Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 64: Sonnwendfeiern in Kärnten

„Umweltprobleme können längst nicht mehr isoliert betrachtet werden. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zielt auf eine ökologische Erneuerung ab, die die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Wohlfahrt mit dem dauerhaften Schutz unserer Lebensgrundlagen verbindet. Der Bürger muss wieder mehr Verantwortung für die Gestaltung seines eigenen Lebensraum übernehmen. „Besser leben statt mehr haben!“ lautet die Devise zur Sicherung des Lebensraum unserer Kinder. Erich Schwärzler, Landesrat Vorarlberg

Jetzt zur Adventzeit  besuche ich immer einige der vielen Adventmärkte. Es ist diese Stimmung, die mich magisch anzieht, es sind die vielen Lichter die ein Entzücken hervorrufen, es ist ein Gefühl der Verbundenheit, der Ruhe und Besinnung. Ein Grund wird der Jahreswechsel sein, dieser ja klar ausdrückt: ein Jahr ist zu Ende, ein Neues beginnt.

Weitere Jahresmeilensteine sind das Frühjahr mit dem Osterfest und die Sonnenwende bzw. das Sonnwendfeiern, das den Sommerbeginn verkündet. Persönlich empfinde ich dieses Sonnwendfeiern mehr als natürliches „kosmisches“ Geschehen als einen typischen sommerlichen Festcharakter (Kirchtage) oder Partylaune. Warum „empfinde“? Ich war noch nie auf einer so richtigen Sonnwendfeier und so erinnere ich mich gerne an jenes letztes Sommerfest am Pyramidenkogel in den 80er Jahren. Da war Sommerfrische, Sonne, war Abendstimmung … war einfach eine schöne Nacht. Ich würde mich freuen, wenn es wieder ein Sommer – Sonnenfest  am Pyramidenkogel geben würde.

Welches MOTTO würde dazu passen? Ich würde mich freuen, man würde am Pyramidenkogel ein Sommerfest mit einer natürlichen Stimmung feiern, eine SONNWENDFEIER. Ja, und vielleicht gibt es im Wörtherseeraum im Sommer so ein Sonnwendfeiernetzwerk  bzw. Sonnenmärkte wie es derzeit im Winter die Adventmärkte gibt?

Jetzt haben wir Winter (21.Dezember) und es gibt eine Seilbahnvision von Pörtschach zum Pyramidenkogel. Wie diese Diskussion auch ausgehen wird, es wird eine Wende, eine Denkveränderung der Wörtherseeregion werden. Nach dem Jahreswechsel wissen wir mehr und nun nochmal zurück zur Sonnwendfeier…

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Kärntner Landesentwicklung Dr. Bliem und Naturgarten

„Wenn nicht klar ist, welchen Beitrag eine Maßnahme zu
unseren Zielen leistet, würde ich sie gar nicht starten.“
Markus Bliem

Über STRALE (Kärntner Landesentwicklung) habe ich schon einmal berichtet. Nun wurde Mag. Dr. Markus Bliem als Ansprechperson  für koordinierte Maßnahmen zur strategischen Landesentwicklung in der Zeitschrift Woche Klagenfurt Land Nr. 32. 10 Aug. 2016 vorgestellt und ich nutzte diese Information um mich zu einem Vorstellungsgespräch anzumelden.

Es wurde ein sehr langes Gespräch und auch wenn es keine konkreten Vereinbarungen gab bin ich doch sehr zufrieden. Ich durfte meine Meinung sagen und diese ist ganz klar: Kärntens Kapital ist seine Vielfalt und unser aller Aufgabe ist es diese Vielfalt zu erhalten. Entscheidend wird sein, wie kann man Kleinprojekte und Großprojekte souverän koordinieren.

Wer Mag. Dr. Bliem kennen lernen möchte:  Die Volkwirtschaftliche Gesellschaft Kärnten lädt zur  einer Vortragsreihe
GEMEINSCHAFT, GENERATION & GLÜCK  ein.
Am Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, WKK – Festsaal spricht Mag. Dr. Markus Bliem über die Entwicklung Kärntens. Die Zukunft Kärntens und welche Veränderungen Kärnten bewältigen wird müssen.
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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 60: Kräuterheilkraft der Kärntner Täler

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Wo kommt die Heilkraft der Kräuter her? Das Heil – Kraut, eine Pflanze einer ganz bestimmten Umgebung? Wo kommt diese Heilkraft her und was bewirkt sie? Macht es der Boden (Steine, Erde), der Mensch? Kann der Mensch einem Heilkraut jene Kraft geben, die wiederum der Mensch bei einem Ungleichgewicht zur Balance braucht?

