Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten (NG) und jene Naturgesetze (NG) von Florian Warmuth

Wenn man Florian kennen lernt, staunt man über seine Offenheit und erschreckt sich ein bisschen vor seiner Direktheit. Dann wenn Florian seine Geschichte erzählt, dass er mit 50 Jahren kaum von Boden allein hoch kam, so schmerzten ihn seine Bandscheiben, staunt man umso mehr, wenn man ihn jetzt sieht.

Warmuth-Florian-Leben-in-HarmonieFlorian erzählte mir, in seiner größten Not lernte er Frau Müller-Kainz kennen und absolvierte ihren Gesundheitskurs, begann mit dem Entgiftungsprogramm und heute mit 61 Jahren ist er noch nicht in Pension. „Ich arbeite gerne, habe keine Schmerzen, fühle mich Topfit und voller Freude“, so seine Antwort.

Florian hat nun seine Gedanken zu den universellen Naturgesetzen (NG) „LEBEN in HARMONIE  zusammengefasst. Ich darf sagen, es ist ihn mit 17 A4 Seiten eine Zusammenfassung gelungen, wo andere 300 Seiten brauchen.

Was mir so gut an seinen Text gefällt ist einmal die Abkürzung „NG“ für Naturgesetze,…

…. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 22: Magdalensberg

GESCHICHTE – GEGENWART – ZUKUNFT

Wenn wir unseren Kindern eine Zukunft geben wollen, müssen wir auch zurück sehen und erkennen was gut war und was besser zu machen ist.  (unbekannt)

Wenn ich an die Idee Steinwelten Pyramidenkogel denke, dann ist immer der Gedanke  „Stein kennen zu lernen“ dabei. Was sind Steine? Welche Bedeutung haben Sie? Eine Antwort: “ Mit Steinen baut man Häuser“ Genau und das kann man wunderbar im Archäologischen Park Magdalensberg  kennen lernen.

NWV-Einladung-MagdalensbergEinen ungewöhnlichen Zugang zur Geschichte dieses Ortes erlebte ich durch diese Einladung “ Frühstück mit den Bäumen“ mit Manfred Döpper (NWV Kärnten) und Dr. Roland Bäck (LMK).

Es war ein ganz anderer Zugang zu diesem Ort, zur Geschichte. Herr Döpper und Dr. Bäck erklärten abwechseln, die Situation -en von damals. Was wurde gegessen, welche Kulturbäume wurden angepflanzt, von wo  die Römer diese Bäume und vieles mehr…

Magdalensberg-Stein-und-Baum

Ein herzliches Danke für diesen eindrucksvollen Vormittag.

Zurück zu den Steinwelten am Pyramidenkogel, sollte diese jemals entstehen wünsche ich mir solcherart Rundgänge, wo man den betreffenden Stein kennen lernt, von wo er kommt, was mit dieser Steinart alles gemacht wird. Wie gesagt:  

GESCHICHTE – GEGENWART – ZUKUNFT

Auer von Welsbach, Templer, Naturgarten und Ruhe erleben…

DDDDDr. h. c. Carl Freiherr von Welsbach
PLUS LUCIS
(Mehr Licht)

Ein geniales Buch ist jenes von Klaus Ferdinand Hempfling, BOTSCHAFT DER PFERDE. In diesem Buch beschreibt dieser begnadete Pferdemensch seinen Werdegang, wie er das Geheimnis des Umgang mit Pferden bei einem Templer kennen lernte. Auf Seite 83, dieses unscheinbar „wertvollen“ Buches liest man diese Schlüsselstelle.

„Wenn du leben und überleben willst, in welcher Welt auch immer und in welcher Zeit, dann verlasse niemals jene Gesetze, die seit Menschengedenken wie von drei großen Säulen getragen werden. Die eine Säule ist die des Schöpferischen. Die zweite ist die des rechten Maßes. Und die dritte Säule ist die der guten Kraft.“

Buch-Auer-von-Welsbach-CoverWenn ich nun an Carl Auer von Welsbach denke, frage ich mich: „Wie hat dieser Mensch diese unglaublichen Leistungen vollbracht? 
Welche schöpferische Genialität war da am Werk?
Welchen Maßstab musste dieser Mann gehabt haben?
Wie viel Kraft hatte dieser außergewöhnliche Mensch?

In unserer derzeitigen XXXL Welt, in der es scheinbar keine Steigerungen an Gigantomanie mehr geben kann, hat es Herr Roland Adunka, Errichter des „Auer von Welsbach-Museums“ in Althofen mit Dunkelheit geschafft, das ich ein ganz tiefes Aha-Erlebnis hatte.

