Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 40: Gestein Sattnitzkonglomerat

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich,
es gibt auf der ganzen Welt kein Land,
wo auf einer Fläche von 10 000 km²
so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Dieses Fundament, dieser Boden, macht diese wunderbare
Vielfalt Kärntens aus.
Quelle: Berichtzusammenfassung Landesgeologe Dr. Bäk

Wie versprochen stelle ich Euch nach der Geo- bzw. Gesteinsübersicht Kärntens die erste Gesteinsart “Konglomerat” vor. Wie schon erzählt, im Umkreis vom Aussichtstrum befinden sich (wenn dieses Projekt zustande kommt :-) ) verschiedenste Gesteinsfelder bzw. eine Ansammlung von NaturSteingärten.

Wo die einzelnen Gesteinsarten beim Turm positioniert werden kann ich auch nicht sagen, aber sicherlich ein Gesteinsfeld ist das Gestein Konglomerat und die sicherlich beste Ausrichtung dafür ist der Süden.

Helga-Riepl-Gestein-SattnitzkonglomeratAls ich dieses Gestein von der Nähe aus betrachtet habe, hatte ich ein komisches Gefühl. Ist das ein Felsen? Haltet dieser scheinbare Patzen von Steinen überhaupt zusammen? Ich staunte als ich erfuhr, was man mit diesem Gestein alles gebaut hat z.B. Kirchen, Gasthöfe  und dann was man Heutzutage alles aus diesem Gestein macht. Eine gute Adresse dafür: Firma Dr. Hubert Steiner in Golling Naturstein-Konglomerat.

Habe es ja bei der Übersicht es schon gesagt, dass richtig Aha-Erlebnis findet dann auf der Plattform statt. Dort wird Euch gezeigt, wo sich diese Gesteinsform in der Landschaft befindet. Wenn ihr nach Süden sieht, dann ist es nähste Bergkamm (Gebirgszug). Gleich südlich  nach den Seen z.B. des Keutschacher See. Der ganze Gebirgszug begint östlich weit hinter Klagenfurt und endet westlich in der Nähe des Kathreinskogel (über den sprechen wir noch). Wunderbares Wandergebiet. Eldorado an Pilzen und Pflanzen und Moose.

Helga-Riepl-DIE-SALIGEN-SITZE-AUF-DER-TURIA-Gemeinde-LudmannsdorfLust auf eine Wanderung. In der Gemeinde Ludmannsdorf (südlich des Sattnitzzuges) gibt es wunderbare Kurzwanderwege bzw. Pfade. Kultur- und Wellnespfade, Aussichtspunkt “RACAWA-Felsen”, Kneippplatz, Kräuterspirale und natürlich Kraftorte wie die  ”Salingensitze Turria”.

Ein wunderbares Buch über diesen Gebirgszug gibt es beim NWV Naturwissenschaftlichen Verein zu kaufen: Die SATTNITZ

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 39: Geo- Gesteinskarte Kärnten Übersicht

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich,
es gibt auf der ganzen Welt kein Land,
wo auf einer Fläche von 10 000 km²
so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Dieses Fundament, dieser Boden, macht diese wunderbare
Vielfalt Kärntens aus. 
Quelle: Berichtzusammenfassung Landesgeologe Dr. Bäk  

Sie müssen sich das so vorstellen. Sie besuchen den Pyramidenkogel, parken an einen der vielen Parkplätze und bevor zu zum Aussichtsturm gelangen, erleben sie eine Vielfalt an Gesteinsflächen. Sie staunen, sie sehen diese Gesteinsflächen (NaturSteingärten), berühren sie, erfahren einiges über das jeweilige Gestein, auch Kunstwerke und Gebrauchsgegenstände und schreiten über so einem betreffenden Gesteinsfeld (Kiesflächen).

Dannach geht´s zum Turm. Sie fahren mit dem Lift oder steigen die Treppen hoch. Oben dann der Panoramablick siehe Pyramidenkogel-Panoramakammera. Auf geht´s, ins Land hineinschauen, die Seen um den Turm herum, nördlich z.B. der Wörthersee. Hügel, Kämmen, Landschaftskogel und Berg (südlich die Karawanken).

WKK-Des-Kunstwerks-Stein-GeokarteAuf dem ersten Blick glauben sie vielleicht:  die Landschaft alles ist Gleich, das Fundamt dieser Reliefs… Erhebungen und Furchen. Stimmt nicht, sie werden staunen. Sie lernen die Landschaft geologisch kennen. Zum Beispiel: sie sehen nach Süden und sehen im Vordergrund einen Landschaftskamm – die Satnitz. Das Konglomeratgesteinsfeld haben sie bereits gesehen und nun erfahren sie, dass dieser ganze Kamm, die Sattnitz aus diesen Gestein geformt ist.

