Schutz – Erholung – Erziehung

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil 65: Flusssteine Brandstätter Kunst

Wenn man sich mit einem Thema beschäftigt, ist es faszinierend zu beobachten, was einem dazu einfällt, vor allem was man mit den Augen zu sehen bekommt.

klagenfurt-wienergasseOft schon ging ich die in Klagenfurt vom Heuplatz (Cityarkaden) Richtung Süden bekannte Wienergasse und Kramergasse entlang zum Neuen Platz. Jedoch erst vor kurzem entdeckte ich ein Kunstwerk des bekannten Künstlers Prof. KARL BRANDSTÄTTER

Im Kreuzungspunkt Wienergasse – Glasergasse, wo man zum Pfarrplatz kommt. Also an diesem Kreuzungspunkt, hunderte Male schon im wahrsten Sinne des Wortes übergangen befindet sich im Boden verewigt das Mosaik: STEINE DER DRAUSAVEISONZO SYMBOL FÜR FREUNDSCHAFT  UND VERBUNDENHEIT BRANDSTÄTTER 2006

Kärnten Kreuzungspunkt dreier Kulturen. So schön und klar vorgestellt wie dieses „Flussmosaik“ ein „MUSS“ auch für die Steinwelten am Pyramidenkogel.

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Klagenfurt WÖRTERSTADT: Natur & Garten (Raumkultur)

„Ich habe gelernt, dass man mit der Eitelkeit der Person
jedes Projekt politisch umbringen kann“
Maria-Luise Mathiaschitz, Klagenfurter Bürgermeisterin
aus: Zitat des Tage, Kleine Zeitung 15.Dez.2016

argumento-alle-sagten-_592x600KUNST ist MUT für JEDERMANN

Nachdem der Prozess Leitbilderstellung: “ Klagenfurt wohin gehst DU“ dem Gemeinderat von  Martin Strutz vorgestellt wurde, freue ich mich, dass zukunftsweisende Schritte angegangen werden. In der Kleine Zeitung wurde am Sonntag 11. Dez. 2016 unter dem Titel: Kultur als Trägerrakete für Klagenfurt ein Wiederaufleben der „Woche der Begegnung“ als kulturelle Weiterentwicklung der Stadt vorgestellt.

Ich zitiere: „Über Kultur muss man stolpern“, meint Ulli Sturm, die im Auftrag mit Beatrice Bednar und einem ganzen Team von Kulturschaftenden (kultur-wirkt.at) eine Strategie für die kulturellee Entwicklung Klagenfurts erarbeitet hat… Mit „raus in  den öffentlichen Raum“ will Ulli Sturm die Kultur verstärkt vor den Vorhang holen. Außerdem will sich Klagenfurt, Stadt zahlreicher Literaturpreise (Bachmann-, Jonke-, Fink-, Lyrik-Preis, Literaturpreis des Bildungswerks, Verleihung des Staatspreises für Übersetzung) künftig als „Wörterstadt“ positionieren.

KUL7UR BRAUCH7 31N3N W4CH3N G3157.
ZUM B315P13L IHR3N
UND 31N3 Z317UNG.
ARGUMENTO
KULTUR- UND KUNSTVERMITTLUNG

Mir gefällt diese Positionierung WÖRTERSTADT und „ja“ vielleicht werden die Wörter: Natur & Garten (Raumkultur) auch in diesem Kontext vorgestellt. Freuen würde ich mich…

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WWF „Naturgärten“ für Biodiversität, Innovation und Business?

innovate4nature-grazDer WWF Austria sucht innovative Lösungen zum Schutz der biologischen Vielfalt! Gründe dein eigenes Start-up, gewinne und rette die Artenvielfalt. hast du eine Idee und möchtest sie zu einem Geschäftsmodell weiterentwickeln oder brennst … dann komm zu einem der vielen „innovate4nature Workshops

Ja ich war dabei in Graz 2016 und Michael Gosch begleitete mich. Danke für´s dabei sein Michael.

Habe mich mit BSc Patrik Würschl , Umwelt und Wirtschaft WWF abgesprochen, dass ich beim Workshop anwesend bin, dass ich teilnehme jedoch vordergründig nach einer Partnerschaft suche. Für mich persönlich ist es einfach zu schwierig so ein Start-Up alleine zu machen. Ich durfte dies wieder bei diesem Workshop erfahren. Es ist eine eigene Welt, eine eigene Sprache und eine eigene Denkweise. Mit einem „bloßem“ Konzept kommt man da nicht „so“ weit wie man es sich „das“ wünscht… man sollte  Businesssprache können, dann geht es leichter.