Herr Andunka begann die Museumsführung mit einer Kurzvorstellung, in dem der den derzeit aktuellsten Bezug von Innovation, jenen der Kraft der Magnete in Verbindung mit Elektroautos, Elektrofahrräder, Windkraftanlagen vorstellte und sofort war eine lebhafte Aufmerksamkeit bei allen Besuchern vorhanden.

Dann erklärte Herr Andunka den Ablauf der Museumsführung und bat alle Besucher so „flott“ wie möglich durch die Gänge ins Herz der Ausstellung, … weiterlesen »

Naturkräutergarten Marianne Steinberger St.Lorenzen bei Knittelfeld

Kräuter-Schaugarten-Steinberger-1Vor kurzem las ich im FNL, Zeitschrift Freude natürlicher Lebensweise, die Vorstellung von drei neuen Kräutergärten, mit dabei war auch dieser Kräuter – Schaugarten von Marianne Steinberger in St. Lornzen bei Knittelfeld.
Und wie ich diesen Schaugarten gesehen habe, dachte ich mir, da musst hin, den schaust Dir an.

Kräuter-Schaugarten-Steinberger-2Liebe Marianne,

vielen Dank für diese wunderbare Stunde in Deinem „Natur“Kräutergarten. Bei Dir ist so viel Verbundenheit, Schönes und Harmonie, ich könnte Dir stundenlag Zuhören, wenn Du von den ersten Plänen Deines Kräutergarten oder von Deinen Pflanzen sprichst.
Bitte schreib Deinen Traum auf.
Liebe Grüße Albert

Für den Kräutergartenbesuch bitte um Voranmeldung.
Marianne Steinberger
8715 St. Lorenzen bei Knittelfeld 10
(neben Restaurant Seiger)
Tel: + 43 664 36 13 734
Email: marianne@heilkrautfee.com

Naturgarten und BIO Austria

Ebenso wie die Natur, gibt es auch im Gedankengut ganzheitlicher Neuordnung nur kleine Netzwerke, die in größeren Netzwerken nisten.
Karl Heins Schubäus, das Schubäusmodell

BIO-Austira-Mitgliederinformation_335x480Naturgarten in Zusammenhang mit Natur- und Nationalparks ist ein Ganzheitskonzept. Und so wie es z.B. inzwischen viele Naturparks in Österreich gibt, hoffe ich, dass auch viele Naturgärten in den Bundesländer entstehen.

Mit großer Freude würde ich so wie z.B. diesen NaturWaldgarten in Salzburg auch NaturBiogärten vorstellen und so bitte ich BiogärtnerInnen sich bei mir zu melden.

BIO-Austria-Interview Liebe Frau DI Knaus,
vielen Dank für dieses Interview, für diese Vorstellung Naturgarten in der Mitgliederinformaton Bio Ernte Steiermark, BIO Austria Kärnten Ausgabe 5/2013.
Als ich mich im Frühjahr bei Ihnen vorstellte mit der Bitte einer Naturgartenbuchpartnerschaft sagte Sie zu mir, Buchpartnerschaft geht nicht, aber ich würde Sie gern in unserer Mitgliederinformationszeitschrieft vorstellen, weil Naturgarten zu BIO Austria passt.

Außerdem möchten wir in Zukunft immer wieder Menschen vorstellen, die den Weg für BIO vorangebracht haben, wir möchten uns erinnern an diese Pionierinnen und Pioniere, damit diese Motivation „für das Leben verantwortlich sein“, lebendig bleibt.

Liebe Frau DI Knaus, ich fühle mich geehrt und von Herzen ein ganz große Danke.

Naturgarten – gemeinsam Ganzheitlich und das Schubäusmodell

Über Ganzheit zu sprechen ist Trend, vor allem die Werbung verwendet diesen Begriff. Hinter diesen Begriffen wie, Ganz – Ganzheit – Ganzheitlich und Ganzheitlichkeit steht ein Universum von Vorstellungen. Diese Vielzahl sollte uns jedoch nicht ablenken sich mit diesem Begriff Ganzheit zu beschäftigen, weil auf der anderen Seite immer mehr Disziplinen erfolgreich diesen Weg der Ganzheit gehen z.B. in der Medizin und Forschung.

