Schutz – Erholung – Erziehung

Geschützt: Natur Kräutergarten – Raum der Heilung, von Maria Tamegger

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 37: Mustergarten Semmelrock

Um sich eine Vorstellung von den „Steinwelten – Pyramidenkogel„, von so einem Konglomerat von Natursteingärten machen zu können gibt es Vergleiche, Ähnlichkeiten bzw. Orientierungsmöglichkeiten.

Wie viel Naturstein bzw. wie viel Betonwerke (Naturgarten ist ja Natur und Kultur) in den verschiedensten Ausführungen vorgestellt werden könnten, weiß ich nicht. Das obliegt der Gemeinde Keutschach am See.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-EingangEine Möglichkeit sich ein Bild von so einer Welt voll Steinen machen zu können bietet in Klagenfurt am Wörthersee Firma Semmelrock mit ihrem wirklich sehr schönen Mustergarten.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-NischeIm Prinzip sind die Steinwelten ein Areal verschiedenster Steinflächen, Themenvorstellungen, Steingärten miteinander verbunden mit ebenso verschiedensten Wegen, lieblichen Nischen, Kunstwerken und natürlich auch verschiedenste Gebrauchsgegenstände z.B. Sitzbänke.

Naturgarten Missverständnisse, Sprache und Verpflichtung

Als ich 2003 die Idee Naturpark kennen lernte kam die Blitzidee Naturgarten als Lösung für den Steinbruch. Nach 12 Jahren darf ich sagen, die Idee Naturgarten als Vorstellung für NaturKulturKleinräume passt. Schwierig war es diese Idee vorzustellen und dieses Bild Naturgarten im Kontext zu den Natur– und Nationalparks zu beschreiben.

Inzwischen gibt es viele Begriffsvorstellungen mit dem Zusatz: NATUR, z.B. Naturhof, Naturgasthaus, Naturschule usw. … Natur der Begriff wird erklärt z.B. in Wikipedia, sehr interessant auch in naturundbildung.at

Ich möchte zu all diesen Erklärungen hinzufügen, dass Natur beziehungsweise die Verwendung dieses Begriffs NATUR eine Verpflichtung ist. Es ist eine Verpflichtung (Zustimmung) zur Einheit bzw. zu Ganzheitlichkeit.

Bevor das Wort: „Verpflichtung“, wiederum zu einem Missverständnis führt, bitte ich Euch diese  im nächsten Absatz angeführten Zeilen „Sprache sind nur Symbole“ zu lesen und diesen Link LOGO-design (von gestaltung.wilhelm-oswald-schule.de) anzusehen, um Euch von Begriffen „mit“ NATUR  Euer eigenes Bild machen zu können.

Sprache oft mehr Verwirrung als Lösung… weiterlesen »

Naturgartenkreise © Teil 2: Zwei Kreise kreisen

Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Den nächsten große Schritt zum Naturgarten Kreisnetzwerk erlebte ich in Oberösterreich. Seit 2012 fühlte ich dass das Naturgartenbuch überarbeitet gehört. Nur ich hatte einfach keinen Ansatz, keinen Plan wie die Arbeit aussehen sollte?  2014 wurde ein sehr intensives Jahr und am Ende des Jahres war dann die Überarbeitung fertig.

Dieser folgende Auszug von den beiden kreisenden Kreise wurde Teil des 2. Vorworts der Überarbeitung. Natürlich können Sie können alles nachlesen z.B. im E-Book.

Nun aber zur Geschichte der „Kreisenden Kreise“.

Liebe Leser, erlauben Sie mir, Ihnen eine Geschichte zu erzählen, um Naturgarten fühlbarer zu machen und vor allem, um die eigenen Oasen vor Ihrer Haustüre besser verstehen zu lernen: Ich hatte Weihnachten 2013 das große Glück, eine Buchparternschaft mit der EM – Gemeinschaft Österreich zu gestalten. Beim Jahrestreffen der EM-Freunde im (Effektive Mikroorganismen) Januar 2014 in Pichl bei Wels durfte ich einen Vortrag halten.

