Schutz – Erholung – Erziehung

Klagenfurt WÖRTERSTADT: Natur & Garten (Raumkultur)

„Ich habe gelernt, dass man mit der Eitelkeit der Person
jedes Projekt politisch umbringen kann“
Maria-Luise Mathiaschitz, Klagenfurter Bürgermeisterin
aus: Zitat des Tage, Kleine Zeitung 15.Dez.2016

argumento-alle-sagten-_592x600KUNST ist MUT für JEDERMANN

Nachdem der Prozess Leitbilderstellung: “ Klagenfurt wohin gehst DU“ dem Gemeinderat von  Martin Strutz vorgestellt wurde, freue ich mich, dass zukunftsweisende Schritte angegangen werden. In der Kleine Zeitung wurde am Sonntag 11. Dez. 2016 unter dem Titel: Kultur als Trägerrakete für Klagenfurt ein Wiederaufleben der „Woche der Begegnung“ als kulturelle Weiterentwicklung der Stadt vorgestellt.

Ich zitiere: „Über Kultur muss man stolpern“, meint Ulli Sturm, die im Auftrag mit Beatrice Bednar und einem ganzen Team von Kulturschaftenden (kultur-wirkt.at) eine Strategie für die kulturellee Entwicklung Klagenfurts erarbeitet hat… Mit „raus in  den öffentlichen Raum“ will Ulli Sturm die Kultur verstärkt vor den Vorhang holen. Außerdem will sich Klagenfurt, Stadt zahlreicher Literaturpreise (Bachmann-, Jonke-, Fink-, Lyrik-Preis, Literaturpreis des Bildungswerks, Verleihung des Staatspreises für Übersetzung) künftig als „Wörterstadt“ positionieren.

KUL7UR BRAUCH7 31N3N W4CH3N G3157.
ZUM B315P13L IHR3N
UND 31N3 Z317UNG.
ARGUMENTO
KULTUR- UND KUNSTVERMITTLUNG

Mir gefällt diese Positionierung WÖRTERSTADT und „ja“ vielleicht werden die Wörter: Natur & Garten (Raumkultur) auch in diesem Kontext vorgestellt. Freuen würde ich mich…

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Lendhafen – Kunst? Die Brücke zum Dorotheum (Aktionshaus)

In der Zeitschrift „Unser Wörthersee„, Ausgabe 13, Herbst 2016, „Der Lendkanal – vergessenes Kleinod“wurde sehr schön beschrieben, das der Lendhafen ein Handelszentrum für Holz und Lebensmittel war. Der Beitrag wurde mit dem Wunsch beendet: Es ist zu wünschen, dass sich die Stadt Klagenfurt des historischen und kulturellen Wertes des Lendkanals bewusst wird – er hat es als „vergessenes“ Kleinod“ mehr als verdient.

kreuzung-rosentaler-und-villacherstrasseWAS kann den Lendhafen retten? Kunst?, in Verbindung zum Dorotheum?
Manchmal wenn ich die Kreuzung Rosentaler-Villacher Straße mit dem Auto durchfahre kommt mir der Gedanke: Wird der Lendhafen einmal versteigert? Das Dorotheum so nah beim Lendhafen könnte jedoch auch ein Glückfall für den Lendhafen sein? Weil das Dorotheum Kunstaktionen anbietet. Vielleicht Lendhafenkunst!? Vor allem weil Kunst immer Kooperation ist.

Zuerst müsste man jedoch den Lendhafen als Kunstviertel positionieren, somit müssten auch die Lendhauer stärker unterstützt werden. Interessant wäre auch Kunst aus Schwemmholz, weil früher einmal der Lendhafen ein Holzverkaufszentrum war. Vielleicht könnte das Dorotheum eine Großaktion starten, weil ich nicht sagen kann, ob das derzeitige Holzzentrum Klagenfurt die HOLZMESSE so eine Aktion schon einmal angeboten hat?

LENDHAFEN: Welche Richtung wird zukünftig angesteuert? Versteigerung oder funktionierendes künstlerisches Aktionsfeld? Gegraben wird schon… ich finde es wunderbar, die Villacher Straße wird erneuert.

Schade finde ich, dass Bernd Svetnik und der Kunstverein an die Völkermarkter Straße siedelten. Beide wäre eine Bereicherung für den Lendhafen gewesen. So freue ich mich, dass Herr Svetnik sein neues Atelier gefällt. Kleine Zeitung, So 20. Nov.2016 Seite 46

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Naturgartenvorstellung vor einem Familienausschuss

„Die sozialen Auffangnetze werden weniger.
Immer mehr Leute werden an den Rand gedrängt.“
Birgit Ruprecht-Komann, stv. Bereichsleiterin VertretungsNetz Kärnten

Eine Naturgartenvorstellung ist immer eine Herausforderung weil man sich unter dem Begriff Naturgarten vieles vorstellen kann. So bin ich überzeugt, wenn Naturgarten einmal eine allgemeingültige Definition hat, so wie z.B. der  Natur- und Nationalpark bereits eine allgemeingültige gesetzlich anerkannte Definition es hat, wird vieles einfacher.

