Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgartenfest in Keutschach am See 1. Keutschacher Rübenfest

Bei diesem Postwurf staunte ich 1. Keutschacher Rübenfest,…

… habe  Anton Miksche angerufen und bat um Erlaubnis das Plakat im Naturgartenblog vorzustellen. Vor allem erfuhr ich einige Hintergründe zu diesem Fest. Wer dieses Fest veranstaltet. Wer „alles“ kommt und was beim Fest geschehen bzw. vorgestellt wird.

Ich darf sagen, es wird ein großes buntes Programm werden, wo für jedem ist etwas dabei. Vor allen und „das“ ist das Beste. Man kann bei diesem Fest (übrigens bei allen Keutschacher Festen usw.) mit dem RÜBENTALER bezahlen.

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Coworking kann Netzwerk – Naturgarten fördern… Danke Sabrina Schifrer

Miteinander + Vielfalt = Zukunft
Sabrina Schifrer

Coworking ist ein Raum, wo Menschen sich treffen, die etwas tun wollen,
die den Wunsch haben, ihre Gedanken auszudrücken, um sich auch auszudrücken zu lernen.
Coworking ist ein Raum, wo Menschen sich treffen, die zusammenarbeiten wollen.
Die sich gegenseitig helfen und in Folge vielfach geschäftliche Beziehungen entstehen.
Coworking erkannte, alles ist Wirtschaft und jeder wirtschaftet „irgendwie“,
weil Wirtschaft das „Schöpferische“ in jedem Menschen ist.
Jeder Mensch ist Unternehmer und von jedem Unternehmer wird viel Kreativität verlangt.
Zusammenfassung dieses schönen Abends in Moosburg „Schallar 2“

coworking-sabrina-schiefrerCoworking hat den Sinn durch Kooperation gemeinsam Projekte anzugehen und in einem kleinen Workshop werden wir dies ermöglichen. Dabei geht es darum v.a. über die „normalen Smalltalks“ hinauszukommen und wirkliche gemeinsame Projekte in Angriff zu nehmen, denn Coworking lebt von persönlichen Austausch engagierter Leute. So die Initiatorin  des Netzwerkes Coworking Alpe Adria (http://www.alpeadriacoworking.eu/de/coworking-map/) Sabrina Schifrer.

Warum ich diesen Abend besuchte? Einmal um Sabrina wiederzusehen, wir haben uns lange nicht mehr gesehen. Und dann stellte ich mir die Frage: kann dieser Abend eine Chance sein, eine Chance zu einer Zusammenarbeit? Seit fünf Jahren klopfen ich an den Türen der Gemeinde Moosburg, vor allem weil Moosburg „Bildungsgemeinde“ ist und ich die Chance suche und sehe: „Passt das Konzept Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung zur Aufgabenstellung BILDUNG.

Danke für diese Einladung. Danke für´s dabei zu sein. Ein Danke an die Initiatoren , vor allem an die Gemeinde Moosburg die diesen Abend ermöglichte.

Kann Coworking  ein Naturgarten – Netzwerk fördern?

Auf alle Fälle. Erlaube mir jedoch zu sagen, dass man sich mit der Sprache  (Englisch, Fachbegriffe und dem System Coworking) vertraut machen sollte. Dankbar bin ich, dass auch dieser Ansatz an diesem Abend angesprochen wurde. Coworking heißt zusammenarbeiten. Zusammenarbeiten ist ein relativ einfacher Begriff? Jedoch in der Praxis durch unsere „verstrickten“ menschlichen Beziehungen oft das komplizierteste auf dieser Welt.

Coworking ist eine wunderbare Chance Lösungen zu sehen meinte Landesrat  DI Christian Benger. Herr Benger verglich Coworking mit einem Tausendfüßler und sagte sollten einmal ein paar Füße nachgeben, so geht es doch weiter und „das“ ist gerade in der heutigen Zeit so wichtig.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 60: Kräuterheilkraft der Kärntner Täler

Kärnten ist Steinreich, korrekt Gesteinsreich, es gibt auf der ganzen Welt kein Land, wo auf einer Fläche von 10 000 km² so viele Gesteinsarten vorkommen wie in Kärnten.
Pyramidenkogel: Aussicht, Weitsicht, Einsicht… ins Land hineinschau´n.

Wo kommt die Heilkraft der Kräuter her? Das Heil – Kraut, eine Pflanze einer ganz bestimmten Umgebung? Wo kommt diese Heilkraft her und was bewirkt sie? Macht es der Boden (Steine, Erde), der Mensch? Kann der Mensch einem Heilkraut jene Kraft geben, die wiederum der Mensch bei einem Ungleichgewicht zur Balance braucht?

Interessante Frage, diese auch zu den Steinwelten passt. Vor allem die Frage: Welche Heilpflanze zu welchem Gestein?

Über den Kärntner Tauschkreis lernte ich nun eine Nachbarin (wohnt seit drei Jahren am Pyramidenkogel) kennen, Frau Dr. Sandra Knopper (Komplementärmedizin). Sandra hat eine außergewöhnliche Bitte an alle Menschen die noch dieses Wissen haben bzw. Geschichten kennen. Sandra sucht Heilkräuterrezepte der Täler.

