Schutz – Erholung – Erziehung

GENUSS REGION ÖSTERREICH positioniert ersten (Natur) GenussGarten: SteinschalerHof

„Nachhaltigkeit richtig verstanden braucht Ganzheitlichkeit?!
D.h. Groß und Klein gehen gemeinsam einen  positiven Weg.“

Diese Einladung  (22. Nachhaltige Kamingespräche GenussGarten und die Dirndln, … neue Schritte zur Stärkung der Dirndlmarke) von Hans Weiss nahm ich sehr gerne an. Einmal weil wir schon einige Zeit in „Mail“-Kontakt sind und dann ich wollte Hans kennen lernen. Ich hab mir immer wieder gedacht, “ Was ist das für ein Mensch, der den ganzen Tag hart arbeitet und doch die Zeit hat mit mir zu sprechen“ und ?! Hans ist das, was man sagt: “ Die Welt lebt von Menschen die mehr tun als ihre Pflicht“.

steinschaler_naturgaerten
Quelle: http://www.steinschaler.at/

Wie gesagt, ich fühlte „da muss ich hin“ und ich bin dankbar in Begleitung von Elisabeth nach Rabenstein gefahren zu sein. WARUM?

Ich bin mit „Leib und Seele ein Kärntner“, jedoch darf ich sagen, es befreit mich immer wieder über die Grenze zu gehen. Natürlich fahre ich so bald wie möglich sehr  „sehr“ gerne wieder nach Hause.

Dieser Abend im Dirndltal war eine Sternstunde für mich. Wurde doch von einem Regionenkonzept  GENUSS REGION ÖSTERREICH ein Lokalprojekt GENUSSGARTEN ausgezeichnet.

Mit diesem „Prädikat – Erster Genuss-Garten“  von Genussladen Österreich wurde ein lokales Projekt „erstmalig“ in Beziehung „Regional – Lokal“ ausgezeichnet.

GenussGarten SteinschalerHof: Nachhaltige Kamingespräche – GenussGarten und die Dirndl am 17.05.2016

Der erste Genussgarten Österreich lädt zu „Steinschaler Nachhaltige Kamingespräche“ ein. Freuen Sie sich auf einen interessanten Abend und einen nachhaltige Diskussion…

Das Programm:
Naturgarten – ein ökologischer Genuss – Georg Schramayr – Naturvermittler
Auszeichnung zum 1. GenussGarten durch die GENUSS REGION ÖSTERREICH – Margareta Reichsthaler, Obfrau
Neue Impuls zur Markenpflege und Markenstärkung unserer Dirndlmarke der Leitfrucht des Tales
Diskussion
Erfrischungen und GenussGarten – Produkte am Buffet.

Weitere Infos… siehe http://www.steinschaler.at/

Liebe LeserInnen, es gäbe so vieles über dieses Abend zu erzählen. Von den Unterstützenden,  vom interessiertem Publikum, vor „allem“ von den „Nachgesprächen :-)“ …., und von den vielen „Helferleins“. DANKE  „Frieda“.

Ich wünsche Ihnen Herrn Weiss und seine Familie kennen zu lernen. Am Besten Sie fahren dort hin. Vielleicht treffen Sie dort auch Georg Schrameyr . Georg ist ein Mensch, wenn der einmal erzählt, willst nicht mehr von ihm weggehen.

Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest? U.a. mit Naturgärten…

Kleine Zeitung  (Pfingstsamstag 14. Mai.2016)  kündigt unter WISSEN: „UND SONST…“? Seite 26

Wie macht man Kärntens Tourismus wetterfest?
Konferenz mit Branchen-Experten sucht Perspektiven für attraktive Ganzjahresangebote…
Am schönsten ist es in Kärnten im Sommer. Aber auch zu anderen Jahreszeiten sollte das Land seinen Besuchern etwas zu bieten haben, will es im harten Tourismus – Wettbewerb bestehen.
Der Titel des Abends: „Perspektiven durch Tourismus und Kultur“ und ist eine Fortsetzung der Diskussionsreihe „Kärnten 2030“. TERMIN: 18. Mai, 18 Uhr ORT: FH Campus Villach (Audimax)

Ich finde es schade, dass kein Vertreter von BIO – Austria und „Urlaub am Bauernhof“ mit dabei ist. „Urlaub am Bauernhof“ hat Wetterfestigkeit bewiesen und ist somit ein touristischer Maßstab für „Kärnten 2030“.

