Schutz – Erholung – Erziehung

Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest? U.a. mit Naturgärten…

Kleine Zeitung  (Pfingstsamstag 14. Mai.2016)  kündigt unter WISSEN: „UND SONST…“? Seite 26

Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest?
Konferenz mit Branchen-Experten sucht Perspektiven für attraktive Ganzjahresangebote…
Am schönsten ist es in Kärnten im Sommer. Aber auch zu anderen Jahreszeiten sollte das Land seinen Besuchern etwas zu bieten haben, will es im harten Tourismus – Wettbewerb bestehen.
Der Titel des Abends: „Perspektiven durch Tourismus und Kultur“ und ist eine Fortsetzung der Diskussionsreihe „Kärnten 2030“. TERMIN: 18. Mai, 18 Uhr ORT: FH Campus Villach (Audimax)

Ich finde es schade, dass kein Vertreter von BIO – Austria und „Urlaub am Bauernhof“ mit dabei ist. „Urlaub am Bauernhof“ hat Wetterfestigkeit bewiesen und ist somit ein touristischer Maßstab für „Kärnten 2030“.

Roland Sint, WTG – Wörthersee Tourismus GmbH, sagte bei jener Tourismusveranstaltung „Buchungsmodele“ in Keutschach am See (März 2016): „…ohne Portale geht nix mehr! Entweder man ist „drinnen“ oder „man hat es sehr schwer“!

Naturgarten wird zunehmend ein europäisches Portal für Natur fühlen und erleben in Bezug Natur – Kultur „vor Ort“ verstehen.

Beispiele gerne: z.B. Naturgarten Pyramidenkogel: von der Geologie „betrachten der Elemente und Mineralien STEINE“, zur Geographie „ins Land schauen“ unter der Überschrift: Einsicht und Weitsicht …

…,oder Naturgarten KULTUR & KUNST: siehe Künstlerstadt Gmünd , wo die beiden Flüsse  „Malta“ und „Lieser“ zusammen kommen. Dort wo sich Kultur und Kunst auch an Regentagen trifft.

Eindeutig ein Hinweis auf „Wetterfestigkeit“ beweisen die Städte : siehe  Klagenfurt am Wörthersee und Winterthur in der Schweiz.

Kärntnerland – Naturgartenland Teil 8: Land und Wirtschaft

Das Steinbruchprojekt brachte mich mit dem verschiedensten Menschen zusammen. Ich lernte  Naturschutzfachleute kennen, ebenso Menschen aus der Wirtschaft, vor allem Pioniere.  Eine oft zitierter Aussage war: “ Wenn in Kärnten jemand ein Licht anzünden möchte kommen fünf KärntnerInnen und löschen dieses Licht aus. Falsch antwortete ein Dritter… es kommen zehn KärntnerInnen die das Licht auslöschen. Der/Die KärntnerIn wird als Verhinderer bei Innovativen Projekten bezeichnet: „Passt eh olles, was soll ma da noch onders moch´n“.

Umgekehrt gibt es in Kärnten kreative Menschen die in Kärnten scheitern und dann auf der ganzen Welt hoch anerkannt sind. Auch werden trotz dieser „Verhinderungsmentalität“ – Tatsache zum Glück viele Projekte umgesetzt.

Wenn man mit Wirtschaftleute aus anderen Bundesländern spricht wird man oft gefragt, was mit Kärnten los ist? Das Bundesland wo es vier wunderbare Jahreszeiten gibt und doch wirtschaftlich am letzten Platz ist. Was läuft da falsch?!

Ein herzliches Danke Frau Terasa-Antonia Spari  für ihre Spurensuchen und Erlaubnis „Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander“, Wirtschaftsblatt 1. Juli.2015. Gerne hätte ich diese interessanten Zeile über das Wirtschaften in Kärnten vorgestellt.

Leider habe ich Frau Spari weder telefonisch erreicht, noch hat Frau Spari ebenso „Das Wirtschaftsblatt“ auf meine Anfrage reagiert.

