Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten Danke 2011

Es war ein sehr stürmisches Jahr, vor allem die Suche nach einer neuen Heimat für unsere Pferde wurde zu einer wahren Berg und Talfahrt.

Pferdehof-Tiffany-in-Seebach-ViktringViel Zeit blieb nicht für „Naturgarten“ und doch hat sich sehr viel getan. Danke für die Buchpartnerschaft mit der Gemeinde Keutschach am See und Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten. Danke allen AutorInnen für ihre Beiträge und ein Danke allen Lesern dieses Blogs.

Ein herzliches Danke an die Volkschule Keutschach. Liebe Frau Direktor Christa Puxbaumer, Dir und für die Gesangsleitung Frau Rosemarie Koban, insbesondere allen Kindern „Danke“ für diese wunderbare Unterstützung bei der Buchvorstellung. Danke Herrn Anton Miksche für die Organisation, Danke unseren Seental Stimmen unter der Leitung von Pepo Cimzar und Danke Herrn Prof. Mag. Peter H. Ebner für die herzliche Moderation.

Bodental-von-Monika-Germ

Vor allem ein Danke unserem BGM Gerhard Oleschko. Lieber Gerhard ohne Deine Unterstützung gäbe es diese Buchpartnerschaft nicht.

Eine große Ehre wurde mir mit dieser Vorstellung in meiner Heimatgemeinde zuteil“.

Diesen gälischen Segenswunsch bekam ich vor Tagen und möchte diesen an Allen mit einem herzlich Willkommen „2012“ weitergeben.

Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
möge die Sonne war auf dein Gesicht scheinen.
Mögen die Regentropfen sanft auf deine Felder fallen,
und möge Gott seine schützende Hand über dich halten.

 

Naturgarten, Steinbruch und das Herz

„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“.
Antoine de Saint-Exupréry

Wenn man ein Projekt, eine Aufgabe – ein Ziel längere Zeit anstrebt, passiert es, dass man vieles was „neu“ ist mit alten Augen sieht.

Raureif-2-von-Monika-GermMir es es so ergangen. Der Eingang zum Steinbruch hat sich verändert. Natürlich sah ich diese neue Veränderung (Stacheldraht usw.), aber in mir war nach wie vor jenes Bild gespeichert als der Eingang noch frei, ohne Hürden – kurz Einladend war.

Erst als mich Besucher zuerst sanft, dann aber immer stärker aufmerksam gemacht haben, dass sie durch Stacheldraht usw. keinen guten Eindruck vom gesamten Steinbruch haben, wachte ich auf. Als jene, zum Glück, kritische Besucher, dann aber alte Fotos sahen. Wie der Eingang einmal aussah, hörte ich immer wieder ein Oh, ein Ah, ein „das gibt´s ja nicht“.

Raureif-1-von-Monika-GermDas wunderbare an dieser Geschichte ist das Bewusstsein, die Natur des Menschen und wie sie funktioniert: „Alles ist möglich„.

„Das eigentliche Entdecken besteht nicht darin, neue Gebiete zu erforschen, sondern mit neuen Augen zu sehen“. Glenda Green (Unendliche Liebe, Jesus spricht…)

Natur und Garten wie Prinzessin und Prinz

Eines der größten Irrtümer der Menschheit ist es zu glauben: „Gegensätze ziehen sich an“! Wer diesen Glaubenssatz geschaffen, geprägt hat und wie es zur Verbreitung kam weiß ich nicht. Was ich aber weiß ist, dass vieles was uns als Kinder gesagt wurde, heute einfach ungültig ist.

Sonne-von-Monika-GermIn der Zeitschrift „Kneipp bewegt 12/2011-01/2012 Seites 50-52 Quantenphysik für Anfänger“ schreibt Frau Sabine Standenat : „Wir alle wählen. Immer. Das ist es was die Quantenphysik uns lehrt. Dieses faszinierende Wissensgebiet hat entdeckt, dass nichts so ist, wie Sie dachten, dass es so ist…“

Damit ändert sich vieles, was einmal getrennt war, findet jetzt wieder zusammen. Beziehungsweise es wird einem klar, dass es nie eine Trennung gab.

