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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 36: Gesundheit, die Kraft der Steine

Sollten die Steinwelten am Pyramidenkogel entstehen, alle Politiker Keutschach´s sprachen sich dafür aus, dann sollten diese Steinwelten mehr als ein Koglomerat aus NaturSteingärten werden. Die Steinwelten sollten auch auf die Gesundheit der Erde, vor allem die Gesundheit des Menschen aufmerksam machen und somit die Heilkraft der Steine vorstellen.

Schönheit-und-Kraft-der-STEINEDas Wort Vitaminmangel kennen viele, wie schaut es mit Mineralienmangel und unserem Land (Boden)  aus? Dabei gibt es erfolgreiche Hilfestellungen z.B. Antlitzmethode und Schüsslersalze. In Deutschland/Würzburg gibt es z.B. ein Institut,  D C M S „Minerale sind Leben“ das Mikronährstoffanalysen und Schwermetallanalysen durchführt.

Der Kärntern Unternehmer Jakob Hraschan gründete PANACEO  und ging damit neue WEGE für Medizin und Sport. Das natürliche Vulkanmineral Zeolith-Klinoptilolith, auch „Mineral des Lebens“ genannt, ist Ausgangsbasis für das Natur-Medizinprodukt Panaceo.

Um ein Gefühl für die Heilkraft von Mineralien (Salze) zu bekommen, ein Tipp: in Reifnitz am Wörthersee  „floaten“.   

Kailer-Heilkraft-der-SteineHeute bekam ich ein Mail vom Kräuterbär Erich Kailer und im Anhang dabei war „gsundbleibaktuell steine 117“  Diesen Beitrag DIE KRAFT DER STEINE möchte ich Euch gerne vorstellen.

Die Kraft der Steine ( gsundbleibnaktulle 117), von © E. Kailer

Steine sind sehr kraftvolle Wesen. Es gibt viele verschiedene Steinarten, und jede hat ihre eigene starke Kraft. In Steinen leben Wesen, die auf unterschiedlichen Entwicklungsstufen stehen, aber alles sind sehr kraftvoll, voll der LIEBE und HINGABE. Am mächtigsten sind die Hüter der Gebirge oder große Bergmassive.

Steine wirken auf als mächtige Antennen des LICHTS und der Kosmischen Kräfte. Sie nehmen Lebenskraft oder Heilkraft auf und transpotieren sie entlang der Erdmeridiane zu den Organen der Mutter Erde. So versorgen sie die Kontinente und Länder mit Energie, mit Lebenskraft. Die Antennen für kosmische Energie sind und eine energetische Auswirkung auf ganz Europa haben.

Es gibt auch sehr viele einzeln stehende MENHIRE, bisweilen mit menschenähnlichen Darstellungen, in denen eine Verkörperung der Magna Mater oder Großen Göttin gesehen wurde, deren Verehrung sich mit Fruchtbarkeitskulten mischte (vergleichbar den indischen Lingam).

Doch die Menhire sollen auch noch eine andere Bedeutung erfüllen: Die Sammlung und Speicherung von bestimmten Energien, die der heutigen Wissenschaft so gut wie unbekannt sind. Diese Monolithen sind als kosmische Antennen vorzustellen, die feinstoffliche Schwingungen aufnehmen; zudem befinden sie sich in Regel dort, wo Erdwellen austreten, und damit konkretisieren sie Knotenpunkte, an denen sich die Energien von Himmel und Erde miteinander verbinden.

Aus der uralten chinesichen Tradition weiß man, dass die Harmonie im Universum und die Gesundheit beim Menschen aus dem Gleichgewicht zwischen der Erdstrahlung, dem YIN, und er kosmischen Strahlung, dem YANG, hervorgeht.

So erklärt es sich, dass um die Menhire ein wohltuendes und heilendes Kraftfeld geschaffen wird. Dieser Energiefluss ist durchaus wahrnehmbar – auch wenn die Mehrzahl der Menschen in der heutigen Zeit die Fähigkeit verloren hat, die feinstofflichen Kräfte in der Natur zu erkennen.

Aufgrund seiner Festigkeit, seiner Erscheinungsform von konzentrierter Kraft und seiner unwandelbaren Eigenschaften ist der Stein ein Symbol für die Weiheit. Gleichmütig ist er Zeuge von allen Veränderungen der Geschichte, vom langsamen Zerfall der Dinge, und bewahrt, dem Weisen vergleichbar, selbst inmitten von Katastrophen vollkommene Gelassenheit.

Seine Starrheit ist Zusammenhalt, seine Ungeweglichkeit Schwingung. Doch er lehrt uns auch, denn jede Symbolsprache ist ambivalent, dass die Kälte des Herzens sowie das Fehlen von Gefühlen und geistigen Bestrebungen das Wesen austrocknet, versteinert und erstarren lässt. Sein hieratischer Charakter, seine Undurchdringlichkeit, seine scheinbare Kälte und Starrheit, worin sich das Feuer des Himmels und damit das Prinzip der LIEBE verbirgt, sind Aspekte des Steins, die uns ins Gedächtnis rufen, dass der Weg des LICHTS und er Einweihung aus Prüfungen besteht, die es zu überwinden gilt.

