Schutz – Erholung – Erziehung

Natur und Garten – Pflanzen fühlen, Einladung

Liehmann-PflanzenfühlungDer Mensch besteht aus Körper, Seele und Geist. Kann man auch Denken, Fühlen und Ahnen sagen? In der Welt wird sehr viel gedacht- und wie wird gefühlt?  Somit finde ich diese Einladung von Alexandra nach Ebenthal einfach schön…

Naturgarten und Buchkultur Heyn

Ich darf ruhigen Gewissen sagen, ich bin eine Stammkundschaft der Buchhandlung Heyn. Oft wenn ich ein Buch, oder Bücher kaufe, wird/werden dies -e in ein schönes Sackerln gepackt und diverses Werbematerial dezent hinzugefügt.

Beim letztem Buchkauf, ich bestellte „Sekem – Vison„, bekam ich die Beilage „Buchkultur“ (ÖKO Spezial so der Titel des Prospektes). Die erste Seite, das Cover, hat mich sehr angesprochen und bestätigt wie wichtig ERNÄHRUNG bzw. jede BIO- und Nachhaltigkeitsagenda ist.

Über den Rest des Prospektes habe ich erstaunt, wie z.B. über „Der große BIO –  Schmäh“ oder „Tödliche Ernte„, „Ernährungslüge„, „Essensvernichter“ und auch „Boden – Rausch„.

Was mir vor allem sehr gut gefallen hat, war die Farbgebung „Grün-Rot-Blau“ des Logos RIO + 20 . Was ist das?, dachte ich mir und siehe http://www.rioplus20.at es bedeutet „Gerechtigkeit“ und beschreibt Klimabündnis und Zusammenarbeit.

Ja, und dieses Wort „Zusammenarbeit“ gefällt mir auch bei Naturgarten sehr.

Gratuliere zu diesem LOGO

Der Naturgarten lebt gute Nachbarschaft, von Hildegard Enzinger

– gute Nachbarschaft lebt wie ein Naturgarten!?

„Der Naturgarten: Schutz – Erholung – Erziehung“
so steht´s in der Kurzbeschreibung auf der Webseite.

Das hat meine Gehirnwindungen angeregt, mich Parallelen zum Projekt „Nachbarschaft in Viktring“ sehen und intuitiv ein Schlagwort „ersetzen“ lassen – aus Erholung wurde Lebensraum…

BAUSTELLE-Hildegard-EnzingerDr. Hildegard Enzinger
Ich lebe seit inzwischen über 30 Jahren mit meinem Partner in Viktring, habe an der Universität in der LehrerInnenausbildung gearbeitet, bin diplomiert in Themenzentrierter Interaktion (TZI) und kann mich seit meiner Pensionierung endlich vermehrt mit meiner unmittelbaren räumlichen und sozialen Umgebung auseinander- und mich auch für sie einsetzen.
Adresse: enzinger.hildegard@aon.at weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 12: Schlossstadl

Ich bin auf keinem Fall ein Gegner des Projektes „Pyramidenkogel NEU“ (8 Mill. Euro netto – ohne Einrichtung). Ich bin sogar sehr glücklich, dass da „oben“ endlich etwas gemacht wird. Aber warum wird die Umgebung nicht miteinbezogen?

Seit ich denken kann, hat sich niemand bezüglich des Turms erregt. Das Umfeld, das „Ausgschau“ wurde begeklagt, wurde diskutiert und um dieses „Drumherum“ gab es die meisten Erregungen.

Der Turm bzw. ein Turmbau, wurde erst seit ein paar Jahren Gesprächsthema. Nun wird aus diesem Umfeld, aus diesem Ausgschau „touristisches Entwicklungsgebiet“? Warum bin ich skeptisch? Warum habe ich so wenig Vertrauen?

