Schutz – Erholung – Erziehung

20 Jahre Garten der Vielfalt, Natur- Therapiegarten – PIA Permakultur-Akademie im Alpenraum des Österreichischen Instituts für angewandte Ökopädagogik E.R.D.E

Sehr geehrte Frau Dr. Ortner,

herzliche Gratulation zu 20 Jahre Garten der Vielfalt.

Naturgarten-Netzwerk-Dr.-Ortner-Stainz 2002 lernte ich Sie bei ihrem Vortrag über Wildpflanzen in Reifnitz am Wörthersee (Gemeinde Maria Wörth) kennen. Damals kaufte ich u.a. diese Informationsmappe “Naturgarten-Netzwerk” mit losen Blättern und dem genialen Vorwort:

“EINE Schwalbe macht noch keinen Sommer”

Ein Naturgarten – Netzwerk wozu? weiterlesen »

10 Jahre Naturgarten in Kärnten

“Nur, wenn ich mein Umfeld selbst mit gestalte,
werde ich mich darin wieder finden!”
(unbekannt)

Am 3.2.2003 wurde der Naturgartenverein TAUTROPFEN (Erster Naturgartenverein Österreichs) gegründet. Leider gibt es diesen Verein nicht mehr. Alles veränderte sich und so wurde es mein Ziel das Thema Naturgarten “allein” zu fördern. So ganz “allein” geht es nicht. In all dieser Zeit bekam ich Unterstützung von Freunden, vor allem von meiner Familie und so dachte ich, sag DANKE jenen Menschen, die am meisten das “auf und ab” und “wieder ein Stück weiter” mitgetragen haben.

Auch-Max-und-Magdalena-feierten-mit

Liebe Familie, allen voran Gattin Karoline, Söhne Lukas mit Freundin Melanie und Felix… Bruder Schwester, Schwager, Schwägerin, Nichten, Neffen und Mutti ein herzliches Danke

.

10-Jahre-NaturgartenAllen Menschen, die mich diese 10 Jahre begleitet haben … Danke.

“Mit” der Natur
Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
unterhalte Dich mit Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Über Naturgarten und EM in eine andere Welt, von Olivia Widowitz

Ich, Olivia Widowitz, möchte in diesem Bericht darstellen wie es dazu gekommen ist, dass ich nun diesen Bericht verfassen darf. Und auch wenn es manchmal so aussieht, als hätte der nachfolgende Text nichts mit Albert oder mit dem Naturgarten gemein – warten Sie ab und lesen Sie besonnen weiter. Sie werden sehen die Vorgeschichte ist notwendig, um den Weg zum Naturgarten und EM zu schildern.

Olivia-Widowitz

Olivia Widowitz ist 1987 in Klagenfurt geboren. Ist von frühester Kindheit an schon umgeben von vielen Tieren. Seit ihrem 1. Lebensjahr ist sie überzeugte Vegetarierin. Nach dem Gymnasium besuchte sie die HBLA Pitzelstätten und beginnt dann ein Studium der Bildungs- und Erziehungswissenschaft. Immer wieder erweitert sie ihr Wissen durch Teilnahme an Kursen oder Ausbildungen.
Heute ist sie als Sozialpädagogin, FEBS-Reitpädagogin und Therapiehundeführerin tätig. Besitzt mittlerweile zwei Hunde und eine kleine Herde von vier Pferden, welche sie selbst im eigenen Stall hält. Interessiert sich sehr für Ernährung und biologische Landwirtschaft. Ihr Traum ist es, eine eigene Landwirtschaft zu führen, welche gentechnikfreie und biologische Lebensmittel für den regionalen Mark anbieten kann.
Adresse:  Adlergasse 12, 9065 Ebenthal, Tel: +43(0)650/98 737 98                  E-Mail: olivia@widowitz.co.at

Bei Fragen oder Information zu den Effektiven Mikroorganismen kontaktieren Sie bitte:

Familie-WidowitzBernd od. Stefan Widowitz
EM Beratung und Verkauf
Adlergasse 12
9065 Ebenthal
E-Mail: em@widowitz.co.at
Tel: + 43(0)680/55 234 99
Web: www.naturgartenanderwelt.at

Es war einmal… weiterlesen »

In Gedanken an: Das Herz von Kärnten

Wann immer ich mich mit Natur und Garten befasse, denke ich an diesen Steinbruch. An die Menschen, die mit mir diesen Ort begingen. An die Gespräche, Träumereien, Kontroversen  und vielen Auseinandersetzungen.