Ein Beispiel aus : Manuskript – Die Prinzessin und der Prinz 1. Band von Helga Girkinger

Mond-von-Monika-Germ

Seite 25 „Mann und Frau sind zunächst Repräsentanten des männlichen und weiblichen kosmischen Bewusstseins. Ihre Psyche beinhaltet beide Prinzipien; sie sind mit anderen Worten, bisexuell. Der Körper jedoch weist typische Geschlechtsunterschiede auf. Die Liebe lässt nun das fehlende Prinzip suchen…Um jedoch neues Leben hervorzubringen, müssen die Repräsentanten beider Geschlechter ein Ganzes bilden. Sie werden durch die körperliche Vereinigung zu Schöpfern von Kindern, die genauso wie die Eltern selbst geistige Wesen sind und beide kosmischen Prinzipien in ihrem Bewusstsein tragen. Dieser Vorgang betrifft im Prinzip alle Lebewesen, also auch Tiere und Pflanzen…Sie alle sind Schöpfungen des kosmischen Bewusstsein“.

Seite 66 „Apropos Sonne: da fällt mir eine Paradoxie der deutschen Sprache ein. Wir sagen zur männlichen Sonne die, und zum weiblichen Mond der. Ist das nicht komisch? Aber wahrscheinlich hat dies etwas Wichtiges für unseren Kulturkreis zu bedeuten. Wir unterteilen noch dazu in sächlich. Wir teilen also sehr rigoros auf. Die Engländer kennen überhaupt nur einen Artikel, nämlich the.

Zusammengefasst beschreibt Frau Girkinger Beziehungen: weiterlesen »

Naturgarten und das Jahr des Waldes

Es klingt sonderbar, aber der „Forst“ ist für all diese Naturgartenarbeit verantwortlich.

2002 als Freunde und ich aus dem Steinbruch einen Gemeinschaftsraum machen wollten, lernte -n wir/ich den „Arm“ des Forstes bzw. Bezirksforstinspektor DI Pokorny und Frau Mag. Trötzmüller kennen. Ich musste für die Gestaltung dieses Naturgartens eine Rodungsbewilligung beantragen.

Lärche-von-Monika-GermVoller Freude kniete ich mich in diese Aufgabe und entdeckte eine andere Welt. Plötzlich war ich inmitten von Interessenskonflikten, Wünschen, Begehren, Positionskämpfen und natürlich ging es auch ums „Geld“.

In diesem „Jahr das Waldes“ durchlebte ich nochmals intensiv dieses kennenlernen unserer „Gesetze“ und deren menschlichen und unmenschlichen Seiten. Ich lernte Menschen kennen, welche mich nicht verstanden, andere bekämpften mich und von vielen bekam ich Hilfe. Und ich lernte „Gleichgültigkeit“ kennen.

Ich glaube wenn es eine Ursache für einen Niedergang einer Kultur gibt, einer Liebe zwischen zwei Menschen, zwischen Freunden usw. dann ist es Gleichgültigkeit. Bei Gleichgültigkeit beginnt ein schreckliches Betrugsspiel, in Folge was gehört dir und was gehört mir. Gleichgültigkeit ist u.a. eine Strategie, eine Form von Erpressung mit dem Ziel etwas zu sein, zu haben machen zu wollen. Mit Geleichgültigkeit beginnt viel Leid.

Jedoch der „Wald“ denkt anderes! Dieses Jahr des Waldes hat vieles ans Licht gebracht und ich möchte mich den Worten von Reinhold Bilgeri (Künstler) anschließen.

„Das Jahr des Waldes war eine notwendige PR-Aktion, um das Bewusstsein für die Lungen unserer Heimat aufrecht zu halten“.

Naturgarten Guttaringberg, von Nadja Pressinger

Birke-von-Nadja-PressingerDieser Ort ist meine ganz persönliche Kraftquelle, inmitten von wunderbarer Natur und klarem Wasser.

Nadja Pressinger
Psychologische Astrologie, ASTRO Expertin in den Kärntner Regionalmedien , erreichbar unter
Adresse: Web. www.astro-pressinger.com E-Mail. info@astro-pressinger.com Tel. +43 676 58 63 888

Ich war schon überall auf der ganzen Welt, doch einen schöneren Ort habe ich nie gefunden! Das war meine Entscheidung, nach 10 Jahren in Wien, wieder an den Ort meiner Wurzel, mitten in den Wald, zurückzukehren!

