Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 62: Seilbahn – Fairness

„Mit der Seilbahn zum Pyramidenkogel gleiten“, so die Überschrift von Robert Benedikt, Kleine Zeitung 30. Okt. 2o16. Einen Tag später 31. Okt. 2016 Kleine Zeitung, „Sorge um das Bild des Wörthersees“ von Wolfgang Rausch, wurden die ersten „heißen“ Diskussionen vorgestellt. Heute Kleine Zeitung 1.Nov.2016 wurde in der Kleinen Zeitung kurz und bündig sehr klar vorgestellt, dass es treibende Kräfte gibt bzw. eine Entwicklungsgesellschaft kann bereits eine Studie für eine Pyramidenkogel-Seilbahn vorstellen.

Erinnerungen in mir wurden wach, welche Diskussionen damals beim Pyramidenkogelturm NEU geführt wurden. Ich selbst wurde dadurch dermaßen verunsichert, sodass ich ein Gegner des Pyramidenkogelturm NEU wurde. Das schlimme an den damaligen Diskussionen war auch die Einmischung „Dritter“, die sich durch solcherart Diskussionen „hin und her“ Vorteile verschafften bzw. erhofften. MOTTO: „Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte“. Und es gab keine ernsthaften Alternativen über die auch wirklich gesprochen wurde.

Ich kann nicht sagen wie oft ich mich persönlich bei Altbürgermeister Gerhard Oleschko für mein Verhalten entschuldigt habe und ich war dankbar für seine Worte „Es ist alles in Ordnung“. So bitte ich um Fairness diesen Gedanken, dieser Vision „Seilbahn über den Wörthersee“ gegenüber. WARUM?

Die Welt verändert sich und Tourismusregionen die „Autofreie – Bewegungszonen“ anbieten haben derzeit den größten Vorteil für einen „Tourismus der Zukunft“. Immer mehr Menschen in Großstädten verzichten bewusst auf das AUTO. In Großstädten wird das AUTO zukünftig einfach nicht mehr gebraucht und somit ergibt sich die Aufgabenstellung aller Tourismusregionen: “ Bin „ich“ erreichbar“.

Es gab Seilbahnideen schon im vorherigen Jahrhundert  und heute in der Kleine Zeitung wurde jener visionäre Plan von Keutschachs Nachkriegsbürgermeister Simon Strauß vorgestellt.  Was damals vielleicht als utopisch angesehen wurde ist heutzutage möglich: Eine Seilbahn die sowohl technisch, wie auch stilistisch in eine Landschaft passt.

Aus dieser dargestellten Sichtweise „Tourismus der Zukunft“ würde eine Seilbahn, eine Aufwertung der gesamten Tourismusregion Wörthersee bedeuten, ja – ich denke sogar darüber hinaus. Außer es gibt eine sehr interessante Alternative, diese sollte vorgestellt werden und nicht im Verborgenem bleiben.

NaturGartenAromaHaus – Räume der Düfte

Ich kann mich noch sehr gut erinnern, welches Gesicht ein Freund gemacht hat, als ich ihm diese Idee NaturGartenAromaHaus vorgestellt habe. Immer wenn ich von Naturgarten spreche, kommt bald die Frage: Bitte um Beispiele.

Als ich Michael  bat mir seine Aromaerfahrungen mitzuteilen, erkannte ich: wir erleben derzeit eine Renaissance bezüglich Aromaheilkunst, Werbung mit Düften (Duftmarketing) und eine Liebe zu feinen Nasen. Waldduft ist der Inbegriff für Aroma der Natur. Oder, sobald das Wort Meeresduft gesprochen wird, entstehen hunderte Bilder und ein freundliches Lächeln.

