Schutz – Erholung – Erziehung

Orte des Rückzugs, von Christian Kobau

Naturgärten sind für mich Orte des Rückzugs, der Besinnung auf die essentiellen Kraftorte der Landschaft. Sie sind Rückbesinnungsplätze für Menschen, die wieder auftanken wollen und aus der Hektik des Alltags zur Muße der Natur zurückkehren wollen.

Kobau Christian, DDDr.
Ganzheitlich orientierter Zahnarzt, Arzt für Allgemeinmedizin, Studium der Psychologie und Pädagogik, Buchautor. Jahrelange Forschungsreisen und Expeditionen in Südamerika (Amazonasgebiet) und in Urwaldgebieten Südostasiens, Vorträge und Seminare zum Thema Gesundheit und Selbsterfahrung.
Kontakt: Ferdinand-Raunegger-Gasse 41, 9020 Klagenfurt, Tel. 0650/6026312, info@kobau.at, www.therapiezentrum-oasis.at, www.oasis.or.at

Der Naturgarten kann so als ein definierter Platz, ein Raum zum Erfühlen der eigenen Kraft durch die Klarheit, Einfachheit und Schönheit der Natur erfahren werden.

„Ich bin das Land, meine Augen sind der Himmel, meine Glieder die Bäume. Ich bin der Fels, die Wassertiefe. Ich bin nicht hier, die Natur zu beherrschen oder sie auszubeuten, ich bin selbst Natur. Was wirklich zählt, ist die Schönheit, die wir in unser Leben bringen, die Art, wie wir unsere Verantwortung und unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer erfüllen.“

„Weißer Bär“, Hopi-Indianer

Die Art und Weise aber, wie man lebt, seine Ernährung, sein persönliches Umfeld, sein Verhalten, seine Einstellung zur Erde und zum Kosmos bilden unter anderem die Basis für die Gesundheit im Körperlichen wie im Geistigen. Die Landwirtschaft hat uns die verherrenden Auswirkungen der chemischen Verseuchung des Bodens vorgeführt. Der Wiener Wissenschaftler Alfred Pischinger hat in seiner Arbeit über das Grundsystem des Menschen nachgewiesen, dass der Stress, der entsteht, wenn wir unser Grundsystem mit Schadstoffen ständig überlasten, im Körper letztlich der Wegbereiter für viele Krankheiten ist. Anstatt aber die Ursache dieser Krankheiten zu ergründen, erfolgt die Therapie in unserer modernen Medizin größtenteils wieder mit chemischen Mitteln.
Die „Stress-Forschungen“ der vergangenen Jahre haben eindeutig gezeigt, dass unser Übelebensinstinkt, die sogenannte „Kampf-Flucht-Reaktion“ (verantwortlich für unseren Schutzmechanismus), von externen Faktoren bestimmt und beieinflusst wird, welche wiederum vom Hirn differenziert wahrgenommen werden. Über das Zentrale Gehirn wird in dieser Situation das sympatische Nervensystem („Flucht vor dem Tiger“-Reaktion) eingeschaltet. Der Mensch ist „gespannt“, „unter