Ich hatte große Bedenken – nicht zuletzt, weil ich wusste, dass jeder Zuhörer mehr von Gärten verstand als ich. So entschied ich mich, von mir, meiner Familie, den Pferden und dem Steinbruch zu erzählen, also von dem Punkt an, an dem meine Naturgartengeschichte begann. Als Erklärung für das Konzept, das hinter dem Naturgarten steht, wählte ich dann etwas Ungewöhnliches:

Ich erklärte den Naturgarten mit meinen kreisenden Armen. Ich hob am Podium beide Arme und begann mit  meiner linken Hand einen Kreis vor meinem Körper zu zeichnen. Dazu sagte ich. „Um Naturgarten zu erklären, bitte ich Sie, beide Hände vor sich zu halten und mit Ihrem linken Arm diese Kreisbewegung zu machen. Sie müssen sich das so vorstellen: Sie zeichnen mit ihrem linken Arm den Kreislauf der Natur. Das auf und ab, das Werden und Gehen, etwa im Wasserkreislauf.“

Dann begann ich, auch mit meiner rechten Hand zu kreisen. Das Publikum bat ich, die linke Hand weiter kreisförmig zu bewegen und mit der rechten Hand nun ebenfalls einen Kreis parallel zur linken Hand zu zeichnen. Dazu erklärte ich: „Die rechte Hand symbolisiert den Kulturkreislauf, das heißt: Kulturen entstehen, haben ihren Höhepunkt und vergehen, eine neue Kultur entsteht.

Denkt man darüber nach, dann wird klar, dass es auf der ganzen Erde zahllose Kulturen gab und gibt, aber nur eine … Natur.“

Nachdem wir, das Publikum und ich, einige Zeit vor dem Körper mit den Händen Kreise zeichneten, forderte ich das Publikum auf, mit Ihrem Körper eine Linksdrehung zu beschreiben und diese Kreise mit der linken über der rechten Hand vom Körper weg zu machen.

Zum Schluss bat ich meine Zuseher, diese zwei Kreise zu einem Kreis, gezeichnet mit beiden Händen, werden zu lassen. So verschmolzen diese beiden Kreise langsam miteinander.

Ich erklärte: Sie haben gerade gespürt, wie es sich anfühlt, Natur und Kultur miteinander zu vereinen. So fühlt sich ein Naturgarten an. Ich bitte Sie, diese Übung in Ihrem Garten zu wiederholen, wenn Sie nach Hause kommen. Sie werden dann fühlen, wie stark Ihre Natur, Ihre Kultur bei Ihnen zu Hause ist. Auch wenn es bei Ihnen anders aussieht als bei mir in Keutschach am See, so sind wir durch die Kreise dennoch verbunden.“

Die Kraft der Welt arbeitet in Kreisen und alles bemüht sich, rund zu sein“ (Black Elk)

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 34: WARUM

Seit der Zustimmung für die Steinwelten bei der Bürgermeisterwahl ist vieles anders und oft höre ich dieses Frage: WARUM

Warum gibt es zu vielen Fragen keine offizielle Stellungnahme? Warum wird bei vielen Fragen ausgewichen und wenn eine Antwort kommt, dann: „Für was?, oder „Warum sollte die Gemeinde Keutschach am See eine Steinwelt Pyramidenkogel machen, was hat sie davon?

Schaustein-ich-beobachte-Dich-Spontane Antwort: Weil die Idee gratis für die Gemeinde ist und weil es bis jetzt kein besseres Konzept für eine Umfeldgestaltung am Pyramidenkogel gibt. Und sollte man jetzt oder in naher Zukunft erkennen, man braucht eine Idee für eine Umfeldgestaltung um den Turm herum, dann sind die Steinwelten der Maßstab für jedes andere Konzept.

Was ich an vielen Gesprächen in Keutschach erkennen konnte, die Begeisterung für dieses Thema „STEIN am KOGEL“ ist enorm. Und ich hätte niemals gedacht, wie viele SteinfreundInnen es in Keutschach für dieses Thema gibt.

Raststein-Zu den Steinwelten am Pyramidenkogel erkannte ich jedoch auch viel Unsicherheiten… niemand möchte Verantwortung übernehmen und wenn, dann hat der/die (so scheint es) keinen Rückhalt.

Leider muss auch ich dazu sagen, so gerne ich bei den Steinwelten dabei sein möchte, ich kann nicht auf zwei Baustellen in meiner Freizeit arbeiten. Und so möchte ich diese karge Freizeit der „Marke – Naturgarten“ widmen.

So bitte ich alle Steinfreunde um Geduld, … man muss einfach abwarten, was in der Gemeindestube bezüglich Steinwelten geschehen wird.

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NaturWaldgarten und DER BIOPHILIA EFFEKT

„Es gibt eine Kraft aus der Ewigkeit, und diese ist grün„.
Hildegard von Bingen 1098 bis 1179

13 Jahre sind inzwischen vergangen, als ich einen Steinbruch der Öffentlichkeit vorstellte und zugänglich machen wollte. Oft dachte ich, warum glaubt mir niemand, das wir Menschen solche Orte brauchen. Oft sagte ich zu mir, ich kann nicht mehr. Wenn ich dann im Steinbruch war, war jede Müdigkeit vorbei und heute ist es so, dass ich nur an diesen Steinbruch denken brauche und ich fühle mich gestärkt.

