Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten beim Innovationskongress 20..

„Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung…“

2005 besuchte war ich  das erste Mal eine Veranstaltung: Innovation Markenschutz Design und Kooperationen. Ich kann mich noch genau erinnern wie ein Teilnehmer sagte: „Wenn in Kärnten jemand ein Licht anzündet, dann kommen fünf Menschen und löschen dieses Licht aus“. Falsch sagte ein anderer Teilnehmer: „Es kommen 10 Menschen und löschen das Licht aus“. Ein anderes Thema bei allen Veranstaltungen war immer wieder… Ideenklau und Gefühle der Ohnmacht bzw. Schwierigkeiten Ideen durchzusetzen.

Innovationskongress 2015 VillachGanz anders dagegen 2015 : The Power of Innovation, „Innovationskongress 2015“ in Villach. Das Motto dieses Kongresses war „Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung…“, jedoch mit der Betonung: Team, Kooperation, Teilen. The Power of Music- spielend leicht zu mehr Kreativität und Erfolg war sofort spürbar als Jon SASS uns Teilnehmer zum „Rhythmus-Aufbau“ aufforderte.

Stand SIBA Frau Mag. Weninger Nach einigen Gesprächen mit sogenannten Stammkunden dieses Kongresses darf auch ich sagen: „Das Programm war einfach Bunt (Vielfalt – Pur), neben den großen Haupthemen wurden  außergewöhnliche Ideen von Einzelunternehmer und kleinen Teams vorgestellt. Besonders gefreut habe ich über die Idee von Frau Mag. Christine Weninger, Management Trainerin und Coach – erlebnisorientierte Leadership Kompetenztrainings mit Pferden. Mit der Vorstellung: SIBA Sit-in-Balance (Ausbildungs- und Trainingssattel) Web: www.sit-in-balance.com

Dieser Kongress machte mir Mut im Sinne von Harald Mahrer und Bettina Lorentschitsch: MUT – Wir sind dafür

Ja, und vielleicht ist Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks 2016 als die Raum-Innovation dabei.

Ich freue mich auf 2016 und darf mich den Worten Horst Pflügl (Global Research Programm Manager der AVL List GmbH) anschließen:

„Es war einmalig, wie viel Spirit, neue Ideen und andere Sichtweisen entstehen. Das habe ich so nicht erwartet“.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten: Teil 43 Pörtschacher Marmor

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Nördlich des Pyramidenkogel befindet sich der Wörthersee und an dessen Nordufer die Gemeinde Pörtschach. Ein bisschen westlich von Pörtschach, also NNW von der Turm-Plattform aus gesehen, sieht man sehr schön eine Gesteins-Abbaustelle. Ein ehemaliger Steinbruch, im Besitz der Firma Stuck Erdbewegung Techelsberg, oberhalb der Süd-Autobahn, die ebenfalls nördlich entlang des Wörthersee verläuft.

Wörtherseerundwanderweg Aussichtsplatz Diese Marmor-Abbaufläche (schaut schon sehr verwittert und von der Natur zurückgeholt aus) war einer von mehreren Pörtschacher Marmor – Steinbrüchen der Ortschaften Töschling, Pavor, Sekul und Tibistsch, die alle zur Gemeinde Techelsberg gehören.

Tisch-und-Bank-Pörtschacher-MarmorPörtschacher Marmor deshalb, weil dieser sehr seltene mit rosa Schlieren interessante weiße Marmor in der Gemeinde Pörtschach auf die Eisenbahn verlanden wurde. Diese Schönheit des Marmor könnte man bei den Pyramidenkogel Steinwelten als Gegenstände, siehe Foto: Tisch und Bank, vorstellen. Ein Pörtschacher NaturSteingarten Teil der Steinwelten wird nicht möglich sein. Die Steinbrüche sind inzwischen erschöpft, deshalb erzielen Gegenstände Liebhaberpreise. Quelle u.a. Wikipedia.

In der Kleinen Zeitung, 28.März.2007 schrieb Andreas Kanatschnig einen interessanten Artikel „Die Monolithen des Gabriels“ über Herrn Gabriel Knaus Besitzer eines Steinbruches. Dieser Herr Knaus beharrt auf die Bezeichnung Techelsberger Marmor und auch ein Rätzel gibt es, in seinem Steinbruch findet man viele dreieckige Bohrlöcher.

Für Geomantie und Energielinienfreunde erwähnenswert. In Fresach, Gemeinde im Bezirk Villach/Land initiierte  Alt -Bgm. Ing. Bernsteiner ein Geomantisches EU – gefördertes Großprojekt wo man u.a. dem Wörthersee bzw. einen Energiepunkt in Tippitsch das Herz – Chackra  gab.

Abschließend erwähnenswert: Der Pörtschacher Marmor wurde sehr viel im nahen Klagenfurt verbaut, auch am Lendhafen. Seit Jahren sucht man nach Vorstellungsideen für eine Belebung dieses Hafens, vielleicht erinnert man sich an die Bedeutung des Pörtschacher Marmor für Klagenfurt und initiiert eine Infostelle, einen Kunst- und Erinnerungsraum für diesen wirklich schönen Marmor.

