Schutz – Erholung – Erziehung

Wird „Verantwortung Erde -Villach“ kleine Einheiten bzw. Naturgärten unterstützen

„Mach die Dinge so einfach wie möglich.
Aber nicht einfacher“. Albert Einstein

Habe nachträglich von dieser Einladung der „ERDLINGE“, der ökosozialen Bewegung „Verantwortung Erde“ – Villach“erfahren. Ich selbst bin nicht Parteipolitisch interessiert, jedoch „das“ was in dieser Einladung „Thema – Vernetzung – Information – Erste Schritte“ zu Kärntens Vielfalt  geschrieben wurde gefällt mir sehr.

Wenn diese Einladung , bzw. „das“ was in der Einladung steht, wirklich ehrlich gemeint wurde und die „Erdlinge“ auch dazustehen, dann müssten sie logischer Weise mein Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks unterstützen.

Ich freue mich auf ein Feedback von den „Erdlingen“.

Um was geht es?

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Das Herz von Kärnten: Kleine Einheit „Naturgarten“ und großer Natur- und Wirtschaftsraum „Zentralkärnten“

Es ist die größte Überraschung meiner bisherigen Naturgartenarbeit. Seit 2003 beschäftige ich mich mit „Naturgarten und Raum“ mit dem Fokus „Natur-Kultur-Kleinraumplanung, Kleine Einheit – Natur und Mensch, Juwel der Landschaft, Herzraum und Zivilgesellschaft, wie schafft man Gemeinsamkeiten und welches Netzwerk ist das Richtige“.  „Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision“ ausgehend erfahre ich nun aus der Stadtzeitung Klagenfurt, 11.10.2017 Nr. 10  „Klagenfurt und Villach sollen das ganze Land stärken“, ebenfalls in der Stadtzeitung Villach, 19.10.2017 „Wir wachsen zusammen“das Motto dieser Zusammenarbeit: DAS HERZ VON KÄRNTEN für einen gemeinsamen Weg.

KLAGENFURT am WÖRTHERSEE und VILLACH
WIR
WACHSEN
ZUSAMMEN
DAS HERZ VON KÄRNTEN

Ich musste mich hinsetzen, Luft schnappen und grübelte: Wie ist dieses Wunder geschehen? Es ist die Kraft der Stille und „Steter Tropfen höhlt den Stein“. War es Schicksal, dass wir uns damals „Naturgartenverein TAUTROPFEN“ nannten? War es mein Eigensinn, der meine Freude und mich oftmals an der Idee „Naturgarten, eine Herzensaufgabe“ zweifeln lies? Es ist eine Entwicklung nach dieser Redensart: „Wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich eine andere“? Ich bin mit meiner Naturgartenarbeit durch viele „Türen“ hindurch gegangen und nun stehe ich vor diesem großen Tor. Wird mir aufgemacht? Ist es der Beginn eines Naturgarten – Netzwerk Kärnten?

 Ist es Zufall, dass jenes Dokument, dass nun Klagenfurt am Wörthersee und Villach „wirtschaftlich“ vereint auf der Halbinsel Maria – Loretto vorgestellt wurde?  „Den Platz der Präsentation, Schloss  Loretto, wollte die Klagenfurter Bürgermeisterin symbolisch verstanden wissen: „Vom Klagenfurter Seeufer sieht man bis zum Dobratsch. Wir wollen und müssen den Blick weiten, um die Zukunft erfolgreich gestalten zu können.“  Aus, Stadtzeitung Klagenfurt ebenso Stadtzeitung Villach . Ist es Zufall, sollte Naturgarten ein Markenzeichen bekommen, ich mir eine Roseblüte wünsche und nun jener Ort Maria – Loretto ein Ort der Rosen ist. Netzwerk – Naturgarten ein Rosennetzwerk, das klingt schön.

Wann immer du die Möglichkeit hast,
setz dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
unterhalte dich mit den Steinen
und reiche den Menschen deine Hand.

Naturgarten und Impulstag „Kommunale Intelligenz“ 7.Okt.2017 in Salzburg

Wir müssen wieder die Schönheit sehen lernen“.
Erika Pichler

Mit viel Spannung in mir fuhr ich nach Salzburg. Oft hatte ich den Initiator Herrn Dygruber  „Freie Vereinigung Lebenswerte Gemeinde, Eben im Pongau“ bezüglich NaturDorfgarten angeschrieben, nie eine Antwort bekommen und nun lerne ich diesen Herrn kennen. Außerdem freute ich mich auf zwei Bekannte: Herrn Sieghartsleitner und Franz Nahrada.

