Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgartenkreise © Teil 3 …keltisches Rosenkreuz

Für das Naturgarten – Netzwerk, das nun in einer Kreisform vorgestellt wird, gab es ein Schlüsselerlebnis, ein A-ha Erlebnis: ich besuchte  Mitte Jänner 2015 den BIO- Bauernhof Karl Raab in Grafenstein. Am Küchentisch fiel mir auf, das es anstatt eines Kruzifix ein „keltisches“ Rosenkreuz gab.

Keltisches-Rosenkreuz-Hubert-StauberWie gesagt, es gab dieses „a-ha“- Erlebnis. Wie ich dieses Bild sah, wusste ich, so könnte das Naturgarten – Netzwerk funktionieren. Nämlich ähnlich wie sich zwei überschneidende Kreise verbinden und in ihrer Mitte eine Fischblase eine Mandorla entsteht, so kann durch die Verbindung Natur und Kultur (der Garten) ein Zwischenraum, ein Naturgarten, ein Raum des Zusammenseins entstehen.

Keltisches-Rosenkreuz-Kreise-und...Das besondere an diesem „keltischen“ Rosenholzdruck ist die liegende Acht die in Verbindung mit den zwei Kreisen folgendes  mitteilt: wenn zwei Kreise sich Harmonisch verbinden, wirkt das Unendlich … ein Kreis und noch ein Kreis… und noch ein Kreis.

Dieser Holzschnitt von Hubert Stauber aus St. Georgen im Lavanttal wurde zum Schlüssel des Naturgarten – Kreisnetzwerk.

Naturgarten und EU, Vorstellung LAK-CARNICA

2003  wurde ich zu einem EU-Projekt „Gartenreise-Mittelkärnten“ eingeladen. Leider konnte ich  mit dem Projekt Naturgarten – Steinbruch nicht daran  teilnehmen, weil die Gemeinde Keutschach am See damals kein Mitglied des LEADER-Programm war.

Folder-EU-Projekt-Standorte-Unterkärnten2014 wurde Keutschach am See Mitglied der EU- Region Rosental CARNICA und somit können Projekte eingereicht werden. Große Hoffnung für mich, für mich und das Naturgartenkonzept . Leider, Konzepte werden nicht so einfach angenommen und den Steinbruch „musste“ ich ja 2008 abgeben.

Folder-EU-Projekt-Was-ist-LAG-was-ist-LEADERSomit  möchte ich mich von ganzen Herzen bei Frau Mag.a (FH) Schönherr im Beisein von Herrn Armin Bostjancic-Feiman und Frau Andrea Aichholzer bedanken, dass ich mich dennoch nach dieser ersten Leader Sitzung in Keutschach am See mit dem Naturgartenkozept und den NaturgartenKreis vorstellen durfte.

Alle Infos zu LEADER und LAK siehe:  Leader Region CARNICA Rosental

DANKE

Silvia Schrott, ich lebe in einem Naturgarten

Silvia-SchrottLiebe Silvia, Du sagst, Du unterstützt Naturgarten weil Du in einem Naturgarten (Keutschach, oberhalb des Baßgeigensees) lebst und diese Umgebung Deine Inspiration, Dein Wunsch nach einer Ehrlichkeit in der Liebe zum Leben, zur Erotik des Menschseins und der Kunst ist.
Du unterstützt Naturgarten weil Du diese Natur schützen möchtest und eine Kultur föderst, die dies ermöglicht.

Danke für Deine Treue und diese Unterstützungen.

Schrott-Sylvia-FamilientraumAdresse: Silvia Schrott, Dobeinitz 12, 9074 Keutschach,
Tel: 0676 5349535
Web: http://www.noreia-tempel.net

Naturgartenkreise © Teil 2: Zwei Kreise kreisen

Wann immer Du die Möglichkeit hast,
setz Dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
sprich mit den Steinen
und reiche den Menschen Deine Hand.

Den nächsten große Schritt zum Naturgarten Kreisnetzwerk erlebte ich in Oberösterreich. Seit 2012 fühlte ich dass das Naturgartenbuch überarbeitet gehört. Nur ich hatte einfach keinen Ansatz, keinen Plan wie die Arbeit aussehen sollte?  2014 wurde ein sehr intensives Jahr und am Ende des Jahres war dann die Überarbeitung fertig.

