Schutz – Erholung – Erziehung

Bundesministerium: Masterplan für den ländlichen Raum und NaturLandgärten

Drei Dinge sind notwendig damit ein Gesetz gilt:
Erstens, dass es erlassen wird
Zweitens, das es verlautbart wird
Drittens, dass es auch durch die Praxis der Anwender gebilligt wird.
Decretum („Kirchenrecht) des Gratian 1140 Matthäus Romanus 1325
doctrina accepta – doctrina non accepta

Anfang September lag dieses Informationsheft „Aufschwung für den ländlichen Raum – Der Masterplan bringt´s – des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft “ unserer Tageszeitung  bei.

MASTERPLAN FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM
Der Masterplan für den ländlichen Raum ist das Programm einer gesellschaftspolitischen Bewegung für einen starken ländlichen Raum. Österreichs ländlicher Raum lebt von den Menschen, die am Land leben und arbeiten. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht er mehr denn je Menschen am Land und in der Stadt, die sich aktiv für ihn einsetzen. Bundesministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 2017

Ich staunte und fasziniert blätterte ich diese Broschüre durch. Unter: Schwerpunkt 18 REGIONALE STRATEGIEN las ich: „Innovationen brauchen Kooperation – Ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Regionen ist deren Innovationskraft. Dafür braucht es nicht nur kluge Köpfe am Land, sondern, wie auch die Beratungen des Masterplans klar gezeigt haben, intelligente Kooperationen. „Kollaboration ist daher ein wichtiges Instrument regionaler Strategien um die Stärken des Landes zu bündeln und weiterzuentwickeln“, ist im Masterplan verankert. Wichtig für den Erfolg: Regionale Schwerpunkte sind über Verwaltungsgrenzen hin abzustimmen. Seite 57

Frage: „Ist der Masterplan so konzipiert, das Naturgarten als Teil (Natur- Kultur – Kleinraumprojekt etc.) z.B. als NaturLandgarten verankert ist. Um Natur – Kultur – Kleinräume bzw. auch „vernetzte“ Lokalprojekte vorstellen zu können?

Neue Maßstäbe: „Die Regionen wissen selbst am besten, was sie brauchen“ und der Absatz GERECHTIGKEI beschreibt: Das große Anliegen hinter dem Masterplan ist die Chancengerechtigkeit für den ländlichen Raum. Ländliche Entwicklungschancen müssen gezielt verbessert werden…

Der Masterplan fordert auf Basis u.a. dieser Strategie, eine Verbesserung der Wirtschafts- und Lebensbedingungen am Land sowie eine Sicherung des ländlichen Raums… um bestehende strukturelle Schwächen auszugleichen.

Somit wären wir wiederum bei INNOVATION braucht KOOPERATION… z.B. Naturgarten Österreich – Österreichische Naturgarten bzw. Naturgartenkreise wie z.B. Naturgarten Tirol oder Naturgarten Burgenland

„Einheit in versöhnter Vielfalt!“
Im Kontext: „Die katholische Kirche ist nicht „das Christentum“ und der ökumenische und interreligiöse Dialog wurden immer wichtiger!“
Kardinal Dr. Franz König 4.9.2003
(Zitat Quelle unbekannt)


NaturgartenAromahaus in Klagenfurt und Velden am Wörtersee

Seit mir diese Idee NaturgartenAromahaus einfiel sehe ich ältere Häuser, Ruinen ohne Dächer, mit anderen Augen. Ich stelle mir dann jedes mal vor, ob es wirklich funktionieren könnte in „solcherart“ offenen Innenräumen Aroma- bzw. Duftpflanzen anzupflanzen um den Geruch, das Aroma „festzuhalten“.

Interessant vor allem, wenn es so ein Natur und Garten bzw. Aroma-Haus in einer Stadt gäbe. Oft gesehen, nie so richtig war genommen, das „Palliardi“-Haus in Klagenfurt in unmittelbarer Nähe zum Klagenfurter Dom. Es ist wie gesagt ein interessanter Gedanken, ob so ein Projekt “ Natur und Garten bzw. Aroma-Haus“ funktionieren könnte, ob es ein solches „Haus“ schon „irgend wo auf der Welt“ gibt und ob Tourismus, Wellness, Therapiezentren bzw. Kuranstalten Interesse an so einem Projekt hätten?

Ein wunderschönes Natur-Garten -Aroma-Haus gibt es in der Nähe bei Velden am Wörthersee. Also an so einem Ort würde ich gerne länger verweilen um die Sonnenstrahlen und Kräutergerüche zu genießen.

