Schutz – Erholung – Erziehung

Natur und Garten wie Prinzessin und Prinz

Eines der größten Irrtümer der Menschheit ist es zu glauben: „Gegensätze ziehen sich an“! Wer diesen Glaubenssatz geschaffen, geprägt hat und wie es zur Verbreitung kam weiß ich nicht. Was ich aber weiß ist, dass vieles was uns als Kinder gesagt wurde, heute einfach ungültig ist.

Sonne-von-Monika-GermIn der Zeitschrift „Kneipp bewegt 12/2011-01/2012 Seites 50-52 Quantenphysik für Anfänger“ schreibt Frau Sabine Standenat : „Wir alle wählen. Immer. Das ist es was die Quantenphysik uns lehrt. Dieses faszinierende Wissensgebiet hat entdeckt, dass nichts so ist, wie Sie dachten, dass es so ist…“

Damit ändert sich vieles, was einmal getrennt war, findet jetzt wieder zusammen. Beziehungsweise es wird einem klar, dass es nie eine Trennung gab.

Ein Beispiel aus : Manuskript – Die Prinzessin und der Prinz 1. Band von Helga Girkinger

Mond-von-Monika-Germ

Seite 25 „Mann und Frau sind zunächst Repräsentanten des männlichen und weiblichen kosmischen Bewusstseins. Ihre Psyche beinhaltet beide Prinzipien; sie sind mit anderen Worten, bisexuell. Der Körper jedoch weist typische Geschlechtsunterschiede auf. Die Liebe lässt nun das fehlende Prinzip suchen…Um jedoch neues Leben hervorzubringen, müssen die Repräsentanten beider Geschlechter ein Ganzes bilden. Sie werden durch die körperliche Vereinigung zu Schöpfern von Kindern, die genauso wie die Eltern selbst geistige Wesen sind und beide kosmischen Prinzipien in ihrem Bewusstsein tragen. Dieser Vorgang betrifft im Prinzip alle Lebewesen, also auch Tiere und Pflanzen…Sie alle sind Schöpfungen des kosmischen Bewusstsein“.

Seite 66 „Apropos Sonne: da fällt mir eine Paradoxie der deutschen Sprache ein. Wir sagen zur männlichen Sonne die, und zum weiblichen Mond der. Ist das nicht komisch? Aber wahrscheinlich hat dies etwas Wichtiges für unseren Kulturkreis zu bedeuten. Wir unterteilen noch dazu in sächlich. Wir teilen also sehr rigoros auf. Die Engländer kennen überhaupt nur einen Artikel, nämlich the.

Zusammengefasst beschreibt Frau Girkinger Beziehungen:

Was immer er (der Mensch) nun einschätzt, benennt, bewertet, sind Teile eines umfassenden Ganzen. Es scheint dem an das Gehirn gebundenen Verstand jedoch so, als seinen diese Teile für sich alleine existent. Das ist die Illusion! Seite 24

„Eine Illusion oder Abmachung, auf die man sich geeinigt hat. Der Mensch bewertet oder beschreibt seine Erfahrungen jedoch nicht nur nach seinem persönlichen Geschmack, sondern er ist in seiner Bewertung auch stark von gesellschaftstypischen Geschmack abhängig. Seite 26

Was bedeuten diese Worte von Frau Standenat und Frau Girkinger für den Naturgarten?

Die Natur ist, trotz Krise und Katastrophen kein Feind ist  (vergleiche Illusion). Auch der Mensch (der Nächste) ist kein Feind. Die Herausforderung ist es: Wie kann ich mein Denken und Fühlen verändern…
…damit alte Muster sich auflösen und Möglichkeiten entstehen – auch für Natur und Garten.

„Wir haben ein Meer an Möglichkeiten, aus denen wir wählen“ Sabine Standenat

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