Naturgarten-BaustelleIch denke vor allem aber an die Stille, die ich an diesem Ort erfahren durfte. Ich erkannte, dass dieser Ort so eine Art Energie – “Verstärkung” ist, d.h. wenn man z.B. den Wunsch nach Ruhe hatte verstärke sich dieser Wunsch im Steinbruch. So konnte ich mir im nach hinein dementsprechend die vielen Eskalationen bei den Verhandlungen erklären. Ein Freund der mit mir den Steinbruch besuchte sagte ich spaßhalber: Pass auf was Du denkst, den das was Du da drinnen denkst wird stärker.

Buchvorstellung-Zeitschrift-KneippIch denke an das Buch, an diesem Titel “Das Herz von Kärnten”, wie und warum alles so entstanden ist. Wie ich jene Autoren kennenlernte, die diesem Buch, dieser Idee Naturgarten das Fundament gaben, an dem ich jetzt weiterbauen kann.

Ich denke gerne zurück auch wenn ich dadurch traurig werde, weil es nicht klappte, diesen Steinbruch der Öffentlichkeit so zugänglich zu machen, wie es gedacht wurde und ich denke oft an die Möglichkeiten, für z.B. Keutschach am See, welche verwirklicht werden hätten können.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 22: Magdalensberg

GESCHICHTE – GEGENWART – ZUKUNFT

Wenn wir unseren Kindern eine Zukunft geben wollen, müssen wir auch zurück sehen und erkennen was gut war und was besser zu machen ist.  (unbekannt)

Wenn ich an die Idee Steinwelten Pyramidenkogel denke, dann ist immer der Gedanke  “Stein kennen zu lernen” dabei. Was sind Steine? Welche Bedeutung haben Sie? Eine Antwort: ” Mit Steinen baut man Häuser” Genau und das kann man wunderbar im Archäologischen Park Magdalensberg  kennen lernen.

NWV-Einladung-MagdalensbergEinen ungewöhnlichen Zugang zur Geschichte dieses Ortes erlebte ich durch diese Einladung ” Frühstück mit den Bäumen” mit Manfred Döpper (NWV Kärnten) und Dr. Roland Bäck (LMK).

Es war ein ganz anderer Zugang zu diesem Ort, zur Geschichte. Herr Döpper und Dr. Bäck erklärten abwechseln, die Situation -en von damals. Was wurde gegessen, welche Kulturbäume wurden angepflanzt, von wo  die Römer diese Bäume und vieles mehr…

Magdalensberg-Stein-und-Baum

Ein herzliches Danke für diesen eindrucksvollen Vormittag.

Zurück zu den Steinwelten am Pyramidenkogel, sollte diese jemals entstehen wünsche ich mir solcherart Rundgänge, wo man den betreffenden Stein kennen lernt, von wo er kommt, was mit dieser Steinart alles gemacht wird. Wie gesagt:  

GESCHICHTE – GEGENWART – ZUKUNFT

NaturSteinGarten – Das Herz von Kärnten

Das Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz – Erholung-Erziehung ist untrennbar verbunden mit diesem Steinbruch in Keutschach am See.

Natürlich finde ich es schade, dass es nicht gelungen ist, dieses Juwel der  Öffentlichkeit zugänglich gemacht zu haben. Deshalb in Erinnerung und auf viele Anfragen zum Steinbruch aber auch zu Steinwelten, Steingarten und auch zum Thema NaturSteinGarten, diese Vorstellung aus dem Jahr 2005.

Das Herz von Kärnten
Von einer verwundeten zu einer heilenden Landschaft

NaturSteingarten-Foto-1Liebe Natur- und Gartenfreude,
die magische Kraft der Berge vor allem des Steines hatte schon immer enormen Einfluss auf den Menschen. Ob dies die physische und psychische Anziehungskraft der entfernten Gipfel für Bergsteiger ist oder die Obsession der Steinmetze, den Stein zu durchdringen und seine Geheimnisse zu entdecken.

