Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 5

Den Boden unter den Füßen fühlen, oder noch besser Steine. Durch Welten verschiedenster Gesteine wandeln und die Geschichte der Erde erleben.

Kunstwerks-Stein-1Im Feb. 2005 lente ich Herrn Komm.-Rat Stefan Hasse und „Des Kunstwerks-Stein“ kennen. Ich erzählte vom Steinbruch, von der Steinwelt-Idee und sprach jene Steinwerkskunst in Keutschach an.

Begleitet wurde ich von meinem Nachbarn Hans Spendier und als die Beiden über den Umgang mit Steinen, das Mauern und von alten Zeiten sprachen, wurde es lebendig und lustig. Andes als spirituelle Menschen den Umgang zu Steinen pflegen, wurde über Sinn und Unsinn des Bauens – Handwerksgespräche „halt“ gesprochen.

Ich jedenfalls kann jedem diese Broschüren „Kunstwerks-Stein“ empfehlen. Die Chance am Pyramidenkogel – Kärnten als Eldorado der Gesteinsvielfalt vorzustellen ist verlockend, wenn man diese wunderen Kunstwerke sieht. Stein in Form von Kultur und Kunst vorzustellen ist wahrlich etwas Besonderes.

Keutschach – die Rübe, ein Herz im Wappen Teil 2

In der Angelegenheit rund um den Steinbruch hat sich jedoch eines wieder bestätigt: eine stillgelegte Abbaufläche ist meist Stiefkind der Landschaftsgestaltung. Häufig werden solche „Gstätten“ als uninteressant oder gar störend empfunden.

Pfahlbautenstelle-aus-Das-Herz-von-KärntenUmso mehr freute ich mich auf den Hinweis unseres Bürgermeisters Gerhard Oleschko. Bei einer Besichtigung der Anlage im Frühjahr 2003 meinte er, dass der höchste Punkt oberhalb des Steinbruches mit Blick zum Keutschacher See besonders wertvoll sei und besagte damit indirekt einen Punkt. : Wenn der grün schimmernde See keine Wellen trägt, sieht man von diesem Aussichtspunkt – fast zum Greifen nahe- jene Stelle im Wasser, wo einst das Pfahlbautendorf stand.

Vom höchsten Punkt des Steinbruches können Facetten von der Urgeschichte bis zu Erkenntnissen der modernen Geologie erblickt werden. Passend zum Thema Geschichte stieß ich auf eine Sage aus dem „Kärntner Sagenbuch“ von Matthias Maierbrugger aus dem Jahr 1970: Die Keutschacher weiterlesen »

Keutschach – Die Rübe,ein Herz im Wappen

Das Projekt, das mit im Laufe der letzten Jahre so sehr ans Herz (!) gewachsen ist, wurde nach der herzförmigen Form des Steinbruches „Das Herz von Kärnten“ benannt. Damit sollte die Verbundenheit der Keutschacher bzw. der Kärntner Bevölkerung mit der Natur und mit ihrer Landschaft betont werden.

11._10_2010_BGM_0731Parallel zum Wörthersee verläuft südlich davon das Keutschacher  Seental mit seinen vier Seen. Nördlich des größten, dem Keutschacher See, befindet sich am Fuße des beliebten Ausflugszieles Pyramidenkogel der erwähnte Steinbruch. Versteckt durch die Bewaldung ist der Steinbruch in den vergangenen Jahrzehnten aus dem Blickfeld geraten, wodurch er so lange unentdeckt und vor möglicher „Zerstörung“ verschont geblieben ist.

Meine Begeisterung für das Projekt Naturgarten brachte es mit sich, dass ich mir und meiner Umwelt auch Fragen über Dinge stellte, die man vielleicht jahrzehntelang als gegeben hinnimmt. So begann ich mich für die Rübe im Keutschacher Wappen und deren Geschichte zu interessieren. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 4

Natürlich werde ich bezüglich „Steinwelten“ angesprochen.  Möchte aber betonen das ich diese „Welt der Steine“ nicht verwirklichen kann, deshalb dieses Gedankengut der Gemeinde Keutschach am See gescheckt habe. D.h. jede-r Keutschacher-in könnte etwas dazu beitragen. Was zum Beispiel?

