Schutz – Erholung – Erziehung

Lendhafen, Marmor, Fischtagmarkt und „Fest der Täler“

Vielen Dank für die Menge an Rückmeldungen zum Beitrag von Stefan FUGGER „Wir sind steinreich“ (KLAGENFURTER Ausg. Nr. 21 , 19/20. Okt. 2016), in diesem über die Schönheit des Pörtschacher Marmor gesprochen wurde.

poertschacher-marmor-nahaufnahmeErstaunt war ich, viele kannten diesen schönen Marmor nicht bzw. haben noch „nie“ etwas darüber gehört. Deshalb diese Großaufnahme, was man an diesem Foto sehr schön sehen kann, ist dieses glitzern der Quarzeinschlüsse.

Beispiel und Informationsquelle für Marmor und Quarzeinschlüsse siehe „Sölker-Marmor„.

Lendhafen… Fischmarkt und „Fest der Täler“

Auch habe ich Anfragen bekommen bezüglich „Was kann man den Wirklich aus dem Lendhafen machen“? Persönlich würde ich mich über einen Fischmarkt (einen Tag im Jahr) freuen. Den Wert von Regionalmärkten erkennt man immer mehr und wenn man sieht was oftmals am Benediktinerplatz (Klagenfurter Wochenmarkt) oder an den Stadtteil-Märkten los ist, vor allem beim alljährlichen BIO-Fest (Neuer Platz) . Es macht Freude, es macht Spaß, man hat einfach Lust dabei zu sein. Interessant auch die Frage: könnte man den Lendhafen mit dem „Fest der Täler“ verbinden? Der heimische Fischmarkt erlebt eine Erneuerung, man „muss“ einmal bei Fischfest in Feld am See dabei sein um zu erkennen was das für ein kulinarisches Erlebnis ist. Und auch die Wörtherseefischer geben ein kräftiges Lebenszeichen. So ist es einfach logisch, dass Kärntner Kulinarik und das „Fest der Täler“ zusammen passen würden.

Klagenfurter Tourismus entdeckt den LENDHAFEN

Klagenfurt hört nicht an der Stadtgrenze auf. Wir sind aufgefordert, breiter zu denken!“, Helmut Micheler (Geschäftsführer des Tourismusverbandes Klagenfurt)  zitiert in „Fester auf –  frische Tourismusluft rein“. So der Artikel in der Zeitschrift M.U.T. 03.2016 (Medieninhaber, Herausgeber Österreichischer Wirtschaftsverband, Landesgruppe Kärnten) und Micheler meint:

„Der Lendkanal ist zu einer Schlagader vom Wörthersee in die Innenstadt geworden, wobei der Lendhafen eine wichtige Rolle spielt: Er ist der Hafen, der die Gäste als erstes willkommen heißt.“
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Naturgarten Lendhafen: Danke KLAGENFURTER, danke Stefan Fugger

Lieber Stefan FUGGER,

Danke für Deinen Anruf und Deine Überzeugungskunst. Nachträglich bin ich jetzt glücklich, dass ich diese Chance bekommen habe im KLAGENFURTER (Ausg.Nr21/2016, 19/20Okt2016) etwas positives zum Lendhafen zu sagen „Wir sind steinreich“.

regionalmedien-klagenfurter-stefan-fuger-poertschacher-marmor_290x600Als Keutschacher bin ich Dankbar in dieser wunderschönen Stadt 1979 eine Lehrstelle und danach bei den Stadtwerken eine Arbeit gefunden zu haben. Klagenfurt gibt so vieles… von Freizeitangeboten (Sportunion, Alpenverein, Naturfreunde bis Volkkultur und Kunst), und wie gesagt die Chance einen Lebensunterhalt zu verdienen. Ich genieße diese Stadt, die Natur- und Kulturschönheiten und vor allem die Kulinarik (was man leider auch sieht).  Fast mein ganzes Leben verbrachte ich dieser Stadt und würde ich fortgehen, ich würde diese Stadt und viele Freunde vermissen.

