Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgartenfest in Keutschach am See 1. Keutschacher Rübenfest

Bei diesem Postwurf staunte ich 1. Keutschacher Rübenfest,…

… habe  Anton Miksche angerufen und bat um Erlaubnis das Plakat im Naturgartenblog vorzustellen. Vor allem erfuhr ich einige Hintergründe zu diesem Fest. Wer dieses Fest veranstaltet. Wer „alles“ kommt und was beim Fest geschehen bzw. vorgestellt wird.

Ich darf sagen, es wird ein großes buntes Programm werden, wo für jedem ist etwas dabei. Vor allen und „das“ ist das Beste. Man kann bei diesem Fest (übrigens bei allen Keutschacher Festen usw.) mit dem RÜBENTALER bezahlen.

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NaturMiniGärten Gmünd & St. Veit – Kunst & Werk

St. Veiter gründen „Kunst & Werk“  las ich in der Wirtschaftszeitung Nr. 30/31  5.8.2016. Was natürlich sofort meine Aufmerksamkeit gewann ist die Zusammenarbeit. „Gemeinsam konnten die Unternehmer in kurzer Zeit und mit geringen finanziellen Mitteln eine Idee in die Tat umsetzen“.

kunst-handwerksausstellung-gmuend-2016Kurze Zeit zuvor besuchten Olga und ich die Kunst- und Handwerks-Austellung 2016 in Gmünd und dort entdeckte ich wunderschöne NaturMiniGärten von Margit Hartel. Sogar ein Exemplar mit Sand und Wurzelwerk und natürlich einem Naturwesen gab es.

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Immer wenn ich  „Kunst & Werk“ Ausstellungen besuche oder von Zusammen-Konstellationen höre wird mir warm uns Herz und träume wiederum von den Steinweltenpyramidenkogel und einem Souvenirprojekt am Kogel wo es die Möglichkeit geben könnte  MiniNaturGärten vorzustellen.

Minimudus in Klagenfurt am Wörthersee wäre natürlich ebenso ein Ort NaturMiniGärten vorzustellen. Mit wurde  jedoch von den Verantwortlichen mitgeteilt, es müsste zuvor ein reges Interesse vorhanden sein, dann wird man „schau´n“.

Ich jedenfalls bin überzeugt,  es gibt ein reges Interesse zu Natur- und Minigärten.

Naturgarten und i2b – Business Wettbewerb 2007 Kuschnig, Spitzer und Tscherne

Wettbewerbe sind eine Chance sich vorzustellen, sich zu profilieren und selbstverständlich eine Möglichkeit zu gewinnen. Wettbewerbe sind aber auch ein System wo man untergehen kann oder  z.B. bei einem Ideenwettbewerb vorgestellte Ideen kurze Zeit später wo anders gefeiert werden. Das ist das Risiko, dass muss jedem Teilnehmer bewusst sein.

Im Sinne des Landeshauptmann von Kärnten Dr. Kaiser und seinem Wunsch entsprechend: man öffne die Schubladen, möchte ich  von dieser  Teilnahme: Naturgarten und i2b- BusinessWettbwerb erzählen.

2005 habe ich „Naturgarten“ bei der Landesregierung Kärnten eingereicht mit der Ernüchterung das man an Naturgarten – Kleinprojekten nicht interessiert sei. 2006 lernte ich dann bei der Österreichvorstellungstour die Nationalagentur „Lebenslangeslernen“ kennen und mir wurde klar, ich sollte über Naturgarten sprechen. So erfuhr ich, dass Kleinraumprojekte EU-weit Zukunftsprojekte sind. Leider bekam ich weder vom Land Kärnten noch vom EU-Büro Kärnten jene Hilfestellung die ich brauchte für eine Teilnahme am Wettbewerb.