Vor kurzem wurde ich eingeladen vor einem Familienausschuss zu sprechen. Ich hatte mich gut vorbereitet und war guter Dinge bis ich kurz zuvor diesen Leserbrief: KIRCHWEGER Kornelia: TRAUERSPIEL, da brauchen Mütter heutzutage eine oder mehrere Broschüren, um ihre Kinder zu ernähren, weil das Wissen darum verloren geht…in der Kronenzeitung las.

Ich hatte einen Schock und wusste nicht mehr was ich sagen wollte/sollte. Jedenfalls wusste ich, so wie ich den Vortrag geplant hatte, ging es nicht mehr. Den Vortrag abzusagen ging auch nicht, so schrieb ich hastig ein paar Punkte auf ein Flipchartpapier u.a.: WAS braucht heutzutage eine Familie?

Ich begann meinen Vortrag damit, dass ich unsicher sei und sagte: Ein Grund warum ich mich für Naturgarten interessiere ist „Gebrauchswissen„. Viele Dinge im Leben könnte man ganz einfach erklären und dennoch wird daraus eine Wissenschaft und wie so oft ein Drama gemacht. Sobald man etwas sagt, kommt das „für und wider“ und oftmals entsteht ein Machtfüge „Wer hat Recht“.

Braucht eine Gemeinde Naturgärten? Orte wo man Erholung erleben kann ohne sich vor der Stille zu fürchten“? Orte wo es Bäume gibt und Erholung spürbar ist. Orte welche lange Zeit lange Zeit verwaist waren und  zum Glück immer mehr Treffpunkt der Eltern werden, wo es nix ausmacht „gesehen“ zu werden.

naturgarten-und-parkEin Ausweg, ein Beginn, eine Möglichkeit: Es gibt in jeder Gemeinde Natur-Kultur-Räume, die für solcherart Zwecke ideal sind und man „nur“ eine Aufmerksamkeit (ein Bewusstsein) „da-für“ braucht. Solcherart Dorf und Landschaftsräume für Familienerholung und -erlebnisräume können als Naturgärten, auch wenn man sie als solches nicht sofort erkennt, vorgestellt werden.

Leicht gesagt, … jedenfalls klappte meine Vorstellung nicht, weil ich nicht in 20 Minuten so eine „herausfordernde“ Aufgabenstellung vorstellen konnte. Eine Lösung wäre, ich könnte diesen Familienausschuss um ein längeres Gespräch bitten. Und vielleicht könnte man ein konkretes Beispiel gemeinsam ausarbeiten.
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Die Steige ist der Maßstab und die Zukunft des Klagenfurter Lendhafens

poertschacher-marmor-in-poertschachDanke nochmal über die vielen Reaktionen zum Artikel „Pörtschacher Marmor – Lendhafen“ im KLAGENFURTER. Überrascht war ich vor allem über die vielen Aussagen „Ich kenne diesen Stein nicht, wie heißt dieser Stein nochmal – Pörtschacher Marmor“?, und „Wer soll diese Säuberung des Steines bezahlen“?

Wie gesagt, alle Wünsche, Ideen und Vorstellungen wie z.B. „Ein Sandstrand für den Lendhafen“ Kleine Zeitung 20.Jan.2015 , eine Künstlermeile usw. verlangen einen Einsatz von Menschen und finanziellen Mittel. Eine wesentliche Frage ist: „Steht der Lendhafen unter Denkmalschutz?

Und weil sofort beim Thema „Verwirklichung“ die Kritik „Wer soll das bezahlen“ kommt, bin ich dafür, man sollte ein bisschen abwarten. WARUM?

Am Lendhafen wird derzeit die Stiege revitalisiert, d.h. die Steige, von der Villacherstraße hinunter zum Hafen, wurde Stein für Stein abgebaut und wird wiederum mit einem starken Fundament Stein für Stein aufgebaut. So gesehen bekommt die Stiege einen neuen Glanz und man kann dann sehen wie der Pörtschacher Marmor in diesem neuen Glanz aussehen wird.

Neuer Glanz für den Lendhafen? Ein Naturgarten bedeutet u.a. auch „Bewegung – Begegnung“ und so hoffe ich, dass die Lendhafen Kunstprogramme vorgesetzt werden und  vielleicht könnte dieses Programm „BEWEGT IM PARK “ (eine Aktion, die vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt wurde) evtl. nach dieser Generalsanierung der Stiege im Lendhafen vorgestellt werden.