Der Lendhafen ist für mich ein UR-Punkt Klagenfurt und wenn man zwischen den Elisabeth- Brückensäulen hindurch sieht, kann man eine Kulisse aus längst vergangen Tagen sehen. Ich wünsche diesem Hafen eine Wiedergeburt an Freude und Leben und ich wünsche allen Klagenfurterinnen und Klagenfurter, den Lendhauer und dem Hafen 11 viel Schaffenskraft und Glück.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 60: Kräuterheilkraft der Kärntner Täler

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Wo kommt die Heilkraft der Kräuter her? Das Heil – Kraut, eine Pflanze einer ganz bestimmten Umgebung? Wo kommt diese Heilkraft her und was bewirkt sie? Macht es der Boden (Steine, Erde), der Mensch? Kann der Mensch einem Heilkraut jene Kraft geben, die wiederum der Mensch bei einem Ungleichgewicht zur Balance braucht?

Interessante Frage, diese auch zu den Steinwelten passt. Vor allem die Frage: Welche Heilpflanze zu welchem Gestein?

Über den Kärntner Tauschkreis lernte ich nun eine Nachbarin (wohnt seit drei Jahren am Pyramidenkogel) kennen, Frau Dr. Sandra Knopper (Komplementärmedizin). Sandra hat eine außergewöhnliche Bitte an alle Menschen die noch dieses Wissen haben bzw. Geschichten kennen. Sandra sucht Heilkräuterrezepte der Täler.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 58: Karawanken, Gerhard Leeb und Stari Loibl

Wenn man von der Pyramidenkogelplattform aus weit, weit nach Süden sieht, also über die Sattnitz hinaus, erblickt man diesen mächtigen Gebirkszug die KARAWANKEN. Dieser spitze, schroffe Gebirgszug, der noch immer wächst (angeblich 2 mm im Jahr, weil der Afrikanische Kontinent nach Europa wandert). Was auch u.a. diese „grauenvollen“ und gewaltigen Erdbeben in Italien erklärt.

aus Leeb Grenzenlose KarawankenGerhard Leeb verfasste das Buch „Grenzenlose Karawanken“ (Geschichte und Geschichten, Fauna, Flora und die schönsten Touren und Ausflüge zwischen Drau und Save und Tarvis und Darvograd). Das Buch beschreibt eine einzigartige Landschaft, außergewöhnliche Menschen und Geschichten die man nicht für möglich halten würde.

Stari LoiblEin Ausflugsziel ist die Stari-Hütte (Haus der Begegnung) stari-loibl.eu . Der alte Lioblpass war stets dafür bekannt, dass er zwei Nationen trennte. Heute ist der Alte Loibl ein Ort des Miteinanders. Nicht zuletzt Dank Dr. Silvo Mirko Tischler, der die dortige Hütte erwarb und diese gemeinsam mit seiner Gattin Martina zu einen angenehmen Treffpunkt für Menschen aus Slowenien und Österreich machte. slo-list.com

Für die Steinwelten Pyramidenkogel ein „muss“ diese Kalk-Gesteine, Stein-Buchen und Schneerosen vorzustellen.

Lernen Sie die Karawanken kennen

Die Karawanken sind eine 120 km lange Bergkette und stellen einen der längsten Bergkämme in Europa dar. Entlang der Karawanken verläuft die Grenze zwischen Slowenien und Österreich. Weil ein so umfangreiches und sehr vielfältiges Gebiet nicht kurz beschrieben werden kann, … die wichtigsten geologischen und geomorphologischen Merkmale, die Flora und Fauna, sowie die Besiedlung und das Wirtschaften in den Karawanken. Siehe karavanke.eu

Naturgarten passt zum Ideenwettbewerb: Steinzeit am Keutschacher See wird wiederbelebt

„Die systematische Zerstörung unserer Natur und Landschaft und der damit verbundene Rückgang der Arten hat seinen Grund in der wachsenden inneren Monotonie des Menschen. Ausdruck seines eigenen Zerstörtseíns. Wäre der Mensch von heute nicht selbst monoton, könnte er keine Monotonie erzeugen. Und warum ist er monoton? Weil er in unserer reizüberflutenden Zeit keinen Bezug mehr zu sich selbst hat. Er weiß nichts mehr über seine Bestimmung. Dadurch gehen auch seine Bindungen zum Nächsten und zur Umwelt mit all ihren Lebewesen verloren“. Dr. Lechner, Psychosomatiker

