Schutz – Erholung – Erziehung

Natur – Kultur – Zeltur

Ich bin noch immer ganz benommen von der gestrigen Veranstaltung “ Die Schicksalsgesetze – Spielregeln des Lebens“ – Messecentrum 5, Klagenfurt. Herr Rüdiger Dahlke präsentierte die Lebensgesetze in so einer klaren Sichtweise, ich fühlte mich plötzlich von Spiegeln, Echos oder wie auch immer umgeben. Sicherlich deshalb, weil Herr Dalke mit dem Gesetz der Entsprechung, der Resonanz begann.

Bedanken möchte ich mich beim Veranstalter Maria und Heimo Grimm, ich staunte als ich hörte, dass die Beide vor 25 Jahren das erstemal Herrn Dahlke nach Klagenfurt geholt haben. Die Resonanz – der Saal war zum bersten gefüllt, so viele Menschen anwesend – einfach „cool“.

Herr Dalke sprach sehr ernste Worte bezüglich positiven Denkens, es funktioniert nur, wenn man die „Schatten“, also den Mut (Gegenteil ist Angst) besitzt auch das Gegenüber anzusehen. Zum Glück wurde das ganze Humorvoll vorgetragen, weil einiges mir die Luft nahm. Und das lagt sicherlich nicht an der Hitze in diesem Saal. Somit sprach er das Gesetz der Polarität, Hauptthema dieses Vortrages, an. Herr Dahlke sprach von einer Hierachie der Gesetze und sagte: „wir brauchen die Zeit und auch den Raum“. Was ganz klar verständlich war, ohne diesen Raum, diesen Saal gäbe es keinen Vortrag.

Beim Wort „Raum“ fragte ich mich: „Naturgarten und Polarität“? Ist der Naturgarten nun eine Polarität zwischen Natur und Kultur oder in einer anderen Hierachie z.B. Entwicklungsweg oder besser noch „Teil des Ganzen“ verankert?

Herrlich das Ende dieses Vortrages – Zahlen und Buchstaben in Schmetterlingsflügel, mit der Aussage: „Alles ist vorhanden „da“ – immer schon gewesen“.

Polarisation hin, Schatten her – der Naturgarten ist „Teil des Ganzen“, eine Zelle eines großen Organismus. Und wenn auch gestern Abend viel von Schatten gesprochen wurde, so glaube ich, dass unser jetziges vor allem zukunftiges Zeitalter – als das Zeitalter des Vernetzen, der Vernetzung oder besser gesagt als…

… das Zeitalter der Verbindung zu verstehen ist.

Meine Wege zum Naturgarten, von Markus Kumpfmüller

In den 1980er Jahren habe ich auf der guten alten Alma mater viridis im Türkenschanzpark in Wien ganz normal und ordentlich Landschaftsplanung studiert. Naja, fast normal zumindest. Nach ein paar Jahren kreuzen Querdenker wie Bernd Lötsch, Werner Katzmann, Hermann Knoflacher in Wien, Karl-Heinz Hülbusch in Kassel, Fritz Witzany, Gerald Rettenegger und Wolfgang Heitzmann im Reichramiger Hintergebirge, Günter Schobesberger und Günther Pfaffenwimmer in Hainburg meinen Weg und stecken mich mit einem Virus an, von dem ich bis heute nicht geheilt bin. Sein Name: Movimentum protectionis mundi, besser bekannt als UMWELTBEWEGUNG.

Landschaftsplaner-an-seinen-bevorzugten-Arbeitsplatz

DI Markus Kumpfmüller
Landschaftsplaner, Vorstand des Naturgarten-Netzwerks, Steyr, Oberösterreich
Kontakt: Tulpengasse 8A, 4400 Steyr, Tel. +43 7252 77727-11 E-Mail: markus@kumpfmueller.at Web. www.kumpfmueller.at  , www.naturgarten-netzwerk.at

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Trommeln im Naturgarten, von Markus Leo OTTO

Die Frage nach der Definition eines Naturgartens ist meiner Ansicht nach eine spannende Auseinandersetzung mit den Meinungen auf Basis von Empfinden, Spiritualität und Zielsetzung jeden Menschen.

Wir alle sind Teil der Natur und schaffen uns Lebensräume mit Hilfe der Natur. Ohne Kontakt zu den natürlich gewachsenen Landschaftsformen, Bewuchs, Tierwelt, Mineralien, Wasser, sowie dem Licht von Sonne und Mond verkümmert der Mensch und stirbt in einer energielosen Hülle.

KULTKUNST

Markus Leo OTTO
Verein Kultkunst web: www.kultkunst.com mail:office@kultkunst.com
mobil:+43 676 438 00 58 weiterlesen »

Pyramidenkogel, Steinwelt und Naturgarten Teil 1

Letzten Donnerstag 22. April besuchte ich den Info- Abend „Gründung einer Bürgerinitiative – FÜR einen kostenrealen Pyramidenkogel„. Ich hatte ein komisches Bauchgefühl, diesmal besonders, weil auch ich meine Meinung sagte.

