Schutz – Erholung – Erziehung

NaturgartenkreisTeil 6: Wir sprechen zu wenig über Kreis -e?

„Um Raum, also Landschaften, Naturgebiete, Kulturstätten, schöne Aussichtsplätze und Ruheoasen, zusammenhängend zu verstehen oder mit vielen Bereichen der Raumplanung in Verbindung zu kommen, verwendet man auch die beiden Begriffe : Raum und Netzwerk. Basis des sogenannten vernetzten Denkens sind Kreisläufe, denn vernetztes Denken heißt: Denken in Kreisläufen.
Quelle: Buch, Naturgarten… Juwel der Landschaft

Vor drei Tagen, Freitag 7. Oktober,  besuchte ich einen Freund in Wolfsberg und bat ihn mit mir über Kreisnetzwerk -e zu sprechen. Ich erzählte ihn, das ich nach Salzburg fahre um am Kongress: Kommunale Intelligenz  (… ist für die Veranstalter eine Kultur, in der jeder Einzelne spürt, dass er gebraucht wird, dass wir alle miteinander verbunden sind, voneinander lernen und miteinander wachsen können…“ Veranstalter lebenswertegemeinde.at).

Ich erzählte was ich mir über Kreise, über Kreis – Netzwerke vorstelle. Ausgehend von der Sehnsucht nach Ganzheit, Vollkommen zu sein, glaube ich das jeder Mensch seinen Platz inne hat und entsprechend auch sucht. Ich sagte, dass wir bei uns in Kärnten allgemein nicht über „Kreise“ sprechen so wie zum Beispiel es in Deutschland praktiziert wird. Ich sagte im Managementbereich ist es völlig normal, wenn bei Projektentwicklungen über Arbeitskreise gesprochen wird. Und natürlich wird auch der Begriff Freundeskreis oft verwendet. Jedoch über das Wesenhafte -liche „: Was ist ein Kreis, das Warum, Weshalb, Wieso es „Kreis -e“ gibt, wird allgemein nicht besprochen wird. Dafür hab ich keine Erklärung?

Mein Freund meinte, ich spreche über etwas ganz normales …. selbstverständliches. Kreisdenken ist so logisch wie die Luft, die wir Atmen. Ich sagte NEIN, über Luft wird viel gesprochen, vor allem über gute Luft (seit dem Gesprächen/ Diskussionen über Klimawandel). Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung etwas über Luft bzw. Klimawandel,  aber keinen Artikel über Kreis -e in Verbindung zu Netzwerk -en. Sicherlich wird es Fachbeiträge in diversen Magazinen geben, jedoch für die Bevölkerung in z.B. einer Tageszeitung, da steht nix.

Ich hatte somit mein A-ha Erlebnis. Sprechen wir zu wenig über Kreis -e, oder ich bin „blind“ und mache mir unnötige Gedanken dazu?

Nachdenklich trank ich einen Schluck Kaffee und richtete meine Aufmerksamkeit auf die Kaffeeschale. Schau mal, eine Schale von McCafe. Meine Schale hatte einen Roten Schalensockel, jener Kaffeeschalensockel meines Freundes die Farbe Grün. Ich sagte: Naturgarten und Kaffeeschale, beide haben wir eine Kaffeeschale von McCafe und doch sind beide verscheiden durch die Farben des Schalensockels. Interessant dennoch, die Farben Rot-Grün sind komplementär (ergänzen sich) miteinander verbunden.

Ich musste lächeln und dachte dabei an jenen Beitrag
Grün – ich liebe„.

Naturgarten , KONTEXTEREI und Steinwelt RAURIS

Naturgarten habe ich immer im Kontext zu den Natur- und Nationalparks vorgestellt. Zukünftig wird bei  allen Netzwerken bzw. Netzwerkformen ein „Ganzheits -Anspruch“ notwendig sein. WARUM? Die Welt ist vergleichbar mit einem Boot und sollte dieses „Welt“ Boot durch Kriege, negatives Konkurrenzverhalten, durch Umwelt -Katastrophen, Selbstzerstörungen, Maßlosigkeit und andere Faktoren dermaßen beschädigt werden, sodass es wirklich unterzugehen droht, ist es „egal“ ob Klein- oder Großnetzwerke, es wird alle treffen. Deshalb mein Bezug zum Wort „Kontext“.