Letzten Freitag 12.Aug. stand es in der Kronen Zeitung, nun spricht auch die „Kleine Zeitung“ davon:
Steinzeit am Keutschacher See wird wiederbelebt
„Keutschach startet Ideenwettbewerb zum UNESCO-Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten“ Überlegt wird ein Pfahlbau, der eine ganzjährige Ausstellung beinhaltet.“

Mein erster Gedanke zu diesem Artikel war: Vielleicht ist es eine mediale Sommerinitiative, mein zweiter Gedanke ist, vielleicht gibt es tatsächlich eine Teambildung von Künstlern, Wissenschaftlern und Planungsbefugten bzw. Architekten und „no-na-nit“ bei einem interessanten Team wäre ich gerne dabei.

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Lendhafen: Kultur- und Naturprojekt…auf den Spuren des Pörtschacher Marmor

Die Tageszeitung, Kleine Zeitung, Do. 7. Juli.2016 stellte unter der Überschrift: „Zustand des Lendhafens regt auf“ einige Meinungen von BürgerInnen vor.

Zum Beispiel, Herrn Rudolf Prill aus Köttmannsdorf „Müllhalde Lendhafen“ Es ist zum Verzweifeln. Der Lendhafen vermüllt… . Oder, von Frau Ingrid Kranzelbinder, Klagenfurt: „Der erste Reflex unserer Verantwortlichen ist immer Bäume weg, alte Gebäude abreißen, zubetonieren. Horst Sihler ebenfalls aus Klagenfurt meint: „Ein Armutszeugnis“… für den zuständigen Referenten.

In der heutigen Ausgabe, Kleine Zeitung Sa. 9. Juli.2016 auf Seite 29 lese ich unter der Überschrift: „Lendhafen bleibt eine Baustelle“. Das Land Kärnten sieht „höchste Dringlichkeit“, und Frau Bürgeremeisterin Dr. Mathiaschitz will zusätzlich ein Konzept für eine zukünftige Nutzung: „Der Lendhafen sei ein Stück Klagenfurt, das man hegen und pflegen muss“. Dazu Gemeinderat DI Elias Molitschnig: „Ich glaube aber, dass noch mehr möglich ist“. Man will auch „große Denker der Stadt“ wie Architekt Roland Winkler oder den Filmemacher Robert Schabus mit ins Boot holen. Dazu die Frage: „Was würden große Denker der Region Wörthersee wie z.B. Robert Rogner dazu sagen?

Mich würde es freuen wenn es einen Film: „…auf den Spuren des Pörtschacher Marmor“ geben würde. In Klagenfurt gibt es viele wunderbare Spuren dieses Gesteins. Es wäre für viele Touristen und vor allem für die Bevölkerung interessant zu erfahren welch kostbare Schönheit dieser leider sehr seltene Marmor ist und wozu er verwendet wurde.

Der Lendhafen ist „noch“ das Marmorzimmer geschichtlicher Eleganz und spürbarer Natürlichkeit, es wäre Schade sollte der Lendhafen eine „lange“ Baustelle bleiben. Dieses Gestein, der Pörtschacher Marmor“ ist ein Phänomen, eine Sensation, ist wichtiger kultureller Teil Klagenfurts.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 50: Die Steinwelten brauchen jede Unterstützung

Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze,
träumt im Tier und erwacht im Menschen.

Rabindranath Tagore

Braucht diese Idee Steinwelten am Pyramidenkogel eine Unterstützung? Ja, die braucht es, weil es viele Missverständnisse gab und weil die Zeit drängt, deshalb zuerst: Was passiert am 30. März.2016 und „Was sind die Steinwelten“, bzw. „Welche Möglichkeiten, welchen Mehrwert“ könnten  Steinwelten am Pyramidenkogel haben?