SchubäusmodellEin sehr interessantes Modell ist das Schubäusmodell. David Rotter (Sein.de) führte ein Interview mit Karl Heinz Schubäus, daraus ich sehr interessante Stellen zitieren werde. Wenn Sie mehr zu diesem Modell wissen wollen bitte wenden Sie sich an Alexander Berg a.berg@schubaeusmodell.de

Mensch-da-geht-es-lag...Zusammenfassend darf ich sagen, durch den Kontext Naturgarten – Naturpark – Nationalpark glaube ich, dass gerade durch einen ganzheitlich vernetzten Naturschutz man andere ganzheitlich vernetzte Disziplinen besser verstehen kann und umgekehrt ebenso. In Folge können durch dieses Erkennen vieler vernetzter Kreisläufe dynamische kraftvolle Prozesse entstehen.

Auch wurde mir bewusst, das durch dieses Schubäusmodell die Weisheit des Spruches „Trachtet zuerst nach den Himmel, alles andere wird Euch hinzugegeben“ eine neue Realität im Zusammenhang mit der Aussage von Erik Händler (Kondratiffforscher) „die Zukunft wird Spirituell oder gar nicht“ bekommt. weiterlesen »

Krappfelderhochseilgarten – Naturgarten von oben

Abenteuer beginnen erst, wenn Du in den Wald kommst.
Dieser erste Schritt ist ein Akt des Vertrauens.
Mickey Hart, Schlagzeuger von Grateful Dead

Als ich das erste Mal von diesem Hochseilgarten in Passering erfuhr, wusste ich nicht wo das ist. Erst nachdem ich Kappel am Krappfeld hörte konnte ich mich orientieren. Spontan melde ich mich zu diesem Abendteuer an und nachdem ich 20 min vom Parkplatz hochging und Mitten im Wald dieses scheinbare Gewirr von Seilen sah, dachte ich … dreh um.

KrappfeldnerhochseilgartenMeine ersten Worte an Alfons Ramprecht waren, warum ich nicht mit dem Auto hochfahren kann. Erstens einmal im Wald gibt es keinen Parkplatz und dann hast durch dieses raufgehen, Dich eingestimmt, bist ruhig geworden und Dein Körper wurde locker, dass bekam ich als Antwort und Alfons lächelte dabei. weiterlesen »

Naturgarten – Südtirol, Autonomie, EM und gesetzliche Verankerung

Begeisterung ist ansteckend, Frustration auch.
Für jeden Erfolg sind Einstellung und Fokus die wesentlichen Zutaten.
Manfred Winterheller, Vortragender, Unternehmer, Coach und Autor

Immer mehr erlebe ich, dass Menschen kleine Natur-Kulturräume errichten möchten und doch ist es so, egal wohin ich komme, ich werde misstrauisch, bedenklich, zweifelnd angenommen. Misstrauisch deshalb, weil niemand mehr integriert im Sinne von Vereinnahmung werden möchte, sondern Selbstverantwortung im Sinne von Autonomie übernehmen will.

Ich erkenne zwar, dass die Idee Netzwerk – Naturgarten als Raum für Erholung, für Wissensvermittlung usw. nach den ersten Gesprächen leichter angenommen wird, die größten Schwierigkeiten verursachen aber nach wie vor Missverständnisse.

Missverständnisse sind die eigentlichen Blockaden und sobald das „Für-und Gegen“ besprochen (ins Licht gestellt, auf den Tisch gelegt) werden, gibt es immer ein „aha“, ein „so“ würde es passen, „so“ gefällt es und „da“ ist man dann auch dabei und möchte mitmachen. Diesen Vorgang nennt man Bewusstwerdung.

Nach wie vor ist die größte Überzeugungskraft die Sehkraft, d.h. wenn der Erfolg einer Idee sichtbar gemacht werden kann, dann weichen alle Zweifel. So erreichte z.B. Sepp Holzer mit dem Krameterhof mehr Bewusstsein für Permakultur, als viele Bücher es zuvor erklären konnten.

Immer mehr fasziniert mich in letzter Zeit EM (Effektive Mikroorganismen). Zum Glück gibt es durch viele Pioniere immer mehr Ansprechpartner welche einem helfen können einen klaren Zugang zu dieser Welt der Mikroorganismen zu bekommen. Meine Unterstützung fand ich bei der Fam. Kohlmayer in Walddorf bei Klagenfurt und Fam. Widowitz in  Ebenthal bei Klagenfurt.

Toni-IthalerJa und durch Jutta und Stefan Widowitz lernte ich Toni Ithaler, EM – Pionier, aus dem oststeirischen Nestelbach im Ilztal kennen und mit Toni und seinen EM-Freunden durfte ich zwei Tage nach Südtirol fahren um EM-Erfolge zu sehen. Dort sah und hörte ich etwas was ich als Beispiel, als Schlüssel für Erfolg kennen lernte. weiterlesen »