Roland Sint, WTG – Wörthersee Tourismus GmbH, sagte bei jener Tourismusveranstaltung „Buchungsmodele“ in Keutschach am See (März 2016): „…ohne Portale geht nix mehr! Entweder man ist „drinnen“ oder „man hat es sehr schwer“!

Naturgarten wird zunehmend ein europäisches Portal für Natur fühlen und erleben in Bezug Natur – Kultur „vor Ort“ verstehen.

Beispiele gerne: z.B. Naturgarten Pyramidenkogel: von der Geologie „betrachten der Elemente und Mineralien STEINE“, zur Geographie „ins Land schauen“ unter der Überschrift: Einsicht und Weitsicht …

…,oder Naturgarten KULTUR & KUNST: siehe Künstlerstadt Gmünd , wo die beiden Flüsse  „Malta“ und „Lieser“ zusammen kommen. Dort wo sich Kultur und Kunst auch an Regentagen trifft.

Eindeutig ein Hinweis auf „Wetterfestigkeit“ beweisen die Städte : siehe  Klagenfurt am Wörthersee und Winterthur in der Schweiz.

Passt Naturgarten zu Wiki Loves Earth

wickilovesearth übersichtIm Jahr 2003 suchte ich nach einer Möglichkeit diesen Steinbruch am Nordufer des Keutschachersee der Öffentlichkeit vorzustellen und so kam ich durch einen Vortrag „Was ist ein Naturpark„? auf die Idee: Wenn ein Naturpark ein regionales Konzept „Natur und Mensch“ ist, dann könnte ein Naturgarten ein lokales Konzept „Natur und Mensch“ sein.

Es folgten viele Fragen: Was ist ein Naturgarten? Gibt es ein Konzept für NaturKulturKleinräume bzw. NaturZellen, für lokale Projekte „Natur und Mensch“? Gibt es Verknüpfungen zu Großraumprojekten z.B.  Naturparks und Nationalparks? Wie schaut so eine Ganzheitlichkeit aus? Und vor allem wie sollte eine Orientierung stattfinden, denn ganz so ohne Ordnung geht es nicht.

Nun fand ich im Netz „Wiki Loves Earth“ und bin sehr begeistert von dieser Initiative. Ja, ich darf sagen, dass ist Zukunft: Orientierung zur Ganzheitlichkeit.

Wicki Loves Earth Orientierung

 

 

 

 

Motivation für Kärnten: Naturgartenstadt Winterthur Schweiz

Als ich vor einer Woche diese Webseite Verein – Grünwerk im fand, schlug mein Herz höher. Bei meiner Suche nach Naturgartenpartner erkannte ich, dass Naturgartenfreund sich in der Schweiz schon lange sich mit diesem Thema beschäftigt. Allen voran das Naturgartenurgestein Urs Schwarz

Verrein - Grünwerk

2004 lernte ich, durch die Überprüfung des Naturgartenkonzept Naturgarten: Schutz Erholung Erziehung, Frau Erica Willi (damals Geschäftsleiterin des VNG Verband Natur Garten Schweiz) kennen und erfuhr u.a. von der Stiftung Natur und Wirtschaft.

Die Jahre vergingen, als Autodidakt und Obmann eines sehr kleinen Vereines kann man keine große Sprünge machen. Gerne wäre ich einmal in die Schweiz gefahren und hätte mir all diese großen Naturgartenleistungen angesehen. So aber kämpfte ich Zuhause tapfer für unser Naturgartenprojekt in Keutschach am SeeDas Herz von Kärnten.

Wenn ich mir jetzt diese Leistungen von Herr Fischer (Dipl. Tropen Agro-Techniker, Basel) und seinem Team ansehe, motiviert es mich weiterhin für Naturgarten Kärnten.