Keutschach Präsentation Masterplan PyrmidenkogelAm 30. März 2016 ist es soweit. An diesem Abend wird sich entscheiden, ob es eine Positionierung Steinwelt am Pyramidenkogel geben wird oder eben nicht. Spannend… ja, sehr spannend und ich freue mich schon sehr auf diesen Abend.

Mag. Markus Klaura wurde vom Vorstand der Gemeinde Keutschach am See für eine Erarbeitung des Freiraumes, bzw. des Umfelds des Aussichtsturmes am Pyramidenkogel beauftragt. An diesem Abend am Mittwoch dem 30. März, wird Mag. Klaura mit DI. Andreas Winkler einen „Masterplan Pyramidenkogel“ vorstellen.

Aus diesem Grund hatte ich am 10. März mit Bürgermeister Karl Dovjak ein Gespräch, um zu erfahren, ob nun die Idee Steinwelten am Pyramidenkogel positioniert wird oder nicht. Bürgermeister Dovjak teilte mir mit, er glaube nicht, dass die Steinwelten vorgestellt werden, da diese Idee einfach zu wenig Unterstützung bekam. Dennoch, als erster Gratulant im Jahre 2003, in dem diese Idee geschrieben wurde, wird Bürgermeister Dovjak sich für ein Treffen mit den Planern einsetzen. Sollten sich die Planer für eine Positionierung der Steinwelten entscheiden, würde sich der Bürgermeister von ganzem Herzen freuen.

Ich bedankte mich beim Bürgermeister für diese Chance und ein paar Tage später gab es dann dieses Treffen mit Mag. Klaura und DI. Winkler, zu diesem ich von Herrn Dirk Trauner und meinen Sohn Felix begleitet wurde.

Als Einleitung zum Gespräch erklärte ich meine Intuition zum Projekt Steinwelt in fünf Schritten.

1. Ich erzählte kurz die Geschichte, wie diese Idee entstand und welche Vorteile diese Idee im Jahr 2003 hatte und folgerte, dass heute also im Jahr 2016 ähnliche Bedingungen im Umfeld herrschen. Was mir jedoch damals nicht in diesem Ausmaß bewusst war, dass eine Steinwelt am Pyramidenkogel eine Chance, eine uralte Gartentradition Kärntens wiederzuerkennen: siehe JANA GRÄFIN REVEDIN „Gärten in Kärnten – Historische Gartenbilder“. Die Steinwelten mit einer Vielzahl an Naturgärten bzw. NaturSteingärten würde die Einzigartigkeit des Turmes bestätigen.
2. Ich nicht in der Lage bin, die Idee Steinwelt so vorzustellen wie es der derzeitige Standard verlangt Konzepte zu erstellen. Ebenso bin ich nicht in der Lage, eine Steinwelt am Pyramidenkogel zu verwirklichen, deshalb mein Geschenk an die Gemeinde Keutschach mit der Bitte um Unterstützung NATURGARTEN.
3. Es nicht gut wäre, wenn ich in einem Team des Pyramidenkogel an der Umfeldgestaltung direkt mitwirke, weil ich zu emotional und impulsiv mit dem Thema Steinwelt Pyramidenkogel umgehe und so etwas nicht gut für eine erfolgreiche Planung wäre.
4. Meine raumplanerischen Fachkenntnisse bezüglich einer tatsächlichen Realisierung Steinwelten am Pyramidenkogel ungenügend sind.
5. Sollte jedoch bis zum/am 30. März die Steinwelten nicht positioniert werden, bzw. diese Idee nicht von der Gemeinde Keutschach in Form eines (1) Rübentalers an mich und somit offiziell angenommen werden, betrachtet der Bürgermeister diese Idee als „gestorben“. Besser wäre es natürlich wenn die Gemeinde die Steinwelten annehmen würden und dieses Geschenk als langfristiges, nachhaltiges Umfeldprogramm zur Unterstützung des Turmes positionieren.

Holiber_800x598Es folgte ein einstündiges Gespräch mit den Planern. Ein Austausch, was möglich sein könnte und was nicht.

Mit der Natur:
Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Aber was sind die Steinwelten? Welche Schwerpunkte und welche Möglichkeiten könnte es geben?