Thomas-Kuschnig-Buschenschank-KrainzClaudia und Thomas, sie waren die Unterstützung. Gemeinsam reichten wir den Businessplan ein.  Claudia ist inzwischen eine erfolgreiche Unternehmerin Agentur-Weitblick, wie auch Thomas Buschenschank Krainz, der erfolgreich Gäste bewirtet.

Claudia-Tscherne-Agentur-WeitblickRückblickend bin ich sehr dankbar mit Claudia und Thomas am i2b-Wettbewerb teilgenommen  zu haben. Weil ich durch diesen Wettbewerb eine Bestätigung bekam, das Naturgarten Zukunft ist und Zukunft hat.

Nun aber zur Teilnahme am i2b- Business Wettbewerb 2007 mit der anschließenden Benotung. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 47: Kreuzbergl Klagenfurter Steinbruchberg

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Geologisch gesehen zählt das Kreuzbergl zum Altkristallin, sein Gestein, der sog. „Kreuzberglschiefer“ ist ein sehr hartes Grüngestein, siehe Wikipedia.

Kreuzberglschiefer-Botanischer-GartenDie Tageszeitung „Kleine Zeitung“ veröffentlichte 2013 einen wunderbaren Artikel: Wie sich ein Steinbruch zum Paradies mauserte, und beschrieb den Weg von einstigen Bergbaugebiet zum Luxusvillenviertel von Klagenfurt. Erwähnte die Sternwarte, das Schweizerhaus, den Bärenzoo, Botanischen Garten, Falkenberg und das die ersten Freizeitanlagen durch den Besuch von Kaiser Franz Joseph errichtet wurden.

Kreuzberglschiefer-LindwurmEine weitere sehr interessante Wissensquelle findet man auf der Webseite des Landesmuseum: Der Werksteinbruch des 16. Jahrhunderts, von Franz KAHLER, u.a. wurde in dieser Schrift sehr schön die Entstehungsgeschichte des Lindwurm, das Wahrzeichen von Klagenfurt beschrieben. Die Sage vom Lindwurm ist eine andere Geschichte.

Nicht vergessen zu erwähnen darf ich das Bergbaumuseum, es befindet sich im Stollen, dieser während des zweiten Weltkrieges als Luftschutzbunker erreichtet, bzw. im Kreuzbergl hineingetrieben, wurde.

Von der Pyramidenkogelplattform blickt man nach Osten. Leicht erkennbar die Landeshauptstadt von Kärnten Klagenfurt am Wörthersee, nördlich der Stadt das Kreuzbergl. Farblich würde dieser schöne „Grün“stein sehr gut zur Steinwelt passen.

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil 46: Adventmarkt und Erlebnismessen

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Im Sommer bei einem Gespräch mit Robert Poschesching erfuhr das erste Mal vom Adventmarkt und sofort war ich dagegen. Meine Einwände waren u.a. es gibt ja schon Adventmärkte in Velden und in Klagenfurt. Erst später ein paar Wochen nach diesem Gespräch wurde mir bewusst wie negativ meine Reaktion war, als ich wieder einmal meine Naturgartenarbeit verteidigen musste.

Pyramidenkogel-Adventmarktschauen-1Vielleicht war es die Erinnerung an meine Vorstellung „Erlebnismessen am Pyramidenkogel“ bei den Direktoren der Kärntner Messen und ich deshalb sofort eifersüchtig wurde, als ich vom Adventmarkt hörte.

Pyramindenkogel-Adventmarktschauen-2Jedenfalls interessierte mich die Idee Adventmarkt am Pyramidenkogel und sprach immer wieder Menschen dazu an. So erfuhr ich, dass die Idee gut ist, weil der Gast es liebt von Adventmarkt zu Adventmarkt zu fahren. So bekam ich einen Denkzettel zum Thema „Das Ganze ist mehr als die Teile“. Interessant beim Naturgarten wünsche ich mit mehrere Naturgärten beim Adventmarkt sah ich es nicht ein. Jedenfalls durch den dichten Nebel in der letzten Zeit bin ich sehr glücklich das es jetzt einen Adventmarkt am Pyramidenkogel gibt.