EXPO Naturgarten

Letztes Wochenende begleitete ich meine Frau Karoline zur Europameisterschaft der Haflinger Pferde nach Mailand und natürlich nutzte ich diese Zeit um die EXPO 2015 zu besuchen.

ExpoCardEin Tag EXPO ist einfach zu kurz, drei Tage wären notwendig gewesen um zumindest die Highligts gesehen zu haben.

Außerdem ohne Sprachkenntnisse hat man keine Chance sich irgendwie intensiver mit den Vorstellungen der einzelnen Länder zu beschäftigen. Es war für mich ein „dahin“ schwimmen in einem Strom von Menschen. Ja, es war faszinierend, faszinierend deshalb weil die Kreativität sagenhaft war.

EXPO ParkDas Leitthema der EXPO 2015 „Den Planeten ernähren – Energie für das Leben“ sollte wiederholt werden. Vielleicht gibt es eine EXPO Naturgarten in der die einzelnen Länder ihre Natur und Gärten vorstellen, ihre Anbaumethoden, ihr Frischhaltekonzept, Lagerungstechniken und Kulinarikgeheimnise.

Ja, eine Wiederholung „Ernährung und Energie“ muss es sogar geben, weil u.a. BIORAMA (zeitgemäße Plattform für Ideen, Menschen und Produkte, ein Leitfaden im schnell wachsenden Markt des Handels mit Bioprodukten, des Fair-Trade und des bewussten Konsums) von „EXPO 2015 – Welternährung und Wiedersprüche“ spricht. Und es wird auch schon vielleicht wiederholt auf der EXPO 2016 BOTANIK in Antalya

NaturUrgarten und 2. Steinzeitfest in Keutschach am See

Offizielles-Plakat-Steinzeit-am-SeeDie Zeit vergeht, vor knapp einer Woche fand das 2. Steinzeit am See – Kärntner Welterbefest statt und es war einfach Super. Letztes Jahr wurde der Einbaum vorgestellt, heuer wird schon fest damit gepaddelt. Natürlich ein Traum von mir wäre ein NaturUrgarten. Wie könnte so ein Garten vor tausenden Jahren ausgeschaut haben und was wurde angebaut… gab es überhaupt einen Garten?

steinzeit-wissens-wert-welt-klagenfurtInteressant mitzusehen war das Kinderprogramm: wissens.wert.welt – blue cube & kidsmobil und Mitmach-Steinzeit

Danke vor allem den vielen Helferleins und Keutschacher Vereinen. Herzliche Grüße allen Gastmitwirkenden und Danke Liselore

Alle Infos dazu bzw. Rückfragen:

Kuratorium Pfahlbauten
Mag.a. Dr.in Lieselore Meyer
Site Management Keutschach/Kärnten
Tel: +43 (0) 699 1927 6074
E-Mail: meyer@pfahlbauten.at
Web: www.pfahlbauten.at

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 37: Mustergarten Semmelrock

Um sich eine Vorstellung von den „Steinwelten – Pyramidenkogel„, von so einem Konglomerat von Natursteingärten machen zu können gibt es Vergleiche, Ähnlichkeiten bzw. Orientierungsmöglichkeiten.

Wie viel Naturstein bzw. wie viel Betonwerke (Naturgarten ist ja Natur und Kultur) in den verschiedensten Ausführungen vorgestellt werden könnten, weiß ich nicht. Das obliegt der Gemeinde Keutschach am See.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-EingangEine Möglichkeit sich ein Bild von so einer Welt voll Steinen machen zu können bietet in Klagenfurt am Wörthersee Firma Semmelrock mit ihrem wirklich sehr schönen Mustergarten.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-NischeIm Prinzip sind die Steinwelten ein Areal verschiedenster Steinflächen, Themenvorstellungen, Steingärten miteinander verbunden mit ebenso verschiedensten Wegen, lieblichen Nischen, Kunstwerken und natürlich auch verschiedenste Gebrauchsgegenstände z.B. Sitzbänke.

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil: 35 Minimundus

Kleine-Zeitung-5.07.2015-Pyramindenkogelturm-MinimundusGroße Freude, nun gibt es den Pyramindenkogel auch in der „kleinen Welt“ am Wörthersee.
Kleine Zeiung 5. Juli.2015 (Foto WEICHSELBRAUN).

Wie wichtig Miniaturen sind, konnte ich bei einem Vorstellungsgespräch, Mineralienhändler (Halbedelsteine), erkennen.

Das Gespräch entwickelte sich zu praktischen Überlegungen: „Was kann ich mit Naturgarten machen?, kam die Frage!

Meine Antwort war, sollte Sie einen NaturSteingarten bauen oder sponsern, so könnte es davon ein original  NaturSteingarten ein Mininatur – Model geben, dieses sie in ihren Geschäften vorstellen können“.

