Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten – Buda und Pest, von Zsuzsanna Rattich

Auf die Idee “Naturgarten” wurde ich duch meine Teilnahme und meinem Entwurf, das Layout des Programmheftes für das Projket “Theaterwerk BFI und AMS” aufmerksam.

Spontan meine ersten Gedanken zu Thema Naturgarten. Vielleicht oder insbesondere durch dieses mystische Jahr 2012, wo der Maya Kalender das Ende der Welt prohezeit, finde ich besonders interessant, wie immer mehr Menschen erwachen und zurück kehren wollen vom Alltag in die Natur.

Zsuzsanna-RattichMein Name ist Zsuzsanna Rattich,
ich wurde 1975 in Ungarn geboren und lebe seit 11 Jahren in Kärnten. Zur Natur fühle ich mich sehr hineingezogen, immer ein Gefühl zurückzudenken auf meine Kindheit. Mein Leben verbrachte ich mit Kunst und Kultur, ab dem fünften Lebensjahr verschiedenste künstlerische Ausbildungen absolviert. Nach der Matura beruflich als Tänzerin tätig bis zur Gründung meiner Familie.

Durch Schicksalschläge, ich habe immer gesucht nach Erklärungen wie die Natur und der Mensch verbunden sind. Ich hab ein Seminar besucht von Hose Silva Methode Mind Control 1999. Die kreative Visualisierung, was der Silva-Methode zugrunde liegt, konnte mich nicht wirklich überzeugen bis zu den Zeitpunkt, wo ich ein Buch gelesen habe. [weiterlesen]

Naturgarten als Seminarraum

Kann ein Naturgarten auch ein Seminarraum sein? Seminarraum in der Natur – geht das?

Mamorsteinbruch-Keutschach-am-SeeDas erst mal beschäftigte ich mich 2005 mit diesem Thema bei der Vorstellung des Unternehmervereins Wörthersee Tourismus. Die vierte Säule des neuen Konzeptes für die gesamte Wörtherseeregion (Meeting, Incentives, Convention, Events) “Natürlich Tagen” Kongresszentren, Seminare war jener zündende Funke. Ja, dachte ich mir, die Lage des Steinbruches ist sehr gut und in der Nähe befindet sich sogar ein Seminarhotel.

Zeitschrift-Gastwirt-Mai-2009-KRAFTFELDERInzwischen habe ich einiges über Natur-Seminarräume erfahren. Die Leistung des Seminar- und Eventhotels Krainerhütte ist jedoch außergewöhnlich.

KRAFTFELDER so der Titel, gelesen in der Fachzeitschrift Gastwirt Mai 2009. Hotelier Josef Dietmann ist stolz. Zu Recht. Welcher Betreib kann schon von sich behaupten, seinen Gästen einen Park mit siebenstufiger Himmelsleiter, ein Amphitheater oder einen Märchenplatz anzubieten?

Naturgärten, Seminarräume mit natürlicher Atmosphäre. Begegnungsorte welche einen Zugang zu außergewöhnlichen Erlebnisgefühlen führen.

Naturgarten und GartenWeden

Habe eine wunderbare Seite gefunden. Gerne beteilige ich mich an der Weitergabe.

Garten-Weden-Ja.-2012GartenWeden widmet sich dem Gedanken an ein wedisches Paradies. Weitergeben ist hier nicht nur erlaubt, sondern sogar erwünscht! Machen Sie jeden Menschen, der Träume von einem besseren Leben in sich spürt, auf dieses Magazin aufmerksam, denn je mehr Menschen in diesen Traum einsteigen, umso schneller wird er sich verwirklichen”.

Crista Jansinski www.gartenweden.de

Ist das “Meerauge” ein Naturgarten?

Zeitschrift-Zeit-für-KärntenInteressante Frage – ja oder nein?

Sollte Naturgarten eine Bezeichnung für Kräutergarten, Haus- oder Bauerngarten sein, dann “NEIN”.

Sollte Naturgarten auch einen NaturKleinraum bezeichnen bzw. ein Stück Landschaft, ein Juwel dann “Ja”.

Kleine-Zeitung-12.Okt_.2008-Meerauge

Über Natur- und KulturRäumen zu den Wurzel finden”. Das empfindet man wenn man das Juwel “Meerauge” besucht.

Mit der Verleihung des “Wasser Lebenszeichen” wurde es das 100. Projekt von “Kärnten Lebensraum Wasser

Und “ja” , vielleicht wir es auch einmal als “Naturgarten” bezeichnet.

Naturgarten 2012 und Raumordnung

Willkommen 2012. Ziel meiner Arbeit und das gilt auch für 2012  ist es, dass der Begriff Naturgarten als Kleinraum  “Natur – Kultur” einen Rechtsstatus erlangt. Damit auch Teil der Raumordnung eines Landes in Form einer Schutzgebietszertifizierung.

Schutzgebiete z.B. National- und Naturpark, Ramsar, Natura 2000 bzw. Landschaftschutzgebiet und Naturdenkmäler sind wichtige Teile einer ausgewogenen Raumordnung.

