Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 50: Die Steinwelten brauchen jede Unterstützung

Gott schläft im Stein, atmet in der Pflanze,
träumt im Tier und erwacht im Menschen.

Rabindranath Tagore

Braucht diese Idee Steinwelten am Pyramidenkogel eine Unterstützung? Ja, die braucht es, weil es viele Missverständnisse gab und weil die Zeit drängt, deshalb zuerst: Was passiert am 30. März.2016 und „Was sind die Steinwelten“, bzw. „Welche Möglichkeiten, welchen Mehrwert“ könnten  Steinwelten am Pyramidenkogel haben?

Keutschach Präsentation Masterplan PyrmidenkogelAm 30. März 2016 ist es soweit. An diesem Abend wird sich entschieden ob es eine Positionierung Steinwelt am Pyramidenkogel geben wird oder nicht? Spannend… ja, sehr spannend und ich freue mich schon sehr auf diesen Abend.

Mag. Markus Klaura wurde vom Vorstand der Gemeinde Keutschach am See für eine Erarbeitung des Freiraumes bzw. Umfeld des Aussichtsturmes am Pyramidenkogel beauftragt. An diesem Abend, Mittwoch 30. März, wird Mag. Klaura mit DI. Andreas Winkler einen „Masterplan Pyramidenkogel“ vorstellen.

Aus diesem Grund hatte ich am 10. März mit Bürgermeister Karl Dovjak ein Gespräch, weil ich wissen wollte, ob nun die Idee Steinwelten am Pyramidenkogel positioniert wird oder nicht. Bürgermeister Dovjak teilte mir mit, er glaubt nicht, dass die Steinwelten vorgestellt wird, da diese Idee einfach zu wenig Unterstützung bekam. Dennoch, als erster Gratulant im Jahre 2003 (2003 wurde diese Idee geschrieben) wird Bürgermeister Dovjak sich für ein Treffen mit den Planern einsetzen. Sollten sich die Planer für eine Positionierung Steinwelten entscheiden, würde sich der Bürgermeister von ganzem Herzen freuen.

Ich bedankte mich beim Bürgermeister für diese Chance und ein paar Tage später gab es dann dieses Treffen mit Mag. Klaura und DI. Winkler zu diesem ich von Herrn Dirk Trauner und meinen Sohn Felix begleitet wurde.

Als Einleitung zum Gespräch erklärte ich meine Intuition zum Projekt Steinwelt in fünf Schritten.

1. Ich erzählte kurz die Geschichte wie diese Idee entstand und welche Vorteile diese Idee im Jahr 2003 hatte und folgerte das heute also im Jahr 2016 ähnliche Bedingungen im Umfeldbereich herrschen. Was mir jedoch damals nicht in diesem Ausmaß bewusst war, dass eine Steinwelt am Pyramidenkogel eine Chance, eine uralte Gartentradition Kärntens wiederzuerkennen: siehe JANA GRÄFIN REVEDIN „Gärten in Kärnten – Historische Gartenbilder. Die Steinwelten mit einer Vielzahl an Naturgärten bzw. NaturSteingärten würde die Einzigartigkeit des Turmes bestätigen.
2. Ich nicht in der Lage bin, die Idee Steinwelt so vorzustellen wie es der derzeitige Standard verlangt Konzepte zu erstellen. Ebenso in nicht in der Lage bin, eine Steinwelt am Pyramidenkogel zu verwirklichen, deshalb mein Geschenk an die Gemeinde Keutschach mit der Bitte um Unterstützung NATURGARTEN.
3. Es nicht gut wäre, wenn ich in einem Team Pyramidenkogel Umfeldgestaltung direkt mitwirke, weil ich zu emotional und impulsiv mit dem Thema Steinwelt Pyramidenkogel umgehe und so etwas nicht gut für eine erfolgreiche Planung wäre.
4. Meine raumplanerischen Fachkenntnisse bezüglich einer tatsächlichen Realisierung Steinwelten am Pyramidenkogel ungenügend sind.
5. Sollte jedoch bis zum/am 30. März die Steinwelten nicht positioniert werden bzw. diese Idee nicht von der Gemeinde Keutschach in Form eines (1) Rübentalers an mich und somit offiziell angenommen werden, betrachtet der Bürgermeister diese Idee als „gestorben“. Besser wäre es natürlich die Gemeinde würde die Steinwelten annehmen und die Steinwelten als langfristiges, nachhaltiges Umfeldprogramm zur Unterstützung des Turmes positionieren.