Mein Naturgartenabenteuer begann  in einem kleinen geschlossenen Steinbruch. Viele Stunden verbrachte ich zu allen Jahreszeiten in diesem und bald schon wurde mir dieser Steinbruch so vertraut, sodass ich jede Veränderung bemerkte. Ich lernte den Duft der Tageszeiten und Jahreszeiten kennen und wunderbar roch dieser Steinbruch nach einem leichten Regen.

naturgartenaromahausEin Aromahaus wird im Allgemeinen ein „Haus der Düfte“ verstanden und jetzt die Frage: Was ist bitte ein NaturGartenAromaHaus? Wind ist ja bekanntlich der „Vertreiber“ aller Düfte und das hat seine guten Seiten, leider auch viele Nachteile. Ein Aromagarten sollte schon gut geplant sein, damit keine bösen Überraschungen eintreffen.

Wenn man jedoch das Glück hat, ein altes Steinhaus oder so etwas in der Art zu haben, zu entdecken oder vielleicht nachzubauen gewillt ist, könnte so ein NaturGartenAromaHaus entstehen. Mit einem Eingangsbereich, vielen Zimmern, helle, dunkle, schattige, heiße Räume und immer ist der Himmel zu sehen und der Wind bleibt draußen, außer man öffnet ein Fenster oder eine Tür.

Michael meinte, ich sei verrückt, die Idee sei verrückt und doch musste er zugeben …. sie ist sogar sehr gut. Vor allem in der einer Stadt, in einer Großstadt würde so ein NaturGartenAromaHaus bestimmt viele Freunde finden.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 60: Kräuterheilkraft der Kärntner Täler

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Wo kommt die Heilkraft der Kräuter her? Das Heil – Kraut, eine Pflanze einer ganz bestimmten Umgebung? Wo kommt diese Heilkraft her und was bewirkt sie? Macht es der Boden (Steine, Erde), der Mensch? Kann der Mensch einem Heilkraut jene Kraft geben, die wiederum der Mensch bei einem Ungleichgewicht zur Balance braucht?

Interessante Frage, diese auch zu den Steinwelten passt. Vor allem die Frage: Welche Heilpflanze zu welchem Gestein?

Über den Kärntner Tauschkreis lernte ich nun eine Nachbarin (wohnt seit drei Jahren am Pyramidenkogel) kennen, Frau Dr. Sandra Knopper (Komplementärmedizin). Sandra hat eine außergewöhnliche Bitte an alle Menschen die noch dieses Wissen haben bzw. Geschichten kennen. Sandra sucht Heilkräuterrezepte der Täler.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 59: Permakultur und Design

1999 lernte ich Frau Dr. Ortner und Sepp Holzer und somit den Begriff Permakultur kennen. Für mich persönlich bedeutet dieser Begriff schlicht „es ist möglich“.

Permakultur Einfahrt 1Ein Motto von Sepp Holzer: die Wärme der STEINE ausnützen.  Ein Beispiel, wenn auch unabsichtlich: 2015  schlichtete ich Pflastersteine neben der Einfahrt zum Haus meiner Familie. Ich habe keine Eile wann die Einfahrt gemacht wird, so passierte es, dass jene Garten – Mageriten beim Splitt einen Wachstumsschub hatten, der dieses Phänomen Permakultur und deren Prinzipien zeigt.

Permakultur Einfahrt 2„Natürlich kommt jetzt die Frage: „Welches Permakultur-Design würde zu den Steinwelten passen“? Vor allem die Fragestellung:“Wie würden Permakultur -Designer so eine Anlage gestalten“? Spannend, ja auf alle Fälle „sehr spannend“ , bei der Einmaligkeit so einer Anlage bestimmt eine sehr große Herausforderung.

Naturgärten und universelle Netzwerke – Die Welt ist ein Garten

„Im Unterschied zur wilden Natur ist ein Garten ein gestalteter Raum,
in dem sich das Bewusstsein formen in die Materie einschreibt“
Lothar Gütter, Universal Gardening

Universal Garding ist ein von Lothar Gütter in die Welt gerufenes Projekt, das bewusste Gartengestaltung nach ganzheitlichen energetischen Prinzipien als wichtiges Instrument zur Erd- und Menschheilung ansieht. Global und kulturübergreifend können liebevoll angelegte „Naturtempel“ einen wichtigen Beitrag zum friedvollen Miteinander leisten und ein spirituelles Vakuum füllen.
Universal Gardening – die Welt ist ein Garten „Ein Manifest für ökosophische Lebenskultur, von Lothar Gütter

Internationael-Gabriele-Stiftung-Das-Land-des-FriedensInteressiert googelte ich „Universell, Garten, Paradies, die Kunst der Erholung und Frieden“ und kam auf die Webseite DAS LAND DES FRIEDENS , was mich sehr freute, weil ich ein Bewunderer dieses „Land des Friedens“ bin.