CLEMENS-G.-ARVAY-Der-Biophilia-EffektDieses Buch von CLEMENS G. ARVAY , DER BIOPHILIA EFFEKT (Heilung aus dem Wald) ist eine Offenbarung für mich. Ein Labsal für meine Seele nach all den Jahren des verlorenen Kampfes für diesen Naturraum. Dieses Buch ist Hoffnung, Freude und ich stimmte aus ganzem Herzen zu, auf Seite 18 schrieb Herr Arvay: “ Wir sind Teil des Netzes des Lebens, des „Web ob Life“, wie es Edward O. Wilson ausdrückte“. Siehe auch auf YOUTUBE

Aus-Wasserwanderung-2012Dieses Buch ist eine Bestätigung für jede Form eines Naturgartens SIEHE Seite 20 „… Es darf keine Klink ohne Garten oder Zugang zu Wiesen und Wäldern mehr geben, keine Siedlung ohne Naturfläche und keine Stadt ohne Wildnis“.

DANKE für diese WORTE.

Naturgarten und Innere Natur ist Liebe, von Eva Auer-Fillafer

LIEBE ist die einzig wahre Kraft im Universum und in uns!!!
Sie ist Bestandteil und Schöpferin der gesamten Natur um uns und in uns!!!

Dr.-Eva-Auer-FillaferDr. Eva Auer-Fillafer
Zentrum Neues Bewusstsein Klagenfurt/Viktring
Leiterin der Liebesschule und Spirituelle Heilerin
Tel: 0463/294607 E-Mail: eva-fillafer@a1.net
Web: www.zentrum-neuesbewusstsein.at

Die Liebe, sie ist das Feld der Harmonie und der allumfassenden Einheit! Wenn wir uns darin aufhalten, sind wir voller Energie, Präsenz und Einfühlungsvermögen – wir nehmen alles bewertsungsfrei wahr und fühlen es. Unsere Interaktionen mit der Außenwelt stimmen mit dem, was wir innerlich fühlen, also mit unserer Innenwelt, überein.
Liebesschule-2015Gefühlszustände, wie Sicherheit, Geborgensein in sich selbst, Einverstandensein mit allem was ist, Klarheit, innerer Friede, Glück, Freude, Lebenslust, Verbundensein mit sich selbst, der Natur, anderen Wesen und dem Kosmos, sich durchgehend spürbar.

Wir wissen innerlich, dass wir alle  aus der gleichen Quelle kommen, von ihr genährt werden und zu ihr zurückkehren. Das ist der natürliche Zustand unseres Seins – so sind wir gedacht und jetzt ist die Zeit und wir selbst reif wieder darin zu existieren, d.h. ,,das Himmelreich“ oder Paradies zu uns in irdische, alltägliche Leben zu holen und in unserem Lebensalltag zu manifestieren.

Die Zeit ist reif unseren inneren und äußeren Naturgarten in uns zu erblühen zu lassen. Dabei fließt die natürliche Liebe durch uns in die Natur und wieder zurück – wir empfinden uns wieder als Teil des Ganzen und das Gesamte ist ein Teil von uns, wir nähren und werden genährt, wir lieben und werden geliebt, wir fühlen uns geborgen und erleben Geborgenheit, wir sind innerer Frieden und um uns ist Frieden, wir schwingen im Einklang und um uns ist Einklang! weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 31: WOCHE – …Stein am Kogel

Sehr geehrte Frau Pichler,

herzlichen Dank für Ihr Interesse an der Idee „Steinwelten“, Danke auch für unser Gespräch beim „KOKE“ (Gasthaus Karawankenblick), und Danke für diese wunderbar gute Vorstellung der „Steinwelten“ in Ihrer Zeitschrift WOCHE.

WOCHE-Fazination-Stein-für-Kogel-4.März-2015Wichtig: ohne meine Frau Karoline (und ihre Pferde) und ohne Franz Buchsbaum gäbe es die Idee der „Steinwelten“ nicht. Franz „Buxe“ erzählte mir 2003 von einem Vorhaben „Wasserrutsche vom Turm ins Tal“. Seine Worte von damals habe ich noch immer im Ohr: „Hast, ka Idee, wie man diese Dummheit verhindern kann“? Ich war gerade mit unserem NaturSteingarten beschäftigt und sagte spontan:“der Kogel ist „unser“ Berg, da ist Stein und ka Wasser“. Wichtig dabei ist auch, dass die Idee Gebrauchsgegenstände aus Stein, z.B. Sitzbänke von Dr. Johannes Novak kam.