 

 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 72: Taggenbrunn Wein und Rosen

„Auf Rosen und Lavendel gebettet“ – Die Alte Burg in Gmünd aus einer interessanten Perspektive, so der Leser-Reporter der Kleinen Zeitung 4. Aug. 2017. Und es stimmt dieses Lavendel- und Rosenmeer am Fuße der Burg ist wunderschön.

Genial hingegen finde ich den Weinberg zu Füßen der Burg Taggenbrunn bei St. Veit an der Glan, Gemeinde St.Georgen am Längsee. Genial deshalb, von 1992-1997 war ich Hufschmied beim Reitstall Quell und beschlug die Pferde im Stallgebäude, dieses nun komplett umgebaut wurde. Der ganze Kogel war bewaldet und man sah die Burg nicht, das hat sich nun geändert mit der Rodung des Waldes und mit dieser riesigen Weinbaufläche entstand ein Bild, eine Schönheit wunderbaren Stilgefühl, Kultur- und Kunstverständnis.

Das Weingut“ kann eröffnet werden, schrieb Lisa Holzfeind, Kleine Zeitung 5. Mai.2017 … im Herbst 2017 ist es dann soweit, mit berühmten Stars und Kunst von Andre′ Heller. Man darf Rosen streuen…

Rosen, vielleicht Wildrosen wird man bei den Steinwelten am Pyramidenkogel (sollten diese entstehen) verwenden. Es gibt in Europa ca. 40 Wildrosen so Dr. Philipp Schönfeld, Bayrische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau. Wildrosen vielleicht deshalb, weil die Frucht wie rote Rubine im Sonnenlicht leuchten und jeden Stein eine Ort einen besonderen Glanz verleihen.


 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 71: Der Pyramidenkogel gehört 3 Gemeinden – Wanderung

Das der Pyramidenkogel  – Aussichtsturm auf Keutschacher Gemeindegrund steht ist Allgemein bekannt. Das der Kogel, der „gesamte“  Pyramidenkogel … drei Gemeinden „gehört“ wird erst bei Projektierungen  wie z.B. Seilbahn beachtet. Es ist schade, das Schiefling am See und Maria Wörth keine Projekte zum Thema Pyramidenkogel haben.

Nun las ich in der Kleine Zeitung,  Freitag 28.07.2017, es wird ein neuer Wanderweg in Verbindung zum „Slow Trails – Konzept“ inszeniert.  Ich finde diese Idee gut, weil Gäste touristische Netzwerke sehr schätzen. Zum Beispiel: Der Marienpilgerweg

Grundlage für Netzwerke ist Beziehung. Beziehung ist das A und O des Lebens, auch Naturgarten ist nix anderes als Beziehung (Natur – Kultur). Viele Gespräche hatte ich mit BGM Valentin Happe, Gemeinde Schiefling,  bezüglich Naturgartenzusammenarbeit, leider erfolglos, dabei wäre gerade Schiefling am See die Gartengemeinde am Wörthersee. Fast wäre eine Naturgartenbuchpartnerschaft unter Alt -BGM Adolf Stark, Gemeinde Maria Wörth, gelungen. Das Buch war fertig zum Druck, dann eine letzte, nicht abgesprochene  Änderung von Claudia Bleier (Tourismusleitung Maria Wörth) brachte das „berühmte Fass“ zum Überlaufen und Elvira Vanjo   (vielen Dank für Geduld und Bereitschaft), Autorin des Naturgartenbeitrag „Maria Wörth – das Herz vom Wörthersee“ für die Gemeinde, stoppte die Zusammenarbeit.

Ich bin davon überzeugt, dieser Wanderweg könnte ein wichtiger Baustein für zukünftiges Zusammenarbeiten dieser drei Gemeinden Keutschach am See, Schiefling am See und Maria Wörth werden. Wenn … ja wenn Beziehung funktioniert. Im Artikel wurde nicht erwähnt, an welchen Rundwanderweg diese „Inszenierung“ angeknüpft wird : „Am Keutschacher Rundwanderweg oder am Wörthersee – Rundwanderweg?

