Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten ein Mini – Naturschutzgebiet, viele Veranstaltungen in Klagenfurt am Wörthersee

Umwelt-Klagenfurt-am-Wörthersee-Bild-1Letztes Jahr war es ein großer Erfolg. So freue ich mich auch heuer wieder diese Initiative „Pflanz mich“ von Frau Stadträtin Mag. Andrea Wulz, Referentin für Umweltschutz in Klagenfurt a. Ws, zu besuchen.

Umwelt-Klagenfurt-am-Wörthersee-Bild-2Ich kann Ihnen nicht sagen, welche Veranstaltung die Beste ist. Am besten ist es, alle zu besuchen.

Ob nun Biologischer Pflanzenschutz, Gärtnern in der Stadt mit Genuss oder Naturgärten als Mini – Naturschutzgebiete welche von der Vielfalt unserer Wild- und Kulturpflanzen erzählen.

Mit Frau DI (in) Lena Uedl – Kerschbaumer (lenaplant), Herrn DI Roland Schiegl (Arge NATURSCHUTZ) und Frau Mag. (a) Regine Hradetzky (Abteilung Umweltschutz Magistrat Klagenfurt a. Ws) haben sie ein hervorragendes Vortragsteam.

Naturgärten – Naturschutz mit Menschen. Ein Herz für Vielfalt für Harmonie „Natur und Kultur“ auf kleinem Raum.

Naturgartentag, Frühlingsbeginn und der Lenz

Inzwischen habe ich meine eigene Vorstellung vom Lenz. Obwohl sehr viel Arbeit im Garten, um das Haus usw., usw. sichtbar ist. Habe ich einfach die Lust, alles sein zu lassen und die Wärme zu genießen. Vor allem raus aus den vier Wänden, der Wintersenge zu entfliehen.

Ich hab mich sehr gefreut, diesen Artikel „Tralala, der Lenz ist da“ von Othmar Wagner (Kleine Zeitung 19. März 2012) zu lesen. In der Tat, wenn der Körper die Winterstarre abstreift beginnt die Zeit der Gefühl, der Lust…, der Liebe…des Übermutes.

Auch keine Zeit für „Liebekummer lohnt sich nicht, my Darling (Woche Kärnten 7. März). Und obwohl mit diese Idee Liebekummer-Praxis von Frau Barbara Woitschek, St. Veit an der Glan, sehr gefällt. Vielleicht auch  für die Beziehung „Natur und Garten“ anwendbar. Denke ich jetzt ein andermal …

Jetzt ist keine Zeit für Kummer. Man sollte vieles einfach abstreifen, wie es eine Schlange mit ihrer Haut tut.Um bereit zu sein, Altes sein zu lassen.

Freuen wir uns auf den heutigen Frühlingsbeginn und krubeln mit ihm den Jahreskreislauf tatkräftig an.

Naturgarten, Bildungsvolksbegehren und Lerngarten

Woche-Gscheite-sollen-den-Ton-angebenWas brachte das Bildungsvolksbegehren, fragt Frau Ilse Gerhardt Konkret unter der Überschrift „Gescheite sollen den Ton angeben“ (Die WOCHE, Novemer 2011). Frau Gerhardt meint: “ Zu allgemein formuliert, kein Wort über Elitenbildung und viel zu viel GESAMTSCHULE“. Und erwähnt, dass „dies“ bereits der sozialistische Schulreformer Otto Glöckel propagierte.

Wichtig ist, nur nicht aufhören, das Gute weiter zu entwickeln, dies gilt auch für Naturgärten.

Plätze sowohl für Bildung wie auch Erziehung zu schaffen.

Und so ein Platz ist z.B. der Lerngarten NAWIMIX, (vorgestellt von Heidi Lampret im KELAG Jahrbuch 2012)

Herzliche Gratulation

Naturgarten und Revitalisierung alpiner Lebensräume, von Silvio Kau

Damit wir (der Naturgartenverein „Tautropfen“) damals 2002-2007 im Steinbruch einen Naturgarten gestalten konnten mussten wir ein Rodungsansuchen an die Forstbehörde stellen. Hätte Naturgarten einen rechtlichen Hintergrund wie der Alpengarten (ist im Forstgesetz verankert) würde es sicherlich einen Steinbruch Naturgarten geben. Weil aber der Begriff Naturgarten keinen rechtlichen Hintergrund hat, wurde uns auch keine Rodungsbewilligung einer Fläche von 1000 m² für eine Bank, ein Lavendelbeet und evtl. einen Pavillon gewährt.