Natürlich bin ich überzeugt, dass der WWF Naturgärten braucht und ich weiß das sich der Naturschutz immer mehr mit dem Thema Naturgarten beschäftig. Beschäftigen!, vielleicht auch einmal mit meiner Formel Naturgarten: Schutz – Erholung- Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks. Ja, und vielleicht wird es einmal ein eigenes NaturSchutzgarten – Netzwerk geben.

Jedenfalls darf ich sagen: Die „zentrale“ Kernidee (IDEA CORE) kann man mit „meiner“ Formel lösen. Weil sie mehr als eine Lösung auf einer Ebene ist. Der logische Kontext verbindet Groß und Kleinraumlösungen um ein Ganzes (Naturgarten und ganzheitlicher Naturschutz, Hans Bach) zu erkennen.

Braucht der WWF Naturgärten, bzw. brauchen wir WWF-Naturgärnten? Ja, als Beispiel WARUM: Am 20.Okt. 2016 schrieb Thomas Golser  (Kleine Zeitung) „Ohne Erbarmen“ , die Schuld der Menschen im Zusammenhang alarmierender Zahlen des WWF International: Die Zahl der Wirbeltiere auf der Erde ist seit  1970 um fast 60 Prozent zurückgegangen… Künftige Generationen werden wohl nur noch über Internet-Suchmaschinen erfahren, wie viele Tiere es gab.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 64: Sonnwendfeiern in Kärnten

„Umweltprobleme können längst nicht mehr isoliert betrachtet werden. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zielt auf eine ökologische Erneuerung ab, die die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Wohlfahrt mit dem dauerhaften Schutz unserer Lebensgrundlagen verbindet. Der Bürger muss wieder mehr Verantwortung für die Gestaltung seines eigenen Lebensraum übernehmen. „Besser leben statt mehr haben!“ lautet die Devise zur Sicherung des Lebensraum unserer Kinder. Erich Schwärzler, Landesrat Vorarlberg

Jetzt zur Adventzeit  besuche ich immer einige der vielen Adventmärkte. Es ist diese Stimmung, die mich magisch anzieht, es sind die vielen Lichter die ein Entzücken hervorrufen, es ist ein Gefühl der Verbundenheit, der Ruhe und Besinnung. Ein Grund wird der Jahreswechsel sein, dieser ja klar ausdrückt: ein Jahr ist zu Ende, ein Neues beginnt.

Weitere Jahresmeilensteine sind das Frühjahr mit dem Osterfest und die Sonnenwende bzw. das Sonnwendfeiern, das den Sommerbeginn verkündet. Persönlich empfinde ich dieses Sonnwendfeiern mehr als natürliches „kosmisches“ Geschehen als einen typischen sommerlichen Festcharakter (Kirchtage) oder Partylaune. Warum „empfinde“? Ich war noch nie auf einer so richtigen Sonnwendfeier und so erinnere ich mich gerne an jenes letztes Sommerfest am Pyramidenkogel in den 80er Jahren. Da war Sommerfrische, Sonne, war Abendstimmung … war einfach eine schöne Nacht. Ich würde mich freuen, wenn es wieder ein Sommer – Sonnenfest  am Pyramidenkogel geben würde.

Welches MOTTO würde dazu passen? Ich würde mich freuen, man würde am Pyramidenkogel ein Sommerfest mit einer natürlichen Stimmung feiern, eine SONNWENDFEIER. Ja, und vielleicht gibt es im Wörtherseeraum im Sommer so ein Sonnwendfeiernetzwerk  bzw. Sonnenmärkte wie es derzeit im Winter die Adventmärkte gibt?

Jetzt haben wir Winter (21.Dezember) und es gibt eine Seilbahnvision von Pörtschach zum Pyramidenkogel. Wie diese Diskussion auch ausgehen wird, es wird eine Wende, eine Denkveränderung der Wörtherseeregion werden. Nach dem Jahreswechsel wissen wir mehr und nun nochmal zurück zur Sonnwendfeier…

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Wörthersee Seilbahn: Grossmann braucht die Steinwelten, braucht eine Landesausstellung ..braucht Uhren-Schmuckmesse und…

Jede Tourismusinitiative sollte  dankbar begrüßt werden. So auch das Großprojekt „Kärnten Park“, vorgestellt vom Unternehmenssprecher Herrn Mag. Karl Grossmann. Jede Tourismusinitiative bzw. alle Zukunftsinitiativen sollten natürlich auch bezüglich Nachhaltigkeit auf „Herz und Nieren“ geprüft werden.