Naturgartental Keutschach am See: Herzgeld der Rübentaler

Keutschacher-Rübentaler„Alles, was ländliche Gemeinden interessant,
lebendig und lebenswert macht, ist zu begrüßen.“
Karl Dovjak, Bürgermeister von Keutschach am See

Gemeindezeitung-Keutschacher-RübentalerDas Keutschacher Wappen – Die Rübe ist insofern interessant weil die Rübe eine Herzform hat.  Eine silbrige , eine weiße herzförmige Rübe mit drei grünen Krautblätter auf schwarzem Grund.

Nun hat Keutschach eine Herzwährung den Rübentaler und ist ab dem 15. Dezember 2015 im Schloss Keutschach Gemeindeamt erhältlich. 

Ich freue mich auf dieses Geld, derzeit ist es eine Gemeindewährung und wer weiß vielleicht wird es auch Regionalgeld wie in Berchtesgarden der Sterntaler.

Naturgarten BIO Austria und der Prinz

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich,
dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du!“
Mahatma Gandhi (1869-1948)

BIO AUSTRIA Kärnten hat eingeladen zu Film – Publikumsdiskussion und BIO-Kostproben

Ich war schon sehr gespannt auf diesen Film:  Der Bauer und sein Prinz. Natürlich wusste ich, dass Prinz Charles offen für BIO ist und so dachte ich mir, okay dieser Prinz hat es leicht, wenn er etwas sagt, dann wird es anerkannt und dann passt es auch.

Film-Der-Bauer-und-der-PrinzDieser Film lernte mich, dass jeder Mensch der sich vor Jahren für BIO entscheiden hat damals für verrückt gehalten wurde, auch wenn so ein BIO-Pionier ein Prinz ist, ja vielleicht  besonders wenn so ein Mensch ein Prinz ist. Heutzutage spricht man von BIO es wäre es logisch, selbstverständlich und das normalste auf der Welt vergießt jedoch dabei das Krankheiten durch denaturierte Lebensmittel in Prozenten viel höher und schneller gestiegen sind als der Anteil von BIO-Bauern. Warum? Weil der Mensch nach wie vor zu billigsten Lebensmittel greift.

BIO-Austria-PublikumsdiskussionEs stimmt, der Preis ist heiß und so lebhaft die Publikumsdiskussion war, noch intensiver war sie dann später bei den BIO-Kostproben. Landwirt kontra BIO-Landwirt ein endloses Thema? Ich erkannte heute, es geht nicht mehr um eine Gegenüberstellung. Heute muss man Stellung nehmen – dazu stehen: Ja oder Nein, entweder – oder, ist das Positiv oder Negativ was man macht. Das ist hart – stimmt, es geht leider nur mehr „so“, so ist ehrlich, so passt es dann auch.

Das Ganze muss als Ganzes betrachtet werden. Das Problem ist das wir alles in seperate Abteilungen gegliedert haben so das man das einheitliche Bild nicht mehr sehen kann. Wir müssen bedenken das jede Sache auch Auswirkungen auf eine andere Sache hat.
Prinz Charles Prince of Wales in Der Bauer und sein Prinz

Sehr gefallen hat mir als Prinz Charles sagte, die Liebe zur Natur lernte er im Garten seiner Großmutter kennen. Danke Hans Kreschischnig BIO- Austria, Dank an Hannes Tomic Biobauernmarkt und Anita Lautemann Lieferservis Bio – bingt´s,  und eine große Verbeugung vor so einem Pionier.