STEINWELTEN
…es ist die Art, wie man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
über ein elementares Thema verbindet. Wie man Perspektiven darstellt, um wie-sagt-man
„rüber zu kommen“ und das mit Steinen.

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NaturSchutzgärten gibt es…siehe Projekt Öko-Inseln

Ein NaturSchutzgarten ist für mich ein Naturgarten mit einer großen Biodiversität (… biologische Vielfalt gilt als wichtige Grundlage für das menschliche Wohlergehen). Natürlich erkannte ich 2003 die Schwierigkeit beim Projektanfang den Steinbruch als Naturgarten u.a. auch für Naturschutzprojekte vorzustellen. Ich erkannte „der“ (allgemeine) Naturgarten ist schwer für Naturschutzfachleuten anzunehmen umso mehr Danke ich Mag. Krainer für seine vielen Unterstützungen.

Elisabeth-Fuetsch-Biotop-Föderlach-InfoNaturgarten und Naturschutz kommen sich immer näher, weil durch Artenschwund und „Hilfe für unseren Boden“ der Naturgarten als Begriff für Naturschutzlokalitäten immer mehr Anerkennung verdient. Das war nicht immer so… 2003 bei meinen Anträgen den Steinbruch als Naturgarten der Öffentlichkeit vorzustellen stolperte ich über ein Hindernis ins Nächste. Ich hatte Unterstütztungserklärungen von der Gemeinde Keutschach am See, vom Kärntner Naturschutzbund, Naturschutzabteilung Land Kärnten von Mag. Jungmeier ECO- Institut und wie schon erwähnt die Unterstützung der Arge NATURSCHUTZ und doch gab es keine Erlaubnis von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt.

Elisabeth-Fuetsch-Biotop-FöderlachBei persönlichen Gespräch mit den Forstabteilungen der BH Klagenfurt und dem Land Kärnten erwähnte ich u.a. das BOISA (Verein für dynamischen Naturschutz Naturwaldzellenprogramm der Steiermark) Möglichkeiten geschaffen hat für NaturKulturKleinräume. Nach sechs Jahren, vielen Vorstellungen und fünf großen Verhandlungzeitpunkten musste ich dann den Steinbruch aufgeben. Dennoch dieser Steinbruch ist so oder so ein wunderbares Beispiel für Naturschutzinsel mit Menschen.

Natürlich freut es mich, wenn ich jetzt im Internet Seite wie z.B. „Garten als Naturschutz“ finde und noch mehr staunte ich als ich die Webseite Projekt Öko-Inseln vor kurzem fand. In all den Jahren hat mir keine Fachfrau, kein Fachmann von diesem Projekt erzählt.

Seit  1978 werden in ganz Österreich önj – Öko- Insel von der Österreichischen Naturschutzjugend gepflegt und für die Jugend erhalten. Ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität. Die verschiedensten Lebensräume wie Moore, Feuchtwiesen, Auwälder und Trockenstandorte sollen aber auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten zum Erleben und Erforschen der Naturschätze geben. Nähere Infos unter www.oenj.at

Geschützt: Natur Kräutergarten – Raum der Heilung, von Maria Tamegger

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Naturgartental Keutschach am See: Herzgeld der Rübentaler

Keutschacher-Rübentaler„Alles, was ländliche Gemeinden interessant,
lebendig und lebenswert macht, ist zu begrüßen.“
Karl Dovjak, Bürgermeister von Keutschach am See

Gemeindezeitung-Keutschacher-RübentalerDas Keutschacher Wappen – Die Rübe ist insofern interessant weil die Rübe eine Herzform hat.  Eine silbrige , eine weiße herzförmige Rübe mit drei grünen Krautblätter auf schwarzem Grund.

Nun hat Keutschach eine Herzwährung den Rübentaler und ist ab dem 15. Dezember 2015 im Schloss Keutschach Gemeindeamt erhältlich. 

Ich freue mich auf dieses Geld, derzeit ist es eine Gemeindewährung und wer weiß vielleicht wird es auch Regionalgeld wie in Berchtesgarden der Sterntaler.