Druck“, „auf der Flucht“, „gehetzt“. Die typischen Symptome des durchschnittlichen, stressgeplagten Mitteleuropäers also, und dies aber nicht nur in Krisensituationen, sondern oft über Stunden hinweg. Der Organismus wird erschöpft, verbraucht seine Reserven und wird anfällig für Krankheiten, da das Immunsystem geschwächt wird. Auch die zunehmende Zahl an Allergien weist auf diesen Prozess hin. Unser System wird demnach vor allem dann ernsthaft krank werden, wenn es durch anhaltenden Stress ständig aus dem Gleichgewicht gebracht wird. Der Mensch ist dann nicht mehr „in seiner Mitte“. Gerade hier setzt das ganzheitliche Denken ein, wo es darum geht, ihn wieder zu seiner Mitte, seinem Ursprung zurückzuführen.
Wir finden kaum mehr Zeit, das parasympatische Nervensystem zu „verweden“. Ruhe, Entspannung und Erholung werden nur mehr im Urlaub genossen, wobei man sich in vier Wochen vom ganzen letzten Jahr erholen will. Gelingt es uns aber, in alltäglicher Regelmäßigkeit durch äußere und innere Einflüsse ein harmonisches Gleichgewicht von Sympathikus und Parasymathikus wiederherzustellen, können wir leichter zu unserer Mitte finden. Vergnügen und Entspannungen werden dann als solche genossen und nicht nur konsumiert. Wenn wir dem Gehirn Möglichkeiten bieten, Erfahrungen als entspannend und lustvoll aufzunehmen, werden nicht nur entsprechende Hormone ausgesandt, sondern auch auf dem Emotionssektor können angenehme Veränderungen wahrgenommen werden. Unser Nervensystem wird zum Parasympathikus wechseln, die Muskel werden sich entspannen, die Atmung wird ruhiger, die energetischen Organfunktion verbessern sich und der Mensch wird sich rundum wohler fühlen.
Mit dem Wissen der alten Kulturen und der Technik von Morgen geben wir dem „Organismus Mensch“ wieder die Möglichkeit, zu seinen Wurzeln (back to the roots) zu finden und Stresssymtomen besser und bewusster entgegenzutreten. Ein Gefühl für die eigenen Mitte wieder zu bekommen und zu akzepieren. Unser Leben wird geprägt von der Illusion der Dualität. Wir existieren, hin- und hergerissen, zwischen den Polaritäten unser imaginären Welt: Yin – Yang, Parasympathikus – Sympatikus, weiblich –  männlich, sauer – basisch usw.
Fest steht auch, dass der Mitteleuropäer eher im Zustand eines verstärken Sympathikus mit übermäßiger Aktivität und Hektik, also im sogenannten „Kampf- oder Flucht- Verhalten“ lebt. Beim Asiaten hingegen wird man vermehrt eine Prävlenz des Vagus mit Ruhe und Ausgeglichenheit, die im Extremfall bis zu Passivität und Apathie gehen kann, vorfinden.