Als Keutschacher und am Pyramidenkogel zu Hause, bin ich sehr verbunden mit diesem Turm. Von Kindheit an erlebte ich Diskussionen, Geschichten und GERÜCHTE um diesen mitunter schönsten Aussichtspunkt Kärntens. Das hinterlässt vor allem emotionale Spuren.

Jedes Prokjekt hat seine Fürsprecher und Gegner. Beim Pyramidenkogel ist diese Polarisation bereits ein langer Weg und bestimmt gibt es Berge von Möglichkeiten und Träumerein.

Das derzeitige Leuchtturm – Projekt wurde 2007 mittels Wetbewerb ermittelt und wird weniger wegen der Idee kritisiert, und das ist einzigartig – jeder wünscht sich, dass „etwas“ gemacht wird. Sondern wegen der Kosten und den vielen Fragezeichen „Was den das Projekt alles beinhaltet“ – ist es z.B. ein Gesamtkonzept?

Viele Fachleute und Bürger der Gemeinde Keutschach befürchten einen finanziellen Kollaps. Ja, viele habe sogar Angst, dass die Gemeinde zahlungsunfähig wird. Diese Unsicherheiten werden vor allem durch spärliche Erklärungen bzw. Details genährt, interessanter Weise wird dies auch „offen“ in vielen Zeitungen besprochen. Ich wünsche allen Verantwortlichen Kommunikationsbereitschaft – damit „etwas“ weiter geht.

Was haben diese Zeilen mit „Naturgarten“ zu tun?

Damals wie heute wird das Umfeld „wie es da oben ausschaut“ am meisten kritisiert und wegen einer Idee „2003 wollte man einen Wasser/Erlebnispark errichten“ und wurde ich aktiv. Ich dachte mir, das kann es doch nicht sein? – ein Wasserprojekt?, wo doch um diesen Kogel so viele Seen liegen, vor allem nördlich der Wörthersee. So entstand meine Initiative …

Der Naturgarten Pyramidenkogel: Aussichen – Einsichten und der Sonnwendtag weiterlesen »

Eine Pferdeweide als Naturgarten, von Ralf Wendling

Aus dem Fenster zu schauen und all das sprießende Grün in dieser sanften Mittelgebirgslandschaft in den monts-de-lacaune in Südfrankreich zu sehen, ist ein herrliches Geschenk. Die Weite, die Ruhe, die Klarheit…

Als ich jenen Autorenbeitrag „Augenblicke in der Natur, von Ralf Wendling“  bekam, staunte ich mit welcher Wortkraft Ralf seine Liebe zur Natur ausdrückt. Die Pferdewelt ist jedoch fest in Frauenhand. Ralfs Partnerin Bettina Gebel Kontakt: www.natur-und-familie.de führt Familien über die Pferde zur Natur und viele entdecken wie stark solchen Gemeinsamkeiten verbinden.

Bei diesem Beitrag kamen viele Erinnerungen in mir hoch, und es stimmt, eine Weide ist ein Beobachtungs-, Erlebnis- und Erkenntnisraum. Unzählinge Stunden habe ich einfach nur sitzend, liegend diese Welt unserer Pferde erlebt. weiterlesen »

…wenn sich Regenwürmer paaren…Helga Riepl

Heute Morgen, als ich den Salat für´s Mittagessen holen ging, wurde ich zum Zeugen eines sehr seltenen Schauspieles. Zwei Regenwürmer lagen in Liebe vereint im taunassen Gras. – Ich hatte zwar schon öfter in diversen Fachzeitschriften gelesen, wie „das bei den Regenwürmern geht“, aber nun hatte ich die einmalige Gelegenheit, das Liebesspiel aus nächster Nähe beobachten zu können. – Sofort lief ich ins Haus, um die Kamera zu holen (solche Aufnahmen erwecken stets ein Staunen bei meinen Vorträgen).

Vorsichtig näherte ich mich den Beiden – doch ein verrottendes Walnussblatt beeinträchtigte die perfekte Bildkomposition – also zog ich es vorsichtig weg. – Schwups – Coitus interruptus! So schnell konnten meine Augen fast nicht folgen, wie die beiden Liebenden auseinander waren und jeder in seinem Loch, welche höchstens 10 cm voneinander entfernt lagen, verschwand.

Foto hatte ich nun keines, jedoch ein einzigartiges Naturereignis miterlebt und eine weitere Erkenntnis erlangt: „Die größten Wunder gehen in der Stille vor sich“ (Wilhelm Raabe)…und sie lassen sich nicht so leicht bildlich festhalten!

Verfasst von Helga Riepl

Naturgärten – Vorstellung bei der WTG, Wörthersee Tourismusgesellschaft

Man erkennt immer erst im Nachhinein, ob man richtig gehandelt hat oder nicht.  Um Neues zu wagen braucht man Mut, und um das flaue Gefühl im Bauch zu verdrängen, beruhigt man sich selbst mit Redewendunge wie: „alles ist ein Risiko“, oder „probieren geht über studieren“.

Jetzt im Nachhinein darf ich sagen, meine Vorstellung bei der WTG (Wörthersee Tourismus Gesellschaft) war ein Erfolg.