Ich erinnere mich an das Zukunftsprojet: Schlossstadl. Welche ursprüngliche Aufgabe hatte dieser? Was war „er“ einmal und was ist aus diesem Schlossstadl geworden nachdem nun auch der zweite Pächter diesen Ort verlassen hat? Warum wurde in so viel in den Zeitungen geschrieben siehe z.B. Kleine Zeitung: Heftiger Politstreit…7April2007.

Was hat der Pyramidenkogel Turmbau und der Schlossstadl mit Naturgarten zu tun?

Ich wünsche mir, dass bei der Idee Naturgarten „jetzt“ und auch „später“ sich Menschen  die Hand reichen können.

Naturgarten und der grüne Regenwurm

Wer liebt Regenwürmer? Einmal Tiere bei denen der Regenwurm auf den Speiseplan steht. Dann kommt schon der verantwortliche Gärtner und der naturliebende Bauer.

Der-Grüne-Regenwurm-Papierfresserchens-MTM-VerlagWarum? Weil der Regenwurm ein Düngerproduzent ist und durch seine Gänge für gute Belüftung und Bewässerung des Bodens sorgt. Beschrieben wird der Regenwurm mit vielen Gliedern (Muskelringe) und meistens in rosa bis rötlicher Frabe.
Warum meistens? Weil es auch grüne Regenwürmer gibt.

Buchtipp: „Der Grüne Regenwurm“ von Roswitha Lunetta-Knapp und Dr. Monika Germ. weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 11: Denkmalschutz

Die Bautätigkeit des Projektes „Pyramidenkogel NEU“ besteht laut Informationsabend vom 27.Juni 2012 aus vier Bereichen: Der Turm, das „Herzstück“, ein Kinderspielplatz, das sogenannte „Touristische Entwicklungsgebiet“ und den bestehenden Terrassenbereich will man erhalten.

Pyramindenkogel-Terrasse-und-Tanzboden-2012Über diese Entscheidung:  Bauteil – Terrasse wird erhalten, habe ich mich sehr gefreut. Obwohl derzeit dieses Bauwerk keinen sehr freundlichen Eindruck macht, gab es einmal schöne Feste an diesem Platz. Das letzte Sänger- und Volkstanzfest vor 32 Jahren durfte ich selbst miterleben. Und auf dieser vieleckigen Betonfläche (siehe Foto) wurde viel getanzt.

Schön, dass man diese Terrasse erhalten will, vielleicht auch die blaue Farbe des Geländers. Dieser Bauteil, mit der damaligen Steinmaurerkunst, ist Denkmal, weil es diese Terrasse auch beim ersten Holz-Turm gab. (Quelle u.a. siehe Kleine Zeitung „…filmreiches Ende Do. 1 Feb 2007 Fotos Gemeinde „Just“ 4). Und somit ist dieser Urbaustein wirklich ein Denkmal des Pyramidenkogelbaus und dessen Geschichte.

Naturgarten und ziviler Widerstand – empört Euch

„Große Werke vollbringt man nicht mit Kraft,
sondern mit Ausdauer“.
Samuel Johnson

Walden oder Leben in den Wäldern ist ein Buch des US – amerikanischen Schriftstellers Henry David Thoreau aus dem Jahr 1854. Ein Klassiker das zivilen Widerstandes. Kleine Zeitung, 5. Mai 2012 zum 150. Todestag „Empört und engagiert euch“  von Walter TITZ.

Was würde Thoureau zu NaturWaldgärten sagen? Wie würde Thoureau jene Beziehung Natur und Kultur, welche wir heute „harmonisch“ so dringend brauchen beschreiben. Kannte man damals Sport oder den Genuss durch den Wald zu joggen?
War das Leben härter? Geprägt von Entbehrungen und Vergnügungen? Freizeitluxus, welcher für uns Selbstverständlich ist.
Oder ist es umgekehrt, dass wir uns nach jener „Ganzheit des Erlebens mit der Natur“ zu Zeiten Thoureaus sehen?