Wald-von-Nadja-PressingerDie Birke ist mein Lieblingsbaum. Sie spendet mir Trost und Kraft. Die Natur am Guttaringberg ist wunderbar und schützenswert.
Die Spaziergänge durch den Wald gemeinsam mit meinem Hund Luna geben mir Kraft und eine spirituelle Verbindung.

„Frieden findet man nur in den Wäldern.“
Michelangelo (1475-1564), eigtl. Michelangiolo Buonarroti Simoni, ital. Bildhauer, Maler, Baumeister u. Dichter

Naturgarten und Rohkost

Paul Bocose sagte es so ungefähr – sicherlich kann man Obst und Gemüse so züchten, dass ein „mehr“ an Ertrag bei billigeren Produktionskosten möglich ist. Vor allem ein besseres Aussehen der Produkte wurde kreiert. Aber was ist mit dem herrlichen Geschmack? Jener Geschmack an dem sich nur „Alte“ erinnern können und der verloren ging. Wir, die sich an diesen Geschmack wahrlicher Lebensmittel erinnern, bedauern diese Entwicklung.

 

Zuerst die gute Nachricht – ich liebe Rohkost. Und jetzt die Andere, ich liebe gekochte Nahrung auch. Natürlich schätze ich qualitativ hochwertige Nahrung immer mehr. Trotzdem bzw. gerade deshalb bin ich gegen ein Fastfood – Verbot, wie ich es in der Kronen Zeitung vom 7.Dez.2011 gelesen habe.

Natürlich gebe ich es auch zu, dass ich mein ganzes bisheriges Leben „Stress“ beim Essen hatte. Vor allem mein rasches, viel zu schnelles Essen stört -e mich. Umso mehr bewundere ich Menschen wie Angelika Fischer. Ihre Lebensgeschichte ist einfach erfrischend. Sie zählt zu jenen Menschen, die das Image von dürren, hageren, mit „unglücklicher Laune“ Rohköstler veränderten.

Fischer-7-Säulen-der-RohkostNach dem Motto: Nahrung muss Qualität haben. Danke Angelika und gratuliere zu Deinem Buch „ALLES ROH

Naturgarten und Theater

Mit großem Interesse besuchte ich gestern THEATERWERK „Mit Schauspielerei und Rollenspiel fit für die Arbeitswelt“. Ich kann allen Verantwortlichen, AMS und BFI, für dieses Projekt nur gratulieren. An alle -n SchauspielerInnen: „große Klasse“.

Programmheft-Theaterwerk-KlagenfurtEdmund Emge sagte beim Vorstellen des Stückes:“Interessant wäre ein Vergleich zu sehen, wie die Gruppe zu beginn, also vor drei Monaten (!) agierte und was sie jetzt sehen werden“. Ich denke, diesen Vergleich brauche ich nicht zu sehen, das was kam war „ganz“ große Leistung.

KEUTSCHACH-ARENA-by-Gerhard-LehnerEin bisschen Wehmut hatte ich während der Vorführung. Musste ich an das Projekt „KEUTSCHACH ARENA“ (Kunst und Kultur in der Natur) von Gerhard Lehner (Klagenfurter Ensemble) denken. 2006 mit Begeisterung initiiert, scheiterte es am „Unglauben“ – ja, so nenne ich es.

Jedenfalls diese Initiative „THEATERWERK“ (Heute und Morgen gibt es noch eine Vorführung) muss weitergehen und ich freue mich auf kommende Veranstaltungen.

Naturgartenwiese Teil 2

Da ich mit Pferden beisammen bin, weiß ich wie wichtig gutes Heu ist.

Gesunde Wiese – gesunde Pferde und natürlich auch gesunde Kühe. Ja, und um Grünlandnutzung und Heugewinnung, bzw. „gesunde Landwirtschaft“, ging es bei dieser Tagung: „Nachhaltige Nutzung von naturschutzfachlichen wertvollem Grünland…“

In der gewohnten Umgebung des Bildungshauses Schloss Krastowitz Klagenfurt am Wörthersee (ein Lob an die Küche) gelang dem Veranstalter Arge NATURSCHUTZ ein „Highlight“, so teilte es mir DI Tscharre in der Pause mit und dessen Meinung ich teile.