Holiber_800x598Es folgte ein einstündiges Gespräch mit den Planern. Ein Austausch was möglich sein könnte und was nicht und somit bedanke ich mich nochmals für diese Chance zu diesem Treffen. Bedanken möchte ich mich bei allen Zuhörern innerhalb der letzten 13 Jahre. Den Weiterentwicklungen vieler Zuhörern der Idee Steinwelten und was alles möglich wäre. Ich durfte erkennen die Menschen lieben Steine und die Fantasie ist außerordentlich.

Mit der Natur:
Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Aber was sind die Steinwelten? Welche Schwerpunkte und welche Möglichkeiten könnte es geben?

STEINWELTEN
…es ist die Art, wie man Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
über ein elementares Thema verbindet. Wie man Perspektiven darstellt, um wie-sagt-man
„rüber zu kommen“ und das mit Steinen.

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NaturSchutzgärten gibt es…siehe Projekt Öko-Inseln

Ein NaturSchutzgarten ist für mich ein Naturgarten mit einer großen Biodiversität (… biologische Vielfalt gilt als wichtige Grundlage für das menschliche Wohlergehen). Natürlich erkannte ich 2003 die Schwierigkeit beim Projektanfang den Steinbruch als Naturgarten u.a. auch für Naturschutzprojekte vorzustellen. Ich erkannte „der“ (allgemeine) Naturgarten ist schwer für Naturschutzfachleuten anzunehmen umso mehr Danke ich Mag. Krainer für seine vielen Unterstützungen.

Elisabeth-Fuetsch-Biotop-Föderlach-InfoNaturgarten und Naturschutz kommen sich immer näher, weil durch Artenschwund und „Hilfe für unseren Boden“ der Naturgarten als Begriff für Naturschutzlokalitäten immer mehr Anerkennung verdient. Das war nicht immer so… 2003 bei meinen Anträgen den Steinbruch als Naturgarten der Öffentlichkeit vorzustellen stolperte ich über ein Hindernis ins Nächste. Ich hatte Unterstütztungserklärungen von der Gemeinde Keutschach am See, vom Kärntner Naturschutzbund, Naturschutzabteilung Land Kärnten von Mag. Jungmeier ECO- Institut und wie schon erwähnt die Unterstützung der Arge NATURSCHUTZ und doch gab es keine Erlaubnis von der Forstabteilung der Bezirkshauptmannschaft Klagenfurt.

Elisabeth-Fuetsch-Biotop-FöderlachBei persönlichen Gespräch mit den Forstabteilungen der BH Klagenfurt und dem Land Kärnten erwähnte ich u.a. das BOISA (Verein für dynamischen Naturschutz Naturwaldzellenprogramm der Steiermark) Möglichkeiten geschaffen hat für NaturKulturKleinräume. Nach sechs Jahren, vielen Vorstellungen und fünf großen Verhandlungzeitpunkten musste ich dann den Steinbruch aufgeben. Dennoch dieser Steinbruch ist so oder so ein wunderbares Beispiel für Naturschutzinsel mit Menschen.

Natürlich freut es mich, wenn ich jetzt im Internet Seite wie z.B. „Garten als Naturschutz“ finde und noch mehr staunte ich als ich die Webseite Projekt Öko-Inseln vor kurzem fand. In all den Jahren hat mir keine Fachfrau, kein Fachmann von diesem Projekt erzählt.