Da diese Broschüre „Das Land“ vergriffen ist, bitte ich interessierte Leser über die Internationale Gabriele-Stiftung sich in der Sophia Bibliothek, dem Zentrum des Freien Geistes, Max-Braun-Straße 2, 97828 Marktheidenfeld www.sophia-bibliothek.de zu informieren.

Auszug dieser Broschüre, ich zitiere: „Ein Besuch auf den Land des Friedens. Auf dem Land des Friedens haben Besucher die Gelegenheit, den Biotopverbund auf ausgeschilderten Rundwegen selbst zu erkunden. Die Wege führen entlang der Hecken zu Feucht- und Steinbiotopen, zu idyllischen Waldgebieten, wie dem Vogelparadies und zu markanten Aussichtspunkten. Ruhebänke laden immer wieder dazu ein, die Schönheit der Natur auf sich wirken zu lassen oder – das eine oder andere Tier zu beobachten…“. weiterlesen »

Orbs, Lichtkugeln,Irrlichter…Dimensionen im Naturgarten

Orbs, Lichtkugel und Irrlichter gemeinsam in einem Satz zu verwenden ist gewagt und es gibt natürlich Unterschiede. Vielleicht ein Ansatz: Orbs und Lichtkugel werden durch die Kamera sichtbar und Irrlichter sind mit dem menschlichen Auge erkennbar. Ob es da einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht, auch kann ich nicht sagen ob es im Naturgarten Steinbruch Orbs gibt.

Orbs-Helga-und-Erwin-TripesHelga und Erwin Tripes haben mich auf Orbs aufmerksam gemacht und natürlich wollte ich näheres wissen. Olga Hoch hat mir mehrere Bücher geliehen und beim schnell Lesen wurde einhellig von allen Autorinnen betont: „Es gibt mehr Dinge im Himmel und auch auf Erden…“.

Sehr gut gefiel mir das Buch: OROBS, von Ed Vos Verlag Neue Erde. Natürlich auch wegen oder vor allem wegen der vielen guten Fotos. Dieser Absatz ist  mir persönlich wichtig: Seite 20: Lichtkugeln haben ihren Ursprung anscheinend in unterschiedlichen Quellen unterschiedlicher Dimensionen, die offensichtlich gleichzeitig nebeneinander existieren. Die Bezeichnung Orbs ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Lichtphänomene, die von der Form des ersten überhaupt dokumentierten Lichtphänomens herrührt, die sich als rundes, kugeliges Objekt manifestierte. Freude von mir lösten den Begriff Orbs etwas anders auf: other reality beings. Wesen einer anderen Wirklichkeit.

Ebenfalls auf Seite 2o zu lesen: Es gibt einige Menschen, die vornehmlich auf Friedhöfen fotografieren und tatsächlich dort die schönsten Lichterscheinungen aufnehmen. Dies ist allerdings nur eine Facette des Phänomens. Eine andere Tatsache, die ich selbst auch unterschreibe. wir können dabei an Baumgeister, Wasserwesen, Erd-. Feuer- oder Luftwesen denken. In ihrer Gesamtheit können wir diese Wesen als DEVAS bezeichnen.

Was ist nun mit den Irrlichtern?
Aufklärung ist wichtig, die Wahrheit über Irrlichter erfahren um Sagen, Legenden auch Naturwesen verstehen zu können. Was passierte in jener Zeit, in jener Urzeit? 



Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten: Teil 45 Zündstein

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Das Gute an der Krise die Kärnten derzeit durchlebt ist der Mut vieler KärntnerInnen und Freunden von Kärnten die trotz Pessimismus sagen das Kärnten in vielen Bereichen einzigartig ist. Ein Beispiel gewünscht? Okay, wussten sie das die Postkarte eine Kärntner Erfindung ist? Oder eine andere Erfindung aus Kärnten die Welt verändert hat? Stimmt es ist der Glühstrumpf und eine Erfindung findet man in Milliarden von Feuerzeugen, es ist der ZÜNDSTEIN aus Treibach/Althofen.

WKK-Zeitschrift-Angelika-Dobernig-Zündstein-1Ein Zündstein siehe Auermetall ist genaugenommen kein Gestein, jedoch sollte  Zündstein ein wichtiges Thema einer zukünftigen Steinwelt sein, weil ich mir Wünsche das viele Funken der Begeisterung beim gestalten der Steinwelt sich entzünden.

Danke Frau Angelika Dobernig für diesen Bericht im Mitteilungsblatt der Kärntner Wirtschaft Nr. 47 20.11.2015 „Vom ersten Zündstein bis zu den Seltenen Erden„.

WKK-Zeitschrift-Angelika-Dobernig-Zündstein-2…“Seltene Erden sind bis heute die Basis für einen wichtigen Bereich unseres Unternehmen“, sagt Vorstandsmitglied Rainer Schmidtmayer. Und auch der Überzeugung des Gründers, ein Unternehmen mit vielen Standbeinen zu führen, ist die Treibacher Industrie AG treu geblieben. „Wir legen großen Wert auf Diversifikation. Darum sind wir auch in fünf Geschäftsbereichen tätig und spezialisieren uns nicht auf ein einzelnes Gebiet“, so Schmidtmayer…

Interessante Frage: „Können die Steinwelten am Pyramidenkogel ein eigenes Standbein für Keutschach  sein“? Wünschen würde ich es mir, auf alle Fälle wären die Steinwelten eine Bereicherung für die gesamte Wörthersee Region.


Braucht Keutschach Ort einen Natur(Moor)garten

Wenn man ein Haus baut, ist es ein Haus,
wenn man Liebe hineingibt, wird es ein Heim.

Quelle unbekannt

Viele KeutschacherInnen und Keutschacher wissen inzwischen, dass ich mich mit dem Thema Naturgarten und Steinen beschäftige. Naturgarten ist natürlich viel mehr als eine Ansammlung von Steinen. Naturgarten kann ein Stück Wald, eine Wiese, ein Dorfgarten bzw. Gemeinschaftsgarten sein. Naturgarten ist eine Vielzahl an Biotopen.

Bei meinem ersten Besuch: Projekt Ortsbelebung in Keutschach am See war ich unsicher, ich erwartete mir eine gesamte Ortslogistik (weil schon Jahre überfällig) und erfuhr, dass „nur“ der Ortskern behandelt wird. Als ich hörte, die Begründung dieser Maßnahme ist die neue Straße durch den Ortskern (Kostenpunkt 2 Mill €) möchte ich unseren Bürgermeister und den Gemeinderat gratulieren zu dieser einstimmigen Entscheidung: alle Wünsche, alle Für und Wieder nochmals in Gesprächsrunden, Workshops, Analysen und Darstellungen gemeinsam zu diskutieren. Dank auch dem Atelier für Architektur aus Graz.

Moorturm-Keutschach-am-SeeBei der Präsentation der Zwischenergebnisse Fr. 13. Nov wurde mir am Ende der ganzen Ergebnisdarstellungen und Vorschläge bewusst, dass das Moor nicht erwähnt wurde, bzw. nicht als Teil des Ortskern gesehen wird. Deshalb stellte ich eine Frage: Was ist mit dem Moor, gehört das nun zu Keutschach oder nicht? Und sofort kam eine entrüstete Stimme. Das Moor wird in „Ruhe“ gelassen.

So sehr ich diesen Einwand zustimme, keine weiteren Aufschließungen in das Moorgebiet, wünsche ich mir, dass man einige Bäume entlang der Umfahrungsstraße fällt um vom Moor mehr zu sehen (Was natürlich nur Naturschutzexperten anordnen können).