Ich hatte das Glück bei jener Präsentation „Visionen für Kärnten“, veranstaltet von TPA (Steuerberatung- und Wirtschaftsprüfunternehmen), die Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt, die Junge Wirtschaft und die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN im Gasthaus Lutschounigg am 24. Nov. 2016 dabei zu sein.

Mehr noch, ich durfte nach der Präsentation Fragen stellen, wie z.B. was sagt Maria Wörth dazu? Oder jene betroffenen Wald -Grundstückbesitzer (Pyramidenkogel Nordhang)? Vor allem, was sagt die Katholische Kirche zu diesem Vorhaben?

Das die Seilbahn direkt von Pörtschach zum Pyramidenkogel führt wurde mir insofern bewusst, weil ich immer dachte, dass man von Maria Wörth hinzusteigen könnte. Leider NEIN, von Maria Wörth hinauf zum Kogel wird es eine andere Lösung geben.

Noch mehr staunte ich über jene zusätzlichen Angebote “ Downhill-  Mountainbikestrecken  und ein Walderlebnispfad“ beim Turmbereich. Mein staunen war insofern groß, weil es bei diesem Projekt  „Kärnten Park“ um sehr viel Geld geht und so denke ich mir, dazu bräuchte es ein wirklich einzigartiges TOP- Erlebnis, dass vor allem zum Turm passt z.B. die STEINWELTEN.

Seit März 2016, wo mir von der Gemeinde Keutschach die Idee Steinwelten zurückgegeben wurde, wurde es still um diese Idee. Das hat sich inzwischen geändert, ich wurde wiederholt angesprochen und natürlich denke ich, dass die STEINWLTEN die einzig wahre Ergänzung zum Holzturm ist. Nur mit den Steinwelten (eine Vielfalt an NaturSteingärten) könnte man eine Landesausstellung veranstalten und so ein Großprojekt „Kärnten Park“braucht ein gemeinsames LOGO.  Ein Ziel, eine Landesausstellung zwischen den Städten Villach und Klagenfurt, ein TOP – Ereignis.  Das eine Landesaustellung sinnvoll sein könnte zeigt auch der Vergleich „Seilbahn Klobenz„, (Kleine Zeitung, So 30.Okt.2016 Mit der Seilbahn zum Pyramidenkogel gleiten) nämlich die Bundesgartenschau 2011. Somit wären die Steinwelten die erste Gartenschau Österreichs mit dem Hauptthema STEIN, was natürlich auch die Vision Naturgärten Österreich unterstützen würde.

Die STEINWELTEN (Stein am Kogel) sind ein durch und durch NACHHALTIGES PROJEKT.

In erster Linie vor allem ÖKOLOGISCH, der Pyramidenkogel ist STEIN (ein Kogel, „Berg“ der Gemeinden Keutschach am See, Schiefling am See und Maria Wörth. Ist der „Berg“ der ganzen Wörtherseeregion) somit ist dieses Thema authentisch. Ideal passend zu den Pfahlbauten, zum Wörthersee Rundwanderweg und zum derzeit stattfindenden ZEITGEIST. Die Steinwelten sind SOZIAL. Keutschachs Bürgermeister Karl Dovjak verteile 2015 Glücksteine, weil Steine vor allem Verbundenheit mit dem Boden, dem Land vermitteln. Die Steinwelten sind jedoch auch ÖKONOMISCH. Sollte nach so einer Landesschau nur ein oder zwei Großmessen (incl.TOP- Erlebnisse (Schmuck – Uhren – Mode Messen) in Jahr stattfinden, würde es vor allem zu Unternehmen wie  JACQUES LEMANS  St. Veit und wie gesagt diesem immens Investionvolumen passen.

Der Pyramidenkogel bzw. der Holzturm braucht eine Umfeldgestaltung, das war immer schon Thema. Auf die Frage, braucht der Pyramidenkogel oder die „Steinwelten“ eine Seilbahn?, kann ich keine Antwort geben. Diese Antwort können nur Experten gemeinsam mit der Bevölkerung geben.