Deshalb dieser Link: Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander  Wirtschaftsblatt 1. Juli. 2015 dieser Link zu PressDisplay

Die Autorin des Artikels erreichen Sie unter teresa.spari@wirtschaftsblatt.at

 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 32: Politik und Maßstab

Die Bürger werden eines Tages nicht nur die Werte und Taten der Politiker zu bereuen haben, sondern auch das Schweigen der Mehrheit.“ Berthold Brecht

Nach der offiziellen Vorstellung der Steinwelten wurde ich von vielen Keutschacherinnen und Keutschachern angesprochen und mir wurden viele STEIN – Ideen vorgestellt. Das hat mich sehr gefreut, vor allem weil ich erkennen durfte… Keutschach interessiert sich für STEIN.

Mir wurde aber auch gesagt, was für ein Idiot ich doch sei… dieses super ganzheitliche Regionalprojekt so einfach aus meinen Händen zu geben. Daraufhin habe ich freundlich „bestimmend“ gesagt,… ich habe es 2003 der Gemeinde geschenkt und ich stehe zu meinem WORT.

Mir wurde auch gesagt, ich sollte mir keine Hoffnung machen… sowohl der alte Bürgermeister wie auch der neue Bürgermeister wollen die Steinwelten am Pyramidenkogel nicht. Auch darauf antwortete ich in Ruhe… Ich sagte, da wird wohl die Wirtschaft (Bauwirtschaft) auch ein Wort mitreden und die Region und die Bürger und und … und, egal was jetzt beim Turm als sogenannte Umfeldgestaltung geschehen wird, alle Fachleute (mit denen ich sprechen durfte) waren sich einig, da muss bald was geschehen.

So wird die STEINWELT der Maßstab für jede andere Idee (Gestaltung Umfeld Pyramidenkogel) sein, so ein ganzheitliches Konzept zu ersetzen.

ROSENTALER-KURIER-Nr.-192-Mai-2015Wo ich aber meine Fassung kurzzeitig verloren habe und einem Keutschacher Politiker alles „Ungute“ was man nur sagen kann gesagt habe (auch gedroht, … ich bitte um Verzeihung) war mein nicht mehr verstehen dieser Politik nach dem Wahlkampf in Keutschach.

Glasklar und „Gemeinschaftlich“ wurde mir als Bürger die Zukunft der Gemeinde Keutschach versprochen.

ROSENTALER-KURIER-Mai-2015-Seite-19Während der Angelobung des neuen Bürgermeisters von Keutschach am See, musste ich diese Veranstaltung verlassen, weil ich das dargebotene Schauspiel nicht verstand. Beim Ausgang Schlossstadl traf ich dann Maria Struger und nach einem Gespräch mit ihr, … wurde nur noch gerätzelt: WARUM

WARUM… werden jetzt nach der Wahl Mitarbeiter in der Gemeinde entlassen, vor allen eine Frau in leitender Funktion (ein Gerücht ?!) WARUM wird Maria so behandelt?

Natürlich weht jetzt in Keutschach ein anderer Wind und wo vieles NEU wird, da passt halt nicht alles zu Beginn. Aber WARUM gerade so einen Neuanfang? Deshalb eine große Bitte „Glasklar und Gemeinschaftlich„.

Was hat das alles mit Naturgarten und den Steinwelten zu tun?

Warum wird auf der einen Seite gesagt, die Steinwelten am Pyramidenkogel sind ein wunderbares Konzept für Natur und Mensch und auf der anderen Seite … es wird keine STEINWELTEN geben?! WARUM

DANKE dem ROSENTALER KURIER für die  „klare“ Veröffentlichung dieser schwierigen Situation in Keutschach am See.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 31: WOCHE – …Stein am Kogel

Sehr geehrte Frau Pichler,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Idee „Steinwelten“, Danke auch für unser Gespräch beim „KOKE“ (Gasthaus Karawankenblick), und Danke für diese wunderbar gute Vorstellung der „Steinwelten“ in Ihrer Zeitschrift WOCHE.

WOCHE-Fazination-Stein-für-Kogel-4.März-2015Wichtig: ohne meine Frau Karoline (und ihre Pferde) und ohne Franz Buchsbaum gäbe es die Idee der „Steinwelten“ nicht. Franz „Buxe“ erzählte mir 2003 von einem Vorhaben „Wasserrutsche vom Turm ins Tal“. Seine Worte von damals habe ich noch immer im Ohr: „Hast, ka Idee, wie man diese Dummheit verhindern kann“? Ich war gerade mit unserem NaturSteingarten beschäftigt und sagte spontan:“der Kogel ist „unser“ Berg, da ist Stein und ka Wasser“. Wichtig dabei ist auch, dass die Idee Gebrauchsgegenstände aus Stein, z.B. Sitzbänke von Dr. Johannes Novak kam.