Ähnlich verhält es sich mit dem weiblichen und männlichen Prizip. Entweder sind wir in unserem ganzen Wesen auf das männliche Dogma eingestellt oder wir sind nur auf „Frau“. Dass beides in uns existiert , wird erst von wenigen wahrgenommen und noch weniger in die Praxis umgesetzt. Erst wenn wir erkennen , dass jeder Mann den weiblichen Aspekt seines Wesen wahrnehmen, zulassen und durchleben muss bzw. jede Frau den männlichen Part, wird ein tieferes Verständnis für die Einheit und Ganzheit entstehen. Die Tendenz, in den Polaritäten zu leben, wird in unserer Gesellschaft geradezu gefördert, da so aufgebaute Strukturen leichter geherrschbar und manipulierbar sind.

Im menschlichen Organismus können wir am besten sehen, wie das extreme Verweilen in einer Polarität, z.B. der Azidose, einer ständingen Übersäuerung des Körpers, die Grundlage für viele Krankheiten bin hin zum Krebs bilden kann. Nur die Balance zwischen saurem und basischem Milieu gibt den unzähligen chemischen und biochemischen Vorgängen die optimale Bedingung für einen natürlichen physiologischen Ablauf.
Erst wenn das Gleichgewicht zwischen den Polaritäten gefunden wird, jener schmale Bereich, in dem die Balance herrscht, und die Mitte gefunden wird, kann ein klares Bild von der Ganzheit entstehen und die Illusion von der Dualität genommen werden. In allen alten Hochkulturen Hochkulturen wurde der Mensch als Teil eines allumfassenden System, eingebettet zwischen den Kräften des Mikro- und Makrokosmos, angesehen.
Der Mensch als kleiner Teil des Ganzen konnte nur durch ein harmonisches Zusammenspiel mit der Ganzheit existieren. Ganzheit steht dabei im Kontext von Bewusstheit sich selbst und seiner Umwelt gegenüber, dem Erfahren seiner eigenen (Heil-)Kräfte, aber auch seiner Beschränkungen, dem Vertrauen und Erlebenlassen seiner Intuition und Kreativität und einem spontanen Leben im Hier und Jetzt. Das Leben in der Ganzheit bedeutet vor allem in der chinesischen und indischen Medizin damals wie heute, dass der Organismus sich in allen Perspektiven in ausgewogener Balance befndet. Erst dann ist ein Zustand, den wir als Gesundheit bezeichnen können, gegeben. Krank wird jemand dann, wenn der Körper nicht mehr imstande ist, durch innere oder äußere Balancestörungen hervorgerufene Einflüsse abzuwehren.
Wir sehen also, dass nur ein ausgewogenes harmonisches Verhältnis von Bewegung und Ruhe, von Licht und Dunkel, von Irdischem und Himmlischen , also von Yin und Yang zu einem ausgeglichenen, funktionierenden Organismus führt. Jene Harmonie zwischen Menschen und Umwelt nach außen und zwischen psychischen Störungen nach innen zu finden ist das Zentralthema der chinesischen, indischen und auch tibetischen Medizin.
Die traditianelle chinesische Medizin (TCM) wie auch die indische Medizin (Ayurveda) sieht in einer Krankheit nicht nur den organpathologischen, also vom kranken Organ ausgehenden Befund, sondern eine Unmenge von gestörten Regelkreisen, die durch Interaktion vom Mensch mit der Umwelt bedingt werden. Die Regel „So wie innen, so auch außen“ bringt uns hier wieder an das Ganzheitsprinzip heran. Sehr oft wird in unseren Breitengraden allerdings der Fehler begangen, unter dem Begriff der Ganzheitsmedizin vor allem die psychosomatischen Aspekte allein zu  sehen und in den Vordergrund zu stellen. Diese sind sicherlich wichtig, doch nur Teil eines großen mulitfaktoriellen Geschens im Sinne von Regulationsstörungen.
Erst wenn es dem Menschen gelingt, einen Zustand des „In der Mitte Seins“ zu erreichen, wird er jenen inneren Frieden, jene Stille, Ruhe und Klarheit, die damit verbunden sind, erkennen und allein dadurch sehr viel zu seiner Gesundheit beitragen können.
Der Mikrokosmos kommuniziert auf diese Weise mit dem Makrokosmos. Wir können hier von sogenannten Resonazphänomenen sprechen. In den alten indischen Veden wird dieser alles verbindende Bezug über den Gott Indra hergestellt, indem dieser mit seinem großen Perlennetz spielend beschrieben wird, und in jeder Perle spiegelt sich das gesamte Netz wider. Die einzelne Perle steht so immer in Verbindung mit der Gesamtheit.
Die vom Deutschen Peter Mandel entwickelte Farb-Therapie nützt gerade diese Resonanzphänomene aus, indem gestimmte Farben, die ja nichts anderes sind als energetische Lichtschwingungen, zu bestimmten Organen, krankhaften Zuständen und Akkupunkturpunkten in Entsprechungen gebracht werden und so für Heilungsprozesse eingesetzt werden können. Auch die von Samuel Hahnemann vor zweihundert Jahren erforschte Homöopathie ist nicht anderes, als ein erweitertes Phänomen der von den Chinesen schon vor 4000 Jahren beschriebenen Resonanzeigenschaften.
Störungen werden für den Menschen immer dann auftreten, wenn er sich von der ganzheit, der harmonie von Körper, Geist und Seele im Inneren wie Äußeren, entfernt. Jenes Gleichgewicht erhaltende diffizile Regulationssystem wird dann aus der Balance gebracht und kann die Ursache für ernsthafte Probleme werden.