Naturgarten, Permakultur – Forum im Schloss Limberg bei Schwanberg

Permakultur-Forum-im-Schloss-LimbergLANDSCHAFT NAHRHAFT ERHALTEN UND GESTALTEN

Marlis Ortner und Andi Vogelgruber laden zu diesen besonderen Permakultur -Event im Schloss Limberg in Schwanberg Steiermark ein.

Ich freue mich drauf…

Permakultur-AkademieAlle Informationen auf www.permakultur-akademie.com

Naturgartenkreis Teil 4: Orientierung

Sind Naturgartenkreise ein Netzwerk oder ein System?

Jedenfalls bei einer Naturgarten Orientierung geht es wie bei jeden anderem Interessensgebiet Netzwerk ums GANZE, oder wie Frau Elisabeth von Thadden es beschreibt: „…, dass Menschen sich die Welt lieber wohlgeordnet vorstellen wollen als chaotisch“.

Die Naturgartenbuchpartnerschaften entstanden aus dieser Erfahrung. Wo ich auch hinkam sagte man mir: „… einen Naturgarten haben wir auch“. Die meisten Gesprächspartner wollten über den Steinbruch nicht viel erfahren, sondern von ihren eigenen Natur- und Gartenjuwelen sprechen. Mit der Buchpartnerschaft entstand dann diese Einigung (Abkommen) man kann Zusammenarbeiten ohne gegenseitig abhängig (z.B. Zwang einer Mitgliedschaft) zu sein. weiterlesen »

Kärntnerland – Naturgartenland Teil 8: Land und Wirtschaft

Das Steinbruchprojekt brachte mich mit dem verschiedensten Menschen zusammen. Ich lernte  Naturschutzfachleute kennen, ebenso Menschen aus der Wirtschaft, vor allem Pioniere.  Eine oft zitierter Aussage war: “ Wenn in Kärnten jemand ein Licht anzünden möchte kommen fünf KärntnerInnen und löschen dieses Licht aus. Falsch antwortete ein Dritter… es kommen zehn KärntnerInnen die das Licht auslöschen. Der/Die KärntnerIn wird als Verhinderer bei Innovativen Projekten bezeichnet: „Passt eh olles, was soll ma da noch onders moch´n“.

Umgekehrt gibt es in Kärnten kreative Menschen die in Kärnten scheitern und dann auf der ganzen Welt hoch anerkannt sind. Auch werden trotz dieser „Verhinderungsmentalität“ – Tatsache zum Glück viele Projekte umgesetzt.

Wenn man mit Wirtschaftleute aus anderen Bundesländern spricht wird man oft gefragt, was mit Kärnten los ist? Das Bundesland wo es vier wunderbare Jahreszeiten gibt und doch wirtschaftlich am letzten Platz ist. Was läuft da falsch?!

Ein herzliches Danke Frau Terasa-Antonia Spari  für ihre Spurensuchen und Erlaubnis „Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander“, Wirtschaftsblatt 1. Juli.2015. Gerne hätte ich diese interessanten Zeile über das Wirtschaften in Kärnten vorgestellt.

Leider habe ich Frau Spari weder telefonisch erreicht, noch hat Frau Spari ebenso „Das Wirtschaftsblatt“ auf meine Anfrage reagiert.

Deshalb dieser Link: Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander  Wirtschaftsblatt 1. Juli. 2015 dieser Link zu PressDisplay

Die Autorin des Artikels erreichen Sie unter teresa.spari@wirtschaftsblatt.at

 

Kärntnerland-Naturgartenland Teil 6: WKK – Kärnten als Gartentourimusland positionieren

Auch in kleinen Gärten bieten sich viele Gestaltungsmöglichkeiten.
Auf Blumen sollte man nicht verzichten,
ihre Blütenpracht macht lange Freude.“

Hermann Tschitschnig, stv. Innungsmeister

In der Kärntner Wirtschaft WKK Zeitschrift Nr. 18 vom 1.5.2015 las ich diesen Beitrag zum Thema der Woche „Österreicher entdecken das grüne Paradies neu“ von Ines Tebenszky.

WKK-Zeitschift-Mandler-Kärnten-GartentourismuslandDer Beitrag begann mit der Frage: „Was macht einen Garten aus?“, und es wurde gesagt: “ Die Liebe zum Garten als Ort der Entspannung, aber auch als Ort, an dem eigenes Gemüse angebaut wird, entdecken immer mehr Österreicher“.

Vor allem aber habe ich mich über Initiative:

„KARNTEN als  GARTENTOURISMISLAND etablieren“,

von Eckart Mandler , mit dem mich eine wunderbare Naturgartenzusammenarbeit in Form einer Buchpartnerschaft verbindet , sehr gefreut.

Lieber Eckart, was Du mit dem Kräuterdorf Irschen geschaffen hast, ist ein Segen für Kärnten und so freue ich mich, dass das Thema Garten in Kärnten durch dieses Idee Gartentourismus neuen Schwung bekommt. Meine Unterstützung ist Dir gewiss.

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