Vom Wanderstöcken und  „den“  Wörthersee WANDERSTAB

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Kärnten – Natur und Wirtschaft, … wir brauchen klare STANDARDS auch für Naturgärten

In Kärnten fordert „Wirtschaft“ einen Sitz im Naturschutzbeirat! Siehe Kleine Zeitung Mittwoch 19. Juli. 2017,Wolfgang Rausch schreibt  u.a. : „Das Forum „Naturschutz und Wirtschaft“ beklagt unübersichtliche Rechtvorschriften, lange Verfahrensdauer oder etwa die Haltung des Landes in der Frage der Windenergienutzung. Das Forum will anders als im Gesetz erwünscht („Pflege der Natur“), selbst keine Naturschutzprojekte betreiben.“  In der Kärntner Wirtschaftszeitung, von 21. Juli.2017  lese ich: „Naturschutz und Wirtschaft – muss das ein Widerspruch sein? … Auf der anderen Seite ist der Naturschutzbeirat ein demokratisch nicht legitimiertes Gremium, das keiner Aufsicht und Kontrolle unterliegt und Vorhaben immens vertreuern und um mehrere Jahre verzögern kann“.

Es folgte u.a. ein Leserbrief von Herrn Walter Papst, BI „Schützt Kärntens Alpinregionen“ Kleine Zeitung 20: Juli.2017 „Also lassen wir uns das nicht wieder kaputtmachen, in dem man einen ominösen Verein, welcher mit Naturschutz nicht das Geringste zu tun hat, in den Naturschutzbeirat einschleust. das wäre dann das Trojanische Pferd für den Beirat und das endgültige Ende des Natur – und Umweltschutzes in Kärnten“.

Diesen Leserbrief  “ Trojanisches Pferd im Naturschutzbeirat“ beantwortet  Ing. Raimund Tautscher aus Ferlach (Kleine Zeitung 23. Juli.2017 „Gemeinsamen Nenner) u.a. folgend: … Es muss doch möglich sein, zwischen Naturschutz und Wirtschaft einen gemeinsamen Nenner zu finden. Dafür müssen aber alle am gleichen Strang ziehen: jeder Beirat sollte doch froh darüber sein, wenn mehrere Standpunkte und Wissenszugänge in eine Entscheidung miteinfließen können. Denn das Wohl aller (Mensch, Natur, Umwelt und Wirtschaft) sollte im Mittelpunkt stehen – und nicht persönliche Befindlichkeiten“.

Ich bin sehr glücklich, dass endlich in Kärnten über „Natur und Wirtschaft“ gesprochen wird! In der Schweiz wird schon lange miteinander geredet: siehe www.naturundwirtschaft.ch.

KÄRNTEN muss endlich über „Natur und Wirtschaft“ reden! Ich SELBST erlebte von 2003-2007 einen Prozess des „nicht verstehen“ , des „nicht wollen- verstehen“ vielleicht, der Ernüchterungen (siehe an kopiert Schrieben: Kärntner Landesregierung 2005), der Anklagen, Missverständnisse  und eine Erkenntnis: „Wie lange kann sich Kärnten so eine KULTUR des „“Gegeneinander““ noch leisten“?


 

 

 

 

 

Natur- u. Kultur(Garten), Gemeinde Keutschach Wanderwegmarkierungen -orientierung WIE? Mit der Rübe

Ich kann nicht sagen wie gut das Keutschacher Wanderwegenetz ist? Ob die Markierungen passen?, ob das gesamte Keutschacher Wanderwegenetz  in Ordnung ist?, bzw. so Übersichtlich, das Wanderer auch Spaziergänger sagen können: Das ist SUPER. Gute Kennzeichnungen, keine Verwirrungen (ur -alte und neue Hinweisschilder), das Kartenmaterial passt mit der Realität zusammen, informativ – vor allem kreativ gemacht, vielleicht auch  mit einem GPS-Gerät oder Handy zu finden und verankert in einem GPS-Portal vor allem aber saubere, gepflegte WEGE. Ich bin zufrieden, vor allem über die Gepflegtheit staune ich immer wieder, weil ich weiß, wie viel Arbeit es ist.

Keutschacher Wanderwege: Alle Infos findet man auf der Webseite der Gemeinde Keutschach, es gibt auch einen Keutschacher Rundwanderweg (gute Idee gegenüber dem Wörtherseerundwanderweg).

Wie weiß der/die WandererIn jetzt, dass Sie/Er sich auf Keutschacher Gebiet befindet? Ein Gedanke: Man könnte alle Wanderweg -Markierungen in Keutschach ein Rüben – Zeichen hinzufügen. Das Wappen von Keutschach ist eine Rübe, es gibt den Rübentaler, das Rübenfest … vielleicht auch eine Rüben- Wanderwegmarkierung? Ja, und vielleicht gibt es auch für die kleinsten Wanderer ein Rübenwanderabzeichen.