Dieser folgende Auszug von den beiden kreisenden Kreise wurde Teil des 2. Vorworts der Überarbeitung. Natürlich können Sie können alles nachlesen z.B. im E-Book.

Nun aber zur Geschichte der „Kreisenden Kreise“.

Liebe Leser, erlauben Sie mir, Ihnen eine Geschichte zu erzählen, um Naturgarten fühlbarer zu machen und vor allem, um die eigenen Oasen vor Ihrer Haustüre besser verstehen zu lernen: Ich hatte Weihnachten 2013 das große Glück, eine Buchparternschaft mit der EM – Gemeinschaft Österreich zu gestalten. Beim Jahrestreffen der EM-Freunde im (Effektive Mikroorganismen) Januar 2014 in Pichl bei Wels durfte ich einen Vortrag halten.

Ich hatte große Bedenken – nicht zuletzt, weil ich wusste, dass jeder Zuhörer mehr von Gärten verstand als ich. So entschied ich mich, von mir, meiner Familie, den Pferden und dem Steinbruch zu erzählen, also von dem Punkt an, an dem meine Naturgartengeschichte begann. Als Erklärung für das Konzept, das hinter dem Naturgarten steht, wählte ich dann etwas Ungewöhnliches:

Ich erklärte den Naturgarten mit meinen kreisenden Armen. Ich hob am Podium beide Arme und begann mit  meiner linken Hand einen Kreis vor meinem Körper zu zeichnen. Dazu sagte ich. „Um Naturgarten zu erklären, bitte ich Sie, beide Hände vor sich zu halten und mit Ihrem linken Arm diese Kreisbewegung zu machen. Sie müssen sich das so vorstellen: Sie zeichnen mit ihrem linken Arm den Kreislauf der Natur. Das auf und ab, das Werden und Gehen, etwa im Wasserkreislauf.“

Dann begann ich, auch mit meiner rechten Hand zu kreisen. Das Publikum bat ich, die linke Hand weiter kreisförmig zu bewegen und mit der rechten Hand nun ebenfalls einen Kreis parallel zur linken Hand zu zeichnen. Dazu erklärte ich: „Die rechte Hand symbolisiert den Kulturkreislauf, das heißt: Kulturen entstehen, haben ihren Höhepunkt und vergehen, eine neue Kultur entsteht.

Denkt man darüber nach, dann wird klar, dass es auf der ganzen Erde zahllose Kulturen gab und gibt, aber nur eine … Natur.“

Nachdem wir, das Publikum und ich, einige Zeit vor dem Körper mit den Händen Kreise zeichneten, forderte ich das Publikum auf, mit Ihrem Körper eine Linksdrehung zu beschreiben und diese Kreise mit der linken über der rechten Hand vom Körper weg zu machen.

Zum Schluss bat ich meine Zuseher, diese zwei Kreise zu einem Kreis, gezeichnet mit beiden Händen, werden zu lassen. So verschmolzen diese beiden Kreise langsam miteinander.

Ich erklärte: Sie haben gerade gespürt, wie es sich anfühlt, Natur und Kultur miteinander zu vereinen. So fühlt sich ein Naturgarten an. Ich bitte Sie, diese Übung in Ihrem Garten zu wiederholen, wenn Sie nach Hause kommen. Sie werden dann fühlen, wie stark Ihre Natur, Ihre Kultur bei Ihnen zu Hause ist. Auch wenn es bei Ihnen anders aussieht als bei mir in Keutschach am See, so sind wir durch die Kreise dennoch verbunden.“

Die Kraft der Welt arbeitet in Kreisen und alles bemüht sich, rund zu sein“ (Black Elk)

Naturgartenkreise © Teil 1: Warum

„Alle großen Dinge sind einfach und viele können mit
einem einzigen Wort ausgedrück werden: Freiheit,
Gerechtigkeit, Ehre, Pflicht, Gnade, Hoffnung
Winston Churchill

Seit Beginn 2003 meiner Naturgartenarbeit war der Gedanke an ein Naturgartennetzwerk Motivation und Antrieb das Naturgartenkonzept so zu gestalten, sodass es als Fundament für ein globales Netzwerk dienlich sein kann um lokale Projekte zu unterstützen.

