Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten Missverständnisse, Sprache und Verpflichtung

Als ich 2003 die Idee Naturpark kennen lernte kam die Blitzidee Naturgarten als Lösung für den Steinbruch. Nach 12 Jahren darf ich sagen, die Idee Naturgarten als Vorstellung für NaturKulturKleinräume passt. Schwierig war es diese Idee vorzustellen und dieses Bild Naturgarten im Kontext zu den Natur– und Nationalparks zu beschreiben.

Inzwischen gibt es viele Begriffsvorstellungen mit dem Zusatz: NATUR, z.B. Naturhof, Naturgasthaus, Naturschule usw. … Natur der Begriff wird erklärt z.B. in Wikipedia, sehr interessant auch in naturundbildung.at

Ich möchte zu all diesen Erklärungen hinzufügen, dass Natur beziehungsweise die Verwendung dieses Begriffs NATUR eine Verpflichtung ist. Es ist eine Verpflichtung (Zustimmung) zur Einheit bzw. zu Ganzheitlichkeit.

Bevor das Wort: „Verpflichtung“, wiederum zu einem Missverständnis führt, bitte ich Euch diese  im nächsten Absatz angeführten Zeilen „Sprache sind nur Symbole“ zu lesen und diesen Link LOGO-design (von gestaltung.wilhelm-oswald-schule.de) anzusehen, um Euch von Begriffen „mit“ NATUR  Euer eigenes Bild machen zu können.

Sprache oft mehr Verwirrung als Lösung… weiterlesen »

Naturgartenkreis Teil 5: Jeder Kreis ein eigenes Projekt

Geben Sie Ihren Führungskräften und Ihren Mitarbeitenden Sicherheit durch Identität – dies fördert die Selbstverantwortung –  und wird damit zum zentralen, umfassenden Führungsinstrument der heutigen Zeit.
Hans Peter Spreng

Kulturentwicklung-Reden-Jeder Naturgarten ist ein eigenes Projekt. Wenn sich in Folge Naturgarten – Gruppen z.B. NaturSchulgärten, NaturWaldgärten bilden oder auch z.B. Kärntner Naturgärten oder Naturgärten Steiermark, dann ist das der Beginn einer gemeinsamen Marke.

Wie funktioniert das?

Vor kurzem besuchte ich einen Workshop der „Grünen Wirtschaft Kärnten“ Thema: Feedback als Schlüssel zum Erfolg. Referentin: Frau Kristina WALTRITSCH

Kernthema des Workshop: „Wie fühlt sich Vertrauen an“?, und somit „Feedback ist ein tolles Instrument wenn man eine Beziehung haben will“.

„Das größte Hindernis für eine intakte glückliche Beziehung ist ein Machtgefälle zwischen Partnern oder Gruppen“. Studie von Rob Kogel

Kulturentwicklung-Geschichte-Wie entwickelt sich Beziehung? Wie entwickelt sich ein Naturgartenkreis?

Ein Beispiel: Wie entwickelt sich Kultur? Auszug aus Unternehmenskultur: „Werte als Orientierung“ von HANS PETER SPRENG weiterlesen »

Naturgarten und Tiere, Fam. Jeronitsch in Köttmannsdorf

Immer mehr Menschen stehen auf und kehren der „Industriellen Landwirtschaft“ den Rücken. Dabei geht es nicht gegen die „Indutrielle Landwirtschaft“, sondern um das „Wie“ bzw., ab „Wann“ ist der Punkt gekommen, wo Maschinen das Leben erschweren und wo Maschinen das Leben beginnen zu zerstören.

Jeronitsch-Therapiebauernhof-1

Wenn durch Industrie und Sorglosigkeit wirklich Schäden an der Gesundheit von Land und Bevölkerung „vor der Haustür“ verursacht wurde. Dann, ja dann braucht es Courage und Orte der Erholung. So einen Ort gibt es in Köttmannsdorf bei Dagmar und Herbert.

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Die Frage, ob dieser Ort ein Naturgarten ist, wird nicht gestellt! Der Weg hinauf nach Neusaß 11 ist hinein in  „Natur – pur“.  Dann die Aussicht zu den Karawanken, das Panorama, das ganze Umfeld, die Lage macht deutlich, dass am Hof ein zentraler Ort wo Leben mit der Natur wahr geworden ist.

