Schutz – Erholung – Erziehung

Naturgarten und Keutschach – Rübenfest Nr. 2: Bekenntnis zum UR- Form, ein Herz im Wappen


Herbstzeit – Nebelzeit- Rübenzeit so meine Meinung zum 2. Rübenfest in Keutschach am See. Auf das die Sonne (so wie beim letzten Mal) scheinen möge.

Ich freu mich drauf, ich bin dabei.

Und vielleicht gibt es eine Überraschung? Ein Bekenntnis bezüglich Keutschacher Wappen, wieder zurück zur UR-Form (siehe Wappenkunde) „Die RÜBE, ein Herz im Wappen“ zu finden, dazu zu „stehen“.

Das Herz von Kärnten: Kleine Einheit „Naturgarten“ und großer Natur- und Wirtschaftsraum „Zentralkärnten“

Es ist die größte Überraschung meiner bisherigen Naturgartenarbeit. Seit 2003 beschäftige ich mich mit „Naturgarten und Raum“ mit dem Fokus „Natur-Kultur-Kleinraumplanung, Kleine Einheit – Natur und Mensch, Juwel der Landschaft, Herzraum und Zivilgesellschaft, wie schafft man Gemeinsamkeiten und welches Netzwerk ist das Richtige“.  „Das Herz von Kärnten – Vom Steinbruch zur Naturgartenvision“ ausgehend erfahre ich nun aus der Stadtzeitung Klagenfurt, 11.10.2017 Nr. 10  „Klagenfurt und Villach sollen das ganze Land stärken“, ebenfalls in der Stadtzeitung Villach, 19.10.2017 „Wir wachsen zusammen“das Motto dieser Zusammenarbeit: DAS HERZ VON KÄRNTEN für einen gemeinsamen Weg.

KLAGENFURT am WÖRTHERSEE und VILLACH
WIR
WACHSEN
ZUSAMMEN
DAS HERZ VON KÄRNTEN

Ich musste mich hinsetzen, Luft schnappen und grübelte: Wie ist dieses Wunder geschehen? Es ist die Kraft der Stille und „Steter Tropfen höhlt den Stein“. War es Schicksal, dass wir uns damals „Naturgartenverein TAUTROPFEN“ nannten? War es mein Eigensinn, der meine Freude und mich oftmals an der Idee „Naturgarten, eine Herzensaufgabe“ zweifeln lies? Es ist eine Entwicklung nach dieser Redensart: „Wenn sich eine Tür schließt, dann öffnet sich eine andere“? Ich bin mit meiner Naturgartenarbeit durch viele „Türen“ hindurch gegangen und nun stehe ich vor diesem großen Tor. Wird mir aufgemacht? Ist es der Beginn eines Naturgarten – Netzwerk Kärnten?

 Ist es Zufall, dass jenes Dokument, dass nun Klagenfurt am Wörthersee und Villach „wirtschaftlich“ vereint auf der Halbinsel Maria – Loretto vorgestellt wurde?  „Den Platz der Präsentation, Schloss  Loretto, wollte die Klagenfurter Bürgermeisterin symbolisch verstanden wissen: „Vom Klagenfurter Seeufer sieht man bis zum Dobratsch. Wir wollen und müssen den Blick weiten, um die Zukunft erfolgreich gestalten zu können.“  Aus, Stadtzeitung Klagenfurt ebenso Stadtzeitung Villach . Ist es Zufall, sollte Naturgarten ein Markenzeichen bekommen, ich mir eine Roseblüte wünsche und nun jener Ort Maria – Loretto ein Ort der Rosen ist. Netzwerk – Naturgarten ein Rosennetzwerk, das klingt schön.

Wann immer du die Möglichkeit hast,
setz dich unter einem Baum,
beobachte die Tiere,
unterhalte dich mit den Steinen
und reiche den Menschen deine Hand.

Naturgarten und Impulstag „Kommunale Intelligenz“ 7.Okt.2017 in Salzburg

Wir müssen wieder die Schönheit sehen lernen“.
Erika Pichler

Mit viel Spannung in mir fuhr ich nach Salzburg. Oft hatte ich den Initiator Herrn Dygruber  „Freie Vereinigung Lebenswerte Gemeinde, Eben im Pongau“ bezüglich NaturDorfgarten angeschrieben, nie eine Antwort bekommen und nun lerne ich diesen Herrn kennen. Außerdem freute ich mich auf zwei Bekannte: Herrn Sieghartsleitner und Franz Nahrada.