Spannend? Nun dann drehen sie sich ein wenig nach recht und sehen einen imposanten Kogel “Der Kathreinkogel” und so erfahren sie, das dieser Kogel aus einem anderen Gestein entstanden ist.

Eine Bitte, da ich keine Geologe bin, hoffe ich, dass sie mir die eine oder andere Gesteins- oder unkorrekte Bezeichnung bzw. Wortwahl nachsehen. Mir geht es darum,  ihnen Aussichtstrum und die Landschaft Kärntens “Aussicht: Weitsicht und Einsicht” die schöne Landschafts Kärnten von einem anderem Blickwinkel vorzustellen.

Ein Tipp: Wenn Sie auf der Webseite – Pyramidenkogel Panoramakarte auf den  Button  Panorama-Viewer drücken habe sie einen tollen Kompas, Karte und Bezeichungen im Bildlauf.

Ja und einige Gesteinsarten stelle ich ihnen in den kommenden “Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten” Teilen vor.

Links und Info über die Geologie Kärnten
Kärntner Landesregierung Geodienste – KAGIS

Foto Gesteinskarte Quelle: WKO.at Wirtschaftkammer Kärnten, Landesinnung Bau, Bauakademie Lehrbauhof Kärnten in Kooperation mit Universität Klagenfurt
Medieninhaber und Herausgeber der Karte: Landesinnung BAU – Wirtschaftskammer Kärnten
A-9020 Klagenfurt, Koschuterstraße 4
Konzeption: R. Jernej/G.Pollak
Inhalt: F.H. Ucik/R.Jernej
Grafik und Satz: JuFu Graik + Multinmedia Design
Druck: Carinthian Bogendruck GmbH
Routenplanung nach ÖAMTC – Straßenkarte M 1:150.000 Kärnten-Steiermark West, Blatt 4, Freytag & Berndt M1:150.000 oder Österreichkarte M 1:25.000 Blatt 153-213 (nicht durchgehend)

Kärntnerland-Naturgartenland Teil 9: 2020… 100 Jahre Volksabstimmung

Die “Kleine Zeitung” befragt Kärntner Persönlichkeiten: Ist diese Krise eine Chance und welche Perspektiven für Kärnten gibt es? 

Wie das Land aus seiner momentanen Depression herauskommen kann: Der Psychotherapeut Arnold Mettnitzer sieht Kärnten mit seinen reichen Erbe als Ort der Kraft und rät über die Grenzen zu hinauszuschauen.
Kleine Zeitung Samstag 15. August 2015 Seite 20/21

 Arnold Mettnitzer : “Mut machen, an dieses Kärnten zu glauben

Bei diesem Interview wurde vieles angesprochen. Wie erlebt jemand Kärnten von Wien aus? Kärnten, warum soviel Angst vor Fremden? Wie kann Kärnten aus dem Jammertal herauskommen? Das Görtschitztal und die Folgen des HCB-Umweltskandal? Die Unterstützung (Motivation, Ratschläge) von Experten “Jetzt-erst-recht-Aufbruchsstimmung” und eine sehr wichtige Frage:
Psychotherapeut Erwin Ringel hat vor über 30 Jahren die Kärntner als die Sizilianer Österreichs bezeichnet. Wie wahr, ob der Milliardenschulden, Hypo-Causa, inhaftierter Politiker?  Antwort Mettnitzer: Aber damals hat noch keiner an den negativen Kontext von heute gedacht.

2015…  wird in Kärntner 95 JahreVolksabstimmung gefeiert? Sollte man schon jetzt an 2020 denken, an 100 Jahre Volksabstimmung in Kärnten! Wird bis dahin die Krise überstanden sein?

Das-Herz-von-KärntenDazu passend: Textauszug aus meinem Buch: Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision Seite 45 :
Ganz Kärnten ein Garten
Man kommt nicht umhin, von “Kärnten”, diesem Schnittpunkt dreier Kulturkreise zu sprechen, ohne die Kärntner Seele zu erwähnen. Das nach einem Vortrag (gehalten am 15. September 1985 in Keutschach) entstandene Buch ” Die Kärntner Seele” von Erwin Ringel sorgte lange Zeit für Aufregung. Sprach er doch Verdrängtes an und brachte bereits Verstummtes  zu Gehör. Das Buch wurde zu einem vieldiskutierten Thema, auch wenn hier und da nur mehr darüber geflüstert wird, verstummen wird es nie. Ringel liebte Kärnten, hier ist er 1994 gestorben. Sein ganzes Leben lang sorgte er sich um die Kärntner Natur, auf “das sie heil bleibe”. Ringel versuchte Getrenntes zusammenzufügen und zitierte Ingeborg Bachmann mit “Die Wahrheit ist dem Menschen zumutbar”.