„Wenn Körper,Geist und Seele unzerstreut zusammenwirken, kann sich eine innere Einheit bilden. Dann wird Selbsterziehung möglich, die zur Anpassung befähigt und zur kindlichen Einfalt führt. Reines und unbefangenes Schauen eröffnet eine tiefe Einsicht – das Gefühl des Miteinanders, als Grundlage der Gemeinschaft, führt zur Selbstordung – wechselvolles Schicksal führt zu Empfänglichkeit. Innere Kalrheit macht äußeres Wissen überflüssig.
So wird Entwicklung gefördert:
Schaffen und nicht besitzen;
Wirken und nicht glauben;
Überwachsen und nicht überwältigen;
Das ist der Pfad.“
„In einem fließenden Gewässer wirst Du Dein eigenes Bildnis kaum sehen können, sehr wohl aber in einem ruhigen Wasser. Nur wenn Du selbst ruhig bleibst, kannst Du zur Ruhestätte von all dem werden, was Ruhe sucht.“
Lao Tse (Tao Te Ching – der Bogen)

Dieses Fokussieren auf das Zentrum wird bei den Chinesen und Indern durch verschiedene meditative Techniken gelehrt, wobei hier vor allem Qigong, Tai Qi und Yoga erwähnt werden sollen.
Im Qigong, einer bestimmten Form der Atem- und Bewegungsmeditation, wird ähnlich wie beim Tai Qi das Bewussstein auf einem Bereich, im Gebiet unter dem Nabel gelegen, gelenkt. Die Mitte unseres Körpers bezeichnen die Chinesen als Dantien, und das entspricht nach der tibetischen und auch nach der indischen Medizin dem zweiten Chakra, einem von sieben Energiezentren.
In den Wörtern Qigong und Tai Qi ist schon das Element Qi, welches im weitesen Sinne als elementare Lebensenergie übersetzt werden kann, enthalten. Der ungestörte Fluss dieses Qi ist für unser geistiges, körperliches und seelisches Wohlbefinden verantwortlich. Nach der Meinung der alten chinesischen Philosophen sind Leben und Tod nichts anders als ein Wandel von Qi vom verfestigten Zustand in einem flüchtigen immateriellen.
Der alte chinesische Phiosoph Wang Chong (ca. 50 v.Chr.) beschrieb dies so: “ Der menschliche Körper produziert Qi, genauso wie sich Wasser in Eis verwandelt. Während Wasser zu Eis gefriert, materialisiert sich Qi, um den menschlichen Körper zu formen. Wenn das Eis schmilzt, wird es wieder zu Wasser, und wenn der Mensch stirbt, wird der Körper wieder zu flüchtiger Energie, welche wir Geist nennen.“
Auch Zang Cai (ca. 1000 n. Chr.) bezeichnete die Veränderung von Qi ähnlich: „Jede Geburt ist eine Verdichtung, jeder Tod eine Auflösung. Geburt ist nicht durch einen neuen Gewinn und Tod nicht durch einen Verlust gekennzeichnet, sondern in der Verdichtung wird Qi zu einem lebendigen Wesen, und wenn sich wieder auflöst, ist es nichts anderes als ein Substrat der veränderung.“
Es lässt sich also feststellen, dass der Mensch, vor allem in der feröstlichen Philosophie, als ein Spiegel des Universum, als ein Mikrokosmos im Makrokosmos und somit ein Teil der Ganzheit angesehen wird. Die traditionelle Medizin geht noch weiter und bindet in jenes große Gefüge des Menschen- und Naturbildes speziell jene Bereiche als mögliche Krankheitsursache ein, welche wir als innerste Gefühlswelt, als Emotionen, bezeichnen.
Echte Heilung muss von innen kommen und betrifft die vielzitierten Bereiche von Körper, Geist und Seele, wobei unsere täglichen Entscheidungen, Einstellungen und unser Verhalten hierbei die große Rolle spielen. Über die ständige Schulung unser Verhalten hierbei die große Rolle spielen. Über die ständige Schulung unserer Intuition und Kreativität können wir unser Bewussstein derart erweitern, dass sich auch unser Verhalten bzw. unsere täglichen Entscheidungen wesentlich verändern und wir immer mehr in eine harmonische Existenz mit uns selbst und unserer Umwelt kommen, wodurch Gesundheit erst zur Selbstverständlichkeit wird.
Erst Bewusstsein ermöglicht fokussierte Aufmerksamkeit (Gewahrsamkeit), welche wiederum zu Bewusstheit führt. Bewusstheit kann über ein morphogenetisches Feld, also die feinstoffliche Struktur unserer Energiekörper, über die das Energiesystem reguliert und Dantien (die Mitte) entwickelt, wird, transformierend wirken. Dieses morphogenetische Feld ist mit einer formgebenden Struktur vergleichbar, welche die Rahmenbedingungen liefert, damit eine körperliche, emotionale und geistige Entwicklung stattfinden kann. Je besser dieses Feld ausgebildet ist, d.h. je mehr wie es vermögen, Bewusstheit zu erlangen, desto balancierter werden wir und desto klarer wird sich unsere persönliche Entwicklung abzeichen.

