wird, die größten Schwierigkeiten verursachen aber nach wie vor Missverständnisse.

Missverständnisse sind die eigentlichen Blockaden und sobald das „Für-und Gegen“ besprochen (ins Licht gestellt, auf den Tisch gelegt) werden, gibt es immer ein „aha“, ein „so“ würde es passen, „so“ gefällt es und „da“ ist man dann auch dabei und möchte mitmachen. Diesen Vorgang nennt man Bewusstwerdung.

Nach wie vor ist die größte Überzeugungskraft die Sehkraft, d.h. wenn der Erfolg einer Idee sichtbar gemacht werden kann, dann weichen alle Zweifel. So erreichte z.B. Sepp Holzer mit dem Krameterhof mehr Bewusstsein für Permakultur, als viele Bücher es zuvor erklären konnten.

Immer mehr fasziniert mich in letzter Zeit EM (Effektive Mikroorganismen). Zum Glück gibt es durch viele Pioniere immer mehr Ansprechpartner welche einem helfen können einen klaren Zugang zu dieser Welt der Mikroorganismen zu bekommen. Meine Unterstützung fand ich bei der Fam. Kohlmayer in Walddorf bei Klagenfurt und Fam. Widowitz in  Ebenthal bei Klagenfurt.

Toni-IthalerJa und durch Jutta und Stefan Widowitz lernte ich Toni Ithaler, EM – Pionier, aus dem oststeirischen Nestelbach im Ilztal kennen und mit Toni und seinen EM-Freunden durfte ich zwei Tage nach Südtirol fahren um EM-Erfolge zu sehen. Dort sah und hörte ich etwas was ich als Beispiel, als Schlüssel für Erfolg kennen lernte. weiterlesen »