Buchtipp:
ERWIN RINGEL Die Kärntner Seele
Mit einem Vorwort von Arnold Mettnitzer
Verlag Mohorjeva Hermagoras

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 38: Der Turm,… warum gedreht,… warum dieser Erfolg

Wenn ich über Naturgarten spreche füge ich korrekterweise hinzu, dass ich keinen Naturgarten im klassischen Sinne wie es Landschaftsplaner bzw. Landschaftsarchitekten können bauen kann. Was ich kann ist meine Geschichte vom Steinbruch erzählen oder wie ich zum Thema Naturgarten kam  und warum  ich felsenfest überzeugt bin, das ein zertifiziertes Naturgartenkonzept wichtig ist.

Ich kann von Menschen erzählen die den Steinbruch besuchten und mir ihre Erfahrungen gesagt haben. Von einem dieser Besucher erfuhr ich, warum es Zwillingsbäume gibt und was sie bedeuten. Dieser Besucher erzählte mir, dass Zwillingsbäume vor allem wenn sie gedreht, seinbar verdreht sind Spannungen im Boden ausgleichen. Und dieser Besucher konnte mir genau sagen wo die Verlaufslinie des Mamors mit dem Schiefer oberhalb des Steinbruchs entlang ging. Da ich eine geologische Karte vom Steinbruch hatte wusste ich wo die Grenzen sind und tatsächlich es ist so wie es dieser Besucher sagte. Entlang der Linie wo sich diese Gesteinsarten treffen gibt es Zwillingsbäume und die meisten sind gedreht.

PyramidenkogelturmKann es wirklich so sein, dass die Natur solcherart geologische Linien oder Ley-Linien  selbst harmonisiert oder muss die Natur derartige Linien überhaupt harmonisieren? Rutengeher wissen dazu mehr, ich weiß es nicht. Jedenfalls ist es Interessant.

Pyramidenkogel-SchautafelInteressant deshalb, weil sich laut Erzählung  von Nikolaus Dolzer und dem geomantischen Projekt Karftberg Mirnok (und einer Beschreibung Ley-Linie Großglockner, Mirnok, Wörthersee, Obir bis nach Slowenien) sich zwei große Energielinien ebenfalls im Gebiet des Pyramidenkogels kreuzen müssten. Vielleicht harmonisiert die Drehung des Turmes diese Linien?

Auf alle Fälle erfolgreich ist die harmonische Form des Bauwerks.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 37: Mustergarten Semmelrock

Um sich eine Vorstellung von den “Steinwelten - Pyramidenkogel“, von so einem Konglomerat von Natursteingärten machen zu können gibt es Vergleiche, Ähnlichkeiten bzw. Orientierungsmöglichkeiten.

Wie viel Naturstein bzw. wie viel Betonwerke (Naturgarten ist ja Natur und Kultur) in den verschiedensten Ausführungen vorgestellt werden könnten, weiß ich nicht. Das obliegt der Gemeinde Keutschach am See.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-EingangEine Möglichkeit sich ein Bild von so einer Welt voll Steinen machen zu können bietet in Klagenfurt am Wörthersee Firma Semmelrock mit ihrem wirklich sehr schönen Mustergarten.

Mustergarten-Firma-Semmelrock-NischeIm Prinzip sind die Steinwelten ein Areal verschiedenster Steinflächen, Themenvorstellungen, Steingärten miteinander verbunden mit ebenso verschiedensten Wegen, lieblichen Nischen, Kunstwerken und natürlich auch verschiedenste Gebrauchsgegenstände z.B. Sitzbänke.

Naturgarten Missverständnisse, Sprache und Verpflichtung

Als ich 2003 die Idee Naturpark kennen lernte kam die Blitzidee Naturgarten als Lösung für den Steinbruch. Nach 12 Jahren darf ich sagen, die Idee Naturgarten als Vorstellung für NaturKulturKleinräume passt. Schwierig war es diese Idee vorzustellen und dieses Bild Naturgarten im Kontext zu den Natur- und Nationalparks zu beschreiben.