Nach meiner Anmeldung ging ich gleich in den Vortragssaal. Als ich den Saal um 13.15 betrat waren wenig Leute anwesend und so fragte ich mich, wird dieser Saal um 14 Uhr voll sein? Ich muss zugeben ich täuschte mich in so ziemlich allen Vorstellungen die ich über diesen Kongress hatte. Okay, es wurde nicht über Kreise und Netzwerken gesprochen. Jedoch wurde zu Beginn ein Besprechungskreis gemacht. Was dann folgte, war eine positive Überraschungsserie die mich begeisterte: Man kann alles auf der Webseite “ lebenswertegemeinde.at nach sehen.


Wenn man so früh einen Saal betritt, kann man sich herrlich einen Platz aussuchen. Ich entschied mich für die Mitte im oberen Drittel des Saales. Der Saal füllte sich. Ich sah einige persönlich Bekannte aus Kärnten und zu meinem Erstaunen nahm eine Gruppe, Gemeinde Albeck mit Frau Bgm. Anna Zarre neben mir Platz. Auch Leute aus Friesach, Spital und Unterkärnten vernahm ich beim Eröffnungsgespräch, die vielleicht größte Gruppe kam aus Vorarlberg.

Was nehme ich von dieser Veranstaltung mit nach Hause, nach Kärnten?  “ Kleine Einheiten werden gebraucht und sind ein wichtiger Teil der ZUKUNFT“. Die zentrale Botschaft der Veranstalter: „Ohne zusammen zu Arbeiten werden wir es nicht schaffen“.

Sie emanzipieren sich von ihren Objektrollen und beginnen so als Einzelne -r, wie auch als Gemeinschaft über sich hinauszuwachsen“.
Prof. DDr. Gerald Hüther, Vorstand und Initiator: Akademie für Potentialentfaltung

Das große „Anliegen“ dieser Veranstaltung war Gemeinsamkeit: Natur & Wirtschaft, ohne Wirtschaft und Sponsoren wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen (der Eintritt war kostenlos). So möchte auch ich mich bei allen Sponsoren bedanken, die diese Veranstaltung ermöglichten und ein herzliches DANKE an Georg Dygruber und die „Freie Vereinigung Lebeswerte Gemeinde, Eben in Pongau“.

NaturgartenkreisTeil 6: Wir sprechen zu wenig über Kreis -e?

„Um Raum, also Landschaften, Naturgebiete, Kulturstätten, schöne Aussichtsplätze und Ruheoasen, zusammenhängend zu verstehen oder mit vielen Bereichen der Raumplanung in Verbindung zu kommen, verwendet man auch die beiden Begriffe : Raum und Netzwerk. Basis des sogenannten vernetzten Denkens sind Kreisläufe, denn vernetztes Denken heißt: Denken in Kreisläufen.
Quelle: Buch, Naturgarten… Juwel der Landschaft

Vor drei Tagen, Freitag 7. Oktober,  besuchte ich einen Freund in Wolfsberg und bat ihn mit mir über Kreisnetzwerk -e zu sprechen. Ich erzählte ihn, das ich nach Salzburg fahre um am Kongress: Kommunale Intelligenz  (… ist für die Veranstalter eine Kultur, in der jeder Einzelne spürt, dass er gebraucht wird, dass wir alle miteinander verbunden sind, voneinander lernen und miteinander wachsen können…“ Veranstalter lebenswertegemeinde.at).

Ich erzählte was ich mir über Kreise, über Kreis – Netzwerke vorstelle. Ausgehend von der Sehnsucht nach Ganzheit, Vollkommen zu sein, glaube ich das jeder Mensch seinen Platz inne hat und entsprechend auch sucht. Ich sagte, dass wir bei uns in Kärnten allgemein nicht über „Kreise“ sprechen so wie zum Beispiel es in Deutschland praktiziert wird. Ich sagte im Managementbereich ist es völlig normal, wenn bei Projektentwicklungen über Arbeitskreise gesprochen wird. Und natürlich wird auch der Begriff Freundeskreis oft verwendet. Jedoch über das Wesenhafte -liche „: Was ist ein Kreis, das Warum, Weshalb, Wieso es „Kreis -e“ gibt, wird allgemein nicht besprochen wird. Dafür hab ich keine Erklärung?