Interessante Frage, diese auch zu den Steinwelten passt. Vor allem die Frage: Welche Heilpflanze zu welchem Gestein?

Über den Kärntner Tauschkreis lernte ich nun eine Nachbarin (wohnt seit drei Jahren am Pyramidenkogel) kennen, Frau Dr. Sandra Knopper (Komplementärmedizin). Sandra hat eine außergewöhnliche Bitte an alle Menschen die noch dieses Wissen haben bzw. Geschichten kennen. Sandra sucht Heilkräuterrezepte der Täler.

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Naturgarten „für-Kärnten“… im Aufwind

„Die Wahrheit ist jedem Menschen zumutbar“
Ingeborg Bachmann

Kärnten ist ein Land der Schönheit, ist ein Land der Gefühle und Gefühle sind oftmals Verstrickungen die nicht einfach zu lösen sind.  Ich liebe dieses Land… mehr Worte brauch ich nicht.

Nach „HYPO“ und durch den „HCB-Skandal„gibt es Menschen die Gerechtigkeit fordern, somit alle VerursacherInnen u.a. auch zur Kasse gedrängt werden sollten. Zweifellos ein Thema, das nicht unter dem Tisch gekehrt werden darf. Es gibt jedoch auch Menschen, die erkennen, das man unabhängig aller „Skandale“ bewusst positive Akzente setzen sollten.  Die sich mit ganzen Herzen sagen „mach ma was positives“, und dazu gehöre ich mit Leib und Seele.

So eine „mach ma was positives“ Initiative ist „Menschen im Aufwind – für-Kärnten„. Danke, das ich bzw. das Naturgarten dabei „mitmachen“ darf.

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Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest? U.a. mit Naturgärten…

Kleine Zeitung  (Pfingstsamstag 14. Mai.2016)  kündigt unter WISSEN: „UND SONST…“? Seite 26

Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest?
Konferenz mit Branchen-Experten sucht Perspektiven für attraktive Ganzjahresangebote…
Am schönsten ist es in Kärnten im Sommer. Aber auch zu anderen Jahreszeiten sollte das Land seinen Besuchern etwas zu bieten haben, will es im harten Tourismus – Wettbewerb bestehen.
Der Titel des Abends: „Perspektiven durch Tourismus und Kultur“ und ist eine Fortsetzung der Diskussionsreihe „Kärnten 2030“. TERMIN: 18. Mai, 18 Uhr ORT: FH Campus Villach (Audimax)

Ich finde es schade, dass kein Vertreter von BIO – Austria und „Urlaub am Bauernhof“ mit dabei ist. „Urlaub am Bauernhof“ hat Wetterfestigkeit bewiesen und ist somit ein touristischer Maßstab für „Kärnten 2030“.

Roland Sint, WTG – Wörthersee Tourismus GmbH, sagte bei jener Tourismusveranstaltung „Buchungsmodele“ in Keutschach am See (März 2016): „…ohne Portale geht nix mehr! Entweder man ist „drinnen“ oder „man hat es sehr schwer“!

Naturgarten wird zunehmend ein europäisches Portal für Natur fühlen und erleben in Bezug Natur – Kultur „vor Ort“ verstehen.

Beispiele gerne: z.B. Naturgarten Pyramidenkogel: von der Geologie „betrachten der Elemente und Mineralien STEINE“, zur Geographie „ins Land schauen“ unter der Überschrift: Einsicht und Weitsicht …

…,oder Naturgarten KULTUR & KUNST: siehe Künstlerstadt Gmünd , wo die beiden Flüsse  „Malta“ und „Lieser“ zusammen kommen. Dort wo sich Kultur und Kunst auch an Regentagen trifft.

Eindeutig ein Hinweis auf „Wetterfestigkeit“ beweisen die Städte : siehe  Klagenfurt am Wörthersee und Winterthur in der Schweiz.

Motivation für Kärnten: Naturgartenstadt Winterthur Schweiz

Als ich vor einer Woche diese Webseite Verein – Grünwerk im fand, schlug mein Herz höher. Bei meiner Suche nach Naturgartenpartner erkannte ich, dass Naturgartenfreunde in der Schweiz sich schon lange sich mit diesem Thema beschäftigt. Allen voran das Naturgartenurgestein Urs Schwarz

Verrein - Grünwerk

2004 lernte ich, durch die Überprüfung des Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz Erholung Erziehung, Frau Erica Willi (damals Geschäftsleiterin des VNG Verband Natur Garten Schweiz) kennen und erfuhr u.a. von der Stiftung Natur und Wirtschaft.