Turmbau-mit-HerzWünschen wir allen direktbeteiligten verantwortlichen Gremien, Planern, Organisatoren, Politikern usw. eine positive Kraft für Kompromisse, Beherztheit zum weiter Verhandeln und Mut zu Entscheidungen.

Auch denke ich mir, wir sollten keinen Steine werfen (auch nicht in Gedanken), bauen wir eine symbolische Pyramide damit. Wenn jeder einen Stein zum Kogel trägt und an eine dafür ausgewählte Stelle legen würde, könnte das schon ein Anfang sein. Und wo kann man das lernen? Siehe www.steinzeichen.at

Was bedeutet für mich Naturgarten?, von Ingrid Valentinitsch

Mein Name ist Ingrid Valentinitsch, ich bin verheiratet mit Kurt Valentinitsch und wir haben zwei Söhne. Mein Mann und ich führen einen Tourismusbetrieb am Keutschacher See.

Camping-Valentinitsch-Keutschacher-SeeSeit dem Jahre 2000 beschäftige ich mich mit Gesundheit. Es folgte Ausbildung um Ausbildung und seit Februar 2009 übe ich diese Liebe zur Gesundheit selbstständig aus. Ich bin ausgebildete Bachblüten-Beraterin, Energetikerin und Juice Plus+ Beraterin. Unser großes Glück –  wir wohnen in einem Naturgarten.

Sonnenaufgang-Keutschacher-See-von-Ingrid-ValentinitschDie Erde und die Natur gibt es schon seit Millionen von Jahren. Den Menschen im Verhältnis dazu erst seit kurzem. Vom Tag unserer Geburt an sind wir mit einem Ablaufdatum versehen zumindest unser physischer Körper.

Wir sind auf dieser wunderbaren Erde „Gäste“ oder „Reisenden“ die hier verweilen. Und doch maßen wir uns an über die Natur zu bestimmen, sie zu ruinieren, auszubeuten und uns über sie zu erheben.

Und das alles aus einem einzigen Motiv heraus – EGOISMUS. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 3

Gestern Abend bei „Global Game – Vortragsreihe Regionale Zukunft in Spittal“ durfte man beim Infotisch u.a. auch diese EINLADUNG – Verbunden mit ERFOLG „Baukulturfrühstück am Millstättersee mitnehmen. Ich fuhr so gegen 23 Uhr nach Hause und musste an meine Freunde denken, welche um Mitternacht beim Vierbergelauf mitmachen. Dieser beginnt mit einer Messe dann Fußmarsch – Messe – Fußmarsch…

Heute Morgen beim Frühstück dachte ich wiederum an meine Freunde, und las in der Kleinen Zeitung  Freitag 6. Mai 2011 „Pyramidenkogel – Diskussion“ geht weiter. Spontan dachte ich mir, schön wäre es, wenn alle Verantwortlichen und interessierten Beteiligten eine Wanderung auf diesen „unseren Berg“ Pyramidenkogel machen würden. Die verschiedensten Partein bzw. Interessensgruppen können ja getrennte Ausgangspunkte, Wege verwenden. Wichtig ist es, dass man sich „oben“ trifft und die Hand reicht.

Bei einem Picknick und einem Rundgang um die bestehende Anlage würden viele erkennen,
A  welch wunderschöner Platz und Wert vor Ort vorhanden ist
B vielleicht würden die Keutschacher ihren Berg mehr schätzen (immer wieder erfahre ich, wie egal es vielen ist, was da geschieht), d.h. die Gleichgültigkeit würde weichen
C oder es ist ihnen nicht Gleichgültig, aber viele Keutschacher haben nicht die Kraft den vielen Streiterein zu folgen, und hoffen einfach und
D vielleicht würde durch eine solche Wanderung und einem gemeinsamen Essen die Diskussionen einen positiveren Verlauf nehmen.

Also ich wäre bei einer solchen Wanderung dabei…

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 2

Ich begrüße es, dass die Diskussionen Pyramidenkogel-Turm Neu, Alt-Sanieren oder eine Kombination beider Programme, weiter geführt werden.

Sehr gut finde ich, dass inzwischen auch entsprechend Synergie, bzw. Möglichkeiten gegenüber dem Energie -Trend,  ein Energieturm vorgestellt wurde. Glücklich natürlich über jede positive Nachricht, so freute ich mich sehr über jenen Artikel in der Kronenzeitung vom 2.Mai.2011

Mein Herz schlägt jedoch für eine gute Umlandgestaltung und natürlich insbesondere wiederum für die Idee  STEINWELTEN.

