Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten, von Susanne M. Schützinger

Natur…haben wir uns jemals gefragt was „Natur“ überhaupt bedeutet? Sind es die Blumen, das Gras, die Bäume…gehören auch wir zum Begriff – Natur? Sind es die Tiere, die die Natur beleben?

Susanne-M.-SchützingerSusanne M. Schützinger
Trainerin und Gründerin des
Sanadea Training Centers
Sonnentorweg 8, 9220 Velden am Wörthersee /Kantnig
Tel: + 43 664 31 12 280 Mail: info@sanadea.com
Web: www.sanadea.com , www.die-energiewerkstatt.com

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Naturgarten in der Stadt

Mit Naturgärten in der Stadt meine ich keinen Park im üblichen Sinne, sondern Areale welche ja im Sinne von Schutz – Erholung – Erziehung eine wertvolle Ergänzung zu allen anderen vorkommenden Grünflächen einer Stadt sein könnten.

In Klagenfurt am Wörthersee denke ich beim Thema Naturgarten…

…an erster Stelle an den Botanischen Garten am Kreuzbergl, besonders schätze ich die interessanten Lehrstunden jeden Mittwoch Nachmittag in den Sommermonaten.
Dann den Benediktienermarkt mit seiner Vielfalt an köstlichen BIO-Produkten und an den Schleppeteich mit seiner wirtschaftlich-kulturellen einmaliger Vergangenheit.

Vielleicht wird es auch einmal Naturgarten – Anlagen z.B. in BIO-Gärtnereien geben, wo man Naturprodukte direkt naschen kann. In der heutigen Zeit, wo Cityfarmer immer populärer werden, warum nicht.

Buchtipp: Der Klagenfurter Wochenmarkt auf den Benediktinerplatz
Von Gerfried Horand Leute,
Heinz-Dieter Pohl und Helmut Zwander

Mit Beiträgen von Joachim Eichert, Ernst Fuchs, Reinhold Gasper, Wolfgang Honsing-Erlenburg, Micheal Kosch, Michael Kuscher, Paul Mildner, Werner Molitschnig, Jürgen Petutschnig, Herbert Pötz, Joachim Schwager, Kurt Traer, Johanna Troyer-Mildner und Peter Wiedner

Verlag Naturwissenschaftlicher Verein für Kärnten

Kärntnerland – Naturgartenland Teil 2

Dieser Sommer 2010 hat es in sich. Im Mai, Juni Regen und Kalt, im Juli – Schönwetter und Heiß, der August wird jetzt wiederum von vielen als Kalt empfunden. Ich denke aber, dass im August immer schon die ersten Herbstvoralnkündigungen kamen und dass dies völlig Normal ist. Das besondere am August ist der Beginn der Wanderzeit und der Beginn der Erntenzeit. Wenn eine Saison gut läft gibt es keine Kritik – wenn „sie“ weniger gut Läuft, häufen sich Tipps, Vorwürfe und Vorschläge.

Mit den Ratschlägen ist das so eine Sache, oft fühlt man sich erschlagen von diesen Ratschlägen. Jener Artikel in der Kleinen Zeitung gefiel mir deshalb aber besonders gut.

Gut deshalb – das was Herr Engl von sich gab hatte „Hand und Fuß“ und ich erinnerte mich an die unglaublich schöne Vielfalt Kärntens welche ich in meinem Buch ; Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision beschrieb. weiterlesen »

Naturgarten – Farbe bekennen

Farbe  bekennen – Umgangssprachlich eine Aufforderung für „Entscheide Dich“. Isabella Domenig verwendet diese Aussage für Ihre Blog-Serie „Farbe bekennen 2010“ z.B. Hellgrün für die Natur.

Aussichtsturm-Buschenschank-Liendl-Keutschacher-SeeDie Farbe Rot könnte man als Synonym für Kultur und Turmbau z.B. Aussichtstürme verwenden.

Ein bedeutender Turm befindet sich in Winklern (Oberkärnten) welcher auch als das neue Portal zum Natuionalpark Hohe Tauern darstellt.