Dagmar und Herbert Jeronitsch
Tel: +43(0)650 5916811
E-Mail: therapiebauernhof.jeronitsch@gmail.com
Web: www.avs-sozial.at/Therapiezentrum

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil: 35 Minimundus

Kleine-Zeitung-5.07.2015-Pyramindenkogelturm-MinimundusGroße Freude, nun gibt es den Pyramindenkogel auch in der „kleinen Welt“ am Wörthersee.
Kleine Zeiung 5. Juli.2015 (Foto WEICHSELBRAUN).

Wie wichtig Miniaturen sind, konnte ich bei einem Vorstellungsgespräch, Mineralienhändler (Halbedelsteine), erkennen.

Das Gespräch entwickelte sich zu praktischen Überlegungen: „Was kann ich mit Naturgarten machen?, kam die Frage!

Meine Antwort war, sollte Sie einen NaturSteingarten bauen oder sponsern, so könnte es davon ein original  NaturSteingarten ein Mininatur – Model geben, dieses sie in ihren Geschäften vorstellen können“.

Naturgartenkreis Teil 5: Indianerlandwirtschaft

„Wir leben unbewusst universelle Prinzipien,
aber verbieten uns diese oft,
weil wir uns diese nicht bewusst sind“.
Gespräch mit Charlotte

Christian-Adlaßnig-IndianerlandwirtschaftSchon interessant, Christian wohnt Luftlinie 10 km von mir entfernt und erst jetzt wo ich mich mit Naturgartenkreise beschäftige lernte ich ihn kennen. Herbert Jeronitsch, Hufschmied aus Köttmannsdorf brachte mich zu  Christian. Unter seinen Kirschbaum, wo wir drei im Schatten einen heißen Sommernachmittag verbrachten lernte ich einen Menschen kennen, der Fragen und Antworten stellte und beantwortete und so mich in eine Gartenwelt, eine freundliche Menschenwelt, entführte.

Das Buch ist auf Amazon erhältlich.

Viele Leser kennen Permakultur, na dann bin ich sehr interessiert was Permakulturfreunde zu Indianerlandwirtschaft sagen? Ein Vergleich… zuerst Indianerlandwirtschaft und dann: Was ist europäische Landwirtschaft? weiterlesen »

Naturgarten, Permakultur – Forum im Schloss Limberg bei Schwanberg

Permakultur-Forum-im-Schloss-LimbergLANDSCHAFT NAHRHAFT ERHALTEN UND GESTALTEN

Marlis Ortner und Andi Vogelgruber laden zu diesen besonderen Permakultur -Event im Schloss Limberg in Schwanberg Steiermark ein.

Ich freue mich drauf…

Permakultur-AkademieAlle Informationen auf www.permakultur-akademie.com

Naturgartenkreis Teil 4: Orientierung

Sind Naturgartenkreise ein Netzwerk oder ein System?

Jedenfalls bei einer Naturgarten Orientierung geht es wie bei jeden anderem Interessensgebiet Netzwerk ums GANZE, oder wie Frau Elisabeth von Thadden es beschreibt: „…, dass Menschen sich die Welt lieber wohlgeordnet vorstellen wollen als chaotisch“.

Die Naturgartenbuchpartnerschaften entstanden aus dieser Erfahrung. Wo ich auch hinkam sagte man mir: „… einen Naturgarten haben wir auch“. Die meisten Gesprächspartner wollten über den Steinbruch nicht viel erfahren, sondern von ihren eigenen Natur- und Gartenjuwelen sprechen. Mit der Buchpartnerschaft entstand dann diese Einigung (Abkommen) man kann Zusammenarbeiten ohne gegenseitig abhängig (z.B. Zwang einer Mitgliedschaft) zu sein. weiterlesen »

Naturgarten und Tauschkreis

Talenttausch-Kärnten-MarktZeitungImmer wieder begegnete ich bei meiner Naturgartenarbeit Freunde des Tauschkreis und ich erkannte, dass alle gute Laune hatten. Es ist eine Herzlichkeit, ein Zuvorkommenheit, ein Entgegenkommen das mich erstaunte.