Inzwischen gibt es viele Begriffsvorstellungen mit dem Zusatz: NATUR, z.B. Naturhof, Naturgasthaus, Naturschule usw. … Natur der Begriff wird erklärt z.B. in Wikipedia, sehr interessant auch in naturundbildung.at

Ich möchte zu all diesen Erklärungen hinzufügen, dass Natur beziehungsweise die Verwendung dieses Begriffs NATUR eine Verpflichtung ist. Es ist eine Verpflichtung (Zustimmung) zur Einheit bzw. zu Ganzheitlichkeit.

Bevor das Wort: “Verpflichtung”, wiederum zu einem Missverständnis führt, bitte ich Euch diese  im nächsten Absatz angeführten Zeilen “Sprache sind nur Symbole” zu lesen und diesen Link LOGO-design (von gestaltung.wilhelm-oswald-schule.de) anzusehen, um Euch von Begriffen “mit” NATUR  Euer eigenes Bild machen zu können.

Sprache oft mehr Verwirrung als Lösung… weiterlesen »

Naturgartenkreis Teil 5: Jeder Kreis ein eigenes Projekt

Geben Sie Ihren Führungskräften und Ihren Mitarbeitenden Sicherheit durch Identität – dies fördert die Selbstverantwortung -  und wird damit zum zentralen, umfassenden Führungsinstrument der heutigen Zeit.
Hans Peter Spreng

Kulturentwicklung-Reden-Jeder Naturgarten ist ein eigenes Projekt. Wenn sich in Folge Naturgarten – Gruppen z.B. NaturSchulgärten, NaturWaldgärten bilden oder auch z.B. Kärntner Naturgärten oder Naturgärten Steiermark, dann ist das der Beginn einer gemeinsamen Marke.

Wie funktioniert das?

Vor kurzem besuchte ich einen Workshop der “Grünen Wirtschaft Kärnten” Thema: Feedback als Schlüssel zum Erfolg. Referentin: Frau Kristina WALTRITSCH

Kernthema des Workshop: “Wie fühlt sich Vertrauen an”?, und somit ”Feedback ist ein tolles Instrument wenn man eine Beziehung haben will”.

“Das größte Hindernis für eine intakte glückliche Beziehung ist ein Machtgefälle zwischen Partnern oder Gruppen”. Studie von Rob Kogel

Kulturentwicklung-Geschichte-Wie entwickelt sich Beziehung? Wie entwickelt sich ein Naturgartenkreis?

Ein Beispiel: Wie entwickelt sich Kultur? Auszug aus Unternehmenskultur: “Werte als Orientierung” von HANS PETER SPRENG weiterlesen »

Naturgärten, Ruhegärten – Oasen der Stille

Die Welt wird immer lauter und hektischer, betroffene Menschen sehnen sich und suchen nach sogenannten Ruheorten.

Aber was ist eine Oase bzw. ein Ruheort? Ein Platz im virtuellen Netz? In den verschiedensten Vergnügungslokalen? In Kirchen, historischen Bauwerken, kulturellen Gebäuden? In der Natur?…eine Waldlichtung, ein Aussichtsplatz in am Berg, ein Uferbereich eines Sees… am Meer? Ruhe vor allem abends wenn es langsamer wird, dort wo es noch langsamer werden darf?

Ein Ruheort ist ein Ort wo man Ruhe ohne Angst annehmen kann und der Körper loslassen will…eine Hingabe an das “da-sein”.

Steinbruch-Das-Herz-von-Kärnten-Eingangsbereich In den Jahren 2003-2007 habe ich ca. 300 Menschen den Steinbruch am Keutschachersee gezeigt. Das ging so: Meistens trafen wir, der/die Besucher, uns beim Parkplatz unterhalb des Steinbruch und nach einem kurzen Gespräch marschierten wir zum Eingangsbereich (s. Foto) des zugewachsenen, von der Natur zurückgeholten, Steinbruch. Jeder Besucher ging dann alleine durch den schmalen Eingang in den Steinbruch hinein, nach ca. 10 Minuten folgte ich.

Als ich den/die Besucher erreichte, fragte ich: “Wie geht’s?” Ich bekam immer sehr leise Antworten, … tiefe langsame Antworten, oft auch unsichere Antworten. Meistens jedoch staunende, überraschend ehrliche Antworten. Für viele Besucher war es ein Gefühl der Loslösung sagten sie mir. Einige Besuche sagten: “Normalerweise vertrage ich keine Stille, weil ich in der Stille oft unruhig ja panisch werde, aber hier… es ist so angenehm”. Somit wusste ich, welche Qualität ein Ruheort, eine Oase der Stille haben sollte um so benannt zu werden.