Im Mai 2017 entdeckte ich im Internet “ Kontexten – jeder Mensch tut es“ und mein Interesse war geweckt. Vor einem Monat lernte ich Frau Wagner kennen und war von ihrer Art dermaßen begeistert, sodass ich mich sofort zum Workshop: Kontexterei-Rauris anmeldete. Obwohl ich frühzeitig die Gruppe  (Kurswochenende) verlies, darf ich sagen, ich bin ein KONTEXTER (ein Fan von Kontexten).

Interessant wäre für mich gewesen das Thema Naturgartenkreise siehe auch „Kleine Einheiten“ zu „kontexten“, doch die Zeit war einfach zu knapp.

Naturgarten und RAURIS, was fällt mir spontan dazu ein: Untergebracht im „Rauriserhof“ (Danke für die gute Bewirtung) begegnete mir im ganzen Hotel der Rauriser – Naturstein (Wandvertäfelung, Bodengestaltung, wunderbare Kunstwerke) und der Nationalpark (bzw. die Nationalpark – Sommercard). Logisch weil naheliegend, zwei Arten von Naturgärten könnte man in Rauris vorstellen: NaturSteingarten (ähnlich einer Steinparklandschaft) und NaturSchutzgärten.

10 Jahre Naturgarten in Kärnten

„Nur, wenn ich mein Umfeld selbst mit gestalte,
werde ich mich darin wieder finden!“
(unbekannt)

Am 3.2.2003 wurde der Naturgartenverein TAUTROPFEN (Erster Naturgartenverein Österreichs) gegründet. Leider gibt es diesen Verein nicht mehr. Alles veränderte sich und so wurde es mein Ziel das Thema Naturgarten „allein“ zu fördern. So ganz „allein“ geht es nicht. In all dieser Zeit bekam ich Unterstützung von Freunden, vor allem von meiner Familie und so dachte ich, sag DANKE jenen Menschen, die am meisten das „auf und ab“ und „wieder ein Stück weiter“ mitgetragen haben.

Auch-Max-und-Magdalena-feierten-mit

Liebe Familie, allen voran Gattin Karoline, Söhne Lukas mit Freundin Melanie und Felix… Bruder Schwester, Schwager, Schwägerin, Nichten, Neffen und Mutti ein herzliches Danke

.

10-Jahre-NaturgartenAllen Menschen, die mich diese 10 Jahre begleitet haben … Danke.

„Mit“ der Natur
Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
unterhalte Dich mit Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Naturgarten und der grüne Regenwurm

Wer liebt Regenwürmer? Einmal Tiere bei denen der Regenwurm auf den Speiseplan steht. Dann kommt schon der verantwortliche Gärtner und der naturliebende Bauer.

Der-Grüne-Regenwurm-Papierfresserchens-MTM-VerlagWarum? Weil der Regenwurm ein Düngerproduzent ist und durch seine Gänge für gute Belüftung und Bewässerung des Bodens sorgt. Beschrieben wird der Regenwurm mit vielen Gliedern (Muskelringe) und meistens in rosa bis rötlicher Frabe.
Warum meistens? Weil es auch grüne Regenwürmer gibt.

Buchtipp: „Der Grüne Regenwurm“ von Roswitha Lunetta-Knapp und Dr. Monika Germ. weiterlesen »

Naturgarten – Frühlingsgrüße

Schneerose-n-von-Monika-Germ

Was wäre ein Blog ohne Bilder. Liebe Monika, vielen… vielen Dank für Deine wunderbaren Fotos.

Frühlingsknotenblume-am-Bach-von-Monika-Germ

Naturgartentag, Frühlingsbeginn und der Lenz

Inzwischen habe ich meine eigene Vorstellung vom Lenz. Obwohl sehr viel Arbeit im Garten, um das Haus usw., usw. sichtbar ist. Habe ich einfach die Lust, alles sein zu lassen und die Wärme zu genießen. Vor allem raus aus den vier Wänden, der Wintersenge zu entfliehen.

Ich hab mich sehr gefreut, diesen Artikel „Tralala, der Lenz ist da“ von Othmar Wagner (Kleine Zeitung 19. März 2012) zu lesen. In der Tat, wenn der Körper die Winterstarre abstreift beginnt die Zeit der Gefühl, der Lust…, der Liebe…des Übermutes.