Ich habe damals ein „Zettel“- Konzept geschrieben und 2003 an den gesamten Gemeinderat verteilt u.a. beschrieb ich auch einen Preis für Keutschach – den Rübenpreis. Dieser Preis ist ein DANKE an die Keutschacherinnen und Keutschacher, die sich mit Herz für Keutschach am See einsetzen. Ich wünsche mir dass der erste Rübentaler – Preis (Keutschacher Wappen, die Rübe) für Keutschach sollte an Frau Andrea Aichholzer vergeben werden. Andrea hat es geschafft, dass Keutschach sich mit Steinen beschäftigt.

WOCHE-Fazination-Stein-für-Kogel-Zur-Sache-04.03.2015Seit 2002 beschäftige ich mich mit dem Thema Naturgarten. Ich liebe unser Land Kärnten, ganz Kärnten ist ein Naturgarten. Ein jedes Tal hat „a“ Lied und jedes Dorf hat „a  G´sicht“.

Ein großer Wunsch von mir wäre, dass es eine Wanderung zum Kogel, also zum Turm gibt, wo jeder seinen Stein oder wenn er noch einen hat, diesen „Glücksstein“ mitnimmt und es einen „Wunsch-Steinberg“  (Link – so begeistert müsste man vom Pyramidenkogel sprechen) am Kogel geben wird.

Ein großes Danke auch an meine Mutter. Dieser Beitrag wurde am 4. März.2015  in der WOCHE  Klagenfurt Land Nr. 10 veröffentlicht und an diesem Tag hatte unsere „Mutti“ ihren 82 Geburtstag. Eine Burgenländerin, geb. Gumhold aus Grieselstein bei Jennersdorf, hat unseren (vier Geschwister Elisabeth, Margrit, Manfred und ich) Vater Fritz Spitzer in der Schweiz kennen gelernt. Meine Mutter ist eine begeisterte Kärntnerin und diese Liebe ist wunderbar. DANK  – dafür.

Naturgarten und „ganzheitlicher“ Naturschutz, Hans Bach

Ist ein Naturgarten ein Naturschutzgebiet?

Immer wieder stelle ich fest, dass wenn ich über Naturgarten und Naturschutz spreche, Einwände von manchen fachlichen Personen in Kärnten bekomme.

Ich respektiere diese Einwände und kann daher immer wieder jene Vertreter des Naturschutzes bitten, sich zu öffnen. Sich zu öffnen bzw. sich vorstellen zu können, dass ein Naturgarten unter bestimmten Voraussetzungen und Begebenheiten einen Platz unter den vielen Naturschutzkriterien bzw. Naturschutzkategorien bekommen könnte.

Der Weg einer Konfrontation, also des Kampfes um Position, um Argumentation und Gegenargumentation ist kein guter Weg, weil es denjenigen die von den sogenannten „Grauzonen“ betroffen sind nichts nützt, vor allem nicht weiterhilft.

Deshalb bitte ich diese Vertreter des Naturschutzes sich an einem Naturschützer zu erinnern der diese Probleme kannte und sie klar und deutlich unter dem Begriff „Ganzheitlicher Naturschutz“ beschrieb. Und diese Person war Dr. Hans Bach. Nachzulesen auf der Webseite www.landesmuseum.at mit dem Titel: „Warum ganzheitlicher Naturschutz, von Hans Bach“.

Ein Ansatz „Ganzheitlichkeit“ zu verstehen ist sogenannte „Nebenwirkungen“ zu verstehen und anzunehmen.

Ich zitiere aus, Warum ganzheitlicher Naturschutz, Seite 126: „Es gehört zu den Grundeigenschaften des Menschen, erst dann über eine Sache nachzudenken, wenn es zu spät ist und die Katastrophe bereits über uns hereingebrochen ist. Dann fragt man, wo bleibt der Naturschutz? So war es bei den Hochwässern der Jahre 1965 und 1966, so war es bei der Algenkalamität am Wörther See usw. So war es immer, wenn es zu Schädlingskalamitäten oder anderen Naturkatastrophen gekommen ist. Und so war und ist es bei der Unratkatastrophe, die auch unser Land bereits überrollt.