„Von der Planung zur Praxis, von der Idee zur praktischen Umsetzung, das ist mein Leitsatz seit ich im Grünwerk begonnen habe unter dem Motto, für unsere Zukunft die vielfältigen Lebenswesen und deren Lebensräume zu erhalten und zu fördern, gemeinsam mit interessierten Mitmenschen„.

Dieses Zitat von Herrn Gattiker (Dipl. Forst-Ingenieur ETHZ) möchte ich dreimal unterstreichen und wünsche diesem Team weiterhin viel Erfolg. Es würde mich freuen sie einmal kennen zu lernen.

Naturgartenstadt Winterthur Schweiz

 

Die Naturgartenstadt Winterthur ist eine Pioniertat. Diesem positiven Beispiel aus der Schweiz folgend, würde ich mich sehr freuen auf ein Gespräch mit Frau Bürgermeisterin Dr. Maria-Luise Mathiaschitz. Es gab schon eine Naturgartenzusammenarbeit im Rathaus und vielleicht gibt es weiterführend die Möglichkeit einer besseren Positionierung zu diesem Thema für Klagenfurt am Wörthersee.

Wir könnten viel, wenn wir zusammenstünden.

Johann Christoph Friedrich von Schiller
(1759 – 1805), deutscher Dichter und Dramatiker
Quelle: „Wilhelm Tell, I, 3, Staufacher zu Tell“ 1804

siehe ZITATE www.aphorismen.de

Naturgarten – GartenReservat Berlin Lars Schönberg

Immer mehr Naturgarten – Netzwerke entstehen.

Diese Idee von Herrn Lars Schönberg – So wird Ihr Garten zum Gartenreservat ist genial 🙂

Lars SCHÖNBERG

Scheelestraße 85, 122009 Berlin DEUTSCHLAND

Tel: +49 (0) 171 58 73 779
Web: www.gartenkollektiv.de
E-Mail: lars.schoenberg@bewildlife.de

Gartenreservat anlegen

 

Naturgarten Pyramidenkogel, Holz & Stein Teil 56: Tourismus Keutschach am See – Stefan Meisterle

Das Vier – Seental Keutschach am See ist ein Tal der Natur . Vor einem Jahr hörte ich, das die Leitung Tourismus, Erlebnis – Projekte und Marketing an Robert Poscheschnig anvertraut wurde. So stellte ich mich Robert mit meinen Ideen Naturgarten, Naturzellen (NaturKulturKleinräumen) und Steinwelten Pyramidenkogel vor. Nach einem einstündigen Gespräch sagte mir Robert: „Klingt alles Interessant, lass mir bitte ein bisschen Zeit zum einlesen, verstehen und dann reden wir wieder, okay“. Ja, sagte ich, dass klingt gut.

Nach zwei Monaten meldete sich Robert bei mir …

… ohne lange Einleitung sagte Robert zu mir: Keutschach ist ein Tal zwischen der Region Wörthersee und der „CARNICA“ Rosental.

Wörthersee PörtschachVom Pyramidenkogel werden fast alle Fotos vom Wörthersee gemacht und wenn man am Satnitzkamm  entlang wandert, wird ausschließlich das Rosental mit den mächtigen Karawanken fotografiert. Keutschach ist ein Tal der „versteckten“ Juwelen und somit ist es meine Aufgabe als touristischer Leiter der Gemeinde Keutschach  die Gemeinde in eine erfolgreiche touristische Zukunft, die allen KeutschacherInnen gefällt, zu führen.

Rosental

Sofort war ich hellwach und fragte Robert … bitte jetzt mal Klartext? Robert sagte: als erster „offizieller“ Tourismusleiter dieser Gemeinde muss ich es schaffen eine gemeinsam Linie mit allen verantwortlichen Veranstaltern zu gestalten. „Muss“ deshalb, weil Keutschach eine touristische Einheit braucht um u.a. durch dem Erfolg des Pyramidenkogel auf die vielen touristischen Juwelen die Keutschach hat aufmerksam zu machen.

