Schutz – Erholung – Erziehung

Geschützt: Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil: 35 Minimundus

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Naturgartenkreis Teil 5: Indianerlandwirtschaft

“Wir leben unbewusst universelle Prinzipien,
aber verbieten uns diese oft,
weil wir uns diese nicht bewusst sind”.
Gespräch mit Charlotte

Christian-Adlaßnig-IndianerlandwirtschaftSchon interessant, Christian wohnt Luftlinie 10 km von mir entfernt und erst jetzt wo ich mich mit Naturgartenkreise beschäftige lernte ich ihn kennen. Herbert Jeronitsch, Hufschmied aus Köttmannsdorf brachte mich zu  Christian. Unter seinen Kirschbaum, wo wir drei im Schatten einen heißen Sommernachmittag verbrachten lernte ich einen Menschen kennen, der Fragen und Antworten stellte und beantwortete und so mich in eine Gartenwelt, eine freundliche Menschenwelt, entführte.

Das Buch ist auf Amazon erhältlich.

Viele Leser kennen Permakultur, na dann bin ich sehr interessiert was Permakulturfreunde zu Indianerlandwirtschaft sagen? Ein Vergleich… zuerst Indianerlandwirtschaft und dann: Was ist europäische Landwirtschaft? weiterlesen »

Naturgarten, Permakultur – Forum im Schloss Limberg bei Schwanberg

Permakultur-Forum-im-Schloss-LimbergLANDSCHAFT NAHRHAFT ERHALTEN UND GESTALTEN

Marlis Ortner und Andi Vogelgruber laden zu diesen besonderen Permakultur -Event im Schloss Limberg in Schwanberg Steiermark ein.

Ich freue mich drauf…

Permakultur-AkademieAlle Informationen auf www.permakultur-akademie.com

Naturgartenkreis Teil 4: Orientierung

Sind Naturgartenkreise ein Netzwerk oder ein System?

Jedenfalls bei einer Naturgarten Orientierung geht es wie bei jeden anderem Interessensgebiet Netzwerk ums GANZE, oder wie Frau Elisabeth von Thadden es beschreibt: “…, dass Menschen sich die Welt lieber wohlgeordnet vorstellen wollen als chaotisch”.

Die Naturgartenbuchpartnerschaften entstanden aus dieser Erfahrung. Wo ich auch hinkam sagte man mir: “… einen Naturgarten haben wir auch”. Die meisten Gesprächspartner wollten über den Steinbruch nicht viel erfahren, sondern von ihren eigenen Natur- und Gartenjuwelen sprechen. Mit der Buchpartnerschaft entstand dann diese Einigung (Abkommen) man kann Zusammenarbeiten ohne gegenseitig abhängig (z.B. Zwang einer Mitgliedschaft) zu sein. weiterlesen »

Naturgarten und Tauschkreis

Talenttausch-Kärnten-MarktZeitungImmer wieder begegnete ich bei meiner Naturgartenarbeit Freunde des Tauschkreis und ich erkannte, dass alle gute Laune hatten. Es ist eine Herzlichkeit, ein Zuvorkommenheit, ein Entgegenkommen das mich erstaunte.

Tauschkreis-Kärnten-Vorstellung-Naturgarten2014 lernte ich Frau DI Loibl und der “Weg des Kreises” kennnen und immer mehr interessierte ich mich für diese Magie des Kreises.

2015 hatte ich dann dieses Gespräch mit Herrn Roland Weber und die Frage: Was ist der Tauschkreis”, seine Antwort war: “Wenn den Tauschkreis kennen lernen möchtest musst dabei sein”.

Naturgarten, Boden und Freiheit

Kleine-Zeitung-Weniger-Erde-und-mehr-HungerAls ich diesen Artikel Kleine Zeitung 19.Dez.2014 ”Weniger Erde und mehr Hunger”, von Matthias Reif las, hatte ich nicht die Vorstellung was es bedeuten kann, wenn sich das Klima ändert. Ich hatte auch keine Vorstellung, was es bedeutet nicht aus dem eigenen Garten Gemüse essen zu können. Der HCB -Skandal in Kärnten gab mir das Bewussstein, den Boden noch mehr zu schätzen, als ich es bissher tat.

KÄMPFE-UM-LAND-Exner-Fleissner-Kranzl-und-ZittelNatürlich habe ich über Landraub, Land Grabbing gelesen. Ich lernte bei einem Tagesseminar dieses Thema kennen und kaufte das Buch “Kämpfe um Land” und natürlich dachte ich mir dabei… alles noch weit entfernt.

Doch wenn einmal der Boden unter den eigenen Füßen weg ist bzw. nicht zum anbauen brauchbar ist, dann denkt man anders. Man erkennt plötzlich, dass so ein Artikel “Weniger Erde und mehr Hunger” mehr ist, als nur eine Tagesinformation die Morgen schon alt ist. Man erkennt plötzlich die Motivation warum es immer mehr Urbane Gärnten gibt. Man fühlt diese  Wertschätzung.