Seit  1978 werden in ganz Österreich önj – Öko- Insel von der Österreichischen Naturschutzjugend gepflegt und für die Jugend erhalten. Ein wichtiger Beitrag für die Biodiversität. Die verschiedensten Lebensräume wie Moore, Feuchtwiesen, Auwälder und Trockenstandorte sollen aber auch Kindern und Jugendlichen die Möglichkeiten zum Erleben und Erforschen der Naturschätze geben. Nähere Infos unter www.oenj.at

Geschützt: Natur Kräutergarten – Raum der Heilung, von Maria Tamegger

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Naturgartental Keutschach am See: Herzgeld der Rübentaler

Keutschacher-Rübentaler„Alles, was ländliche Gemeinden interessant,
lebendig und lebenswert macht, ist zu begrüßen.“
Karl Dovjak, Bürgermeister von Keutschach am See

Gemeindezeitung-Keutschacher-RübentalerDas Keutschacher Wappen – Die Rübe ist insofern interessant weil die Rübe eine Herzform hat.  Eine silbrige , eine weiße herzförmige Rübe mit drei grünen Krautblätter auf schwarzem Grund.

Nun hat Keutschach eine Herzwährung den Rübentaler und ist ab dem 15. Dezember 2015 im Schloss Keutschach Gemeindeamt erhältlich. 

Ich freue mich auf dieses Geld, derzeit ist es eine Gemeindewährung und wer weiß vielleicht wird es auch Regionalgeld wie in Berchtesgarden der Sterntaler.

Orbs, Lichtkugeln,Irrlichter…Dimensionen im Naturgarten

Orbs, Lichtkugel und Irrlichter gemeinsam in einem Satz zu verwenden ist gewagt und es gibt natürlich Unterschiede. Vielleicht ein Ansatz: Orbs und Lichtkugel werden durch die Kamera sichtbar und Irrlichter sind mit dem menschlichen Auge erkennbar. Ob es da einen Zusammenhang gibt, weiß ich nicht, auch kann ich nicht sagen ob es im Naturgarten Steinbruch Orbs gibt.

Orbs-Helga-und-Erwin-TripesHelga und Erwin Tripes haben mich auf Orbs aufmerksam gemacht und natürlich wollte ich näheres wissen. Olga Hoch hat mir mehrere Bücher geliehen und beim schnell Lesen wurde einhellig von allen Autorinnen betont: „Es gibt mehr Dinge im Himmel und auch auf Erden…“.

Sehr gut gefiel mir das Buch: OROBS, von Ed Vos Verlag Neue Erde. Natürlich auch wegen oder vor allem wegen der vielen guten Fotos. Dieser Absatz ist  mir persönlich wichtig: Seite 20: Lichtkugeln haben ihren Ursprung anscheinend in unterschiedlichen Quellen unterschiedlicher Dimensionen, die offensichtlich gleichzeitig nebeneinander existieren. Die Bezeichnung Orbs ist eine Sammelbezeichnung für unterschiedliche Lichtphänomene, die von der Form des ersten überhaupt dokumentierten Lichtphänomens herrührt, die sich als rundes, kugeliges Objekt manifestierte. Freude von mir lösten den Begriff Orbs etwas anders auf: other reality beings. Wesen einer anderen Wirklichkeit.

Ebenfalls auf Seite 2o zu lesen: Es gibt einige Menschen, die vornehmlich auf Friedhöfen fotografieren und tatsächlich dort die schönsten Lichterscheinungen aufnehmen. Dies ist allerdings nur eine Facette des Phänomens. Eine andere Tatsache, die ich selbst auch unterschreibe. wir können dabei an Baumgeister, Wasserwesen, Erd-. Feuer- oder Luftwesen denken. In ihrer Gesamtheit können wir diese Wesen als DEVAS bezeichnen.