Im unserem Steinbruch/Naturgartenkonzept planten wir einen Pavillion oder einen Art Aussichtsturm (NATURM), dieser hätte die Farbe ROT bekommen, als Kontrast zum überwiegend Grün des Naturgartens. Einen tollen Aussichtsturm (NATURM) gestalltete Peter Seriau – Buschenschank Liendl am Keutschacher See.

Die Singalfarbe Grün-Rot für Naturgärten könnte der gemeinsame Weg für einen harmonische Kommunikation: NATUR und KULTUR sein.

Naturgarten – wenn einer allein träumt

Einladung-Dichtung-auf-LichtungEs war mein zweiter Besuch. Letztes Jahr fand diese besondere Veranstaltung im Schloßpark Ferlach statt.

Und wieder war diese „Dichtung auf Lichtung“ ein Juwel an Vortragskunst.

Der Regen machte ein Spaziergehen unmöglich und so fand diese Veranstaltung in einer Scheune , welche schon für viele Geselligkeitsabende verwendet wurde, statt. Die Nostalgie dieser Scheune, jene wunderbare Vortragskunst von Frau Ute Lasch-Falkenbach, das Klarinettenspiel von Herr Thomas Unterrainer , das Kerzenlicht, die offene Scheunetür durch diese man den Zauber des Tales ersah, und die herrliche Jause liesen diesen Abend unvergesslich machen.

„Wenn einer allein träumt, ist es nur ein Traum. Wenn viele gemeinsam träumen, wird es Wirklichkeit!“ Viele Quellen u.a. Pater Joachim Seifert

Sehr geehrte Frau Dr. Elisabeth Johann und der Forstverwaltung DI Michael Johann ein herzliches Danke für diesen wunderbaren Nachmittag.

Bienen und Naturgarten, von Sabine Gärtner

Vor einiger Zeit wurde ich von Herrn Spitzer gebeten, meine Gedanken zum Thema Naturgarten und  Bienen in Worte zu fassen.

Ich muss eingestehen, dass ich bis vor einigen Jahren zu keinem von beiden eine richtige Beziehung hatte. Die Natur war mir zwar zuvor schon immer sehr wichtig, doch habe ich sie als vorhandene Tatsache gesehen und mir über die Vorgänge, die sich in ihr abspielen, keine große Gedanken gemacht. Doch das hat sich nun grundlegend geändert.

Carnica-BieneGärtner Sabine
geb. 1972, seit 1997 als VS-Lehrerin tätig
2005 Beginn der Imkerei, 2010 Ablegung der Bienenwirtschaftsfacharbeiterprüfung
Adresse: Raunach, Panoramaweg 6, 9081 Reifnitz Tel. 0650/90 81 123

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Naturgarten als Seminarraum, von Natascha Oschounig

…oder Naturgarten inspiriert Bürolandschaften

Nachdem Albert mich auf die Idee gebracht hat, ich könnte auch einen Beitrag für das Netzwerk Naturgarten schreiben, habe ich mir Gedanken über mein Arbeitsumfeld und dessen Entwicklung gemacht. Seit Jahren bin ich bei einem Büromöbelhersteller beschäftigt und erlebe deshalb die Entwicklung unserer Bürowelten hautnah mit.

Vom abgeschlossenen Ein-Personen Büro haben sich die Arbeitsplätze in letzter Zeit immer mehr zu offenen Landschaften gewandelt.

Ein Grund dafür ist, das inzwischen auch die Manager der Firma erkannt haben, das ihr größtes Potential nicht etwa die super Produkte oder tollen Ideen, sondern die MITARBEITER sind.