Robert, bitte sag mir Beispiele: Ein Juwel z.B. ist sind die Keutschacher FKK Plätze bzw. alle Campingplätze. Das ist ein Potential, dass noch immer unterschätzt wird. Als Leiter des ehemaligen ÖGB Ferienortes Hafnersee, nun unter neuer Führung Sonnenhotel Hafnersee, darf ich sagen: wir haben die Kraft und die Ausstrahlung des Keutschacher Moore viel zu wenig beachtet. Somit sage ich heute, das Pfahlbauten -Projekt gehöre mit diesem Kontext Moorgeschichte & Moorerlebnis viel mehr unterstützt.  Natur & Sport sind schon lange kein Gegensatz und so werden nun Moorwanderungen und Radtouren in Keutschach angeboten.  Dazu passend,  die „sagenhaften“ Mondscheinwanderungen im Sommer mit Frau „Margan“ Kalb.

Ein wichtiges Thema: Warum nicht eine  Pfahlbautenferiensiedlung? Die größte Unterstützung sehe ich beim Pfahlbautenprojekt in einem lebendigen Museum und das ist nunmal die Natur der Moore und eine „TOP“ Steinzeit – Siedlung. Der Tourist, der Gast von heute will erleben, will Geschichte erfahren, Gefühle wahrnehmen, … so nach dem Motto: wie war das „damals“.

Ist das „alles“- Pyramidenkogel und Moor, mehr NICHT?  Nein sagte Robert, Keutschach hat mehr zu bieten als es derzeit vorstellt, leider bin ich in dieser kurzen Zeit nicht zu allen „versteckten“ Orten und Initiativen Keutschachs gekommen. Die Idee Steinwelt gefällt mir sehr – meine Botschaft: Groß „denken“ und „Klein“ anfangen. Die Steinwelten sind das ideale Medium um die Region Wörtersee, das Keutschacher Vier-Seental und „Carnica“ Rosental zu verbinden, dass ist es was heutzutage touristisch zählt. Wir brauchen Portale , brauchen „Überschriften“ um die einzelnen Juwelen finden zu können.

Danke Robert

Nun hörte ich, dass Keutschach am See einen neuen Tourismusfachmann mit der Aufgabe „Keutschach zu mehr Ruhm“ betreut hat. Ich freue mich auf ein kennen lernen, auf ein Gespräch mit Herrn Stefan Meisterle und hoffe diese „Ehrlichkeit“ die ich bei Robert erleben durfte vielleicht auch von Herrn Meisterle zu erfahren.

Sehr geehrter Herr Stefan Meisterle: Ein herzliches Willkommen in Keutschach am See

Naturgarten Burgenland

„Was ihr nicht tut mit Lust,
gedeiht euch nicht“ William Shakespeare

Naturgarten - ZauberlehrlingeGetreu nach dem Motto: „Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer“, wird ein Naturgarten – Netzwerk nur dann gelingen, wenn es eine Normung und somit ein Zertifikat, das von allen Bundesländern akzeptiert wird.  Jedes Land, jede Gemeinde, jedes Dorf vor allem interessierte Menschen ob privat, unternehmerisch, pädagogisch …bis zu wissenschaftlichen Aktionen mit so einem Zertifikat etwas anfangen können.

Damit es dann heißt: das gefällt mir, da mache ich mit. Somit in Folge ein österreichweites Naturgartennetzwerk entstehen kann.

Lygia und Peter Simetzberger2015 lernte ich Lygia Simetsberger kennen. Heuer bekam ich eine Einladung zum Tag der offenen Tür, unter der Schirmherrschaft “ Aktionstage Nachhaltigkeit„.  Letztes Wochenende besuchte ich Lygia und Peter und darf sagen, sie leben in einem Paradies, dass sie sich mit viel Fleiß und Liebe auf ihrem Anwesen in Neusiedl bei Güssing in Südburgenland erarbeitet haben.

Natürlich gab es auch ein Gespräch zum Thema Netzwerk Naturgarten: was es bedeutet und was sich man darunter vorstellt? Was ein Naturgartennetzwerk eigentlich ist? Als erfolgreiches Beispiel gab ich die Naturparke an und weil es einen Naturpark in der Nähe gibt, habe wir auch über die Naturparke Österreichs  gesprochen. Lygia ist sofort aufgefallen wie viele LOGO´s verwendet werden und fragte: „Kennt sich da einer noch aus“?