So passt auch dieser Absatz “Von goldenen und rostigen Ketten”, Seite 204 Kapitel: Der Übergang in ein gutes Leben nach Peak Oil zum Thema Naturgarten weiterlesen »

Geschützt: Kärntnerland – Naturgartenland Teil 8: Land und Wirtschaft

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Naturgarten und EU, Vorstellung LAK-CARNICA

2003  wurde ich zu einem EU-Projekt “Gartenreise-Mittelkärnten” eingeladen. Leider konnte ich  mit dem Projekt Naturgarten – Steinbruch nicht daran  teilnehmen, weil die Gemeinde Keutschach am See damals kein Mitglied des LEADER-Programm war.

Folder-EU-Projekt-Standorte-Unterkärnten2014 wurde Keutschach am See Mitglied der EU- Region Rosental CARNICA und somit können Projekte eingereicht werden. Große Hoffnung für mich, für mich und das Naturgartenkonzept . Leider, Konzepte werden nicht so einfach angenommen und den Steinbruch “musste” ich ja 2008 abgeben.

Folder-EU-Projekt-Was-ist-LAG-was-ist-LEADERSomit  möchte ich mich von ganzen Herzen bei Frau Mag.a (FH) Schönherr im Beisein von Herrn Armin Bostjancic-Feiman und Frau Andrea Aichholzer bedanken, dass ich mich dennoch nach dieser ersten Leader Sitzung in Keutschach am See mit dem Naturgartenkozept und den NaturgartenKreis vorstellen durfte.

Alle Infos zu LEADER und LAK siehe:  Leader Region CARNICA Rosental

DANKE

Kärntnerland-Naturgartenland Teil 7: Kärnten Blühender Garten der Kreativen

Kleine-Zeitung-Blühender-Garten-der-Kreativen-31.05.2015-Seite-4Seit 2003 beschäftige ich mich mit diesem ganzheitlichen Innovationsprojekt NATURGARTEN: Schutz, Erholung, Erziehung im Kontext zum Natur- und Nationalpark.

Obwohl ich bei vielen Ämtern, Organisationen vor allem verschiedensten Fachleuten das Naturgartenkonzept vorstellte, hatte ich oft ein Gefühl; “was passt noch nicht bzw. WARUM…”?!

Dieses Interview “Blühender Garten der Kreativen” Kleine Zeitung Sonntag 31.05.2015, welches Herr Adolf Winkler mit Herrn Mag. MBA Werner Wutscher führte spricht mich aus tiefster Seele, mit der Fragestellung WARUM, an.

Kleine-Zeitung-Blühender-Garten-der-Kreativen-31.05.2015-Seite-5Kärnten ein Garten der Kreativen – ein verheißungsvolles Bild. Weniger wegen es Geldes, mehr ein Beginn von Verknüpfungen bestehender Ressourcen“. Es stimmt, es geht natürlich auch um das Geld, aber richtig gutes Geld gewinnt man nur durch positive Zusammenarbeit für ein positives Ziel.

Was auch immer Herr Wutscher mit “Es gibt nicht mehr lineare Wertschöpfungsketten, sondern Ökosysteme. Für die muss man Akteure vernetzen, das kreative Kärnten wie einen Garten zu Blühen bringen”, meint?

Recht hat Wutscher, als er sagte: “Noch kocht jeder seine Suppe, aber man muss ein gemeinsames Bild entwickeln. Man muss auch den ländlichen Raum anders betrachten. … und sich jeder überlegen sollte: Wie kann ich dem Land nützen, damit es zukunftsfähig wird.”

DANKE

Naturgarten und Arge NATURSCHUTZ

Kleine-Zeitung-Super-Gau-im-NaturschutzAls Mitglied des Vereins Arge NATURSCHUTZ ist diese Mitteilung ein SCHOCK. Ich möchte dazu auch nicht´s sagen, weil ich keine weiteren Informationen kenne, außer diesen Zeitungsbericht der Kleinen Zeitung So 24. Mai “Ein Super-GAU im Naturschutz” von Herrn Wolfgang Rausch.

Von meiner Seite darf ich sagen, die Arge NATURSCHUTZ war die erste Organisationen die meine Naturgartenarbeit überprüft und anerkannt hat. Nach so vielen Jahre beginnt jetzt eine Naturgartenbewegung in Kärnten und vielleicht auch ein Netzwerk-Kreis: NaturSchutzgärten und dann so eine Nachricht.

Ich kann nur hoffen, dass vieles nicht so ist wie von der Zeitung geschrieben, vor allem die Ursache “Pfusch vom Land” drückt nach HBC  - Görtschitztal und der allgemeinen Stimmung Kärntens, schwer auf den Magen.