Der Film zeigt einen Prinzen, der die Vision hat, die Welt ökologisch zu ernähren und die geschundene Natur zu heilen. Dieses Ziel verfolgt Prinz Charles schon seit 30 Jahren und ihm war klar, dass man nur mit praktischen Beispiel überzeugen kann, Land im Einklang mit der Natur ohne Gifte zu bewirtschaften. Mittlerweile pilgern Bauern aus ganz Britannien zur Duchy Homefarm und holen sich dort den Mut und das Wissen ihre eigenen Landwirtschaft umzustellen.

Naturgarten bei STRALE 2025: Das Öffnen von Schubladen

Was mir an dieser Initiative Kärnten STRALE 2025 so gefällt ist der Wunsch von Landeshauptmann Dr. Kaiser SCHUBLADEN zu öffnen. Schubladen insofern zu öffnen, damit Projekte die aus „irgendwelchen“ Gründen, aus Missverständnissen nicht oder zu wenig beachtet wurden, die jedoch Kärnten in seiner Vielfalt beste Dienste erweisen hätten können, nun nochmals überprüft werden, sofern ein Antrag eingebracht wird.

Kärnten-bittet-um-IdeenNatürlich sehe ich in dieser Initiative die Chance für Naturgarten als gemeinsames Innovationprojekt für Kärnten und deshalb öffne ich meine Naturgarten – Schublade, als positives Beispiel, damit ich diejenige Ansprechperson in der Landesregierung erreichen kann, die für diesen Wunsch unseres Landeshauptmannes verantwortlich ist. Es ist derzeit schwer diese Person zu finden, wenn man bei Anfragen zu dieser Stelle (Kärnten braucht Ideen, melde DICH bei STRALE) von einem Ort zum anderen, von einer Person zu anderen weitergeleitet wird. Da ich nicht glaube, dieses Projekt STRALE ein Labyrinth ist weil ja Kärnten Ideen braucht , siehe Foto,  möchte ich von meiner Seite guten Willen zeigen und meine Schublade für Naturgarten und Kärnten als Beispiel für Zusammenarbeit öffnen.

SCHUBLADE „öffne dich“ sag ich mal.

GRIPS-2006-AntragEs geht dabei um meine Teilnahme beim Wettbewerb GRIPS 2006. Ich bin heute noch dankbar an diesem Wettbewerb teilgenommen zu haben und bedanke mich vor allem bei Mag. Scheschark für seine Unterstützung. 2006 war Naturgarten noch nicht unter den Gewinnern. Jedoch bei GRIPS 2008 zählte bereist ein Naturgarten zu den Gewinnern. Zurück zu GRIPS 2006 und meiner Teilnahme.

Kärnten positionierte sich für den Naturgarten
Kärnten als Kompetenzzentrum für Naturgärten
Schaffung eines umsetzbaren Naturgartenkonzeptes
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Naturgarten beim Innovationskongress 20..

„Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung…“

2005 besuchte war ich  das erste Mal eine Veranstaltung: Innovation Markenschutz Design und Kooperationen. Ich kann mich noch genau erinnern wie ein Teilnehmer sagte: „Wenn in Kärnten jemand ein Licht anzündet, dann kommen fünf Menschen und löschen dieses Licht aus“. Falsch sagte ein anderer Teilnehmer: „Es kommen 10 Menschen und löschen das Licht aus“. Ein anderes Thema bei allen Veranstaltungen war immer wieder… Ideenklau und Gefühle der Ohnmacht bzw. Schwierigkeiten Ideen durchzusetzen.

Innovationskongress 2015 VillachGanz anders dagegen 2015 : The Power of Innovation, „Innovationskongress 2015“ in Villach. Das Motto dieses Kongresses war „Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung…“, jedoch mit der Betonung: Team, Kooperation, Teilen. The Power of Music- spielend leicht zu mehr Kreativität und Erfolg war sofort spürbar als Jon SASS uns Teilnehmer zum „Rhythmus-Aufbau“ aufforderte.