Es geht um die Nebenwirkungen

Auf der Seite 129 schrieb Hans Bach: „Verstehen Sie nun die Richtigkeit des Gesetzes der Nebenwirkungen von Professor Spranger. Jeder Eingriff in die Natur gewollte und ungewollte Nebenwirkungen. Heute schon müssen wir weit mehr als die Hälfte unseres Tuns und Handelns nur dazu verwenden, die Nebenwirkungen zu beseitigen. Wenn wir so fortfahren, werden es bald drei Viertel, vier Fünftel usw. sein“.

Altlasten sind gewollte und ungewollte Nebenwirkungen

Abschießend schrieb Hans  Bach, Seite 133 „Nach all den angeführten Beispielen können wir uns die Frage: Warum ganzheitlicher Naturschutz?, sehr einfach so beantworten. Weil es ohne ganzheitlichen Naturschutz keinen ausreichenden Schutz für die gefährdeten Pflanzen und Tiere gibt. Vergessen wir dabei nie, dass wir im gleichen Raum leben. Auch wir sind ein Teil der Natur, der andere Teile der Natur beeinflusst und wiederum von den anderen Teilen beeinflusst wird und er gerade so abhängig ist wie jede Pflanze und jedes Tier…

…Der ganzheitliche Naturschutz darf aber nicht nur gefordert und gepredigt werden, sondern jeder von uns hat die Pflicht, zum ganzheitlichen Naturschützer zu werden und seine Mitmenschen zu überzeugen, dass in der lebenden Natur nichts geschieht, was nicht in irgendeiner Beziehung zum Ganzen steht.

Es gibt einen statischen Naturschutz, einen dynamischen Naturschutz und immer mehr entsteht ein „gestaltender“ Naturschutz.

Der Naturgarten mag noch in keinem offiziellen Programm des Kärntner Naturschutzes vorkommen, dennoch im Sinne des „ganzheitlichen“ Naturschutzes von Dr. Hans Bach  ist „der Naturgarten“ ein Teil von Kärnten.

Naturgarten Feuchtgebiete – Ramsar und Moorevent

Oft wurde es mir gesagt, dass die Namensgebung „Naturgarten“ für das Steinbruchprojekt zu einfach sei. Aber ich beharrte darauf. Als Begründung sagte ich u.a. der Mensch braucht eine einfache, schnelle, zielstrebige Orientierung und gerade wenn es um Naturschutz geht, sollte man es nicht noch unnötig verkomplizieren.

Darunter verstehe ich Begriffe, welche schwer bis nicht verständlich zum Thema passen. Für Feuchtgebiete z.B. die Bezeichnung RAMSAR. In Keutschach am See haben wir eine wunderbare Moorlandschaft und aus dieser wurde Ramsar Erlebnisraum. Viele KeutschacherInnen hatten und haben Schwierigkeiten mit dieser Namensbezeichnung um darunter eine Schutzform zu verstehen.

Und ich verstehe diese Problematik auch, denn mir erging es auch so. Das dauert bis man unter Ramsar ein Feuchtgebietsschutzprogramm versteht. Warum dauert „dieses“ verstehen so lange. Bei mir z.B. ist es so, ich habe eine Arbeit (Schichtdienst in einem Fernheizkraftwerk), diese Arbeit hat wenig mit direktem Naturschutz zu tun. Und als ich mich mehr mit „Naturschutz“ beschäftigte, brauchte ich viel Zeit um mich durch viele Begriffe und Programme durchzukämpfen. Natürlich vieles hat,von übergeordneter Seite, einen Sinn. Aber ich denke, wenn man Laien anspricht, bzw. die Mitarbeit eines Volk bzw. der Bevölkerung wünscht, sollte man es „logischer“, verständlicher,  machen.

Bei Naturschutz-Kongressen ist es was anderes, da treffen sich Spezialisten und „das“ ist ja dann wiederum Okay.

Oft denke ich mir, was sagt die Natur selbst dazu? Sicherlich diese Entscheidung Feuchtgebiete auf der ganzen Welt zu schützen ist wichtig, notwendig und ich bin dankbar für alle bisherigen Leistungen. Aber ein Feuchtgebiet ist z.B. ein Moor und Ramsar ist eine Stadt.

Eine Rose ist eine Rose, ein Baum ist ein Baum und ein Feuchtgebiet ist ein Moor, ein Sumpf, ein See, ein Bach, eine Au. Deshalb ein Danke an diese klare Webseite „Moorevent„.