Die Jahre vergingen, als Autodidakt und Obmann eines sehr kleinen Vereines kann man keine große Sprünge machen. Gerne würde ich in die Schweiz fahren und mir all diese großen Naturgartenleistungen ansehen. So aber kämpfte ich Zuhause tapfer für unser Naturgartenprojekt in Keutschach am SeeDas Herz von Kärnten und nun für eine Zertifizierung.

Wenn ich mir jetzt diese Leistungen von Herr Fischer (Dipl. Tropen Agro-Techniker, Basel) und seinem Team ansehe, motiviert es mich weiterhin für Naturgarten Kärnten.

„Von der Planung zur Praxis, von der Idee zur praktischen Umsetzung, das ist mein Leitsatz seit ich im Grünwerk begonnen habe unter dem Motto, für unsere Zukunft die vielfältigen Lebenswesen und deren Lebensräume zu erhalten und zu fördern, gemeinsam mit interessierten Mitmenschen„.

Dieses Zitat von Herrn Gattiker (Dipl. Forst-Ingenieur ETHZ) möchte ich dreimal unterstreichen und wünsche diesem Team weiterhin viel Erfolg.

Naturgartenstadt Winterthur Schweiz

 

Die Naturgartenstadt Winterthur ist eine Pioniertat. Diesem positiven Beispiel aus der Schweiz folgend, würde ich mich sehr freuen auf ein Gespräch mit Frau Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz. Es gab schon eine Naturgartenzusammenarbeit im Rathaus und vielleicht gibt es weiterführend die Möglichkeit einer besseren Positionierung zu diesem Thema für Klagenfurt am Wörthersee.

Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Johann Christoph Friedrich von Schiller
(1759 – 1805), deutscher Dichter und Dramatiker
Quelle: „Wilhelm Tell, I, 3, Staufacher zu Tell“ 1804

siehe ZITATE www.aphorismen.de

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 52: Erste Naturgartenanlage Kärntens wurde „erstmals“ schubladisiert

Das Erbe der schönen Landschaft verpflichtet zur Verantwortung. Man kann nicht einfach Egozentrisches an einem schönen Ort bauen, der in seiner Schönheit allen gehört. Ein Sakrileg an der Schöpfung wer auch immer sie schöpfte. Eine Dummheit an sich selbst, weil man durch mangelnde Qualität entzaubert, was ausschlachten will. Architekt Roland Winkler, Advantage August 2006

Die Vorstellung „Masterplan Pyramidenkogel“ war für die  Idee Steinwelten eine Niederlage. Auch eine Rückgabe dieser Idee an mich, weil am 10. Feb 2016 Bürgermeister Dovjak zu mir sagte: „Sollten die Steinwelten keine Unterstützung bekommen, sind sie für ihm persönlich gestorben“.

Schade, die Steinwelten wären die erste Naturgartenanlage Kärntens gewesen.  Schade für den Kärntner Gartentourismus, die Steinwelten wären ein großer Schritt gewesen Kärnten auch als „das“ Naturgartenland vorzustellen.

Mag. Klaura Masterplan Pyramidenkogel EröffnungDer Masterplan ist interessant und ich gratuliere zu dieser tollen Vorstellung.

Ein ganz großes Danke an Gemeinderat Clement Leitner (NG&VP) für seine unterstützenden Worte zu den Steinwelten. Architekt Mag. Klaura sagte ein ganz klares Nein zu den Steinwelten am Pyramidenkogel. DI Andreas Winkler stimmte diesem zu .  Mag. Klaura erwähnte jedoch, dass eine Art von Steinwelten in Mittertrixen, Firma Modre, entstehen werden.

Masterplan Pyramidenkogel DI Winkler

 

Die Idee Steinwelten lebt dennoch in diesem Blog… es werden weiterhin Beiträge geschrieben.

Attraktiv  und interessant die Worte von Mag. Klaura: Es wird eine Steinwelt in Mittertrixen bei Völkermarkt entstehen“. Wird  nun endgültig die Aufmerksamkeit für Kärntens Gesteinsvielfalt lebendig. Die Kraft des Steines, die Gesundheit der Mineralien vor allen die Schönheit der Gesteinsvielfalt. Ich freue mich und bin sehr interessiert was in Mittertrixen bei Völkermarkt entstehen wird.

 

Naturgarten Österreich – Österreichische Naturgärten

GANZHEIT? Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer!