Was würde Thourau zu Michael Braungart  sagen? Braungart sucht nach Lösungen: Wie kann der Mensch sich in das Leben auf der Erde wirklich integrieren? Wie kann er nicht nur wenig Schaden anrichten, sondern wie kann er nützlich sein?

Unter dem Titel: „Vom Bauhaus zum Baumhaus“ (BUSINESS KURIER 26. Jan. 2012, stellt CHRISTA BADELT natürliches bauen in der Praxis – mit dem „Cradle to Ceadle“ – Prinzip vor.

Michael Braungart ist ein deutscher Verfahrenstechniker und Chemiker. Er ist Professor, Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter und fordert „Wir müssen intelligent produzieren“.

Henrey David Thoureau würde begeistert sein.

Netzwerk Naturgarten und SEKEM – Vison

Einer der größten Torheiten des Lebens ist jene Aussage: „Was kann ich nur machen, ich bin klein und unbedeutend“. Und gerade darin liegt der Trugschluss,…den jede Stimme zählt.

In dem Moment, in dem ich ein Licht anzünde. Mich zum Guten hinwende – sollte es mir gewusst werden, dass sich diese Aktion auf die ganze Erde auswirkt.

Alles ist relativ und es gibt genug Beispiele für „böse“ Unternehmungen auf dieser Welt. Es gibt aber zum Glück gute Ideen, Beispielsweise, Projekte. Ich durfte mit der Entwicklung des Naturgartens einige ausgezeichnete Modelle kennen lernen. Allen voran die „Gabriele Stiftung„, Lebensraum Tier und Mensch.

Herr von Lichtenstein machte mich auf „einen Steinbruch“ und Hortikultur aufmerksam. Ein Lehrmeister und Freund wurde mir Sepp Holzer und nun las ich dieses Buch „Die Sekem-Vision“ von IBRAHIM ABOULEISH (auch in Österreich).
Und, ich entdeckte auch einen Naturgarten: Ausblick „Der Hügel“. weiterlesen »

Naturgarten ist wie Soll und Haben

Ich bin die Freude im göttlichen ERNST,
ich sehe die Schatten des Leben
 und weiß das Göttliche,
das Positive siegt.

Jede -r Gärtner -in weiß es, ein Garten ist oftmals ein Kampfplatz. Eine Arena des „Sein“ und des „Nicht-Sein“. Ein Garten ist aber auch eine Schule, ein Lernort und philosophisch betrachtet ein Spiegel des Lebens.

Felder Monika-GermDas Leben, ein Maßstab, ein gemessen werden: was „hast“, was „kannst“ und was man „ist“. Ein Ereignis kann alles zunichte machen oder einem auf die Siegerseite führen. Ich denke dabei an Anton, seine Geschichte,  Held in „Soll und Haben“ von GUSTAV FREITAG.

Blauesonnenstrahlen-Monika-GermWie „soll“ nun mein Garten aussehen? Was wünsche ich mir… weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 10: Der Großglockner

Das ich eine innige Beziehung zum Pyramidenkogel habe, leugne ich nicht. Ich lebe „da“ und wünsche mir das Beste für den Kogel, der Gemeinde Keutschach am See, der gesamten Region Wörthersee, vor allem für uns „Bergler“

Nach dem Lesen dieses Buches „Der Großglockner“ von Jakob Lorber, habe ich mich gefragt: „Warum hast jetzt dieses Buch gelesen“, oder „Was hat dieses Buch mit dem Pyramidenkogel zu tun? Mit Naturgarten?
Interessant sind Kapitel wie: Die Berge als Regler der Luftströmungen, Der geistweckende Einfluss einer Bergbesteigung, Die Berge als Spiegel unseres Inneren und alle Erzählungen über Naturgeister. Ich kann mich jener Amazon Kundenrezension „Es hält was es verspricht“ anschließen.

Man kann natürlich auch über diese „Dinge“ lachen, oder man kann auch nach Island schauen. Wo Elfenbeauftragte im Parlament sitzen um z.B. Straßenprojekte mit zu koordinieren. weiterlesen »