Auch keine Zeit für „Liebekummer lohnt sich nicht, my Darling (Woche Kärnten 7. März). Und obwohl mit diese Idee Liebekummer-Praxis von Frau Barbara Woitschek, St. Veit an der Glan, sehr gefällt. Vielleicht auch  für die Beziehung „Natur und Garten“ anwendbar. Denke ich jetzt ein andermal …

Jetzt ist keine Zeit für Kummer. Man sollte vieles einfach abstreifen, wie es eine Schlange mit ihrer Haut tut.Um bereit zu sein, Altes sein zu lassen.

Freuen wir uns auf den heutigen Frühlingsbeginn und krubeln mit ihm den Jahreskreislauf tatkräftig an.

Garten braucht Mensch und Mensch braucht Natur

Viele Menschen, die durch ihren Arbeitseinsatz ihren Wirkungskreis verlassen, wenden sich der Natur zu. Das ist „gut“ so. Problematisch wäre es bis zum endgültigen seelischen und gesundheitlichen Zusammenbruch weiter zu arbeiten. Anderseits versprühen Menschen, die energievoll agieren eine naturgegebene Kraft.

Wir wünschen uns eine gesunde Umwelt. Und die Nartur wünscht sich sicherlich ehrliche, kraftvolle, kompetente mit natürlicher Ausstrahlung gesegnete Menschen, welche sich für  sie einsetzt.

WIR GESTALTEN UNSEREN BODEN“ las ich auf einem Plakat zur Landwirtschaftskammerwahl Kärntens. Besonders gefiel mir das O – es sieht aus wie ein Grün – Roter Kreislauf von einer liebevollen Hand in Schwung gebracht.

 

Naturgarten und Herzfestival Nov. 2011

Thomas Prückler Klagenfurt am Wörthersee 2011Ich lernte Thomas Prückler vor einem halben Jahr bei seinem Vortrag über Quantenheilung im Gemeindezentrum Annabichl (Klagenfurt am Wörthersee) kennen. Folgendes prägte sich ganz fest in mir ein. Thomas sagte sinngemäß:

Was lernen wir in der Schule? Wir lernen z.B. vieles über die Habsburger, wann einzelne Familienmitglieder geboren oder gestorben sind, wem sie geheiratet haben, welche Kriege sie geführt haben usw. Aber haben wir etwas über Quanten erfahren? NEIN. Das Wissen über Quanten wurde vor mehr als 100 Jahren entdeckt. Wie viel wissen wir über Quanten, und wie sehr beeinflusst es unser Leben? Vor allem welche Heilungen dadurch möglich wären, usw…

Wie sehr wäre die Geschichte anders verlaufen, hätte man schon früher dieses Wissen bewusst  beachtet oder verwendet? Deshalb wartet nicht auf etwas Außergewöhnliches, besonders bezüglich 2012. So viele Zyklen gehen derzeit zu Ende – Neue entstehen. Lernt diese momentanen Veränderungen kennen und verwendet eure gewonnen Erkenntnisse, dieses positive Wissen jetzt“.

Quantenfestival Wau, das hat gesessen, darf ich sagen. Innerhalb dieses halben Jahres durfte ich auch erleben, wie sehr sich dieses Wissen vervielfältigt. Es wird immer mehr darüber gesprochen. Interessant auch – Quantenwissen wird auch mit Herzintelligenz verbunden. Was mich wiederum sehr stark mit dem Konzept der Herzgärten Sloweniens und der Idee Naturgarten verbindet

Grün – ich liebe

Folgenden Artikel entnahm ich aus der Zeitschrift „Rosentaler MonatsMagazin 5/99“, lange Zeit lag er irgendwo unter einem Stapel von Beiträgen bis ich ihn 2008 wieder fand und entdeckte, welch Juwel ich in den Händen hielt. Leider konnte ich bis heute nicht den/die AutorIn ausfindig machen. Frau Stingler vom der Zeitschrift „Rosentaler“ konnte nicht helfen.

Ich veröffentliche diesen Artikel auch in der Hoffnung den/die  AutorIn  zu finden. weiterlesen »

Naturgarten – Auf mich kommt´s an

Die Volkswirtschaftliche Gesellschaft lud, unterstützt durch die Österreichischen Nationalbank, zu einem interessanten Nachmittagsseminar unter dem Titel „Wirtschaft & Ethik“ vorgetragen von Herrn Mag. Werner Sattlegger, ein.
Kernaussage; „Jede Krise ist auch eine Vertrauenskrise und ohne Verantwortung des Einzelnen nicht zu bewältigen“. Während des Vortrages erinnerte ich mich an eine alte Geschichte. weiterlesen »