Stilgelegte Abbauflächen sind da meist Stiefkinder des Landschaftsinteresses. Häufig werden solche “Gstätten” als uninterssant oder gar störend empfunden und es gibt zahlreiche Bestrebungen, diese wertvollen Kleinstrukturen zu eliminieren. Dabei stellen diese Flächen, wenn sie über einen längeren Zeitraum sich selbst überlassen werden, oftmals die einzige “Wildnis” innerhalb der Kulturlandschaft bzw. innerhalb von verbauten Gebiet dar.

Natursteingarten-Foto-2Landschaften erzählen, sie beeinflussen uns in erheblichen Maße. Wir reagieren darauf in verschiedenster Art und Weise. Natur- und Kulturräume inspirieren uns. Das Wort “inspirieren” bedeutet “einatmen”. Auch die Grüngestaltung in Österreich ist in den letzten Jahrzehenten von innen heraus inspriert und dadurch kreativer geworden. Das 21. Jahrhundert ist grün!

Aus diesem Grund will ich Ihnen nochmals den Kalksteinbruch in Keutschach diesen Erlebnisraum, eine Quelle für Naturkommunikation, als Naturgarten vorstellen. weiterlesen »

Naturgarten, Schleppeteich und Kronenzeitung Mediaprint

Jahrzehnte war es ein mystischer, teils unscheinbar verlorener Anblick. Ich spreche vom Schleppeteich in der Schleppekurve, Feldkirchnerstraße Klagenfurt am Wörthersee. Die goldenen Zeiten des Eisstechens, der wirtschaftlichen Blüte dieses Berufes. Diese Zeit habe ich nicht erlebt, dazu bin ich noch zu jung. In meiner Zeit, als ich u.a. viel nach Feldkirchen mit dem Auto fuhr, war dieser Ort für mich eher uninteressant.

Dabei war dieses Naturjuwel ein Eislaufparadies, mit dem Schiberg “Schleppealm” ein Freizeitraum für viele Kinder aus Klagenfurt und Umgebung.

Dann wurde umgebaut, dieses Eck von Klagenfurt wurde belebt, ein Businesspark entstand. Vor allem durch die Anbindung an die Autobahn gab es viele Ideen, diesen Bereich neu zu beleben.

Kronenzeitung-Schleppekurve-1Wo man früher den Teich sah, steht jetzt davor das Gebäude der Kronenzeitung und Mediaprint. Das schöne aber, man hat den Teich nicht zugeschüttet, es gibt ihn noch. Versteck ist er halt, der Schleppeteich.

Naturgärten sind auch Geschichtsgärten und dieser Teich verdient es wahrlich als Naturgarten, als ein Stück Natur und Kulturgeschichte von Klagenfurt am Wörthersee erwähnt zu werden.

Schleppeteich Wer sich für die Geschichte des Teiches interessiert, möge diese auf der Seite www.biologiezentrum.at des Naturwissenschaftlichen Verein für Kärnten downloaden.

Der Schleppe-Tech, ein Klagenfurter Naturjuwel – einst und jetzt

Von Gerfried Horand LEUTE & Wilfried Robert FRANZ

Zusammenfassung: Im Jahr 2008 wurde durch Erweiterung des Büro- und Geschäftsgebäudes “Zentrum Nord Schleppe” Teile des Westufers des Schleppe-Teiches, einem Teich der zur ehemaligen Eisgewinnung für die “Schleppe Brauerei” angelegt wurde – verbaut. In der vorliegenden Arbeit werden ehemals vorhandene und die heutige Flora und Vegetation vorgestellt. Vorschläge für die Wiederbesiedelung der Ersatzlebensräume mit dem vom Aussterben bedrohten Micheli-Zyperngras (Cyperus michelianus) werden angeführt.

Naturgarten-Buchpartnerschaft Klagenfurt am Wörthersee Landeshauptstadt von Kärnten

Auf dem Weg zur Naturgartenstadt

Klagenfurt am Wörthersee ist eine lebenswerte Stadt mit einer Vielzahl von Grün- und Erholungsflächen. Diese Naturverbundenheit spiegelt sich auch im Erscheinungsbild der Landeshauptstadt wider und wird von Einheimischen und Gästen gleichermaßen geschätzt.