Neidisch blickte ich auf die Alm, und haderte „die haben es gut“. Die dürfen einen Garten in der Natur errichten und wir im Tal nicht. Durch diese Bekanntschaft mit dem Alpengarten und überhaupt mit Alpinen Lebensräumen bekam ich auch ein Verständnis dafür – wie sensibel unsere Alpen sind. Jeder Eingriff muss überlegt sein.

Damit man diese Zusammenhänge besser verstehen kann, bedanke ich mich bei Herrn SILVIO KAU seine Arbeit „Revitalisierung alpiner Lebensräume“ vorstellen zu dürfen.

Silvio-KauIm Schuljahr 2010-2011 schrieb der Pitzelstättner Schüler Silvio Kau eine Diplomarbeit zum Thema Revitalisierung alpiner Lebensräume. 
E-mail Adresse: silvio.kau@gmx.at

Er verwendete dazu Lernbereiche aus den Unterrichtgegenständen Betriebswirtschaft, Pflanzen- Gartenbau und Ländliche Entwicklung. Als Begutachter fungierte Prof. DI Hermann Benedikt, als außerschulischer Partner trat DI Norbert Kerschbaumer auf. weiterlesen »

Naturgarten – lebendige Tänze im Rhythmus von GAIA, von Veronika Victoria Lamprecht

Unter Naturgarten verstehe ich einen Garten, der naturnahe angelegt ist. Oder einen Teil Natur, der als Garten genützt wird. Und der immer auch ein Selbstbestimmungsrecht hat.

Veronika-Viktoria-LamprechtVeronika Viktoria Lamprecht
Geomantie – Rituale – Jahreskreis – Nachhaltige Unternehmensbegleitung. Am 15.September 1965 in Wels geboren. Trainerin in Erwachsenbildung, Entwicklerin des GAIA-Prinzips – mit Naturzyklen Unternehmen lebendig gestalten, Integr. Tanzpädagogin, Geomantin, Ritualleiterin, Zeremonienmeisterin, Projektmanagerin; Seminartätigkeit seit 1995.
Adresse: Hilschgasse 25/16, A-1120 Wien, Tel: +43 676 5151303             Email: mail@veronikalamprecht Web: www.veronikalamprecht.com

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Naturgarten Menschen – Miteinander, Gudrun Kargl

Die derzeitige Situation auf der Erde ist schwer zu beschreiben – immer mehr Hiobsbotschaften und kein Ende in Sicht.

Ich kann mich noch gut 1975 an den ersten offiziellen österreichischen Wirtschaftsskandal erinnern, dann 1976 folgte 1976 das AKH – Wien und so ging es weiter und weiter. Ab den 1900 denke ich nicht mehr an Skandale, sondern nur an Katastrophen wie jene an BSE mit millionenfachen Tierleid. An immer bösartigeren Kriegen und Wetterkapriolen, an Gentechnik, Finanztransaktionen und EU – Entgleisungen. Es ist schwer eine Übersicht zu haben, schwer das Gute zu erkennen. Am liebsten möchte man wegschaun.

logo-menschen-miteinander-Gudrun-KarglKeine Hoffnung mehr? Doch die gibt es, einmal im persönlichen tun bzw. Glauben an das Gute. Und zum Glück gibt es immer mehr Menschen welche sich für Natur, für Tiere für die Menschheit einsetzen – Zivilcourage nennt man so etwas.

Zivilcourage hat einen wesentlichen Anteil im Leben der HerzKünstlerin Gudrun Kargl. Ihr Konzept-Philosophie „menschen-miteinander„, Ganzheitliche Initiative für Gesundheit, NaturBewusstsein und HerzKultur entspricht so sehr jenen Grundgedanken, welche ich mit auch für Naturgarten wünsche. Danke Gudrun