Schutz – Erholung – Erziehung

Kein Naturgarten ohne Wildrose

Wildrose von Helga Riepl

 Kein Garten, und ist er noch so klein, sollte ohne Rosen sein. Wählen Sie robuste, pflegeleichte Sorten, dann werden Sie mit Ihren Rosen viel Freude und weniger Arbeit haben.

Diesen Tipp gibt das Ehepaar Kohl in Garten.Leben (Gartentipps von Wolfgang Schüssel und Freunden, 2. Aufl. Österreichischer Agrarverlag Druck u. Verlagsges.mbH. Nfg.KK 2006). Und fügten hinzu: Rosen sind Sonnenkinder…und ein guter Begleiter ist der Lavendel“.

Lavendel zählt auch zu meinen Favoriten. Doch mein Herz schlägt neben ausdruckstarken Bäumen vor allem für Wildrosen. Ein Wildrosenbusch im Herbst, von der Abendsonne angelacht, sodass die Hagebutten wie Rubine leuchten, da fühle ich Schwingung. Herrlich, dieser Anblick!

Ich hatte das Glück, gleich zu Beginn des Naturgartenprojektes auf den Internet-Beitrag „Heimische Wildrosen für Garten und Landschaft“ von Philipp Schönfeld zu stoßen. Daraus ging klar die Bedeutung von Wildrosen für das Ökosystem hervor.

Spontan wählte ich daraufhin die Wildrose als Symbol für das Naturgartenkonzept und freute mich überaus, dass es auch einen großen Wildrosenbusch im Steinbruch gibt.

Unzählige Lieder, Märchen und Gedichte längstvergessen – wieder geträumt. Naturlich kann man Wildrosen als undurchdringliches Gestrüpp ansehen.

Oder sich meiner Meinung anschließen; „jeder Naturgarten sollte Wildrosen beihalten.“

1 Kommentar zu “Kein Naturgarten ohne Wildrose”

  1. […] dem Kunst und Wissenschaft gefördert wurde. So könnte ein Naturgarten verbunden mit der Wildrose, zukünftig das Symbol für Herzensräume werden. Am Eingang ein Schild: Auf mich […]

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