Stand SIBA Frau Mag. Weninger Nach einigen Gesprächen mit sogenannten Stammkunden dieses Kongresses darf auch ich sagen: „Das Programm war einfach Bunt (Vielfalt – Pur), neben den großen Haupthemen wurden  außergewöhnliche Ideen von Einzelunternehmer und kleinen Teams vorgestellt. Besonders gefreut habe ich über die Idee von Frau Mag. Christine Weninger, Management Trainerin und Coach – erlebnisorientierte Leadership Kompetenztrainings mit Pferden. Mit der Vorstellung: SIBA Sit-in-Balance (Ausbildungs- und Trainingssattel) Web: www.sit-in-balance.com

Dieser Kongress machte mir Mut im Sinne von Harald Mahrer und Bettina Lorentschitsch: MUT – Wir sind dafür

Ja, und vielleicht ist Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks 2016 als die Raum-Innovation dabei.

Ich freue mich auf 2016 und darf mich den Worten Horst Pflügl (Global Research Programm Manager der AVL List GmbH) anschließen:

„Es war einmalig, wie viel Spirit, neue Ideen und andere Sichtweisen entstehen. Das habe ich so nicht erwartet“.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten: Teil 43 Pörtschacher Marmor

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Nördlich des Pyramidenkogel befindet sich der Wörthersee und an dessen Nordufer die Gemeinde Pörtschach. Ein bisschen westlich von Pörtschach, also NNW von der Turm-Plattform aus gesehen, sieht man sehr schön eine Gesteins-Abbaustelle. Ein ehemaliger Steinbruch, im Besitz der Firma Stuck Erdbewegung Techelsberg, oberhalb der Süd-Autobahn, die ebenfalls nördlich entlang des Wörthersee verläuft.

Wörtherseerundwanderweg Aussichtsplatz Diese Marmor-Abbaufläche (schaut schon sehr verwittert und von der Natur zurückgeholt aus) war einer von mehreren Pörtschacher Marmor – Steinbrüchen der Ortschaften Töschling, Pavor, Sekul und Tibistsch, die alle zur Gemeinde Techelsberg gehören.

Tisch-und-Bank-Pörtschacher-MarmorPörtschacher Marmor deshalb, weil dieser sehr seltene mit rosa Schlieren interessante weiße Marmor in der Gemeinde Pörtschach auf die Eisenbahn verlanden wurde. Diese Schönheit des Marmor könnte man bei den Pyramidenkogel Steinwelten als Gegenstände, siehe Foto: Tisch und Bank, vorstellen. Ein Pörtschacher NaturSteingarten Teil der Steinwelten wird nicht möglich sein. Die Steinbrüche sind inzwischen erschöpft, deshalb erzielen Gegenstände Liebhaberpreise. Quelle u.a. Wikipedia.

In der Kleinen Zeitung, 28.März.2007 schrieb Andreas Kanatschnig einen interessanten Artikel „Die Monolithen des Gabriels“ über Herrn Gabriel Knaus Besitzer eines Steinbruches. Dieser Herr Knaus beharrt auf die Bezeichnung Techelsberger Marmor und auch ein Rätzel gibt es, in seinem Steinbruch findet man viele dreieckige Bohrlöcher.

Für Geomantie und Energielinienfreunde erwähnenswert. In Fresach, Gemeinde im Bezirk Villach/Land initiierte  Alt -Bgm. Ing. Bernsteiner ein Geomantisches EU – gefördertes Großprojekt wo man u.a. dem Wörthersee bzw. einen Energiepunkt in Tippitsch das Herz – Chackra  gab.

Abschließend erwähnenswert: Der Pörtschacher Marmor wurde sehr viel im nahen Klagenfurt verbaut, auch am Lendhafen. Seit Jahren sucht man nach Vorstellungsideen für eine Belebung dieses Hafens, vielleicht erinnert man sich an die Bedeutung des Pörtschacher Marmor für Klagenfurt und initiiert eine Infostelle, einen Kunst- und Erinnerungsraum für diesen wirklich schönen Marmor.