Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten-Resonanz, von Christiane Tietze

Für mich bietet das Modell des Naturgartens eine wunder-volle Möglichkeit für viele Menschen wieder in Resonanz mit natürlichen Abläufen zu kommen.

Christiane-TietzeChristiane Tietze
ist Medium, Klangheilerin, Autorin und leitet verschiedenste Kurse zur Potentialentfaltung. Mehr zu ihrer Arbeit unter www.worldinspirit-touch.de oder auch www.natur-wissen.de

Kontakt: Christiane Tietze und Arthur Herzel,                   Hürdenstraße 6, 42329 Wuppertal
Tel: +49 (0) 202-8970254 oder +49 (0) 176-32708373

RESONANZ

Wir leben in einer 24/7 Gesellschaft, fast alles ist rund um die Uhr verfügbar. Es gibt immer weniger äußere Rhythmen, die wir befolgen müssen. So praktisch dies auch ist – so sehr überfordert es doch oft die biologischen Aspekte unseres Seins – denn die Grundstruktur unseres menschlichen Körpers ist Rhythmus, der Herzschlag, der Atem, die aktiven und passiven Phasen aller organischen Abläufe.

Allein das Betrachten eines Naturgartens bringt diese Momente des Innehaltens, macht es leicht, in Resonanz zu gehen mit den jeweils aktuellen Energien der Erde, den Rhythmen des Jahres und so wieder in den eigenen Rhythmus zu gelangen.

Der Garten übernimmt die Funktion einer Stimmgabel, die – wenn sie in der einen Ecke des Raumes angeschlagen wird, eine andere Stimmgabel mit der gleichen Frequenz anregt, zu schwingen.

Diese Resonanzen – das Zurück-Klingen dessen, was wir aussenden, gestalten unser Leben. Nicht nur meta-physisch, sondern gemäß den Erkenntnissen der Physik. In der Klangheilung setzen wir diese Resonanz bewusst ein, um den Menschen in Kontakt zu bringen mit all seinen Möglichkeiten der Lösung und Entfaltung.

„Jede Landschaft in der ich als Mensch lebe, wirkt auf mich, macht einzigartige Energien und Gefühle möglich. In unserem Alltag ist oft wenig Raum für eine Verbindung in diesem Gefühl, Heimat zu haben, verwurzelt zu sein“.

Durch einem Naturgarten kommt der Mensch in ganz intensiver Weise in Kontakt mit dieser Schwingung – und kann aus dieser Sicherheit, dieser Verankerung heraus dann auch wagen, sich auf das Neue, auf Wandel einzulassen. So, wie wir nach einer erholsamen Nacht wieder aktiv unseren Tag gestalten können.

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