Zurück zur Natur bzw. „Auf unwegsamen Pfaden zurück zu Österreichs Natur“ so der Titel von Hedwig DERKA im KURIER Umwelt- Journal 1997. Darin wurde die Situation der Österreichischen National – und Naturparks vorgestellt.  Über Strukturprobleme und Krisen wurde geschrieben über Geldmangel für die Aufrechterhaltung der Naturräume. Man erkannte man muss den Weg gemeinsam gehen: Produkterkennbarkeit so der Tenor für Lehrpfade, Erholungslandschaften und Erlebnispfade um dem Menschen im Sinne der Schutznotwendigkeit unserer Natur und des Bewahrens unserer einmaligen Kulturlandschaf zu überzeugen. Gute Vorsätze haben diesbezüglich die gütebesiegelten Nationalparke im Land der Berger, der Täler und der Seen gebracht, jedoch es muss weitergehen…ein immerwährender Kreislauf , ständiges neugestalten von Möglichkeiten sollte die Notwendigkeit von einer intakten Natur für das „gute“ Leben zeigen.

Naturgarten-Östereich-und-die-EUDiesem Kreislauf Natur -Kultur und dem Gespann National – und Naturpark möchte ich Naturgarten hinzufügen um dem Wesen Ganzheit näher zu kommen.Was ist jetzt ein Nationalpark? Was ein Naturpark? Und was bitte schön könnten Naturgärten sein?

Nationalparks sind vom Menschen möglichst unberührte einmalige Landschafts- und Natur-Regionen. Diese „Urlandschaft“ steht im Mittelpunkt des Schutzinteresse. Im Kernbereich von zirka einem Drittel der Gesamtfläche (Zielvorgabe) soll gänzlich auf menschliche Nutzung verzichtet werden. Ökologisch sensible Bereiche sind abgeschirmt. International werden nur solche Gebiete anerkannt, die die strengen Kriterien der IUCN (International Union for the Conservation of Nature) erfüllen. In Österreich kann ein Nationalpark nur durch ein eigenes Geschaffen werden…aus Hedwig DERKA  1997 Auf unwegsamen Pfaden zurück zu Österreichs Natur

Naturparks sind vom Menschen gepflegte, pflegenswerte Landschafts- und Naturregionen. Diese „Kulturlandschaft“ steht im Mittelpunkt des Schutzinteresses. Ebenso wichtig wie die Erhaltung der charakteristischen Ökologiesysteme ist die Bildungs- und Erholungsfunktion der Naturgartens für (Stadt-) Menschen. Spezielle Einrichtungen erlauben gestaltet-gesteuerte Freizeitaktivitäten und die Vermittlung über die heimische Flora und Fauna. In Österreich sind Naturparks entsprechend den Naturschutzgesetzen der einzelnen Bundesländer keine eigenen Schutzkategorie. Sie sind vielmehr eine Auszeichnung, ein Prädikat. …aus Hedwig DERKA 1997 Auf unwegsamen Pfaden zurück zu Österreichs Natur.

Naturgärten sind
… siehe dazu Naturgarten, Juwel der Landschaft. Juwelen der Bundesländer, Juwelen von Natur- Kultur – Organisationen

Vor 12 Jahren, also 2003 gab es wenige Adressen in Österreich, die sich mit Naturgarten beschäftigt haben. Doch Jahr für Jahr wurde Naturgarten populärer und so bekommt das Thema Naturgarten immer mehr jenen Stellenwert, den es verdient. Einen Stellenwert, der uns mittteilt: Ja, wir brauchen NaturKultur-Kleinräume, ja wir brauchen Naturzellen die im Verbund anderen Schutz-  und Prädikatsprogrammen vorgestellt werden und ja, diese Oasen kann man als Naturgärten bezeichnen.

Persönlich bin ich mit dieser Entwicklung sehr zufrieden, weil dieser Prozess immer mehr in Richtung Zertifizierung von Naturgärten hinweist. Diese Richtung wurde mir auch von Frau Ass. Prof. Dipl.-Ing. Dr. Sabine Plenk und von Frau Uni. Prof. Dr. Anna Keutgen bestätig, als ich mein Konzept Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung in Begleitung von Dr. Karl Doutlik und DI Martin Höck, November 2014 an der BOKU (Universität für Bodenkultur)  vorstellen durfte.