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Kärntner Landesentwicklung Dr. Bliem und Naturgarten

„Wenn nicht klar ist, welchen Beitrag eine Maßnahme zu
unseren Zielen leistet, würde ich sie gar nicht starten.“
Markus Bliem

Über STRALE (Kärntner Landesentwicklung) habe ich schon einmal berichtet. Nun wurde Mag. Dr. Markus Bliem als Ansprechperson  für koordinierte Maßnahmen zur strategischen Landesentwicklung in der Zeitschrift Woche Klagenfurt Land Nr. 32. 10 Aug. 2016 vorgestellt und ich nutzte diese Information um mich zu einem Vorstellungsgespräch anzumelden.

Es wurde ein sehr langes Gespräch und auch wenn es keine konkreten Vereinbarungen gab bin ich doch sehr zufrieden. Ich durfte meine Meinung sagen und diese ist ganz klar: Kärntens Kapital ist seine Vielfalt und unser aller Aufgabe ist es diese Vielfalt zu erhalten. Entscheidend wird sein, wie kann man Kleinprojekte und Großprojekte souverän koordinieren.

Wer Mag. Dr. Bliem kennen lernen möchte:  Die Volkwirtschaftliche Gesellschaft Kärnten lädt zur  einer Vortragsreihe
GEMEINSCHAFT, GENERATION & GLÜCK  ein.
Am Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, WKK – Festsaal spricht Mag. Dr. Markus Bliem über die Entwicklung Kärntens. Die Zukunft Kärntens und welche Veränderungen Kärnten bewältigen wird müssen.
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Lendhafen, Marmor, Fischtagmarkt und „Fest der Täler“

Vielen Dank für die Menge an Rückmeldungen zum Beitrag von Stefan FUGGER „Wir sind steinreich“ (KLAGENFURTER Ausg. Nr. 21 , 19/20. Okt. 2016), in diesem über die Schönheit des Pörtschacher Marmor gesprochen wurde.

poertschacher-marmor-nahaufnahmeErstaunt war ich, viele kannten diesen schönen Marmor nicht bzw. haben noch „nie“ etwas darüber gehört. Deshalb diese Großaufnahme, was man an diesem Foto sehr schön sehen kann, ist dieses glitzern der Quarzeinschlüsse.

Beispiel und Informationsquelle für Marmor und Quarzeinschlüsse siehe „Sölker-Marmor„.

Lendhafen… Fischmarkt und „Fest der Täler“

Auch habe ich Anfragen bekommen bezüglich „Was kann man den Wirklich aus dem Lendhafen machen“? Persönlich würde ich mich über einen Fischmarkt (einen Tag im Jahr) freuen. Den Wert von Regionalmärkten erkennt man immer mehr und wenn man sieht was oftmals am Benediktinerplatz (Klagenfurter Wochenmarkt) oder an den Stadtteil-Märkten los ist, vor allem beim alljährlichen BIO-Fest (Neuer Platz) . Es macht Freude, es macht Spaß, man hat einfach Lust dabei zu sein. Interessant auch die Frage: könnte man den Lendhafen mit dem „Fest der Täler“ verbinden? Der heimische Fischmarkt erlebt eine Erneuerung, man „muss“ einmal bei Fischfest in Feld am See dabei sein um zu erkennen was das für ein kulinarisches Erlebnis ist. Und auch die Wörtherseefischer geben ein kräftiges Lebenszeichen. So ist es einfach logisch, dass Kärntner Kulinarik und das „Fest der Täler“ zusammen passen würden.

Klagenfurter Tourismus entdeckt den LENDHAFEN

Klagenfurt hört nicht an der Stadtgrenze auf. Wir sind aufgefordert, breiter zu denken!“, Helmut Micheler (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Klagenfurt)  zitiert in „Fester auf –  frische Tourismusluft rein“. So der Artikel in der Zeitschrift M.U.T. 03.2016 (Medieninhaber, Herausgeber Österreichischer Wirtschaftsverband, Landesgruppe Kärnten) und Micheler meint:

„Der Lendkanal ist zu einer Schlagader vom Wörthersee in die Innenstadt geworden, wobei der Lendhafen eine wichtige Rolle spielt: Er ist der Hafen, der die Gäste als erstes willkommen heißt.“
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Naturgarten Lendhafen: Danke KLAGENFURTER, danke Stefan Fugger

Lieber Stefan FUGGER,

Danke für Deinen Anruf und Deine Überzeugungskunst. Nachträglich bin ich jetzt glücklich, dass ich diese Chance bekommen habe im KLAGENFURTER (Ausg.Nr21/2016, 19/20Okt2016) etwas positives zum Lendhafen zu sagen „Wir sind steinreich“.