Mein Freund meinte, ich spreche über etwas ganz normales …. selbstverständliches. Kreisdenken ist so logisch wie die Luft, die wir Atmen. Ich sagte NEIN, über Luft wird viel gesprochen, vor allem über gute Luft (seit dem Gesprächen/ Diskussionen über Klimawandel). Fast jeden Tag lese ich in der Zeitung etwas über Luft bzw. Klimawandel,  aber keinen Artikel über Kreis -e in Verbindung zu Netzwerk -en. Sicherlich wird es Fachbeiträge in diversen Magazinen geben, jedoch für die Bevölkerung in z.B. einer Tageszeitung, da steht nix.

Ich hatte somit mein A-ha Erlebnis. Sprechen wir zu wenig über Kreis -e, oder ich bin „blind“ und mache mir unnötige Gedanken dazu?

Nachdenklich trank ich einen Schluck Kaffee und richtete meine Aufmerksamkeit auf die Kaffeeschale. Schau mal, eine Schale von McCafe. Meine Schale hatte einen Roten Schalensockel, jener Kaffeeschalensockel meines Freundes die Farbe Grün. Ich sagte: Naturgarten und Kaffeeschale, beide haben wir eine Kaffeeschale von McCafe und doch sind beide verscheiden durch die Farben des Schalensockels. Interessant dennoch, die Farben Rot-Grün sind komplementär (ergänzen sich) miteinander verbunden.

Ich musste lächeln und dachte dabei an jenen Beitrag
Grün – ich liebe„.

Natur und Wirtschaft, der Wohlfühlfaktor im Zentralraum Kärntens

Wir wollen ein neues Wir – Gefühl schaffen.
An der der Rivalität im Eishockey und Fasching ändert sich aber nichts.“
Bürgermeisterin Frau Dr. Maria – Luise Mathiaschitz, Klagenfurt am Wörthersee,
Quelle Kronenzeitung 29.Sept. 2017

Bei meinen Recherchen zum Thema Naturgarten entdeckte ich ca. 2005 im Internet die Schweizer Stiftung „Natur und Wirtschaft“. Was mir sofort gefiel, es wurden „Naturgärten“ am Firmengelände vorgestellt und gefördert.

Natur und Wirtschaft, passt das Überhaupt zusammen? Vor allem weil ja immer wieder die „Wirtschaft“ bzw. bestimmte Wirtschaftsbereiche,  vor allem wirtschaftliche Methoden unnatürlich ja sogar gegen die Natur bzw. den Naturkreislauf, im Namen des Profit und des Gewinns, agieren.

So entstand schon vor Jahrhunderten der Begriff „Nachhaltigkeit„. Inzwischen gibt es viele Gruppen, Unternehmungen, Vereine, Institute die sich mit diesem Thema Natur & Wirtschaft intensiv und sehr erfolgreich beschäftigen. Man fühlt sich wohl wenn man sagen kann, wir arbeiten zusammen:
„Wir gemeinsam mit der Natur“.

Klagenfurt am Wörthersee und Villach „sollen“ zusammenwachsen, so beschreibt es die Kleine Zeitung Freitag 29.Sept. 2017 ( siehe an kopiert). In der Krone, ebenfalls am 29.09.2017 zitiert Redakteurin Frau Rosenzopf Villachs Bürgermeister Günther Albel „Mit zwei Lokomotiven können wir das Land gemeinsam voranbringen“. Dabei soll der ganze Kärntner Zentralraum zur neuen Drehscheibe werden.

Villach ist Naturparkstadt und der Wohlfühlfaktor „Natur und Wirtschaft“ wird mit dem Hausberg Dobratsch bewusst gelebt. Klagenfurt am Wörthersee vielleicht einmal Naturgartenstadt erlebt einen Aufschwung wie seit Jahrzehnten nicht mehr vorgestellt.

Wir wollen WIRTSCHAFTEN, wollen zusammenarbeiten, Kooperationen in vielen Bereichen voranstellen und die NATUR dabei bewusst in die „Mitte“ stellen.



 

Naturgarten , KONTEXTEREI und Steinwelt RAURIS

Naturgarten habe ich immer im Kontext zu den Natur- und Nationalparks vorgestellt. Zukünftig wird bei  allen Netzwerken bzw. Netzwerkformen ein „Ganzheits -Anspruch“ notwendig sein. WARUM? Die Welt ist vergleichbar mit einem Boot und sollte dieses „Welt“ Boot durch Kriege, negatives Konkurrenzverhalten, durch Umwelt -Katastrophen, Selbstzerstörungen, Maßlosigkeit und andere Faktoren dermaßen beschädigt werden, sodass es wirklich unterzugehen droht, ist es „egal“ ob Klein- oder Großnetzwerke, es wird alle treffen. Deshalb mein Bezug zum Wort „Kontext“.