Ich erkläre, dass ist die Freiheit jedes einzelnen Naturpark (eigenes LOGO). Der Zusammenhalt ergibt sich aus der Formel, den Naturparksäulen: SCHUTZ – ERHOLUNG – BILDUNG – REGINALENTWIKLUNG.

Dazu sagte Lygia, dann sollte ich schnell zur Naturgartenformel Schutz – Erholung – Erziehung …Lokalentwicklung hinzufügen, weil mit dem Wort Erziehung alleine sie keine Freude hat. Meine Antwort war: „Es braucht eine Einheit“ und man sollte bei allen tun immer auch auf das „Ganze“ sehen.

Dazu zeigte mir wiederum Lygia ihre Meinung zu Einheit – und Vielfalt bzw. stellte die provokate Frage: Noch mehr Babylon gefällig? – Begriffe haben etwas Trennendes – doch es gibt kein Patentrezept

Der Titel dieses Statements ist eine Anspielung auf die biblische „Babylonische (Sprach-) Verwirrung“ und auf akademiestegersbach.wordpress.at nachzulesen.

Auszüge aus diesem Beitrag:
„Man findet Erfindungen und Neuentdeckungen mit wohlklingenden Bezeichnungen im Web (an dieser Stelle nennen wir bewusst keine Autoren, Vortragende oder Gründer) und stellt als „alter Hase“ fest, dass einmal mehr alter Wein in neue Schläue abgefüllt wird.“

„Vielen Menschen fällt ohnehin nicht auf, dass hier mal wieder einer/eine das Rad neu erfunden hat. Oft ist es den „Erfinderinnen“ nicht bewusst, denn das würde viel Hintergrundwissen und Recherche erfordern… Und die Namen? Nun, hinter allen Projekten stehen Menschen, deren gutes Recht es ist, ihre geistigen Kinder mit wohlklingenden Namen zu versehen. Altes Wissen wieder ausgegraben und neu beleuchten, hat ebenfalls seine Berechtigung….

Naturgarten und Pferde – Hufpflege: Schmierseife, Hufteer und EM

Als Pferdefreund liegt mir die Hufpflege sehr am Herzen und vieles habe ich ausprobiert. Persönlich schätze ich die Einfachheit und denke mir dabei: auf der einen Seite brauchst ein gutes Pflegemittel und auf der andere Seite einen „scheit´n“  Umgang.

LOGO EM - Naturgarten AnderweltBei der Hufpflege bin ich ein Fan von Schmierseife und Hufteer. Natürlich möchte ich damit nicht sagen, Schmierseife und Hufteer sind die besten Hufpflegemittel. Jedoch darf ich sagen, wenn man mit diesen beiden Mitteln umgehen kann, kann man wirklich viel erreichen.

EM- Vortrag in Ebenthal

Zugegeben der Nachteil von Hufteer ist die Handhabe (schmierig, klebrig „patzig“) und dann vor allem der Geruch.

Obwohl ich mich schon lange mit EM beschäftige fand ich die Lösung erst vor kurzem. Die Hände vom Hufteer mit EM zu reinigen.

Es ist genial wie schnell die Hände sauber werden und er Geruch ist binnen kurzer Zeit kein Thema mehr.

 

Naturgarten Pyramidenkogel, Holz & Stein Teil 55: geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand

holz an stan und baut´s a bruck´n,
holz an stan und baut´s a storkes fundament

Am Pyramidenkogel wird weitergebaut und gestaltet… Ein Beispiel wie man „nützliches“ mit Interessanten verbinden könnte wäre eine „geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand innerhalb der gesamten ersten Kehre nach dem großen Parkplatz, dort wo derzeit das Schiefer-Erdengemisch mittels Spritzbeton und Stahlgittermatten geschützt wurde.

Pyramidenkogelkehre von unten

Wenn Steine erzählen – Unter diesem Titel beschrieb 2009 Gerhard Steiner in der Kleinen Zeitung das Bergwandern auf Gran Canaria, La Gomera und Teneriffa. Auch der Teide-Nationalpark wurde erwähnt als Traum aller Geographie – Lehrer. Die Steinwelten am Pyramidenkogel würden so ein Traum für viele Schulklassen sein, insbesondere „so“ eine große „geologische Zeittafel bzw. Geschichtsgesteinswand“.