Raumordnung-Leserbrief-Kleine-Zeitung_169x480Raumordnung ist eingeteilt in den verschiedensten Fachgebieten und natürlich auch Ebenen z.B. Landes- , National- und auch Europaebenen. Interessant im Sinne von Kleinraumplanung ist jene Zertifizierung “Ruheraum” (Landesplanung Tirol).

Klimawandel-Leserbrief-Kleine-ZeitungAm 1.Dez.2011 las ich zwei interessante Lesebriefe in der Kleinen Zeitung. Jener von Arch. DI Gernot Kulterer, Fachbeirat für Baukultur, Villach stellte die Frage “Geht Raumplanung uns alle an” und Herr Löschenkohl, Kappel am Krappfeld schrieb über den Klimawandel.

Sofort musste ich mich an jene Aussage von Christian Kulterer erinnern:

“Mit dem Klimawandelt wird das Thema Naturgarten für das Land immer wichtiger”

Naturgartenpost von Anja Löbbecke

Am 18.06.2010 bekam ich ein E-Mail von Frau DI Anja Löbbecke:

Gänesblümchen-1-im-Winter-Monika-GermSehr geehrter Herr Spitzer, ich bin Landschaftsarchitektin und recherchiere gerade für meine Dissertation “Die Naturgartenbewegung und ihre Einflüsse und Auswirkungen auf die gegenwärtige Landschaftsarchitektur”, betreut von Prof. Weilacher und die Niederlande. Bei meinen Recherchen zu Österreich bin ich nun im Internet auf Ihren Seiten und Ihr Buch gestoßen, die mich neugierig gemacht haben. Damit ich ungefähr weiß, wie Sie den Begriff “Naturgarten” verstehen und zu den Bemühungen anderer stehen, würde ich Sie herzlich bitten, mit die folgenden Fragen per E-Mail zu beantworten…

Gänseblümchen-2-im-Winter-Monika-GermGerne beantwortete ich jene Fragen von Frau Löbbecke und inzwischen kann man auf Wickipedia:…

“Anja Löbbecke unterteilt in ihrem Fachartikel “Naturalismus, Nativismus und Naturgärten” die Naturgartenbewegung in drei Hauptströmungen. Sie nennt: die …”

…wunderbares über “Naturgarten” lesen. Herzlichste Gratulation zu dieser Arbeit.

Naturgarten Danke 2011

Es war ein sehr stürmisches Jahr, vor allem die Suche nach einer neuen Heimat für unsere Pferde wurde zu einer wahren Berg und Talfahrt.

Pferdehof-Tiffany-in-Seebach-ViktringViel Zeit blieb nicht für “Naturgarten” und doch hat sich sehr viel getan. Danke für die Buchpartnerschaft mit der Gemeinde Keutschach am See und Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten. Danke allen AutorInnen für ihre Beiträge und ein Danke allen Lesern dieses Blogs.

Ein herzliches Danke an die Volkschule Keutschach. Liebe Frau Direktor Christa Puxbaumer, Dir und für die Gesangsleitung Frau Rosemarie Koban, insbesondere allen Kindern “Danke” für diese wunderbare Unterstützung bei der Buchvorstellung. Danke Herrn Anton Miksche für die Organisation, Danke unseren Seental Stimmen unter der Leitung von Pepo Cimzar und Danke Herrn Prof. Mag. Peter H. Ebner für die herzliche Moderation.

Bodental-von-Monika-Germ

Vor allem ein Danke unserem BGM Gerhard Oleschko. Lieber Gerhard ohne Deine Unterstützung gäbe es diese Buchpartnerschaft nicht.

Eine große Ehre wurde mir mit dieser Vorstellung in meiner Heimatgemeinde zuteil”.

Diesen gälischen Segenswunsch bekam ich vor Tagen und möchte diesen an Allen mit einem herzlich Willkommen “2012″ weitergeben.

Mögen sich die Wege vor deinen Füßen ebnen,
mögest du den Wind im Rücken haben,
möge die Sonne war auf dein Gesicht scheinen.
Mögen die Regentropfen sanft auf deine Felder fallen,
und möge Gott seine schützende Hand über dich halten.

 

Naturgarten, Steinbruch und das Herz

“Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar”.
Antoine de Saint-Exupréry

Wenn man ein Projekt, eine Aufgabe – ein Ziel längere Zeit anstrebt, passiert es, dass man vieles was “neu” ist mit alten Augen sieht.

Raureif-2-von-Monika-GermMir es es so ergangen. Der Eingang zum Steinbruch hat sich verändert. Natürlich sah ich diese neue Veränderung (Stacheldraht usw.), aber in mir war nach wie vor jenes Bild gespeichert als der Eingang noch frei, ohne Hürden – kurz Einladend war.

Erst als mich Besucher zuerst sanft, dann aber immer stärker aufmerksam gemacht haben, dass sie durch Stacheldraht usw. keinen guten Eindruck vom gesamten Steinbruch haben, wachte ich auf. Als jene, zum Glück, kritische Besucher, dann aber alte Fotos sahen. Wie der Eingang einmal aussah, hörte ich immer wieder ein Oh, ein Ah, ein “das gibt´s ja nicht”.