Im Mai 2017 entdeckte ich im Internet “ Kontexten – jeder Mensch tut es“ und mein Interesse war geweckt. Vor einem Monat lernte ich Frau Wagner kennen und war von ihrer Art dermaßen begeistert, sodass ich mich sofort zum Workshop: Kontexterei-Rauris anmeldete. Obwohl ich frühzeitig die Gruppe  (Kurswochenende) verlies, darf ich sagen, ich bin ein KONTEXTER (ein Fan von Kontexten).

Interessant wäre für mich gewesen das Thema Naturgartenkreise siehe auch „Kleine Einheiten“ zu „kontexten“, doch die Zeit war einfach zu knapp.

Naturgarten und RAURIS, was fällt mir spontan dazu ein: Untergebracht im „Rauriserhof“ (Danke für die gute Bewirtung) begegnete mir im ganzen Hotel der Rauriser – Naturstein (Wandvertäfelung, Bodengestaltung, wunderbare Kunstwerke) und der Nationalpark (bzw. die Nationalpark – Sommercard). Logisch weil naheliegend, zwei Arten von Naturgärten könnte man in Rauris vorstellen: NaturSteingarten (ähnlich einer Steinparklandschaft) und NaturSchutzgärten.

Bundesministerium: Masterplan für den ländlichen Raum und NaturLandgärten

Drei Dinge sind notwendig damit ein Gesetz gilt:
Erstens, dass es erlassen wird
Zweitens, das es verlautbart wird
Drittens, dass es auch durch die Praxis der Anwender gebilligt wird.
Decretum („Kirchenrecht) des Gratian 1140 Matthäus Romanus 1325
doctrina accepta – doctrina non accepta

Anfang September lag dieses Informationsheft „Aufschwung für den ländlichen Raum – Der Masterplan bringt´s – des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft “ unserer Tageszeitung  bei.

MASTERPLAN FÜR DEN LÄNDLICHEN RAUM
Der Masterplan für den ländlichen Raum ist das Programm einer gesellschaftspolitischen Bewegung für einen starken ländlichen Raum. Österreichs ländlicher Raum lebt von den Menschen, die am Land leben und arbeiten. Für eine erfolgreiche Zukunft braucht er mehr denn je Menschen am Land und in der Stadt, die sich aktiv für ihn einsetzen. Bundesministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft 2017

Ich staunte und fasziniert blätterte ich diese Broschüre durch. Unter: Schwerpunkt 18 REGIONALE STRATEGIEN las ich: „Innovationen brauchen Kooperation – Ein entscheidender Faktor für erfolgreiche Regionen ist deren Innovationskraft. Dafür braucht es nicht nur kluge Köpfe am Land, sondern, wie auch die Beratungen des Masterplans klar gezeigt haben, intelligente Kooperationen. „Kollaboration ist daher ein wichtiges Instrument regionaler Strategien um die Stärken des Landes zu bündeln und weiterzuentwickeln“, ist im Masterplan verankert. Wichtig für den Erfolg: Regionale Schwerpunkte sind über Verwaltungsgrenzen hin abzustimmen. Seite 57

Frage: „Ist der Masterplan so konzipiert, das Naturgarten als Teil (Natur- Kultur – Kleinraumprojekt etc.) z.B. als NaturLandgarten verankert ist. Um Natur – Kultur – Kleinräume bzw. auch „vernetzte“ Lokalprojekte vorstellen zu können?

Neue Maßstäbe: „Die Regionen wissen selbst am besten, was sie brauchen“ und der Absatz GERECHTIGKEI beschreibt: Das große Anliegen hinter dem Masterplan ist die Chancengerechtigkeit für den ländlichen Raum. Ländliche Entwicklungschancen müssen gezielt verbessert werden…

Der Masterplan fordert auf Basis u.a. dieser Strategie, eine Verbesserung der Wirtschafts- und Lebensbedingungen am Land sowie eine Sicherung des ländlichen Raums… um bestehende strukturelle Schwächen auszugleichen.

Somit wären wir wiederum bei INNOVATION braucht KOOPERATION… z.B. Naturgarten Österreich – Österreichische Naturgarten bzw. Naturgartenkreise wie z.B. Naturgarten Tirol oder Naturgarten Burgenland

„Einheit in versöhnter Vielfalt!“
Im Kontext: „Die katholische Kirche ist nicht „das Christentum“ und der ökumenische und interreligiöse Dialog wurden immer wichtiger!“
Kardinal Dr. Franz König 4.9.2003
(Zitat Quelle unbekannt)


NaturgartenAromahaus in Klagenfurt und Velden am Wörtersee

Seit mir diese Idee NaturgartenAromahaus einfiel sehe ich ältere Häuser, Ruinen ohne Dächer, mit anderen Augen. Ich stelle mir dann jedes mal vor, ob es wirklich funktionieren könnte in „solcherart“ offenen Innenräumen Aroma- bzw. Duftpflanzen anzupflanzen um den Geruch, das Aroma „festzuhalten“.