Naturgartenbuchpartnerschaft-Klagenfurt-am-WörtherseeDie Bereiche Natur und Umwelt haben in Klagenfurt einen hohen Stellenwert. So waren wir die erste Stadt Österreichs, die schon 1973 ein Umweltreferat und eine Umweltabteilung installiert hat. Im Jahr 2005 konnten wir in der Wörthersee-Ostbucht im Landschaftsschutzgebiet Lendspitz-Siebenhügel und Maiernigg ein EU-konformes Natura-2000-Gebiet einrichten. Das wunderschöne und naturbelassene Areal am Wörthersee ist Heimat zahlreicher geschützter Tier- und Pflanzenarten und zudem wichtiger Rastplatz für Zug-, Sumpf- und Wasservögel.

Am Fuße des Kreuzbergls im historischen Steinbruch der Landeshauptstadt findet sich das Kärntner Botanikzentrum mit dem Botanischen Garten und dem Kärntner Landesherbar. Auf etwa 1,2 ha Gartenfläche durchwandert der Besucher die bunte und faszinierende Pflanzenwelt Kärntens und seiner Nachbarregionen, ergänzt durch Besonderheiten und Raritäten aus aller Welt. Darüber hinaus findet der interessierte Naturliebhaber in der Lindwurmstadt mächtige Parkbäume, historische Baumalleen oder in der Idylle versteckte Waldteiche.

Ich darf Sie einladen, die Naturgartenstadt Klagenfurt mit all ihren Europa-, Landschafts- und Naturschutzgebieten selbst zu entdecken. Dieses Buch, dankenswerterweise von Albert Spitzer zusammengestellt, soll Ihnen als ein kleiner Wegbegleiter zu den Naturschönheiten in unserer Landeshauptstadt dienen und Ihre Lust auf das faszinierende Thema Naturgarten wecken.

Klagenfurt-am-Wörthersee-Bürgermeister-Christian-Scheider
Herzlich,

Ihr Christian Scheider
Bürgermeister
Klagenfurt am Wörthersee

 
Magistrat der Landeshauptstadt
Klagenfurt am Wörthersee
Rathaus, Neuer Platz 1
9010 Klagenfurt am Wörthersee
Österreich/Austria
Tel: 043(0)463-537-0
Web: www.klagenfurt.at

Beitrag des Buchpartners: Klagenfurt am Wörthersee – meine Heimat, von Ulrike Herzig

Naturgartenwanderung Wasserfall “Glücksfelsen” und Smiley

Liebe Leserinnen und Leser,

bitte verzeiht mir diesen etwas persönlichen Ton. Aber was jetzt kommt, ist wirklich außergewöhnlich.

 Seit ich jene Wanderung “Vom Wasserfall zum Wasserfall” mit Margan entdeckte, durfte ich inzwischen mit vielen Freunden und Bekannten diese Wanderung gehen.

Helga Riepl fotografiert den Wasserfall von der SeiteDie erste Wanderung  2013  begann am 9. Mai mit Fam. Kohlmayer aus Walddorf bei Klagenfurt am Wörthersee. Es war die bisher intensivste Wanderung welche ich  bis jetzt erlebte. Helga Kohlmayer, wortkarg und konzentriert legte schon zu Beginn der Wanderung einen Maßstab, welchen ich bis dahin “dato” nicht kannte. Durch die Stille des Gehens, der Mimik und wirklich kargen Aussagen von Helga und ihren Eltern war ich oftmals irritiert. Ich redete und redete und ich bekam Antworten …einfach Punktgenau.

Ich hatte das Gefühl wie bei jenem Kärntnerlied  ”knia tiaf in da erdn” , bei jedem Schritt sinkst tiefer in eine Welt, welche ich bis dahin noch nicht kannte. Der Höhepunkt war aber jene Stelle, Steinsetzung “Marko Pogacnik” beim “RAZAWA”  (Teufelsfelsen/Rubertiberg).  Helga sagte nur, ja… da ist Kraft und bleib seelenruhig stehen, ich dagegen musste so schnell wie ich nur konnte diesen Ort verlassen, weil mein Herz (ich weiß bis heute nicht warum) wild zu schlagen begann. Bedingt dadurch, dass ich letzte Jahr 2012 einen Herzinfarkt hatte, hatte ich natürlich eine “mords” Angst. Ich wusste nicht, ist es gut oder ist es ein Schicksal, eine  ”Teschn” (Kärntner Begriff für eine Ohrfeige). Jedenfalls suchte ich das Weite, nur fort, und lächelte bei dieser ganzen Aktion.