Jeder von uns verfügt im Grunde über alle Kräfte und Energien, um Probleme und Schwierigkeiten selbst zu losen. Es fehlt aber oft der Zugang zu diesen ureigenen Ressourcen. Ziel ist es, diesen inneren Kern (inner core) zu finden, zu aktivieren und voll einzusetzen. Auch in der chinesischen, indischen und tibetischen Medizin finden wir enorm viel Analogien und Verbindungen, die es einem ermöglichen, leichter Zugang zu seinem inneren Kern und somit seiner eigenen Heilkraft und Intuition zu finden.
Der Intution zu vertrauen bedeutet, den Geist für höhere Ebenen und Wahrheiten zu öffnen, demütig zu sein und klar entscheiden zu lernen, was individuell richtig ist – zu erkennen, was jeder für sich tun sollte und nicht, was er tun möchte aufgrund von gefärbten Ideen, Vorstellungen, Zwängen, Trieben und Süchten. Die Intuition vermehrt in sein tägliches Leben einzubeziehen, gibt uns einen Zugang zu einer Energie, die wir auch als besondere Form der Liebe bezeichnen können, denn es wird uns immer mehr gelingen, Einblicke in schöpferische und kosmische Gesetzmäßigkeiten zu erhalten.
Die Resonanzphänomene sind jedenfalls das Ergebnis aus Jahrtausende alter Erfahrung und der Intuition, dass gewisse Dinge im Menschen und der Umwelt oberflächlich, grob materiell gesehen zwar verschieden sind, feinstofflich energetsich gesehen jedoch „auf einer Ebene schwingen“.

Aufgrund all dieses alten Wissens über die Verbindung von Mensch und Natur bzw. „Mensch ist Natur“ bedeutet der Aufenthalt in geschützten Naturzonen und  -gärten, dass wir uns darin in Prozesse der Heilung begeben, in Resonanzzonen, deren beruhigende Schwingung unsere Selbstheilungskräfte aktivieren können. Ob es nun der Steinbruch bei Keutschach mit seinem wunderschönen Ambiente oder andere Naturgärten sind. Sie alle strahlen Kräfte aus, die unser Energiekörper wahrnehmen und uns in Resonanz mit unseren ureigenen Ressourcen bringen kann.

Diesen  Beitrag entnahm ich aus dem Buch „Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision“ und wurde vom  Autor auch für dieses Blog freigegeben.

1 Kommentar zu “Orte des Rückzugs, von Christian Kobau”

  1. […] was ist eine Oase bzw. ein Ruheort? Ein Platz im virtuellen Netz? In den verschiedensten Vergnügungslokalen? In Kirchen, […]

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