Vor kapp einen Jahr las ich in der Kleinen Zeitung  am 25. Juni.2010  unter der Überschrift „Alles ist möglich“ von einer Steinwelt in der Steiermark.

Als ich diesen Wüstengarten sah, welchen zwei mutige junge Menschen geschaffen haben, begann ich zu träumen und fragte mich:

„Wenn zwei mutige Menschen so etwas schaffen, was könnte dann eine Gemeinde oder eine ganze Region „“mit Herz und Ziel“ auf die Beine stellen“.

BIO-Messe und Markenschutz

Wie wichtig der Faktor „Schutz“ im Wirtschaftsleben ist, auch diesen sehr wichtigen Punkt durfte ich auf dieser Messe kennen lernen.

Naturgarten-und-Markenschutz_640x322Ein Standkollege erklärte mir wie wichtig es ist seine Produkte zu schützen. Weil u.a. der Weg eines Produktes bis zur Marke sehr viel Geld kostet und  darüber hinaus vor allem das Vertrauen zum Kunden gewährleistet werden muss. Sofort erinnerte ich mich an einen Artikel über Kernöl in der Kleinen Zeitung.

Schutzprogramme: für Mensch, Landschaft und Produkte sind wichtig und natürlich wünsche ich mir ein solches Programm für Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung.

 

Kärntnerland-Naturgartenland Teil 3

Kärntnerland ist Osterland! Nirgendwo sonst feiert man das Fest ausgiebiger als in Österreichs südlichstem Bundesland. Geschrieben von Katharina Messener, Krone Sonntagsbeilage.

Kärnten ist auch Pferdeland. Landesrat Dr. Josef Martinz (Initiator der Plattform Pferdeland Kärnten) ist erfreut: jeder Zehnte genießt seinen Kärnten-Urlaub am Rücken der Pferde. Wenn ich mich jetzt an die 90er Jahre zurückerinnere, an die Anfänge, das erste Kärntner Kutschentunier in Villach beim Ilgenfritz. Der damalige Star war ein Alt-Bauer. Er kam mit seinem Holz-Milchwagen und konnte mit seiner Norikerstute diesen mehr als 20 m Rückwärtsrichten (Zurückfahren). Es freut auch mich sehr, wie schön sich dieses Pferdeland entwickelt hat.

In der Reiterei sagt man, man findet den Halt (den Sitz) in der Balance, im Fluss der Bewegung. Kein drücken, klemmen, keine Steifheit führt zum Ziel. So bewundere ich den Mut, als ich diesen Artikel, in der „Woche“ 13 April 2011, von Herrn Kresse „Wacht´s endlich auf“ – Kärnten ist Vielfalt (Kärnten ist eine Summe von Erlebnisräumen) las.

BIO-Messe, danke Ingrid Valentinitsch

Ein persönlicher Höchepunkt für mich auf dieser ersten BIO-Messe…, wenn auch leider viel zu kurz, war der Besuch und die Unterstützung von Ingrid Valentinitsch. Als ich fragte: „Hallo Ingrid, hilfst Du mir“?, kam ein sofortiges „Ja“. Wau, sagte ich, super, ein so schnelles „Ja“ – WARUM?

Visitenkarten-Baum-DubistdieQuelleIch wollte für alles was ich denke, fühle, verstehe eine klare Definition. Und erkannte…

…jeder ist die Quelle von allen, der Körper speichert bzw. trägt alle Informationen und so bin ich zu diesem LOGO, zu dieser Wortfolge DU BIST DIE QUELLE bekommen.

Ingrid-ValentinitschJa, und weil auch Du eine Definition für NATURGARTEN suchst, finde ich es spannend mit Dir über SINN und UNSINN von den Bedeutungen zu reden.

DANKE Ingrid

Auf dieser Website werden Cookies u.a. für Zwecke in Verbindung mit Social Media sowie für analytische Zwecke eingesetzt. Wenn Sie weiter auf der Website surfen, erklären Sie sich mit dem Einsatz von Cookies und der Datenschutzrichtlinie einverstanden.