Tauschkreis-Kärnten-Vorstellung-Naturgarten2014 lernte ich Frau DI Loibl und der „Weg des Kreises“ kennnen und immer mehr interessierte ich mich für diese Magie des Kreises.

2015 hatte ich dann dieses Gespräch mit Herrn Roland Weber und die Frage: Was ist der Tauschkreis“, seine Antwort war: „Wenn den Tauschkreis kennen lernen möchtest musst dabei sein“.

Naturgarten, Boden und Freiheit

Kleine-Zeitung-Weniger-Erde-und-mehr-HungerAls ich diesen Artikel Kleine Zeitung 19.Dez.2014 „Weniger Erde und mehr Hunger“, von Matthias Reif las, hatte ich nicht die Vorstellung was es bedeuten kann, wenn sich das Klima ändert. Ich hatte auch keine Vorstellung, was es bedeutet nicht aus dem eigenen Garten Gemüse essen zu können. Der HCB -Skandal in Kärnten gab mir das Bewussstein, den Boden noch mehr zu schätzen, als ich es bissher tat.

KÄMPFE-UM-LAND-Exner-Fleissner-Kranzl-und-ZittelNatürlich habe ich über Landraub, Land Grabbing gelesen. Ich lernte bei einem Tagesseminar dieses Thema kennen und kaufte das Buch „Kämpfe um Land“ und natürlich dachte ich mir dabei… alles noch weit entfernt.

Doch wenn einmal der Boden unter den eigenen Füßen weg ist bzw. nicht zum anbauen brauchbar ist, dann denkt man anders. Man erkennt plötzlich, dass so ein Artikel „Weniger Erde und mehr Hunger“ mehr ist, als nur eine Tagesinformation die Morgen schon alt ist. Man erkennt plötzlich die Motivation warum es immer mehr Urbane Gärnten gibt. Man fühlt diese  Wertschätzung.

So passt auch dieser Absatz „Von goldenen und rostigen Ketten“, Seite 204 Kapitel: Der Übergang in ein gutes Leben nach Peak Oil zum Thema Naturgarten weiterlesen »

Kärntnerland – Naturgartenland Teil 8: Land und Wirtschaft

Das Steinbruchprojekt brachte mich mit dem verschiedensten Menschen zusammen. Ich lernte  Naturschutzfachleute kennen, ebenso Menschen aus der Wirtschaft, vor allem Pioniere.  Eine oft zitierter Aussage war: “ Wenn in Kärnten jemand ein Licht anzünden möchte kommen fünf KärntnerInnen und löschen dieses Licht aus. Falsch antwortete ein Dritter… es kommen zehn KärntnerInnen die das Licht auslöschen. Der/Die KärntnerIn wird als Verhinderer bei Innovativen Projekten bezeichnet: „Passt eh olles, was soll ma da noch onders moch´n“.

Umgekehrt gibt es in Kärnten kreative Menschen die in Kärnten scheitern und dann auf der ganzen Welt hoch anerkannt sind. Auch werden trotz dieser „Verhinderungsmentalität“ – Tatsache zum Glück viele Projekte umgesetzt.

Wenn man mit Wirtschaftleute aus anderen Bundesländern spricht wird man oft gefragt, was mit Kärnten los ist? Das Bundesland wo es vier wunderbare Jahreszeiten gibt und doch wirtschaftlich am letzten Platz ist. Was läuft da falsch?!

Ein herzliches Danke Frau Terasa-Antonia Spari  für ihre Spurensuchen und Erlaubnis „Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander“, Wirtschaftsblatt 1. Juli.2015. Gerne hätte ich diese interessanten Zeile über das Wirtschaften in Kärnten vorgestellt.

Leider habe ich Frau Spari weder telefonisch erreicht, noch hat Frau Spari ebenso „Das Wirtschaftsblatt“ auf meine Anfrage reagiert.

Deshalb dieser Link: Land und Wirtschaft auf der Suche nach dem Miteinander  Wirtschaftsblatt 1. Juli. 2015 dieser Link zu PressDisplay

Die Autorin des Artikels erreichen Sie unter teresa.spari@wirtschaftsblatt.at