Nach 12 Jahren  bekomme ich heute Rückmeldungen zum Naturgartenkonzept wie z.B. : „Du hast ja mein Konzept,… oder, dein Konzept ist meinem sehr ähnlich. Oder, wir brauchen von dir nicht’s mehr, wir haben ja schon alle Infos um eigenständig Arbeiten zu können“. Viele haben ihre Konzepte in den Jahren 2008-2012 geschrieben und so staunten sie über das Entstehungsjahr 2003 von Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung

Was ist eigentlich der Grund einer Vernetzung? Gegenseitige Schutzstellung, Monopol, Lizenzen oder „open sourece“? Ein Miteinander, Hilfestellung, Freiheit, Einheit, Ganzheitlichkeit? Ist es Teamfähig wurde ich gefragt?

Wenn ich an Netzwerk bzw. netzwerken denke, denke ich immer an fädenartige Verbindungen. Ich denke dabei auch an Verbindlichkeiten und das mir persönlich „manche“ sogenannter Verbindlichkeiten ein Greul sind.

So möchte ich Ihnen/Euch mit der kommenden Folgen „Naturgartenkreisnetzwerk ©“ eine From von einem Netzwerk vorstellen, wo man wirklich sagen kann: „Wow, dazu kann ich ja sagen und ja, dazu reiche ich meine  Hand“.

Naturgarten ist netzwerken, ist Beziehungsarbeit und hat immer etwas mit „menscheln“ zu tun. Natur und Mensch „Menschsein„,  Beispiel -e für so ein Netzwerk: weiterlesen »

NaturSteingarten Das Herz von Kärnten und European Award for Ecological Gardening

Ausschreibung-European-Award-for-Ecological-GardenigÖkologisches Gärtnern ist eine Haltung,
die den gemeinsamen Lebensraum stärkt“
Mag. Wolfgang Sobotka
Landeshauptmann-Stellvertreter Niederösterreich

Zu dieser, für Österreich, einmaligen Veranstaltung „European Award für Ecological Gardening“ wurde ich vom Umweltverein Bürger und Umwelt „NaturimGarten“ eingeladen.

Zugleich bekam ich diese Einladung von Frau DI Dr. Karin Standler unter dem Betreff: Gärten der Zukunft – Neue Gartenräume in Europa“.

Das-Herz-von-Kärnten DANKE an all diesen Damen und Herren für diese Einladung und glauben Sie mir bitte, hätte ich diesen Traum „Das Herz von Kärnten„, diese Oase eines NaturSteingartens, verwirklichen dürfen, ich wäre Ihrer Einladung gefolgt.

Naturgärten, Ruhegärten – Oasen der Stille

Die Welt wird immer lauter und hektischer, betroffene Menschen sehnen sich und suchen nach sogenannten Ruheorten.

Aber was ist eine Oase bzw. ein Ruheort? Ein Platz im virtuellen Netz? In den verschiedensten Vergnügungslokalen? In Kirchen, historischen Bauwerken, kulturellen Gebäuden? In der Natur?…eine Waldlichtung, ein Aussichtsplatz in am Berg, ein Uferbereich eines Sees… am Meer? Ruhe vor allem abends wenn es langsamer wird, dort wo es noch langsamer werden darf?

Ein Ruheort ist ein Ort wo man Ruhe ohne Angst annehmen kann und der Körper loslassen will…eine Hingabe an das „da-sein“.

Steinbruch-Das-Herz-von-Kärnten-Eingangsbereich In den Jahren 2003-2007 habe ich ca. 300 Menschen den Steinbruch am Keutschachersee gezeigt. Das ging so: Meistens trafen wir, der/die Besucher, uns beim Parkplatz unterhalb des Steinbruch und nach einem kurzen Gespräch marschierten wir zum Eingangsbereich (s. Foto) des zugewachsenen, von der Natur zurückgeholten, Steinbruch. Jeder Besucher ging dann alleine durch den schmalen Eingang in den Steinbruch hinein, nach ca. 10 Minuten folgte ich.