Naturgarten, Pferde und Martin Weber

„Ein beinahe lächerlich kleines Stück Raum am Rande eines als unbegrenzt geltenden Kosmos ist überwunden worden:
die Fähigkeit aber, in den Kosmos das menschlichen Gehirns einzutauchen, so wie es unseren Vorfahren noch möglich war, ist verlorengegangen.
Der Mensch findet nicht mehr zu dem Reichtum und den Wundern eines freien Lebens;
die Trugbilder einer falschen, Schritt für Schritt in das Nichts führenden Wissenschaft halten ihn gefangen.“
Pierre Derlon (französischer Schriftsteller)

Das erste was ich nach dem Lesen dieses wunderbaren Buches von Martin Weber machte, ich bedankte mich bei meinem Schicksal. So vieles durfte ich in den letzten Jahren erfahren und nun dieses Buch. Deses Wissen über Energie zu erfahren ist ein großes Geschenk. Gudrun Kargl hat es mir empfohlen – ein herzliches Danke dafür.

Überrascht war ich über die Aussage, dass Gelenkschmerzen meistens durch Organdisharmonien entstehen. Jetzt verstehe ich auch besser die Heilung meiner Schulter. Anfang 2000 hatte ich starke Schulterschmerzen und konnte vor allem die rechte Hand sehr schwer in die Höhe strecken. Die Röntgenbilder zeigten nichts außergewöhnliches, trotzdem absolvierte ich eine Physiotherapie um die Beweglichkeit zu erhöhen. Was aber nun im nach hinein Interessant ist. Ich konzentrierte mich damals sehr auf meine Ernährung und stellte mich auf „Vegetarisch“ um. Es war ein Experiment und ohne dass es mir zuerst bewusst wurde merkte ich, dass ich nach einem halben Jahr absolut kein Schmerzen mehr in den Schultern hatte.

Dieses Wissen durch Herrn Weber  hilft mir jetzt auch viele Beinprobleme bei den Pferden zu begreifen. Viele Pferde lahmen ohne dass es erklärbare Gründe dafür gibt. Als gelernter Hufschmied passierte es, dass die besten Hufbeschläge bzw. Kunststoffunterstützungen (Hufschuhe etc.) nicht helfen konnten. Einige Pferdebesitzer entschieden sich dann ihre Pferde auf die Alm zu geben. Viele dieser Pferde kamen im Herbst dann ohne die geringste Lahmheit zurück in den Stall. Dieses Wissen um sagen wir „Energiehaushalt des Körpers“ kann auch die Pferdewelt sehr bereichern bzw. helfen unsere Lieblinge besser zu verstehen.

Meine Naturgartenarbeit sensibilisierte mich für meine Umgebung. Auch dazu schreibt Herr Weber in seinem Buch etwas sehr Nachdenkliches. weiterlesen »

7 Wege zum Naturgarten

Mein Schmiedemeister pflegte zu sagen: „In jeder Werkstatt lernst einen Handgriff“.

Ich hoffe ich enttäusche Sie jetzt nicht. Ich habe diese Überschrift „7 Wege zum Naturgarten“ verwendet um Ihnen etwas über die Zahl 7 zu zeigen und um Ihnen zu sagen, dass es manchmal weniger als 7 Schritte zum Naturgarten gibt und man oftmals mehr als 7 Anläufe braucht.

Dr.-Christopf-Leitl-7Punkte-zu-einer-vernetzten-WeltBei allen Wegen ist jedoch die Einstellung das Erste, das Entschiedenste und Wichtigste. Der Rest des Weges zum „eigenen“ Paradies, bzw. zu einem öffentlichen Naturkleinraum oder Mini – Naturschutzgebiet ist so individuelle wie es vor Ort möglich ist.

Um einen Naturgarten zu gestalten, bzw. auf einen Punkt in der Landschaft aufmerksam zu machen, braucht es gewisser Gesetzmäßigkeiten um Erfolg zu haben, den jeder erfolgreiche Mensch weiß „von nix kommt nix“.

Ein Naturgarten braucht Erfolgsrezepte z.B. der Natur: Wie Sonne, Wasser, Wind usw. Aber auch gesellschaftliche „zivile“ Gesetze: Wie Bauerlaubnisse bzw. Unterstützungen von den Behörden.