Helga Riepl fotografiert ein Wasserfall - Smiley

 Keine Woche später, am 15. Mai, ging ich mit Helga Riepl, Maria Saal und Ulrike Pugganig aus St. Veit an der Glan diese Wanderung. Es war eine herrliche Wanderung, von Beginn an 08.30 Uhr, Kaiserwetter (Wolkenlos) und das im Frühjahr, die Temperatur hat gepasst, es war frisch und man fühlte einfach es wird wärmer  und wärmer und es passt einfach.

Es war für mich insofern eine herrliche Wanderung weil ich Helga und Ulrike schon lange kannte. Ich lud beide unabhängig zur Wanderung ein , und dann passierte es, das “die”, die beiden Frauen sich kannten und ab dann musste ich, als Mann, nicht mehr viel sagen. Die beiden Frauen  redeten und redeten und ich fand es herrlich nix zu sagen. Es kam aber noch etwas hinzu, durch jene, kurz zuvor, mit den Kohlmayers, Wanderung fühlte ich mich einfach freier, lockerer. Ich fühlte einfach keinen Stress.

Diese Gespräche, Helga und Ulli,  waren nun aber nicht einfach nur Frauengerede (Getraschte, welche wir Männer belächeln, verachten und selbst immer den Mund voll haben), nein, es war intensives forschen zu diesem Gebirgszug Sattnitz, zum Boden “Konglomerat” und dieser “gewaltigen” Vielfalt an Pflanzen und zur Spiritualität welche vor Ort vorhanden ist/sind.

 Helga, ist mehr als nur eine Gärtnerin, sie forscht, fotografiert und zeichnet Pflanzen, eine Gabe wie es selten jemand hat. Helga ist aber in erster Linie Familienmensch und das fasziniert mich immer wieder auf´s Neue “wie macht Helga es”, wie bringt Helga das alles unter einen “Hut”.  

Ulrike kann man “einfach” nicht beschreiben. Man muss Ulrike erleben, dann lernt man einen Menschen kennen….einfach mutig und Groß. Ulrike gab mir die Chance, eine Frau wie sie es ist, als Mensch, als Mutter, als Kämpferin für Ziele, Ihre spiritualität zur Kirche “Hospiz”, zur Natur als ” Schamanin”, ein Vorbild zu sein.  

Das Außergewöhnliche bei dieser Wanderung war, bis zu dieser Wanderung hatte ich noch keinen Fotografen dabei. Mein Fotoapparat knippst, Helgas Fotoapparat…fotografiert. Ich lernte Pflanzen kenne, welche ich bis dahin nicht kannte, z.B. entdeckte Helga einen wildwachsenden Waldmeister.

Und dann passierte es. Ich kniepste Helga, wie sie unbedingt zu diesem Höhlenvorsprung beim Wasserfall in Ludmannsdorf “Glücksfelsen/srecna pec”  klettern “musste”, und  dann fotografierte Helga den Wasserfall von der Seite. Später erkannte Helga, ein Gesicht, dass lächelte. Und auch ich sah da etwas und meine Schwiegermutter “Burgi” sah es, und auch….

…ich zeigte dieses Foto meinen Sohn Felix, dieser sagte , als er das Foto kurz ansah. ” Ma, a Smiley…echt cool”

So liebe LeserInnen, bitte schaut Euch dieses Fotos gut an: “Was seht Ihr ?” :-)

Natur, Garten, Wasser und Monika Steiner… zweites Buch

Monika-Steiner-zweites-Buch Nach dem tollen Erfolg von Monikas ersten Buch “Susi und der Regenwurm Ringelwuz“, darf ich nun ein weiteres Kinderbuch vorstellen.
 

“Tropfis Reise zur großen Einheit des Wasser – dem Ozean” von Monalis Steinpusch (Monika Steiner)