Unitend-Creations-Oasen-der-StilleAuf der Suche nach einer Vorstellung von einem zukünftigen Naturgartennetzwerk fand ich im Netz die Webseite “Unitend Creations – In Verbundenheit schöpferisch leben!” Projektadresse z.B. Herr Florian Bauernfeind (Soziokratie)
Siehe auch Teammitglied  “greenkills”

Ein wunderbares Projekt: “In der Stille erkennen wir uns selbst”

Naturgarten und das Leben: Gedicht WARUM, von Andrea Feil

Bei der Überarbeitung des Naturgartenbuches hatte ich das Glück, das Karin Unterberger mich angerufen hat: ” Hallo Albert, Du ich hab heute eine Frau aus der Steiermark kennen gelernt, die hat ein Gedicht geschrieben. Das muss unbedingt in Dein Buch”. Ich okay, las mal hören und wie erreiche ich diese Frau. Ich bekam dann die Telefonnummer, rief an, sprach mit Frau Feil. Nachdem ich dieses Gedicht hörte bekam ich eine Gänsehaut und war glücklich dieses Gedicht im Naturgartenbuch vorstellen zu dürfen.

WARUM?, von Andrea Christina Feil

1972 in Graz geboren, Mutter von Zwillingen, DKKS (diplomierte Kinderkrankenschwester) und Pädagogin.
Das Gedicht “Warum?”, spiegelt in bewusst provozierender Wiese wider, wie es derzeit um unsere Welt bestellt ist und sollte die Menschen zum Nach-und Umdenken auffordern!
“Die Möglichkeit mein Gedicht im Naturgartenbuch zu veröffentlichen nahm ich gerne an” weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 33: steinreicher Tisch

“Kreatives Visualisieren ist magisch im wahrsten und höchsten Sinn des Wortes.
Dazu gehört, dass du die Naturgesetze, die unser Universum reagieren, verstehst, beachtest und lernst, diese Gesetze auf eine bewusste und schöpferische Art zu nutzen. Wenn du noch nie eine prachtvolle Blume oder einen herrlichen Sonnenuntergang gesehen hast und jemand würde sie dir beschreiben, könntest du beide  als Wunder betrachten (was sie auch sind!). Erst wenn du selbst Sonnenuntergänge gesehen hast und anfängst, die Naturgesetze zu erfassen, die dabei wirksam sind, wirst du zu verstehen beginnen, wie sie entstehen, was dabei abläuft, und alles wird dir natürlich und nicht besonders geheimnisvoll vorkommen.
Beim kreativen Visualisieren ist es genauso”.
netschool.de

Nachdem ich mich nun ein wenig von meinen persönlichen Enttäuschungen über die Gemeinderats- und Bürgermeisterwahl in Keutschach erholt habe, danke ich Frau Fertschey und Herrn Raffalt für ihre wunderbaren Berichte über Reisen, Wohlfühlen, Verstehen lernen und Steine.

Fertscheey-Elke-SteinReich-Kleine-ZeitungEin Grund warum ich meiner Heimatgemeinde Keutschach am See nicht bös sein darf ist der Respekt vor dem freien Willen jedes Einzelnen. Dies zählt besonders im Hinblick auf eine Unterstützung, sowohl für Politik als auch für mich als Bürger, der von der seiner Gemeinde erwartet, dass sie das Steinweltenprojekt umsetzt.

Und so habe ich mich über diesen Betrag von Frau Fertschey , Kleine Zeitung 23. Mai. 2015 , “SteinReich”, (Versteckte Dörfer, idylllische Gaststätten, Wanderwege mit herrlichen Blick auf das Meer. So geht “Kultiviertes Wandern durch den italienischen Karst” ), Siehe auch www.tlsreisekultur.at, sehr gefreut.

Herbert-Raffalt-Grenzerfahrung-Kleine-ZeitungEbenso erfreute mich der Bericht von Herr Raffalt (Mein Tourentipp), Kleine Zeitung 23. Mai. 2015, “Eine frühlingshafte Grenzerfahrung” (Zusammensitzen am steinernen Tisch an der steirisch-slowenischen Grenz) und sofort musste ich an die Steinwelten Pyramidenkogel denken.

In der Nähe des Pyramidenkogel -Turmes befindet sich der Schnittpunkt der Gemeinden Keutschach am See, Schiefling an See und Maria Wörth. Es wäre schön, wenn es an diesem Punkt so einen steinernen Tisch  nach der Erzählung von Herr Raffalt und ein “kultiviertes ” Wandern am Pyramidenkogel wie es Frau Fertschey vom Karst erzählte, gäbe.