Interessant vor allem, wenn es so ein Natur und Garten bzw. Aroma-Haus in einer Stadt gäbe. Oft gesehen, nie so richtig war genommen, das „Palliardi“-Haus in Klagenfurt in unmittelbarer Nähe zum Klagenfurter Dom. Es ist wie gesagt ein interessanter Gedanken, ob so ein Projekt “ Natur und Garten bzw. Aroma-Haus“ funktionieren könnte, ob es ein solches „Haus“ schon „irgend wo auf der Welt“ gibt und ob Tourismus, Wellness, Therapiezentren bzw. Kuranstalten Interesse an so einem Projekt hätten?

Ein wunderschönes Natur-Garten -Aroma-Haus gibt es in der Nähe bei Velden am Wörthersee. Also an so einem Ort würde ich gerne länger verweilen um die Sonnenstrahlen und Kräutergerüche zu genießen.

 

 

Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 72: Taggenbrunn Wein und Rosen

„Auf Rosen und Lavendel gebettet“ – Die Alte Burg in Gmünd aus einer interessanten Perspektive, so der Leser-Reporter der Kleinen Zeitung 4. Aug. 2017. Und es stimmt dieses Lavendel- und Rosenmeer am Fuße der Burg ist wunderschön.

Genial hingegen finde ich den Weinberg zu Füßen der Burg Taggenbrunn bei St. Veit an der Glan, Gemeinde St.Georgen am Längsee. Genial deshalb, von 1992-1997 war ich Hufschmied beim Reitstall Quell und beschlug die Pferde im Stallgebäude, dieses nun komplett umgebaut wurde. Der ganze Kogel war bewaldet und man sah die Burg nicht, das hat sich nun geändert mit der Rodung des Waldes und mit dieser riesigen Weinbaufläche entstand ein Bild, eine Schönheit wunderbaren Stilgefühl, Kultur- und Kunstverständnis.

Das Weingut“ kann eröffnet werden, schrieb Lisa Holzfeind, Kleine Zeitung 5. Mai.2017 … im Herbst 2017 ist es dann soweit, mit berühmten Stars und Kunst von Andre′ Heller. Man darf Rosen streuen…

Rosen, vielleicht Wildrosen wird man bei den Steinwelten am Pyramidenkogel (sollten diese entstehen) verwenden. Es gibt in Europa ca. 40 Wildrosen so Dr. Philipp Schönfeld, Bayrische Landesanstalt für Wein- und Gartenbau. Wildrosen vielleicht deshalb, weil die Frucht wie rote Rubine im Sonnenlicht leuchten und jeden Stein eine Ort einen besonderen Glanz verleihen.


 

NaturSteingarten Lendhafen mit Pörtschacher Marmor Gehsteigpflasterung der Villacher Straße verschönern

Jede Ausgabe „Unser Wörthersee“ des Magazin für Einheimische & Freunde der Region ist gelungen. Über diesen Beitrag  „… Marmor, Stein und Eisen bricht…“  Seite 18/19  – 15 Ausgabe freue ich mich besonders. Es wird, leider viel zu selten der Pörtschacher Marmor vorgestellt. Herzlichen Dank an „Unser Wörthersee„.

Als Gehsteinpflasterung für die Stadt Klagenfurt wurde der Marmor verwendet und nun wird diese Pflasterung im Zuge der Sanierung der Villacher Straße durch Granitblöcke ausgetauscht. Was geschieht mit der sicherlich beachtlichen Menge von Pörtschacher Marmorblöcken.

Eine Idee wäre den Lendhafen mit diese Gehsteinpflasterblöcken zu verschönern, vielleicht könnte man den ganzen Hafenplatz damit gestalten und so würde die neugestaltete Marmorbrücke und die sanierte Marmorsteige zusätzliches „Highlight“ bekommen und somit gäbe es wirklich in Pörtschacher Marmorzimmer in Klagenfurt.

Der Pörtschacher Marmor ist ein wertvolles Kulturgut der Landeshauptstadt von Kärnten und sollte somit für die Öffentlichkeit erhalten werden.