Der Schliff des Steins kann als Sinnbild für die Harmonisierung des Menschen gelten. Der unbearbeitete Stein verkörpert die undifferenzierte Natur im Zustand des Chaos, das Grobe, das mit dem geeigneten Werkzeug zu verfeinern und in eine vollkommene Form umzuwandeln ist – ein Bemühen, dass seine Parallelen auch in einer geistigigen Reinigung hat. Am Ende erhält man den kubischen Stein, der gleichzeitig ein Ausdruck für die Vollendung auf der materiellen Ebene und für die geistige Realisation ist.

Die Essenz, die konzentriete Form der Energie des Mineralreichs, ist der Kristall. Im Herzen des Gesteins reift er langsam heran und formt sich nach den strengen Gesetzen der Geometrie. Er ist das Ergebnis aus einem Reinigungsprozess durch das Feuer, aus einer Umwandlung von Dunkelheit in Licht. Mit der Kristallform erreicht das Mineral den Zustand höchster Vollkommenheit.

Vorher scheint es immer irgendwie auf der Suche zu sein, vergelichbar einer ruhelosen Seele. Erst im kristallisierten Zustand hat sich der Stein selbst ganz verwirrklicht, denn es entspricht einem Naturgesetz, dass die feststehend Zahl der Facetten seiner Kristalle durch die Zahl der Elektronen bestimmt wird, aus denen sich seine Atome zusammensetzen.

In der Kristallisation hat er damit seine eigenen innere Wahrheit verwirklicht. In dieser Form zeigt er sich zumeist durchscheinend oder transparent, so dass  das Licht bis in seinen innersten Kern eindringen kann. Die Materie verliert damit ihren Charakter von Undurchlässigkeit und Schwere und lässt sich durch Licht verwandeln, wodurch der Kristall die Welt des Sichtbaren mit dem Unsichtbaren verbindet.  (Zitat aus dem Buch „die persönliche Magie der Schmucksteine“  von Agathe Laroche in der Edition Tramontane, S. 10 ff)

Steine sind in der Erde gewachsen, und es ist sicherlich kein Zufall, wo die Steine gewachsen sind und wirken. Werden Steine nun entfernt, kann das eine Auswirkung  auf das energetische Gleichgewicht einer Landschaft, eines Landes, eines Kontinents und sogar der Erde selbst haben. Deshalb wäre es das Beste, Steine dort zu belassen, wo sie gefunden wurden!

Leider werden solche Argumente bei der heutigen Ausrichtung auf geldlichen Gewinn nicht beachtet, und es werden sehr viele „Kraftleitungen und -speicher“ zerstört, indem Steine abgebaut werden, um in den Handel zu kommen. Die Nachfrage nach Steinen ist gewiss recht groß und wird durch spirituelle Fachliteratur angeregt, und so ist entsprechend auch der Abbau.

Mit den heutigen technischen Möglichkeiten könnten in relativ kurzer Zeit ganze Gebirge abgetragen werden. Das ist aber bestimmt nicht zum Vorteil für unsere Erde. Das trifft auch auf die sogenannten „Erdenhüterkristalle“ zu! Sie sollten dort belassen werden, wo sie die Erde seit jeher gehütet haben! Außerdem werden die Steine zum großen Teil in Länder der Dritten Welt abgebaut, die dadurch an Schätzen und Heilkraft ärmer werden!

Wenn Steine zu Heilzwecken benutzt werden, ist sicherlich eine gewisse Berechtigung für ihre Benutzung vorhanden. Aber es sind vermutlich nur relativ wenige Steine, die im therapeutischen Bereich benutzt werden.

Es sollte auch bedacht werden, wenn wir uns Steine in die Wohnung legen oder sie am Körper tragen, dass sie in kurzen Abständen immer wieder gereinigt werden müssen, weil sie eben viele dunkle und krankmachende Energien aufnehmen. Werden sie nicht gereinigt, sind sie bald aufgefüllt, dienen dann als Speicher dieser Energien und geben diese wieder ab. So können sie uns eher schaden als helfen. Die Reinigung kann unter fließendem Wasser erfolgen, durch Gebete, durch Energiearbeit uvm. Informiert Euch in einem guten Fachbuch, weil das äußerst wichtig ist.

Übringens ist es auch heilsam, wenn man heimische Steine benutzt. Auch Granit, Kiesel oder Sand haben Heilenergien! Die Schwingungen von Granit u.a. „gewöhnlichen“ Steinen sind erstaunlich hoch! Außerdem sehen auch die heimischen Steine wunderschön aus!

Jeder hat eine individuelle, unverwechselbare Persönlichkeit! Diese Steine eignen sich auch besonders gut als Energieleiter,  Kraftspeicher und Katalysator in Garten und Wohnung.

Lernt, die Schwingungen von Steinen zu erkennen und zu vergleichen.
PURA MARYAM SOPHYAH

© by. E. Kailer Sen.
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Tel: 02238 71367
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1 Kommentar zu “Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 36: Gesundheit, die Kraft der Steine”

  1. […] eingebunden. Gesundheit: Wie wichtig Vitamine für den Menschen sind, ist bekannt. Wie schaut es mit den Mineralien aus? Ein riesiges Thema… wie würden Mineralstoffproduzenten eine Steinwelt begrüßen? Wir […]

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