In Kärnten kann man so eine Gesteinszeitentafel bzw. Gesteinssäule im Gelände der Pädagogischen Hochschule Klagenfurt betrachten. ORF-Kärnten berichtete am 9.Feb.2016: Kärnten ist reich an unterschiedlichsten Gesteinsarten. Diese bunte Vielfalt an Steinen ist ein Spiegelbild der hochkomplexen geologischen Vergangenheit unseres Landes, die von Wüsten, Vulkanen und Meeren erzählt. Und zitierte Dr. Helmut Zwander  vom Naturwissenschaftlichen Verein (hatte die Idee zur Gesteinssäule): „Steine haben eine unglaubliche Ausstrahlung. Ich glaube, in jedem von uns steckt noch ein kleiner Steinzeitmensch“.

Man muss sich das einmal vorstellen, die ganze Kehre wäre eine Gesteinswand, eine wirklich große Geschichtsgesteinstafel, ein Mosaik das die geologische Geschichte Kärntens erzählt.

Pyramidenkogelkehre von der oben-seitlichNatürlich würde so eine Gesteinswand viel Geld kosten, jedoch der Reiz, der Respekt vor Steinen und dieses Mosaik an Vielfalt würde ein wunderschönes Fundament für jenes Holzrestaurant sein, dass an der höchsten Stelle (im Foto siehe: weißen Rahmen) geplant wurde.

„Natürlich erzählen die Steine noch viel, viel mehr. Wer Lust hat, kann die Gesteinssäule vor der Pädagogischen Hochschule in Klagenfurt jederzeit besuchen“. Siehe ORF – Kärnten , Kärnten einst: Wüste, Meer und Vulkan

 

Naturgarten Pyramidenkogel, Holz & Stein Teil 54: Holz an Stan

holz an stan und baut´s a bruck´n,
holz an stan und baut´s a storkes fundament.

Was mich sehr freut, so ganz aus den Köpfen vieler KeutscherInnen geht die Steinwelt nimmer. Jedoch aus Respekt vorm Bürgermeister und den Planer des „Masterplan Pyramidenkogel“ versuche ich ab diesem Beitrag das Verbindende „Holz & Stein“ hervorzuheben, so die Änderung bei der Überschrift in Holz & Stein.

Missverständnisse: WARUM Holz & Stein, weil ich damit sagen möchte, dass die Steinwelten kein Konkurrenzprojekt zum „Masterplan Pyramidenkogel“ jemals waren noch sind. Für mich persönlich sind die Steinwelten u.a. auch eine Anknüpfung der Idee „Wörthersee & die Kraft der Elemente„. 2003 hat man zwar noch nicht von den Elementen am Wörthersee gesprochen, dass war erst ab 2005 mit der Neugründung der WTG (Wörtersee Tourismus Gesellschaft). Jedoch habe ich diese Idee sofort unterstützt, weil sie passend zur Jetztzeit ist. Die Menschheit sucht mit Körper, Geist und Seele nach seinen Wurzeln.  Und ganz wichtig: Auch wenn ich unserem Bürgermeister in einem Schreiben mitteilte, sollte die Gemeinde Keutschach am 30. März nicht zu den Steinwelten „stehen“, ….  ist die Idee Steinwelten in geäderter Form nach wie vor ein Wunsch der Zusammenarbeit von mir.

Steinwelt Modre in Mittertrixen: seit dem 30. März beschäftigten mich jene zwei Aussagen von Mag. Klaura. Einmal seine Aussage: „Casch – Flow“?!, und dann jene Aussage von einer Errichtung einer Steinwelt in Mittertrixen durch die Firma Modre. Sicherlich nicht in der Kombination „Einsicht und Aussicht“, wie es am Pyramidenkogel möglich wäre. Jedoch vielleicht in Verbindung mit dem Naturschutz  und der sogenannten „Schottersteuer“ könnte ein sehr interessantes Groß -Projekt für die Region um Völkermarkt entstehen. So wünsche ich in diesem Sinne: „vom sehen und begreifen zum verstehen“, viel Mut und Glück.