regionalmedien-klagenfurter-stefan-fuger-poertschacher-marmor_290x600Als Keutschacher bin ich Dankbar in dieser wunderschönen Stadt 1979 eine Lehrstelle und danach bei den Stadtwerken eine Arbeit gefunden zu haben. Klagenfurt gibt so vieles… von Freizeitangeboten (Sportunion, Alpenverein, Naturfreunde bis Volkkultur und Kunst), und wie gesagt die Chance einen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich genieße diese Stadt, die Natur- und Kulturschönheiten und vor allem die Kulinarik (was man leider auch sieht).  Fast mein ganzes Leben verbrachte ich dieser Stadt und würde ich fortgehen, ich würde diese Stadt und viele Freunde vermissen.

Der Lendhafen ist für mich ein UR-Punkt Klagenfurt und wenn man zwischen den Elisabeth- Brückensäulen hindurch sieht, kann man eine Kulisse aus längst vergangen Tagen sehen. Ich wünsche diesem Hafen eine Wiedergeburt an Freude und Leben und ich wünsche allen Klagenfurterinnen und Klagenfurter, den Lendhauer und dem Hafen 11 viel Schaffenskraft und Glück.

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Naturgartenfest in Keutschach am See 1. Keutschacher Rübenfest

Bei diesem Postwurf staunte ich 1. Keutschacher Rübenfest,…

… habe  Anton Miksche angerufen und bat um Erlaubnis das Plakat im Naturgartenblog vorzustellen. Vor allem erfuhr ich einige Hintergründe zu diesem Fest. Wer dieses Fest veranstaltet. Wer „alles“ kommt und was beim Fest geschehen bzw. vorgestellt wird.

Ich darf sagen, es wird ein großes buntes Programm werden, wo für jedem ist etwas dabei. Vor allen und „das“ ist das Beste. Man kann bei diesem Fest (übrigens bei allen Keutschacher Festen usw.) mit dem RÜBENTALER bezahlen.

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Naturgarten „für-Kärnten“… im Aufwind

„Die Wahrheit ist jedem Menschen zumutbar“
Ingeborg Bachmann

Kärnten ist ein Land der Schönheit, ist ein Land der Gefühle und Gefühle sind oftmals Verstrickungen die nicht einfach zu lösen sind.  Ich liebe dieses Land… mehr Worte brauch ich nicht.

Nach „HYPO“ und durch den „HCB-Skandal„gibt es Menschen die Gerechtigkeit fordern, somit alle VerursacherInnen u.a. auch zur Kasse gedrängt werden sollten. Zweifellos ein Thema, das nicht unter dem Tisch gekehrt werden darf. Es gibt jedoch auch Menschen, die erkennen, das man unabhängig aller „Skandale“ bewusst positive Akzente setzen sollten.  Die sich mit ganzen Herzen sagen „mach ma was positives“, und dazu gehöre ich mit Leib und Seele.

So eine „mach ma was positives“ Initiative ist „Menschen im Aufwind – für-Kärnten„. Danke, das ich bzw. das Naturgarten dabei „mitmachen“ darf.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 57: Der Kogel besteht aus Glimmerschiefer

Für eine Gemeinde kann die Kenntnis über die auf eigenem Gebiet vorkommenden Geotope hilfreich für verschiedenste Planung und Entwicklungen sein (KASIG 1996). Neben Bildung und Erholung der eigenen Bevölkerung können Geotope auch sehr gut im Bereich Tourismusentwicklung eingesetzt werden (LOOK & JUNKER 2003, WIEDENBEIN 1993). aus, Getop-Inventar Gemeinde Keutschach am See

Aus welchem Gestein besteht der Pyramidenkogel? Was bedeutet Berg? Was ist ein Kogel, warum Pyramidenkogel? Alle Fragen kann ich nicht beantworten, bleiben wir beim Gestein.

Der Pyramidenkogel besteht hauptsächlich aus Glimmerschiefer, es gibt jedoch auch andere Gesteinsarten wie beim Lindenkogel, Dolomit (Trais) und Quarzporphyr, dann Quarzitstellen und Calcit-Marmor St. Margarethen und Steinbruch Plaschischen http://www.dasherzvonkaernten.at/ Nachzulesen im Geotop-Inventar der Gemeinde Keutschach am See.

Glimmerschiefer und LavendelWarum eigentlich diese Frage: „Aus welchem Gestein besteht der Pyramidenkogel? Ich bin der Meinung, bei den Steinwelten sollte natürlich auch die Vorortgesteinsarten vorgestellt werden, auch wenn diese allgemein wenig  Beachtung finden. Jedoch kann man auch aus diesen Gestein, dem Glimmerschiefer interessantes Gestalten und im Gartendesign verwenden.

Felix Spitzer Gartendesign