Nach meiner Anmeldung ging ich gleich in den Vortragssaal. Als ich den Saal um 13.15 betrat waren wenig Leute anwesend und so fragte ich mich, wird dieser Saal um 14 Uhr voll sein? Ich muss zugeben ich täuschte mich in so ziemlich allen Vorstellungen die ich über diesen Kongress hatte. Okay, es wurde nicht über Kreise und Netzwerken gesprochen. Jedoch wurde zu Beginn ein Besprechungskreis gemacht. Was dann folgte, war eine positive Überraschungsserie die mich begeisterte: Man kann alles auf der Webseite “ lebenswertegemeinde.at nach sehen.


Wenn man so früh einen Saal betritt, kann man sich herrlich einen Platz aussuchen. Ich entschied mich für die Mitte im oberen Drittel des Saales. Der Saal füllte sich. Ich sah einige persönlich Bekannte aus Kärnten und zu meinem Erstaunen nahm eine Gruppe, Gemeinde Albeck mit Frau Bgm. Anna Zarre neben mir Platz. Auch Leute aus Friesach, Spital und Unterkärnten vernahm ich beim Eröffnungsgespräch, die vielleicht größte Gruppe kam aus Vorarlberg.

Was nehme ich von dieser Veranstaltung mit nach Hause, nach Kärnten?  “ Kleine Einheiten werden gebraucht und sind ein wichtiger Teil der ZUKUNFT“. Die zentrale Botschaft der Veranstalter: „Ohne zusammen zu Arbeiten werden wir es nicht schaffen“.

Sie emanzipieren sich von ihren Objektrollen und beginnen so als Einzelne -r, wie auch als Gemeinschaft über sich hinauszuwachsen“.
Prof. DDr. Gerald Hüther, Vorstand und Initiator: Akademie für Potentialentfaltung

Das große „Anliegen“ dieser Veranstaltung war Gemeinsamkeit: Natur & Wirtschaft, ohne Wirtschaft und Sponsoren wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen (der Eintritt war kostenlos). So möchte auch ich mich bei allen Sponsoren bedanken, die diese Veranstaltung ermöglichten und ein herzliches DANKE an Georg Dygruber und die „Freie Vereinigung Lebeswerte Gemeinde, Eben in Pongau“.

NaturgartenkreisTeil 6: Wir sprechen zu wenig über Kreis -e?

„Um Raum, also Landschaften, Naturgebiete, Kulturstätten, schöne Aussichtsplätze und Ruheoasen, zusammenhängend zu verstehen oder mit vielen Bereichen der Raumplanung in Verbindung zu kommen, verwendet man auch die beiden Begriffe : Raum und Netzwerk. Basis des sogenannten vernetzten Denkens sind Kreisläufe, denn vernetztes Denken heißt: Denken in Kreisläufen.
Quelle: Buch, Naturgarten… Juwel der Landschaft

Vor drei Tagen, Freitag 7. Oktober,  besuchte ich einen Freund in Wolfsberg und bat ihn mit mir über Kreisnetzwerk -e zu sprechen. Ich erzählte ihn, das ich nach Salzburg fahre um am Kongress: Kommunale Intelligenz  (… ist für die Veranstalter eine Kultur, in der jeder Einzelne spürt, dass er gebraucht wird, dass wir alle miteinander verbunden sind, voneinander lernen und miteinander wachsen können…“ Veranstalter lebenswertegemeinde.at).

Ich erzählte was ich mir über Kreise, über Kreis – Netzwerke vorstelle. Ausgehend von der Sehnsucht nach Ganzheit, Vollkommen zu sein, glaube ich das jeder Mensch seinen Platz inne hat und entsprechend auch sucht. Ich sagte, dass wir bei uns in Kärnten allgemein nicht über „Kreise“ sprechen so wie zum Beispiel es in Deutschland praktiziert wird. Ich sagte im Managementbereich ist es völlig normal, wenn bei Projektentwicklungen über Arbeitskreise gesprochen wird. Und natürlich wird auch der Begriff Freundeskreis oft verwendet. Jedoch über das Wesenhafte -liche „: Was ist ein Kreis, das Warum, Weshalb, Wieso es „Kreis -e“ gibt, wird allgemein nicht besprochen wird. Dafür hab ich keine Erklärung?