Ein wunderbares Wiesen-Projekt entstand in Grieselstein bei Jennersdorf im Burgenland innerhalb des DREILÄNDER NATURPARK RAAB. Blumenwiese nennt sich diese Zusammenarbeit von Wirtschaft und Natur, es unterstreicht einmal mehr den Trend „MIT“ der Natur.  

Zurück nach Kärnten. Der Naturwissenschaftliche Verein Kärnten unterstütz derzeit eine Fotoausstellung LEBENSRAUM WIESE im Landesmuseum bis Ende Dezember. Allen Fotografen herzlichste Gratulation zu ihren wunderbaren Aufnahmen.

Garten braucht Mensch und Mensch braucht Natur

Viele Menschen, die durch ihren Arbeitseinsatz ihren Wirkungskreis verlassen, wenden sich der Natur zu. Das ist „gut“ so. Problematisch wäre es bis zum endgültigen seelischen und gesundheitlichen Zusammenbruch weiter zu arbeiten. Anderseits versprühen Menschen, die energievoll agieren eine naturgegebene Kraft.

Wir wünschen uns eine gesunde Umwelt. Und die Nartur wünscht sich sicherlich ehrliche, kraftvolle, kompetente mit natürlicher Ausstrahlung gesegnete Menschen, welche sich für  sie einsetzt.

WIR GESTALTEN UNSEREN BODEN“ las ich auf einem Plakat zur Landwirtschaftskammerwahl Kärntens. Besonders gefiel mir das O – es sieht aus wie ein Grün – Roter Kreislauf von einer liebevollen Hand in Schwung gebracht.

 

Naturgarten-Buchpartnerschaft Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten

Das große Ziel des Lebens ist nicht Wissen,
sondern Handeln. Thomas Huxley (1825-1895)

Wir sollten jedes kleinste Stück der Artenvielfalt erhalten, während wir lernen damit umzugehen und zu verstehen, was es für die Menschheit bedeutet. Edward O. Wilson

Buchpartner-Marktgemeinde Ebenthal in KärntenDie obigen Sprüche sollten sie ein wenig zum Denken anregen.

Einleitend danke ich Herrn Mag. Bernhard Gutleb für den nachstehenden Beitrag „Naturjuwelen der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten“. Dieser bietet einen eindrucksvollen Einblick in die Artenvielfalt unserer Gemeinde. War es 1860 noch der Braunbär in den Sattnitzbergen so sind heute noch der sehr seltene Kiebitz oder die Zwergohreule zu finden.

Ebenthal hat sich in letzten Jahrzenten zur größten Kommune im Bezirk Klagenfurt Land entwickelt und ist eine überwiegende Wohnsitzgemeinde. Vor allem wegen seiner ländlichen Strukturen und der somit gegebenen Nähe zur Naturlandschaft – daneben ist die Landeshauptstadt rasch erreichbar.

„Naturschutz.at“ ist zu entnehmen, dass Naturschutz ganzheitlich zu sehen ist. Das gesamte Leben auf der Erde ist Teil eines großen zusammenhängenden Systems. Biodiversität ist der Ausdruck für diese Lebensvielfalt. Sie ist überall zu finden und umfasst alle Gene, Tier- und Pflanzenarten sowie Ökosysteme und Landschaften.

Sie beinhaltet beispielsweise Wälder, Lebensräume der gemäßigten Zonen, Böden, Nutzpflanzen, Haustiere, Wildarten und Mikroorganismen. Biodiversität fasst die ganze Vielfalt aller lebenden Organismen sowie deren Lebensräume, von den Genen bis zur Bioshäre, zusammen.

Ihr

Mag. Christian Kau

2. Vizebürgermeister und Naturschutzreferent der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten

Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten,  www.ebenthal.co.at  ebenthal@ktn.gde.at

Beitrag des Buchpartners siehe: Naturjuwelen der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten von Mag. Bernhard Gutleb