Osteinfahrt-Keutschach-am-SeeEine Aufgabenstellung war und ist die Gestaltung der östlichen und westlichen Ortseinfahrt. So wurde als Beispiel für die Verschönerung der Westeinfahrt ein Fahnenspalier vorgestellt.  Die Osteinfahrt soll vielleicht eine Untertunnelung für Fußgänger und Radfahrer bekommen. Ich persönlich begrüße diese Untertunnelung der Landesstraße und vielleicht entsteht an der Ecke Dobeinitz Zufahrtsstraße, Landesstraße, Radweg und Moorrand ein Naturrastplatz. Ein Naturrastplatz, so eine Oase wie solche es in Schiefling am See bereits gibt. Durch so einen Naturrastplatz kann das Moor vorgestellt werden ohne Eingriffe ins Moorgebiet.

Wie gesagt, meine Vorstellung von Keutschach am See. Keutschach am See (Identität) war und ist eine Landgemeinde, das stellt auch das Wappen (eine Rübe) dar und das Moor gehört dazu. Freuen würde ich mich sehr wenn der Tourismus durch diese Naturverbundenheit einen Aufschwung erlebt.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil: 42 Tauerngranit

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht … ins Land hineinschau´n.

Die nächste Gesteinsart die ich vorstellen möchte ist der GRANIT. Der Pyramidenkogel besteht hauptsächlich aus Schiefer, jedoch den Granit gibt es schon lange am Kogel und zwar als Strassen- Gehwegrandstein oder teilweise noch als Pflasterung vorhanden.

Steinbruch-TauerngranitEs gibt einige Granitvorkommen in Kärnten, sehr bekannt ist jedoch das  Tauernfenster.  Für mich auch interessant war die Frage, wer beschäftig sich mit Granit und da lernte ich Herr Gigler (Tauerngranit.at) kennen. Die Firma  befindet sich ein bisschen außerhalb der Stadt Gmünd. Zum Granit- Steinbruch muss man dann noch ein Stück weiter hinein ist Maltatal fahren.

Göß-WasserfallEinen wunderbaren GranitSchaupark gibt es gleich neben dem Steinbruch. Dort kam mir der Gedanke, solche SteinSchauparks könnten als NaturSteingärten Großstädte wie z.B. Hamburg, Frankfurt, Mailand natürlich vor allem Wien bereichern. Und etwas ganz besonderes gibt es nicht weit vom Steinbruch.  Ein schönes „NaturSteinWasserSchauSpiel“ die Göss Wasserfälle mit einem Wassergedankenweg: Gedanken berühmter Persönlichkeiten zum Thema Wasser. Ein Beispiel:

Das Wasser ist die Kohle der Zukunft.
Die Energie von morgen ist Wasser,
das durch elektrischen Strom zerlegt worden ist.
Die so zerlegten Elemente des Wassers;
Wasserstoff und Sauerstoff,
werden auf unabsehbare Zeit hinaus
die Energieversorgung der Erde sichern.
Jules Verne, Schriftsteller 1828-1905

Naturgarten, Kneipp, Globalverstand- Zukunft neu denken

Ich hätte mich nicht getraut über ZELTUR zu schreiben, hätte ich nicht diesen wunderbaren Gedankenaustausch mit Lygia über Anton Moser und NaturKultur gehabt.

Kneipp-Gesundheitskurier-KlagenfurtGestern kam der Kneipp Gesundheitskurier Klagenfurt mit der Post und sofort schaute ich nach, was gibt es neues, wo waren die Kneipper unterwegs und natürlich mein Interesse an Kursen.

Kneippprogramm-Globalverstand-Zukunft-neu-denken-Mag.-Beate-FriedlUnd ich habe schon einen sehr interessanten Kurs „Globalverstand – Zukunft neu denken“ gefunden.

„Im „Mini 1 Hektar Worksphop“ wird versucht, einen zukunftsfähigen Lebensstil nach dem Motto „gut leben von einem Hektar“ zu erarbeiten“.

Leitung : Mag. Beate Friedl

Naturgarten lässt Grüßen, darf ich sagen und ich hoffe ich sehe nach langer Zeit Ulrike wieder.