Mein Freund meinte, ich spreche über etwas ganz normales …. selbstverständliches. Kreisdenken ist so logisch wie die Luft, die wir Atmen. Ich sagte NEIN, über Luft wird viel gesprochen, vor allem über gute Luft (seit dem Gesprächen/ Diskussionen über Klimawandel). Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung etwas über Luft bzw. Klimawandel,  aber keinen Artikel über Kreis -e in Verbindung zu Netzwerk -en. Sicherlich wird es Fachbeiträge in diversen Magazinen geben, jedoch für die Bevölkerung in z.B. einer Tageszeitung, da steht nix.

Ich hatte somit mein A-ha Erlebnis. Sprechen wir zu wenig über Kreis -e, oder ich bin „blind“ und mache mir unnötige Gedanken dazu?

Nachdenklich trank ich einen Schluck Kaffee und richtete meine Aufmerksamkeit auf die Kaffeeschale. Schau mal, eine Schale von McCafe. Meine Schale hatte einen Roten Schalensockel, jener Kaffeeschalensockel meines Freundes die Farbe Grün. Ich sagte: Naturgarten und Kaffeeschale, beide haben wir eine Kaffeeschale von McCafe und doch sind beide verscheiden durch die Farben des Schalensockels. Interessant dennoch, die Farben Rot-Grün sind komplementär (ergänzen sich) miteinander verbunden.

Ich musste lächeln und dachte dabei an jenen Beitrag
Grün – ich liebe„.

Bundesministerium: Masterplan für den ländlichen Raum und NaturLandgärten

Drei Dinge sind notwendig damit ein Gesetz gilt:
Erstens, dass es erlassen wird
Zweitens, das es verlautbart wird
Drittens, dass es auch durch die Praxis der Anwender gebilligt wird.
Decretum („Kirchenrecht) des Gratian 1140 Matthäus Romanus 1325
doctrina accepta – doctrina non accepta

Anfang September lag dieses Informationsheft „Aufschwung für den ländlichen Raum – Der Masterplan bringt´s – des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft “ unserer Tageszeitung  bei.

MASTERPLAN FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM
Der Masterplan für den ländlichen Raum ist das Programm einer gesellschaftspolitischen Bewegung für einen starken ländlichen Raum. Österreichs ländlicher Raum lebt von den Menschen, die am Land leben und arbeiten. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht er mehr denn je Menschen am Land und in der Stadt, die sich aktiv für ihn einsetzen. Bundesministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 2017

Ich staunte und fasziniert blätterte ich diese Broschüre durch. Unter: Schwerpunkt 18 REGIONALE STRATEGIEN las ich: „Innovationen brauchen Kooperation – Ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Regionen ist deren Innovationskraft. Dafür braucht es nicht nur kluge Köpfe am Land, sondern, wie auch die Beratungen des Masterplans klar gezeigt haben, intelligente Kooperationen. „Kollaboration ist daher ein wichtiges Instrument regionaler Strategien um die Stärken des Landes zu bündeln und weiterzuentwickeln“, ist im Masterplan verankert. Wichtig für den Erfolg: Regionale Schwerpunkte sind über Verwaltungsgrenzen hin abzustimmen. Seite 57

Frage: „Ist der Masterplan so konzipiert, das Naturgarten als Teil (Natur- Kultur – Kleinraumprojekt etc.) z.B. als NaturLandgarten verankert ist. Um Natur – Kultur – Kleinräume bzw. auch „vernetzte“ Lokalprojekte vorstellen zu können?

Neue Maßstäbe: „Die Regionen wissen selbst am besten, was sie brauchen“ und der Absatz GERECHTIGKEI beschreibt: Das große Anliegen hinter dem Masterplan ist die Chancengerechtigkeit für den ländlichen Raum. Ländliche Entwicklungschancen müssen gezielt verbessert werden…

Der Masterplan fordert auf Basis u.a. dieser Strategie, eine Verbesserung der Wirtschafts- und Lebensbedingungen am Land sowie eine Sicherung des ländlichen Raums… um bestehende strukturelle Schwächen auszugleichen.