Als ich den/die Besucher erreichte, fragte ich: „Wie geht’s?“ Ich bekam immer sehr leise Antworten, … tiefe langsame Antworten, oft auch unsichere Antworten. Meistens jedoch staunende, überraschend ehrliche Antworten. Für viele Besucher war es ein Gefühl der Loslösung sagten sie mir. Einige Besuche sagten: „Normalerweise vertrage ich keine Stille, weil ich in der Stille oft unruhig ja panisch werde, aber hier… es ist so angenehm“. Somit wusste ich, welche Qualität ein Ruheort, eine Oase der Stille haben sollte um so benannt zu werden.

Unitend-Creations-Oasen-der-StilleAuf der Suche nach einer Vorstellung von einem zukünftigen Naturgartennetzwerk fand ich im Netz die Webseite „Unitend Creations – In Verbundenheit schöpferisch leben!“ Projektadresse z.B. Herr Florian Bauernfeind (Soziokratie)
Siehe auch Teammitglied  „greenkills“

Ein wunderbares Projekt: „In der Stille erkennen wir uns selbst“

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 34: WARUM

Seit der Zustimmung für die Steinwelten bei der Bürgermeisterwahl ist vieles anders und oft höre ich dieses Frage: WARUM

Warum gibt es zu vielen Fragen keine offizielle Stellungnahme? Warum wird bei vielen Fragen ausgewichen und wenn eine Antwort kommt, dann: „Für was?, oder „Warum sollte die Gemeinde Keutschach am See eine Steinwelt Pyramidenkogel machen, was hat sie davon?

Schaustein-ich-beobachte-Dich-Spontane Antwort: Weil die Idee gratis für die Gemeinde ist und weil es bis jetzt kein besseres Konzept für eine Umfeldgestaltung am Pyramidenkogel gibt. Und sollte man jetzt oder in naher Zukunft erkennen, man braucht eine Idee für eine Umfeldgestaltung um den Turm herum, dann sind die Steinwelten der Maßstab für jedes andere Konzept.

Was ich an vielen Gesprächen in Keutschach erkennen konnte, die Begeisterung für dieses Thema „STEIN am KOGEL“ ist enorm. Und ich hätte niemals gedacht, wie viele SteinfreundInnen es in Keutschach für dieses Thema gibt.

Raststein-Zu den Steinwelten am Pyramidenkogel erkannte ich jedoch auch viel Unsicherheiten… niemand möchte Verantwortung übernehmen und wenn, dann hat der/die (so scheint es) keinen Rückhalt.

Leider muss auch ich dazu sagen, so gerne ich bei den Steinwelten dabei sein möchte, ich kann nicht auf zwei Baustellen in meiner Freizeit arbeiten. Und so möchte ich diese karge Freizeit der „Marke – Naturgarten“ widmen.

So bitte ich alle Steinfreunde um Geduld, … man muss einfach abwarten, was in der Gemeindestube bezüglich Steinwelten geschehen wird.

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Naturgarten und das Leben: Gedicht WARUM, von Andrea Feil

Bei der Überarbeitung des Naturgartenbuches hatte ich das Glück, das Karin Unterberger mich angerufen hat: “ Hallo Albert, Du ich hab heute eine Frau aus der Steiermark kennen gelernt, die hat ein Gedicht geschrieben. Das muss unbedingt in Dein Buch“. Ich okay, las mal hören und wie erreiche ich diese Frau. Ich bekam dann die Telefonnummer, rief an, sprach mit Frau Feil. Nachdem ich dieses Gedicht hörte bekam ich eine Gänsehaut und war glücklich dieses Gedicht  „WARUM“ im Naturgartenbuch vorstellen zu dürfen.

Andrea Christina Feil

1972 in Graz geboren, Mutter von Zwillingen, DKKS (diplomierte Kinderkrankenschwester) und Pädagogin.
Das Gedicht „Warum?“, spiegelt in bewusst provozierender Wiese wider, wie es derzeit um unsere Welt bestellt ist und sollte die Menschen zum Nach-und Umdenken auffordern!
„Die Möglichkeit mein Gedicht im Naturgartenbuch zu veröffentlichen nahm ich gerne an“

Warum? von Andrea Christina Feil

Mein Herz, es schlägt und ist doch tot, warum nur hat es solche Not?

Es ist so viel geschehen in letzter Zeit, Missgust, Ängste, Neid und Leid.
Warum nur passiert so viel schreckliches in der Welt?
Warum nur wird darüber hinweggesehen, warum müssen immer die Guten gehen?