Was ist nun mit den Irrlichtern?
Aufklärung ist wichtig, die Wahrheit über Irrlichter erfahren um Sagen, Legenden auch Naturwesen verstehen zu können. Was passierte in jener Zeit, in jener Urzeit? 



Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten: Teil 45 Zündstein

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Das Gute an der Krise die Kärnten derzeit durchlebt ist der Mut vieler KärntnerInnen und Freunden von Kärnten die trotz Pessimismus sagen das Kärnten in vielen Bereichen einzigartig ist. Ein Beispiel gewünscht? Okay, wussten sie das die Postkarte eine Kärntner Erfindung ist? Oder eine andere Erfindung aus Kärnten die Welt verändert hat? Stimmt es ist der Glühstrumpf und eine Erfindung findet man in Milliarden von Feuerzeugen, es ist der ZÜNDSTEIN aus Treibach/Althofen.

WKK-Zeitschrift-Angelika-Dobernig-Zündstein-1Ein Zündstein siehe Auermetall ist genaugenommen kein Gestein, jedoch sollte  Zündstein ein wichtiges Thema einer zukünftigen Steinwelt sein, weil ich mir Wünsche das viele Funken der Begeisterung beim gestalten der Steinwelt sich entzünden.

Danke Frau Angelika Dobernig für diesen Bericht im Mitteilungsblatt der Kärntner Wirtschaft Nr. 47 20.11.2015 „Vom ersten Zündstein bis zu den Seltenen Erden„.

WKK-Zeitschrift-Angelika-Dobernig-Zündstein-2…“Seltene Erden sind bis heute die Basis für einen wichtigen Bereich unseres Unternehmen“, sagt Vorstandsmitglied Rainer Schmidtmayer. Und auch der Überzeugung des Gründers, ein Unternehmen mit vielen Standbeinen zu führen, ist die Treibacher Industrie AG treu geblieben. „Wir legen großen Wert auf Diversifikation. Darum sind wir auch in fünf Geschäftsbereichen tätig und spezialisieren uns nicht auf ein einzelnes Gebiet“, so Schmidtmayer…

Interessante Frage: „Können die Steinwelten am Pyramidenkogel ein eigenes Standbein für Keutschach  sein“? Wünschen würde ich es mir, auf alle Fälle wären die Steinwelten eine Bereicherung für die gesamte Wörthersee Region.


Naturgarten, die Welt ist eine Bühne Danke STRALE

„Die Welt ist eine Bühne
und wir alle spielen darin unsere Rollen“

Peter Alexander in Bist Du einsam heut Nacht

Natürlich habe ich mich noch nicht zu diesem Kärntner Landesprogramm STRALE anmelden können, weil es noch keine Ausschreibung, keine konkrete Ansprechperson gibt.

Foto DANKE Dietmar Streitmaier Ich möchte mich jedoch schon jetzt bei allen Initiatoren, vor allem unseren Landeshauptmann Herrn Dr. Kaiser bedanken.

Foto SONNI Dietmar StreitmaierSTRALE ist verknüpft mit „Vergangenes aus der Schublade öffnen“ und so bedanke ich mich für das vor kurzem stattgefundene Gespräch mit DI Christian Seidenberger. Ich lernte Herrn Seidenberger über Herr DI Serro  2004 bei der Erstellung des Naturgartenkonzept kennen und verdanke ihm einige wertvolle Gedanken. Rückblickend war es spannend wie viele Menschen ich damals kennen lernen durfte und wie ein Gespräch ein weiteres Gespräch forderte um am Ende mit wenigen Worte dieses Puzzle, dieses Mosaik von einer Raumvorstellung Naturgarten zu gelangen.