Raureif-1-von-Monika-GermDas wunderbare an dieser Geschichte ist das Bewusstsein, die Natur des Menschen und wie sie funktioniert: “Alles ist möglich“.

“Das eigentliche Entdecken besteht nicht darin, neue Gebiete zu erforschen, sondern mit neuen Augen zu sehen”. Glenda Green (Unendliche Liebe, Jesus spricht…)

Natur und Garten wie Prinzessin und Prinz

Eines der größten Irrtümer der Menschheit ist es zu glauben: “Gegensätze ziehen sich an”! Wer diesen Glaubenssatz geschaffen, geprägt hat und wie es zur Verbreitung kam weiß ich nicht. Was ich aber weiß ist, dass vieles was uns als Kinder gesagt wurde, heute einfach ungültig ist.

Sonne-von-Monika-GermIn der Zeitschrift “Kneipp bewegt 12/2011-01/2012 Seites 50-52 Quantenphysik für Anfänger” schreibt Frau Sabine Standenat : “Wir alle wählen. Immer. Das ist es was die Quantenphysik uns lehrt. Dieses faszinierende Wissensgebiet hat entdeckt, dass nichts so ist, wie Sie dachten, dass es so ist…”

Damit ändert sich vieles, was einmal getrennt war, findet jetzt wieder zusammen. Beziehungsweise es wird einem klar, dass es nie eine Trennung gab.

Ein Beispiel aus : Manuskript – Die Prinzessin und der Prinz 1. Band von Helga Girkinger

Mond-von-Monika-Germ

Seite 25 “Mann und Frau sind zunächst Repräsentanten des männlichen und weiblichen kosmischen Bewusstseins. Ihre Psyche beinhaltet beide Prinzipien; sie sind mit anderen Worten, bisexuell. Der Körper jedoch weist typische Geschlechtsunterschiede auf. Die Liebe lässt nun das fehlende Prinzip suchen…Um jedoch neues Leben hervorzubringen, müssen die Repräsentanten beider Geschlechter ein Ganzes bilden. Sie werden durch die körperliche Vereinigung zu Schöpfern von Kindern, die genauso wie die Eltern selbst geistige Wesen sind und beide kosmischen Prinzipien in ihrem Bewusstsein tragen. Dieser Vorgang betrifft im Prinzip alle Lebewesen, also auch Tiere und Pflanzen…Sie alle sind Schöpfungen des kosmischen Bewusstsein”.

Seite 66 “Apropos Sonne: da fällt mir eine Paradoxie der deutschen Sprache ein. Wir sagen zur männlichen Sonne die, und zum weiblichen Mond der. Ist das nicht komisch? Aber wahrscheinlich hat dies etwas Wichtiges für unseren Kulturkreis zu bedeuten. Wir unterteilen noch dazu in sächlich. Wir teilen also sehr rigoros auf. Die Engländer kennen überhaupt nur einen Artikel, nämlich the.

Zusammengefasst beschreibt Frau Girkinger Beziehungen: [weiterlesen]

Naturgarten und das Jahr des Waldes

Es klingt sonderbar, aber der “Forst” ist für all diese Naturgartenarbeit verantwortlich.

2002 als Freunde und ich aus dem Steinbruch einen Gemeinschaftsraum machen wollten, lernte -n wir/ich den “Arm” des Forstes bzw. Bezirksforstinspektor DI Pokorny und Frau Mag. Trötzmüller kennen. Ich musste für die Gestaltung dieses Naturgartens eine Rodungsbewilligung beantragen.

Lärche-von-Monika-GermVoller Freude kniete ich mich in diese Aufgabe und entdeckte eine andere Welt. Plötzlich war ich inmitten von Interessenskonflikten, Wünschen, Begehren, Positionskämpfen und natürlich ging es auch ums “Geld”.

In diesem “Jahr das Waldes” durchlebte ich nochmals intensiv dieses kennenlernen unserer “Gesetze” und deren menschlichen und unmenschlichen Seiten. Ich lernte Menschen kennen, welche mich nicht verstanden, andere bekämpften mich und von vielen bekam ich Hilfe. Und ich lernte “Gleichgültigkeit” kennen.

Kleine-Zeitung-Beilage-des-LebensministeriumIch glaube wenn es eine Ursache für einen Niedergang einer Kultur gibt, einer Liebe zwischen zwei Menschen, zwischen Freunden usw. dann ist es Gleichgültigkeit. Bei Gleichgültigkeit beginnt ein schreckliches Betrugsspiel, in Folge was gehört dir und was gehört mir. Gleichgültigkeit ist u.a. eine Strategie, eine Form von Erpressung mit dem Ziel etwas zu sein, zu haben machen zu wollen. Mit Geleichgültigkeit beginnt viel Leid.

Jedoch der “Wald” denkt anderes! Dieses Jahr des Waldes hat vieles ans Licht gebracht und ich möchte mich den Worten von Reinhold Bilgeri (Künstler) anschließen.

“Das Jahr des Waldes war eine notwendige PR-Aktion, um das Bewusstsein für die Lungen unserer Heimat aufrecht zu halten”.