Wie bin ich jetzt auf diesen Gedanken „Rüben- Wegmarkierungen“ gekommen? Bei einer Wanderung im Karst (SLO), die meisten Wegmarkieungen und -beschreibungen waren in slowenischer Sprache  und so wurde uns von Anfang an gesagt: Schaut´s auf die Schafe, wo der Kopf hinzeigt, dort geht es entlang, dort findet ihr euer Ziel. SUPER war das :-

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 70: KARST (Stein) – Wanderung UNIKUM

SPRACHE – lerne nicht, empfinde!

Es war eine Schnellentscheidung und Danke Elisabeth für den Tipp : UNIKUM  – Inszenierte Wanderung entlang der Pliskina pot, Lesungen, Interventionen, Pausen.

Unvorbereitet, jedoch voller Vorfreude auf diese Wanderung im Karst, staunte ich über so viele Teilnehmer (2 Busse) und noch mehr über das Thema: Hanke´s „Wiederholung“  – eine Reise allein durch Slowenien um seine Wurzel zu finden.

Glücklich über das Wetter (nach tagelangem Regen), wunderbare Fernsicht, intensive Gerüche der Natur (Ginster , Thymian) wunderbare Jause…  war es eine Wanderung voller Überraschungen für mich, wollte ich doch schon lange UNIKUM kennen lernen und bei einem Abenteuer mit dabei sein. DANKE allen Verantwortlichen und Mitwirkenden .

„Popolna sedanjost / Vollkommene Gegenwart
Kresnica / Leuchtkäfer
Tebe poznam / Dich kenne ich

… Bleib auf dem Weg; die dunklen Männer links und rechts, die dir Geleitschutz geben, immer wieder weit ausschwärmend in die fahle Savanne, sind die Wacholderstauden …


 

 

 

 

 

 

Natur und Garten(Kultur)region Klagenfurt am Wörthersee

„Wenn eine Region stirbt, stirbt sie gemeinsam,
wenn eine Region auflebt, erlebt sie es ebenfalls gemeinsam“
Christian Pitschek

Was zeichnet den Erfolg einer Region aus? 1964 in Klagenfurt geboren erlebte ich in meiner Jugend einen Tourismus, der für mich selbstverständlich war. Die Winter waren kalt und schneereich, die Übergänge vom Winter ins Frühjahr und zum Sommer waren sanft ohne große Temperaturschwankungen, ohne große Windstärken. Heiße Sommertage und laue Abende … Lebensfreude pur.  In all den Jahrzehnten hat sich vieles verändert , die Natur (Jahreszeiten), der Lebensrhythmus (viel Hektik) und eine immer größer werdende Sehnsucht nach „Ruhe“ und plötzlichen sofortigen „Erlebnissen“.

„Tourismus funktioniert nur in der Gesamtheit“
Wolfgang Kuttnig, GF WKK Tourismus

Was ist geschehen und vor allem kann (oder will) Kärnten an jenen touristischen Erfolg „alter“ Zeiten anschließen? Kärnten ist Vielfalt, ist kulturell vor allem mit einer außergewöhnliche Naturvielfalt  beschenkt. Bis zum Jahr 2002 beschäftigte ich mich in meiner Freizeit mit Pferden, dann entdeckte ich diesen Steinbruch und mein persönliches Abenteuer „Naturgarten und Raum“ begann.

„Jede Zusammenarbeit ist schwierig, solange den Menschen das Glück ihrer Mitmenschen gleichgültig ist“. Dalai Lama

Was ist ein Naturgarten?
Naturgarten ist Beziehung, so wie alles im Leben Beziehung ist. Naturgarten ist vor allem ein klares bewusstes Erkennen dieser Beziehung Natur und Garten bzw. Kultur vor Ort. Es ist das Erkennen natürlicher Ordnung verbunden mit kultureller Gestaltung.  Naturgarten ist „Fülle“ und geniale „Einfachheit“.