Naturgarten-ÖsterreichNatürlich ist mir bewusst, dass ein Naturgartennetzwerk Österreich eine strukturelle systemische Betrachtungsweise , ein Ordnungsgefüge braucht um die immens Vielfalt von Naturgärten vorzustellen. Nur im Verbund so kann man solcherart Naturgärten der IUCN – Kommission vorstellen. Deshalb sind auch  Koordinationsmöglichkeiten zu Großschutzprojekten (Naturgärten im Kontext zu Natur- und Nationalparks) immens wichtig, vor allem  weil immer mehr von Ganzheitlichkeit in Bezug Raumplanung gesprochen wird.

Naturgärten ein Netzwerk vielerlei Natur-KulturKleinräume auf LokalerRegionaler bis zu Globaler Ebene. Absolut Notwendig betrachte ich die Erfordernis von einem unabhängigen Institut für Naturgartenforschung und -Entwicklung oder wie es Frau Plenk ausdrückte: eine Stelle wo alle Naturgartenkonzepte die es gibt einmal zusammengefasst werden.


Naturgarten, die Welt ist eine Bühne Danke STRALE

„Die Welt ist eine Bühne
und wir alle spielen darin unsere Rollen“

Peter Alexander in Bist Du einsam heut Nacht

Natürlich habe ich mich noch nicht zu diesem Kärntner Landesprogramm STRALE anmelden können, weil es noch keine Ausschreibung, keine konkrete Ansprechperson gibt.

Foto DANKE Dietmar Streitmaier Ich möchte mich jedoch schon jetzt bei allen Initiatoren, vor allem unseren Landeshauptmann Herrn Dr. Kaiser bedanken.

Foto SONNI Dietmar StreitmaierSTRALE ist verknüpft mit „Vergangenes aus der Schublade öffnen“ und so bedanke ich mich für das vor kurzem stattgefundene Gespräch mit DI Christian Seidenberger. Ich lernte Herrn Seidenberger über Herr DI Serro  2004 bei der Erstellung des Naturgartenkonzept kennen und verdanke ihm einige wertvolle Gedanken. Rückblickend war es spannend wie viele Menschen ich damals kennen lernen durfte und wie ein Gespräch ein weiteres Gespräch forderte um am Ende mit wenigen Worte dieses Puzzle, dieses Mosaik von einer Raumvorstellung Naturgarten zu gelangen.

DANKE  auch Herrn Leo Murer für das klärende Gespärch und ich freue mich auf die Ausschreibungskriterien

Naturgarten bei STRALE 2025: Das Öffnen von Schubladen

Was mir an dieser Initiative Kärnten STRALE 2025 so gefällt ist der Wunsch von Landeshauptmann Dr. Kaiser SCHUBLADEN zu öffnen. Schubladen insofern zu öffnen, damit Projekte die aus „irgendwelchen“ Gründen, aus Missverständnissen nicht oder zu wenig beachtet wurden, die jedoch Kärnten in seiner Vielfalt beste Dienste erweisen hätten können, nun nochmals überprüft werden, sofern ein Antrag eingebracht wird.

Kärnten-bittet-um-IdeenNatürlich sehe ich in dieser Initiative die Chance für Naturgarten als gemeinsames Innovationprojekt für Kärnten und deshalb öffne ich meine Naturgarten – Schublade, als positives Beispiel, damit ich diejenige Ansprechperson in der Landesregierung erreichen kann, die für diesen Wunsch unseres Landeshauptmannes verantwortlich ist. Es ist derzeit schwer diese Person zu finden, wenn man bei Anfragen zu dieser Stelle (Kärnten braucht Ideen, melde DICH bei STRALE) von einem Ort zum anderen, von einer Person zu anderen weitergeleitet wird. Da ich nicht glaube, dieses Projekt STRALE ein Labyrinth ist weil ja Kärnten Ideen braucht , siehe Foto,  möchte ich von meiner Seite guten Willen zeigen und meine Schublade für Naturgarten und Kärnten als Beispiel für Zusammenarbeit öffnen.

SCHUBLADE „öffne dich“ sag ich mal.

GRIPS-2006-AntragEs geht dabei um meine Teilnahme beim Wettbewerb GRIPS 2006. Ich bin heute noch dankbar an diesem Wettbewerb teilgenommen zu haben und bedanke mich vor allem bei Mag. Scheschark für seine Unterstützung. 2006 war Naturgarten noch nicht unter den Gewinnern. Jedoch bei GRIPS 2008 zählte bereist ein Naturgarten zu den Gewinnern. Zurück zu GRIPS 2006 und meiner Teilnahme.

Kärnten positionierte sich für den Naturgarten
Kärnten als Kompetenzzentrum für Naturgärten
Schaffung eines umsetzbaren Naturgartenkonzeptes
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