Somit wären wir wiederum bei INNOVATION braucht KOOPERATION… z.B. Naturgarten Österreich – Österreichische Naturgarten bzw. Naturgartenkreise wie z.B. Naturgarten Tirol oder Naturgarten Burgenland

„Einheit in versöhnter Vielfalt!“
Im Kontext: „Die katholische Kirche ist nicht „das Christentum“ und der ökumenische und interreligiöse Dialog wurden immer wichtiger!“
Kardinal Dr. Franz König 4.9.2003
(Zitat Quelle unbekannt)


Was würde Univ. Dr. Raimund Jakesz zu einem Herz – NaturHeilgarten sagen

Schuld gibt es gar nicht,
es gibt nur Verantwortung!

Aufmerksam wurde ich durch eine persönliche Zusendung „Landwirtschaftskammer Kärnten Außenstelle Feldkirchen Einladung Bezirksbildungstag 2017 Heilung des Herzens“. Wofür ich an dieser Stelle Danke sagen möchte und  Gratulation an die Landwirtschaftskammer bzw.  Ländliches Fortbildungsinstitut zu diesen beeindruckenden Bezirksbildungstagen 2017.

Ich war derart überrascht der Saal in Steindorf GH Gfrerer Lipp (Nadling) war, fast möchte ich sagen überfüllt. Die Organisation hervorragend: Frau Ing. Monika Huber (LK Kärnten, LebensWirtschaftsberaterin), BR Sigrid Tauchhammer und Bürgermeister Georg Kavalar zauberten an diesem Nachmittag. Dann der Vortrag von Uni.Prof. Dr. Raimund Jakesz (Medizinische Universität Wien) mehr als drei Stunden, bis zum Schluss eine Aufmerksamkeit die ich lange nicht mehr erlebt habe. Ich konnte so eine Souveränität nicht glauben, bin anschließend nach Ehrental / Klagenfurt gefahren und erlebte die gleiche Ergriffenheit des Publikums wie in Steindorf.
Ich war sprachlos…

Seine Botschaft war Heilung… Heil sein und Lebensfreude. Sein Wunsch: Heilung ein gemeinsames Ziel von Schulmedizin und Komplementärmedizin zum Wohle des Menschen.

Gerne würde ich seine Gedanken zu „Ganzheit des Raumes“ über NaturHeilgarten erfahren? Vielleicht eine Antwort aus seinem Buch: Heilung des Herzens…

Das Heilige, Innerste des Herzes ist unser größtes Geheimnis.

Es ist ein Ort völliger Stille.
Es ist der Ort der Verbindung in Liebe.
Dies ist der Ort zu danken und sich
für die Aufgabe des Herzens zu öffnen.
Es ist der Ort des Fühlens, des Berührtseins,
des Zaubers, des Wunders, der Heilung.

MEDI

Hellgrün – Rosa

HOLZKONSTRUKTION? – Letzte Chance für den Lendhafen

„Wir wollen den Auftrag noch heuer ausschreiben. Ende Juni soll die Brücke fertig sein. Wir gehen wieder zurück zu einer Holzkonstruktion.“ 
Georg Wald , Abteilung Stadtplanung

Ich habe mich bewusst bei den allgemeinen Diskussionen „Lendhafen“ eingemischt, weil einfach so viel negatives (Lendhafen ist Müllinsel usw.) in den Zeitungen geschrieben wurde.

Mein Wunsch wäre eine Bestandsaufnahme und eine Wunschliste (passt z.B. das Musilmuseum zum Lendhafen? Wenn ja, vielleicht wird der Lendhafen ein Kunstviertel,  wie in Hamburg wo auch eine Genossenschaft zum Schutz von Spekulationen gegründet wurde).

In welche Richtung die Zukunft des Lendhafens auch führt, es wird viel Fingerspitzengefühl abverlangt. So beneide ich alle Entscheidungsträger nicht um ihre Verantwortung, auch wenn Herr Markus Sebestyen (Kleine Zeitung, Klagenfurt, Letze Chance für den Lendhafen, Mittwoch, 9. November 2016) von „Fehler der Vergangenheit spricht“. Tatsache ist was „jetzt“ gilt und diese „jetzt“ muss einfach berücksichtig werden: Was wird „gemacht“? Wer macht „es“? Wer „trägt“ das Risiko und letztendlich wer „bezahlt“ die Zukunft des Lendhafens?