Denn was nützt einem die schönste Naturgartenidee wenn der Nachbar nicht einverstanden ist.

Nun aber zurück zur Zahl 7…. weiterlesen »

Naturgarten Menschen – Miteinander, Gudrun Kargl

Die derzeitige Situation auf der Erde ist schwer zu beschreiben – immer mehr Hiobsbotschaften und kein Ende in Sicht.

Ich kann mich noch gut 1975 an den ersten offiziellen österreichischen Wirtschaftsskandal erinnern, dann 1976 folgte 1976 das AKH – Wien und so ging es weiter und weiter. Ab den 1900 denke ich nicht mehr an Skandale, sondern nur an Katastrophen wie jene an BSE mit millionenfachen Tierleid. An immer bösartigeren Kriegen und Wetterkapriolen, an Gentechnik, Finanztransaktionen und EU – Entgleisungen. Es ist schwer eine Übersicht zu haben, schwer das Gute zu erkennen. Am liebsten möchte man wegschaun.

logo-menschen-miteinander-Gudrun-KarglKeine Hoffnung mehr? Doch die gibt es, einmal im persönlichen tun bzw. Glauben an das Gute. Und zum Glück gibt es immer mehr Menschen welche sich für Natur, für Tiere für die Menschheit einsetzen – Zivilcourage nennt man so etwas.

Zivilcourage hat einen wesentlichen Anteil im Leben der HerzKünstlerin Gudrun Kargl. Ihr Konzept-Philosophie „menschen-miteinander„, Ganzheitliche Initiative für Gesundheit, NaturBewusstsein und HerzKultur entspricht so sehr jenen Grundgedanken, welche ich mit auch für Naturgarten wünsche. Danke Gudrun

Natur und Garten wie Prinzessin und Prinz

Eines der größten Irrtümer der Menschheit ist es zu glauben: „Gegensätze ziehen sich an“! Wer diesen Glaubenssatz geschaffen, geprägt hat und wie es zur Verbreitung kam weiß ich nicht. Was ich aber weiß ist, dass vieles was uns als Kinder gesagt wurde, heute einfach ungültig ist.

Sonne-von-Monika-GermIn der Zeitschrift „Kneipp bewegt 12/2011-01/2012 Seites 50-52 Quantenphysik für Anfänger“ schreibt Frau Sabine Standenat : „Wir alle wählen. Immer. Das ist es was die Quantenphysik uns lehrt. Dieses faszinierende Wissensgebiet hat entdeckt, dass nichts so ist, wie Sie dachten, dass es so ist…“

Damit ändert sich vieles, was einmal getrennt war, findet jetzt wieder zusammen. Beziehungsweise es wird einem klar, dass es nie eine Trennung gab.

Ein Beispiel aus : Manuskript – Die Prinzessin und der Prinz 1. Band von Helga Girkinger

Mond-von-Monika-Germ

Seite 25 „Mann und Frau sind zunächst Repräsentanten des männlichen und weiblichen kosmischen Bewusstseins. Ihre Psyche beinhaltet beide Prinzipien; sie sind mit anderen Worten, bisexuell. Der Körper jedoch weist typische Geschlechtsunterschiede auf. Die Liebe lässt nun das fehlende Prinzip suchen…Um jedoch neues Leben hervorzubringen, müssen die Repräsentanten beider Geschlechter ein Ganzes bilden. Sie werden durch die körperliche Vereinigung zu Schöpfern von Kindern, die genauso wie die Eltern selbst geistige Wesen sind und beide kosmischen Prinzipien in ihrem Bewusstsein tragen. Dieser Vorgang betrifft im Prinzip alle Lebewesen, also auch Tiere und Pflanzen…Sie alle sind Schöpfungen des kosmischen Bewusstsein“.

Seite 66 „Apropos Sonne: da fällt mir eine Paradoxie der deutschen Sprache ein. Wir sagen zur männlichen Sonne die, und zum weiblichen Mond der. Ist das nicht komisch? Aber wahrscheinlich hat dies etwas Wichtiges für unseren Kulturkreis zu bedeuten. Wir unterteilen noch dazu in sächlich. Wir teilen also sehr rigoros auf. Die Engländer kennen überhaupt nur einen Artikel, nämlich the.

Zusammengefasst beschreibt Frau Girkinger Beziehungen: weiterlesen »