Dankbar bin ich für den Beitrag Natur und Tourismus, von Claudia Wachter der ein Fundament für diese Vorstellung bildete. Die zweite Buchpartnerschaft  Alpines Wander Mangement öffnete mir dann die Tür für meine Präsentation bei der WTG.  Alle positiven Rückmeldungen auf mein Konzept, vor allem die Aussage: „Ja, es ist möglich Naturgärten am Wörthersee entstehen zu lassen“, erfühlte mich mit Freude.

Besonders die Erinnerung an „Die Welt als Labyrinth“, von Stephanie Grünberger bestätigt vorhandene Ruhekraftplätze, welche auch in „Die Natur selbst ist der schönste Garten“, von Andrea Grundner auf ganz Kärnten übertragen worden sind.

Kernaussagen meines Vortrages weiterlesen »

Die Natur selbst ist der schönste Garten, von Andrea Grundner

Gerade Kärnten hat viele schöne Plätz inmitten intakter Natur anzubieten. Ohne Eingriffe des Menschen finden sich immer weder gezaubernde Gärten – von der Natur selbst geschaffen. Ein Naturgarten kann aber alles sein: ein natürlich entstandener Garten, ein naturbelassener Garten oder die Natur selbst als Garten.

Der Mensch ist immer auf der Suche nach Erholungsoasen. In Kärnten, in der Natur und am Wasser findet er diese Ruhezonen. Nach einer Devise von Lebensraum Wasser müssen sich Naturschutz und sanfter Tourismus auch nicht ausschließen. Wenn sich Mensch und Natur ergänzen, entstehen oft weitere, schöne Naturgärten.

Lebensraum_Wasser_Logo_Balken_640x278Mag. Andrea Grundner
Projektmanagement und Öffentlichkeitsarbeit
Tel: +43 463 419 100-16 Mobil: +43 650 999 40 40 E-Mail: andrea.grundner@arco.at
Web: www.arco.at , www.corporate-writing.at

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Naturgarten und Energethik

Das Wort Energethik stammt u.a. aus dem Wort Energetic (englisch „Energiegelanden“) – Synonyme: aktiv, tatkräftig, im Handeln (tun), lebendig, entschlossen, energisch.

Im Internet findet man sowohl die Begriffe Energetik und Energethik; ersteres denke ich hat einen direkteren Bezug zur Energie, welche ja weder Positiv noch Negativ ist, Energie „ist“ z.B. „da“ oder auch nicht „da“ (vorhanden).

Der zweite Begriff : Energethik zielt in Richtung – Ethik (Richtlinien, Moral, Gut-Böse, …also etwas, was moralisch richtiges Handeln zur Folge hat). Sozusagen mit ganzer Kraft etwas Positives tun.

Energethik = Energie und Ethik

Energethik wirkt im geistig feinstofflichen Bereich. Jedoch sobald Wissenschaft und Esoterik in dieser Disziplin zusammentreffen und diskutieren, kann es kompliziert werden.

Weiterführende Information : www.energethiker.com  von der Sinngebung gefällt mir „Kraft zum Leben“ sehr gut, somit ist die Webseite www.kraftzumleben.at  von Frau Maria Schlömicher passend.

Warum Naturgarten und Ernergethik?

Naturgärten sind Kraftorte, Energietankstellen – das darf man ruhig sagen. Energet(h)iker beschäftigen sich mit verschiedensten Energieformen und – mitteln um Schwierigkeiten zu lösen. Ein Freund sagte zu mir, er versteht oft nicht, was „da“ gemacht wird, „wie“ es gemacht wird, und ob es auch „etwas“ wirkt. Jedoch hat er festgestellt, alle Energet(h)iker welche er kennt, sind Herzensmenschen. Alle wollen mit ehrlicher Absicht etwas Gutes tun.

Auch Natur- und Gartenfreunde sind Herzensmenschen . Somit denke ich, die beste einfachste und logischste Erklärung für Energethik ist:

„etwas Gutes tun“ 

Geomantie im eigenen Naturgarten, von Julia Gruber

In unserer technisierten Welt sehnen sich viele Menschen danach, wieder mehr Zeit im Grünen zu verbringen. Hier kommt dem eingenen Garten oft eine wichtige Erholungsfunktion zu. Wie lässt sich aber aus einem „Abstandsgrün“ ums Haus eine persönliche Kraftquelle gestalten?

Julia-GruberMag. arch. Julia Gruber
Geboren 1972 in Wien, Mutter eines Sohnes, Achitekturstudium an der Universität für angewandte Kunst, mehrjährige Ausbildung für Geomantie (bei Haiga-Chora), Kinesiologie (3 in 1 Concepts, Touch for Health), Shiatsu

Seit 1997 selbstständig tätig als Künstlerin und Coach: Spiritual Coaching im eigenen Studio in Perchtoldsdorf, Geomantische Beratungen für Private und Unternehmer, Seminare und Vorträge

Kontakt: Tel. 0699 811 09 676 E-Mail. gruber@mensch-und-raum.at Web. www.mensch-und-raum.at weiterlesen »