Rückblickend hätte man „Alles“ immer besser machen können und nur wirklich „Wenige“ können sagen, was zukünftig  passend ist.

steinerne-torbogen-kardinalschuettWas will ich damit sagen? Ich weiß z.B. nicht, wie der Kardinalschütt vor Jahrzehnten ausgesehen hat? Ich weiß natürlich auch nicht, wie es vor z.B. einem Jahrhundert an diesen Ort ausgesehen hat? Was ich weiß ist, wenn ich heute den Kardinalschütt vom Kardinalsplatz nach Osten hin hochsehe, erblicke ich ein Gebäude, dass mich jedes Mal entzückt. Diese Harmonie von Vergangenheit und Gegenwart, von Stein und Glas ist einfach überwältigend. Wer dieses Gebäude geplant und gebaut hat, ist ein GENIE, … es ist „Beziehung zur Verantwortung“.  Die Krönung dieser Architektur ist die „Erhaltung“ dieses steinernen „Marmor“ Torbogen. Ein Spiel,… ein Kunststreich …nein, es ist architektonische Liebe.

„Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar.“ – Jürgen Tietz 1998 in: Geschichte der Architektur des 20 . Jahrunderts

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Kärntner Landesentwicklung Dr. Bliem und Naturgarten

„Wenn nicht klar ist, welchen Beitrag eine Maßnahme zu
unseren Zielen leistet, würde ich sie gar nicht starten.“
Markus Bliem

Über STRALE (Kärntner Landesentwicklung) habe ich schon einmal berichtet. Nun wurde Mag. Dr. Markus Bliem als Ansprechperson  für koordinierte Maßnahmen zur strategischen Landesentwicklung in der Zeitschrift Woche Klagenfurt Land Nr. 32. 10 Aug. 2016 vorgestellt und ich nutzte diese Information um mich zu einem Vorstellungsgespräch anzumelden.

Es wurde ein sehr langes Gespräch und auch wenn es keine konkreten Vereinbarungen gab bin ich doch sehr zufrieden. Ich durfte meine Meinung sagen und diese ist ganz klar: Kärntens Kapital ist seine Vielfalt und unser aller Aufgabe ist es diese Vielfalt zu erhalten. Entscheidend wird sein, wie kann man Kleinprojekte und Großprojekte souverän koordinieren.

Wer Mag. Dr. Bliem kennen lernen möchte:  Die Volkwirtschaftliche Gesellschaft Kärnten lädt zur  einer Vortragsreihe
GEMEINSCHAFT, GENERATION & GLÜCK  ein.
Am Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, WKK – Festsaal spricht Mag. Dr. Markus Bliem über die Entwicklung Kärntens. Die Zukunft Kärntens und welche Veränderungen Kärnten bewältigen wird müssen.
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1. Keutschacher Rübenfest, wunderbare Herbststimmung

ruebenfest-stimmungDas 1. Rübenfest in Keutschach war aus meiner Sichtweise einfach SUPER. Perfekte Organisation, danke allen Organisatoren, an die Gemeinde Herr Bürgermeister Dovjak. Danke an allen Helferleins vor allem Danke an die Keutschacher Bäuerinnen und Bauern und ein herzliches Danke allen mitwirkenden Vereinen.

Ein ganz festes Danke an Thomas Miksche für alle Deine Bemühungen, es war ein wunderschönes stimmungsvolles Herbstfest und für mich persönlich Entschleunigung pur.  DANKE

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Naturgarten Keutschach, Rübenfest und ein 500 Jahre währendes Netzwerk

die-ruebe-im-keutschacher-wappen_557x600Heraldik Wappenkunde, war ein Teil meiner Ausbildung bei den Klagenfurter Fahnenschwinger und so fiel es mir leicht einen Vortrag „Symbolik – vom Wappen bis zum Wirtschaftslogo“ beim ASTO (Alter Souveräner Templer Orden)  zu halten.

Wappenkunde (Logokultur) ist Netzwerken im wahrsten Sinne, wenn ich heute sehe wo überall die Keutschacher Rübe in Stein gemeißelt wurde, dann staune ich immer wieder was Fürsterzbischof Leonhard von Keutschach für Leistungen vollbrachte.
Ich bin sehr dankbar, dass nun Keutschach (die Rübe, ein Herz im Wappen) sich dieses Netzwerkes, dieser Kraft (siehe auch Sage) der Rübe besinnt und mit Stolz zeigt, wo  der Ursprung dieses wunderschönen Wappen ist. Danke Thomas Miksche für all Deine Initiativen.

Die Rübe wurde auch in der Kulinarik wiederentdeckt und so freue ich mich sehr über allerlei Kostproben.

ruebenfest-ablauf_600x422(Danke an Toni Miksche für die Erlaubnis der Veröffentlichung Veranstaltungsblatt Rübenfest)