Wie gesagt: Von einem lokalen Ausgangspunkt, diesem besagten Steinbruch aus entdecke ich immer mehr die gestalterischen Möglichkeiten und Schönheiten meiner Umgebung von Keutschach, Klagenfurt Wörthersee und deren Umlandgemeinden. Natürlich wurde und werden auch anderswo diese „Sichtweisen“ erkannt, somit sind die Kreise Natur und Garten größer als ich ursprünglich dachte. Ja, ein europäischer Natur- und Gartentrend wird immer mehr sichtbar. Das konnte ich als Besucher der Freizeitmesse 2017 in Klagenfurt Eindrucksvoll erfahren. Es wird über Grenzen (Alpe Adria) hinweg zusammengearbeitet (kooperiert). Partnersuche? „Kärntens Wirtschaft setzt auf Verkuppeln. Gemeint ist die Vernetzung traditioneller Industrie mit Start-ups im ersten „Pulldock“ Österreichs: Win-win-win für Industrie, junge Unternehmen und Wirtschaftsstandort“, aus M.U.T. Kärntner Wirtschaftsmagazin 01.2017 siehe auch Kleine Zeitung  11.2016 von Elisabeth Tschernitz-Berger Kärntner: Pulldock Leitbetriebe und Starts-ups kooperieren: Lam Research, Flex, Ortner Reinraumtechnik, Sico Technologies, Stadtwerke Klagenfurt, Infineon, cms electronics und Philips (Unterstützt u.a. mit Innovationen Gärten).

„Wir müssen in größeren Dimensionen denken und Trends setzen“
Wolfgang Kuttnig, GF WKK Tourismus

Das Keutschacher Vierseental, den Wörthersee, Klagenfurt als die Landeshauptstadt, vor allem Kärnten mit dieser Sichtweise „Natur und Garten“ zu entdecken macht mir viel Freude.

Zum Beispiel: Vom Steinbruch zu den Steinwelten Pyramidenkogel,
von der Gemeinde (Keutschach, ein Herz im Wappen) zur Stadt (Naturgartenstadt Klagenfurt)
von Weitwanderweg  zum Weitwanderfahrweg (E-Bike) und
vor allem von einem Naturgarten zum Anderen.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 69: Ausstellung Gestern Heute Morgen

Der Pyramidenkogel faszinierte Wahrscheinlich immer schon. Diese imposante Geländeerhebung umringt von Seen ist es auch: Der Opferstein in Reifnitz , ein Zeuge aus Urzeiten, die Burg ob Reifnitz eine der größten Befestigungsanlangen Mittelkärntens zu jener Zeit und natürlich auch Maria Wörth , vor allem Pörtschach muss erwähnt werden.

Der Tourismus war es, der diese Erfolgsgeschichte GESTERN HEUTE MORGEN uns Besucher an diesen Abend (Freitag 24. März 2017) ein erstklassiges Erleben in Wort, Bild und Objekten ermöglichte. Es war ein Abend wo man Pioniergeist fühlen konnte, wo Menschen zusammen gearbeitet haben, wo Visionen gedacht und sich erfüllt haben. Ich konnte nicht anders, ich musste mir diese Ausstellung nochmal mit meiner Familie ansehen und natürlich die ausgezeichnete Kulinarik des „Schlossstadls“  genießen.

Ein Dank allen Mitarbeitern dieser Ausstellung, allen Verantwortlichen vor allem der Gemeinde Keutschach am See durch Bürgermeister Karl Dovjak.

Einen ganz besonderen Dank an Gemeindearchivar Kurator Mag. Dr. Andreas Kleewein für diese Führung “ 120 Jahre Geschichte des Pyramidenkogels“


 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 66 : Schlittenfahren, Rodeln am Nordhang Pyramidenkogel

2004 lernte ich in Keutschach meinen ersten Bürgerbefragungsprozess (das war damals so, die Bevölkerung wurde gebeten Ideen für die Gemeinde vorzutragen bzw. was könnte man alles machen) kennen. Erfahrene Anwesende verkürzenden den Ideenprozess, in dem sie sagten: Viele Gemeindeideen sind zeitlos und so forderten sie, raus aus der Schublade mit jenen Ideen der letzten Bürgerbefragung. Das hatte natürlich den Vorteil, dass man wirklich Zeitvergleiche (damals und heute) machen konnte und in der Tat, viele Ideen waren Zeitlos.

So eine Idee war/ist eine Schlittenbahn am Nordhang des Pyramidenkogel. Wo es steil und kalt ist somit sich eine Schlittenbahn zu errichten bezahlt machen würde. Zwischen Velden und Klagenfurt so ein Erlebnisprojekt  wäre einfach „cool“.

Ja, diesen Winter 2016/17 wäre es „urschön“ sein, so eine Schlittenbahn zu haben. Der wenige Schnee wäre kein Problem gewesen , … die Kälte passt. Durch die vielen Adventmärkte um den Wörtersee wäre so eine Rodelbahn ein besonderes Erlebnis und eine Bereicherung für die Bevölkerung und Gäste.