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Naturgarten, Naturgärten – „Was nicht genormt ist, gibt es nicht“

In der Zeitschrift KOMMUNAL 02/2016 Seite 21 beschrieb Gemeindebundexperte Bernhard Haubenberger die „Krux“ bzw. über Widersprüchlichkeiten oder den Sinn und Unsinn von Normen und Gesetzen.

„NORMEN begegnen uns von früh bis spät, von jung bis alt, von Kaffeefilter bis Sargnagel. Es gibt nahezu nichts, das nicht genormt ist, um nicht zu sagen: Was nicht genormt ist, gibt es nicht“. Normen erleichtern unseren Alltag… (HAUBENBERGER).

Ich wünsche mir eine Norm für Naturgarten. Seit 2003 durch dieses Erlebnis „Rodungsbewillig, für die Errichtung eines Naturgartens in einem Steinbruch“ mache ich Experten aufmerksam, dass eine Zertifizierung wichtig ist und habe das Konzept Naturgarten: Schutz, Erholung, Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalpark geschrieben.

Normen geben Sicherheit. Hätte es ein Naturgartenkonzept für die Errichtung von Naturgärten gegeben, gäbe es dieses Projekt „Das Herz von Kärnten“ auf alle Fälle. So jedoch gab es ein Hin- und Her, ein Für und Dagegen und nach der „fünften“ Rodungsverhandlung innerhalb sechs Jahre warf ich das Handtuch um mich der Aufgabenstellung Naturgarten braucht eine gesetzliche Anerkennung zu widmen.

Um zu erklären, was so ein Zertifikat ermöglichen kann gab ich als Beispiel das NaturErlebnisprogramm, welches in Kiel Deutschland erstmalig vorgestellt wurde, an. 2006 lernte ich in St. Georgen am Längsee Dr. Witt kennen und fragte ihn ob Naturgarten ebenso ein Zertifikat erlangen kann? Vielleicht ein europaweites Zertifikat?

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In diesem letzten 13 Jahren hat sich so vieles auf der Erde verändert, sodass ich sagen darf: “ Die Welt braucht Naturgärten“ und zu meiner großen Freunde  wird Naturgarten ein immer größer werdender Trend.

Wie schaut es dann mit einem Naturgarten-Netzwerk aus? Über zehn Jahre lang dachte ich eine Expertenrunde könnte gemeinsam eine Definition schreiben. 2013 dann die Idee Netzwerk und „Kreise“ . Nun glaube ich, dass ein Naturgarten – Kreisnetzwerk die beste und fairste Form eines Netzwerks sein kann.

NaturMiniGärten Gmünd & St. Veit – Kunst & Werk

St. Veiter gründen „Kunst & Werk“  las ich in der Wirtschaftszeitung Nr. 30/31  5.8.2016. Was natürlich sofort meine Aufmerksamkeit gewann ist die Zusammenarbeit. „Gemeinsam konnten die Unternehmer in kurzer Zeit und mit geringen finanziellen Mitteln eine Idee in die Tat umsetzen“.

kunst-handwerksausstellung-gmuend-2016Kurze Zeit zuvor besuchten Olga und ich die Kunst- und Handwerks-Austellung 2016 in Gmünd und dort entdeckte ich wunderschöne NaturMiniGärten von Margit Hartel. Sogar ein Exemplar mit Sand und Wurzelwerk und natürlich einem Naturwesen gab es.

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Immer wenn ich  „Kunst & Werk“ Ausstellungen besuche oder von Zusammen-Konstellationen höre wird mir warm uns Herz und träume wiederum von den Steinweltenpyramidenkogel und einem Souvenirprojekt am Kogel wo es die Möglichkeit geben könnte  MiniNaturGärten vorzustellen.

Minimudus in Klagenfurt am Wörthersee wäre natürlich ebenso ein Ort NaturMiniGärten vorzustellen. Mit wurde  jedoch von den Verantwortlichen mitgeteilt, es müsste zuvor ein reges Interesse vorhanden sein, dann wird man „schau´n“.

Ich jedenfalls bin überzeugt,  es gibt ein reges Interesse zu Natur- und Minigärten.

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 59: Permakultur und Design

1999 lernte ich Frau Dr. Ortner und Sepp Holzer und somit den Begriff Permakultur kennen. Für mich persönlich bedeutet dieser Begriff schlicht „es ist möglich“.

Permakultur Einfahrt 1Ein Motto von Sepp Holzer: die Wärme der STEINE ausnützen.  Ein Beispiel, wenn auch unabsichtlich: 2015  schlichtete ich Pflastersteine neben der Einfahrt zum Haus meiner Familie. Ich habe keine Eile wann die Einfahrt gemacht wird, so passierte es, dass jene Garten – Mageriten beim Splitt einen Wachstumsschub hatten, der dieses Phänomen Permakultur und deren Prinzipien zeigt.

Permakultur Einfahrt 2„Natürlich kommt jetzt die Frage: „Welches Permakultur-Design würde zu den Steinwelten passen“? Vor allem die Fragestellung:“Wie würden Permakultur -Designer so eine Anlage gestalten“? Spannend, ja auf alle Fälle „sehr spannend“ , bei der Einmaligkeit so einer Anlage bestimmt eine sehr große Herausforderung.