Ich habe damals ein „Zettel“- Konzept geschrieben und 2003 an den gesamten Gemeinderat verteilt u.a. beschrieb ich auch einen Preis für Keutschach – den Rübenpreis. Dieser Preis ist ein DANKE an die Keutschacherinnen und Keutschacher, die sich mit Herz für Keutschach am See einsetzen. Ich wünsche mir dass der erste Rübentaler – Preis (Keutschacher Wappen, die Rübe) für Keutschach sollte an Frau Andrea Aichholzer vergeben werden. Andrea hat es geschafft, dass Keutschach sich mit Steinen beschäftigt.

WOCHE-Fazination-Stein-für-Kogel-Zur-Sache-04.03.2015Seit 2002 beschäftige ich mich mit dem Thema Naturgarten. Ich liebe unser Land Kärnten, ganz Kärnten ist ein Naturgarten. Ein jedes Tal hat „a“ Lied und jedes Dorf hat „a  G´sicht“.

Ein großer Wunsch von mir wäre, dass es eine Wanderung zum Kogel, also zum Turm gibt, wo jeder seinen Stein oder wenn er noch einen hat, diesen „Glücksstein“ mitnimmt und es einen „Wunsch-Steinberg“  (Link – so begeistert müsste man vom Pyramidenkogel sprechen) am Kogel geben wird.

Ein großes Danke auch an meine Mutter. Dieser Beitrag wurde am 4. März.2015  in der WOCHE  Klagenfurt Land Nr. 10 veröffentlicht und an diesem Tag hatte unsere „Mutti“ ihren 82 Geburtstag. Eine Burgenländerin, geb. Gumhold aus Grieselstein bei Jennersdorf, hat unseren (vier Geschwister Elisabeth, Margrit, Manfred und ich) Vater Fritz Spitzer in der Schweiz kennen gelernt. Meine Mutter ist eine begeisterte Kärntnerin und diese Liebe ist wunderbar. DANK  – dafür.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 30: Das Märchen von den Steinen

„Fantasie ist wichtiger als Wissen. Willst du kluge Kinder haben, erzähle ihnen Märchen, willst du noch klügere Kinder haben, erzähle ihnen noch mehr Märchen“.
Albert Einstein

WunschsteineFast alle Visionen und großartigen Idee enstehen aus Träumen, aus Geschichten, aus Erinnerung von guten und schlechten Zeiten und die Erzähler, Planer, Umsetzer halten sich an diese Geschichte bis sie reale Wirklichkeit werden. Umgekehrt wenn man einmal ein Märchen zurückverfolgt, gibt es einige reelle Wahrheiten.

Steine-und-die-Berge Kneipp Platz LudmannsdorfBei den Steinwelten (ein Konglomerat aus Natursteingärten) am Pyramidenkogel ist es ähnlich, mit jedem einzelnen Natursteingarten, Natursteinfeld entsteht mit der Zeit ein Puzzle und natürlich gibt es dann auch  Geschichten zu den Steinen am Pyramidenkogel.

Die Zeitschrift Kneipp „bewegt“ 02/2015  veröffentlichte einen Beitrag  über Märchen von Frau Dr. Barbara Stekl und ich möchte mich sehr bedanken, dass ich diesen Beitrag auch im Naturgartenblog vorstellen darf.
Dr. Barbara Stekl, Juristin, Gesundheitsjournalistin und Energetikerin (Ergosom) mit Praxis in Wien www.stekl.at

„Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst“ Hans Christian Andersen

Faszination MÄRCHEN – und dann leben sie noch heute…                        von Dr. Barbara Stekl

„Es war einmal…“ – sofort werden bei diesen Worten Erinnerungen an Märchenerzählstunden in meiner Kindheit lebendig. Ich freute mich immer, wenn meine Mutter am Abend zum dicken, bebilderten Märchenbuch griff. Ich kuschelte mich in mein Bettchen, um in vertrauter Atmosphäre der abendlichen Gutenachtgeschichte zu lauschen.

Es war ein tägliches,… weiterlesen »

Naturgarten 2015 – nach einem alten Rezept

Nach-einem-alten-Rezept

Habe von einer lieben Freundin Annemarie Kaltenhauser aus Klagenfurt dieses Rezept bekommen und da nun das Jahr 2015 verspricht spannend zu werden, wünsche ich allen Naturgartenfreunden ein tolles Jahr.

Nach einem alten Rezept
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