DANKE  auch Herrn Leo Murer für das klärende Gespärch und ich freue mich auf die Ausschreibungskriterien

Naturgarten Internatonal Niederlande

Wie ich diesen Vortrag über Naturpark und die Vorstellung:  Dobratsch, erster Naturpark in Kärnten erlebte wusste ich – unser Steinbruch ist ein Naturgarten und später als man mir sagte ich brauche ein Konzept fühlte ich es sollte International werden, damit auch KleinRaumprojekte eine Wertschätzung erfahren.

In diesen Sinne habe ich 2003 das Naturgartenkozenpt Naturgarten: Schutz- Erholung – Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks geschrieben. Von Vorteil war, das ich in dieser Zeit die Ausbildung zum Natur und Landschaftführer absovierte, wenn man bedenkt, für diese Konzept 10 Seiten brauchte ich 1 Jahr zur Fertigstellung.

OASE-Antwort-aus-NiederlandeAb 2004 begann ich dann das Konzept zu überprüfen und so versendete ich per Post das Konzept an über 600 Adressen im Deutschsprachigen Raum und auch an Adressen für die Naturgarten eine Anlaufstelle war und ist.

So schrieb ich auch nach der Niederlande und lernte etwas kennen was ich heute nach 12 Jahren Naturgartenarbeit umso mehr schätze, im Kreis meiner Umwelt die Freiheit zu genießen.

Naturgärten-NiederlandeLeider hab ich keinen Kontakt mehr zur Oase und leider konnte ich nie nach den Niederlande fahren um wenigsten einige der Naturgartenparadies kennen zu lernen. Jedoch im Herzen bin ich über dieses Buch alle Plätze abgegangen.

Viele Grüße nach den Niederlande

Ehrung für Naturgartenpionier Werner Gamerith

Ich weiß nicht wann ich das erste Mal von Herr Gamerith hörte, war es 2005? Jedenfalls war ich sehr glücklich als ich bei meiner Zusammenarbeit mit den EM-Freunden erfuhr das sein Buch: Mein Naturgarten, gerne gelesen wird.

Es war für mich so etwas wie Naturgarten ist bekannt in Österreich und ich erlebte in Oberösterreich ein Klima von „Super, was da machst“, anders dagegen hab ich nach wie vor das Gefühl in Kärnten: „Naturgarten, für was brauchen wir das, wir haben genug Natur“.

Nun erfuhr ich, dass Herr Gamerith für seine Leistungen geehrt wurden. Zum Beispiel auf der Webseite der Zeitschrift LEBENSART nachzulesen. Was mich natürlich motiviert einen Naturschützer  für eine Kooperation NaturSchutzgarten zu finden.

Lieber Herr Gamerith, auch von meiner Seite alles Gute zu dieser Ehrung und viel Freude weiterhin bei Ihrer Naturgartenarbeit.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 44: Granatium

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Nach der Erzählung Pörtschacher Marmor möchte ich den Besuchern des Pyramidenkogels  von einem Gestein erzählen, dass ca. 80 km Nordwest entfernt ist in Radenthein. Olga und ich besuchten die Kräuterlis und weil wir zum vereinbarten Termin noch Zeit hatten, schaut wir uns die Stadt an.

GRANATIUMDas Erste was mir auffiel ist dieser Stadtmarkt Radenthein – Naturladen Nature´s Way. Beeindruckend was John und Angie Heidenreich da geschaffen haben. Danach ging es zum GRANATUIM. Okay, es war geschlossen jedoch der Spaziergang zum Haus der dunkelroten Karfunkelsteine war schön.

Ich bin schon oft durch Radenthein durchgefahren nun jedoch habe ich mir fest vorgenommen bei der nächsten Durchfahrt wieder stehen zu bleiben und mir diese Erlebniswelt des Granatsteins anzusehen.

Für den Pyramidenkogel wünsche ich mir bzw. hoffe ich, dass Schau – Stücke ausgestellt werden weil wenn man von den „Funkelsteinen“ spricht, möchte man sie auch sehen.