Naturgartenseminarraum-1-Natascha-OschounigOschounig Natascha
Privat leben ich in einer glücklichen Beziehung. Auch gehört meine Liebe (schon seit frühester Jugend) den Pferden, ich reite für mein Leben gerne und bilde auch Jungpferde aus. Nebenbei besuche ich mit meinem Partner immer wieder Tanzkurse. Seit heuer beschäftige ich mich auch vermehrt mit Fußreflexzonenmassage und der Erlangung und Erhaltung der Gesundheit. weiterlesen »

Naturgarten – Den eigenen Ton singen, von Gabi Kitzing

Schläft ein Lied in allen Dingen
– mit dem Inneren Heiler das Zauberwort singen.
Frei nach Joseph von Eichendorff

Es ist August 2010 und ich sitze hier und schreibe ein paar Zeilen zu mir und meiner Arbeit. Vor nun fast 7 Jahren, damals war ich 52 Jahren alt, habe ich mein Leben radikal verändert, bin der Einsicht gefolgt- „du mußt draußen leben und arbeiten, wenn es dir gutgehen soll“ – und bin zusammen mit Rudi, meinem Mann und Partner in die Eifel gezogen, an den Rand eines 200-Seelen Dorfes. Dort bewohnen wir einen alten Bauernhof, den wir selbst nach und nach in den Stand setzen, haben 1½ ha Wiese und Wald mit Bachlauf der Natur übergeben.
Ich betreue unseren Naturgarten.

gabi

Gabi Kitzing
Zum Thema Naturgarten: Beobachten, wachsen lassen, behutsam ausdünnen bzw. entfernen. Möglichst in Absprache mit den Pflanzen und den Naturwesen. So haben sich einheimische Pflanzengemeinschaften gebildet, die sich aussamen und vermehren.
In der Masse des Nachwuchses finden auch die Schnecken ihre Nahrung, während ein Teil oder einige wenige Pflanzen, die ihnen schmecken, wie z.B. die Sonnenblumen ausgelassen werden und zur Blüte gelangen. Es ist ein Anfang, aber mein Anliegen ist auch hier, einen Garten zu gestalten, in dem alle ihren Platz haben und in Harmonie miteinander leben. Mein Anliegen ist es vor allem, das jede-r seinen Platz hat – seinen Ton singen kann.
Adresse: Rudi&Gabi Kitzing, Längsbachstr. 5, 56766 Berenbach Tel: 02676/952942 E-Mail: dokeka-balancing@hozhoni.de Web: www.hozhoni.de weiterlesen »

Naturgarten und Bienen – gesunde Landschaft

Wissen Sie was eine Biene ist? Dumme Frage – klar, wissen Sie das? Weltweit gibt es 1000ende Arten, doch Sie meinen sicherlich die für uns Menschen wirtschaftlich wertvollste Biene – die Honigbiene. Von den Millionen von Insektenarten ist sie die einzige, welche vom Menschen domestiziert wurde. Der größte Nutzen dieses wunderbaren Insektes aber liegt in der Bestäubung von Nutzpflanzen wie Obstbäume usw.

sonne monika germDie Honigbiene lebt in einer Gemeinschaft, d.h. in einer sozialen Organisation, in welcher die unterschiedlichsten Aufgaben aufgeteilt werden. Die Sonne und der Bienentanz  sind für die Orientierung elementar, und die unterschiedlichen Lebensräume gestimmen die Qualität und die Art des Honigs z.B. Waldhonig.

Bienen leiden unter vielen modernen Umweltbedingungen, sodass sich in Deutschland eine Gemeinschaft für einen gesunden Lebensraum der Bienen unter dem Motto „Blühende Landschaft“ zusammen tat.

Im Genussland Kärnten siehe auch “ Heimat der  Töne, Rosen und Bienen“  wird der Fleiß der Bienen und die Geduld der Imker hochgeschätzt.

In Naturgärten ist auch Platz für Wildbienen und umgekehrt in freier Natur ein Bienenstock  immer willkommen.

 Wer einen Bienenstock mieten möchte, kann sich beim Bienenland Kärnten melden: Felsenschmiedgasse 19, 9020 Klagenfurt – Wölfnitz, Tel. 0463/50 14 21, E-Mail: bienenland-kaernten@aon.at

Einladung – Kreatives Treffen am Dobratsch

Einladung-Kreativ-SymbosiumNach den erfolgreichen Symposien der vergangenen Jahre starten wir auch heuer wieder durch:
Samstag, 14. August 2010 – ab 10:30

Mit dabei Naturgarten im Trend – Kunst und Naturgarten

Nähere Information unter  http://www.offenesatelier.com  D.U. Design Villach