Warum nur fehlt so vielen der Mut, weil die Wahrheit nicht gut tut?
Warum nur haben wir für unsere Kinder kaum Zeit,
warum fehlen uns Muße und Gelassenheit?

Warum können wir nicht in Frieden leben und müssen immerzu nach dem streben,
was wir nicht besitzen, ob gut oder schlecht,
warum sind unsere Gefühle oft nicht echt?

Warum schieben wir unsere Kinder und Eltern ab,
weil die Arbeitswelt für Kinder und alte Menschen keinen Platz mehr hat?

Warum darf ein Kind kein Kind mehr sein,
warum sind wir zusammen und doch allein?

Warum haben wir alles und doch nichts?

Warum haben Frauen mit Kindern in unserer Gesellschaft kaum Platz,
weil sie unflexibel sind und eine Last?

Warum lassen wir all dies mit uns geschehen?!

Mein Herz , es schlägt und ist doch tot,
warum nur hat es solche Not?

Warum machen wir uns das Leben so schwer,
warum zeigen wir nicht, wie es uns wirklich geht?

Warum herrscht in der Arbeitswelt nur Heuchelei?
Wer Macht und Geld hat, nur der ist frei?

Warum will keiner der Wahrheit ins Auge sehen?
Warum wir diskutiert und es wird doch nichts geschehen?

Warum nur, warum?

Mein Herz, es schlägt und ist doch tot,
warum nur hat es solche Not?

Warum stirbt die Hoffnung, warum werden wir schwach?
Warum hinterlassen wir unseren Kindern so eine Welt,
damit es ihnen auch so ergeht?

Warum wird gesprochen von Loyalität, Solidarität und sozialer Kompetenz,
wenn sich doch kaum jemand daran hält?

Warum machen wir und und anderen was vor?
Ich frag mich, wer ist hier der Thor?!

Mein Herz, ich will, dass du weiterhin schlägst, für das Gute in der Welt,
für ein Geben und Nehmen,
für  Frieden und Freud,
für Geborgenheit
und Gerechtigkeit!

Mein Herz, ich möchte nicht, dass du dich fühlst wie tot,
ich möchte ,
dass die Menschen endlich einsehen,
so kann es mit uns nicht weitergehen!

 

 

Kärntnerland-Naturgartenland Teil 7: Kärnten Blühender Garten der Kreativen

Kleine-Zeitung-Blühender-Garten-der-Kreativen-31.05.2015-Seite-4Seit 2003 beschäftige ich mich mit diesem ganzheitlichen Innovationsprojekt NATURGARTEN: Schutz, Erholung, Erziehung im Kontext zum Natur- und Nationalpark.

Obwohl ich bei vielen Ämtern, Organisationen vor allem verschiedensten Fachleuten das Naturgartenkonzept vorstellte, hatte ich oft ein Gefühl; „was passt noch nicht bzw. WARUM…“?!

Dieses Interview „Blühender Garten der Kreativen“ Kleine Zeitung Sonntag 31.05.2015, welches Herr Adolf Winkler mit Herrn Mag. MBA Werner Wutscher führte spricht mich aus tiefster Seele, mit der Fragestellung WARUM, an.

Kleine-Zeitung-Blühender-Garten-der-Kreativen-31.05.2015-Seite-5Kärnten ein Garten der Kreativen – ein verheißungsvolles Bild. Weniger wegen es Geldes, mehr ein Beginn von Verknüpfungen bestehender Ressourcen„. Es stimmt, es geht natürlich auch um das Geld, aber richtig gutes Geld gewinnt man nur durch positive Zusammenarbeit für ein positives Ziel.

Was auch immer Herr Wutscher mit „Es gibt nicht mehr lineare Wertschöpfungsketten, sondern Ökosysteme. Für die muss man Akteure vernetzen, das kreative Kärnten wie einen Garten zu Blühen bringen“, meint?

Recht hat Wutscher, als er sagte: „Noch kocht jeder seine Suppe, aber man muss ein gemeinsames Bild entwickeln. Man muss auch den ländlichen Raum anders betrachten. … und sich jeder überlegen sollte: Wie kann ich dem Land nützen, damit es zukunftsfähig wird.“

DANKE