Schutz – Erholung – Erziehung

Braucht der WWF „Naturgärten“ für Biodiversität, Innovation und Business?

innovate4nature-grazDer WWF Austria sucht innovative Lösungen zum Schutz der biologischen Vielfalt! Gründe dein eigenes Start-up, gewinne und rette die Artenvielfalt. hast du eine Idee und möchtest sie zu einem Geschäftsmodell weiterentwickeln oder brennst … dann komm zu einem der vielen „innovate4nature Workshops

Ja ich war dabei in Graz 2016 und Michael Gosch begleitete mich. Danke für´s dabei sein Michael.

Habe mich mit BSc Patrik Würschl , Umwelt und Wirtschaft WWF abgesprochen, dass ich beim Workshop anwesend bin, dass ich teilnehme jedoch vordergründig nach einer Partnerschaft suche. Für mich persönlich ist es einfach zu schwierig so ein Start-Up alleine zu machen. Ich durfte dies wieder bei diesem Workshop erfahren. Es ist eine eigene Welt, eine eigene Sprache und eine eigene Denkweise. Mit einem „bloßem“ Konzept kommt man da nicht „so“ weit wie man es sich „das“ wünscht… man sollte  Businesssprache können, dann geht es leichter.

Natürlich bin ich überzeugt, dass der WWF Naturgärten braucht und ich weiß das sich der Naturschutz immer mehr mit dem Thema Naturgarten beschäftig. Beschäftigen!, vielleicht auch einmal mit meiner Formel Naturgarten: Schutz – Erholung- Erziehung im Kontext zu den Natur- und Nationalparks. Ja, und vielleicht wird es einmal ein eigenes NaturSchutzgarten – Netzwerk geben.

Jedenfalls darf ich sagen: Die „zentrale“ Kernidee (IDEA CORE) kann man mit „meiner“ Formel lösen. Weil sie mehr als eine Lösung auf einer Ebene ist. Der logische Kontext verbindet Groß und Kleinraumlösungen um ein Ganzes (Naturgarten und ganzheitlicher Naturschutz, Hans Bach) zu erkennen.

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 64: Sonnwendfeiern in Kärnten

„Umweltprobleme können längst nicht mehr isoliert betrachtet werden. Das Konzept der nachhaltigen Entwicklung zielt auf eine ökologische Erneuerung ab, die die wirtschaftliche Entwicklung und soziale Wohlfahrt mit dem dauerhaften Schutz unserer Lebensgrundlagen verbindet. Der Bürger muss wieder mehr Verantwortung für die Gestaltung seines eigenen Lebensraum übernehmen. „Besser leben statt mehr haben!“ lautet die Devise zur Sicherung des Lebensraum unserer Kinder. Erich Schwärzler, Landesrat Vorarlberg

Jetzt zur Adventzeit  besuche ich immer einige der vielen Adventmärkte. Es ist diese Stimmung, die mich magisch anzieht, es sind die vielen Lichter die ein Entzücken hervorrufen, es ist ein Gefühl der Verbundenheit, der Ruhe und Besinnung. Ein Grund wird der Jahreswechsel sein, dieser ja klar ausdrückt: ein Jahr ist zu Ende, ein Neues beginnt.

Weitere Jahresmeilensteine sind das Frühjahr mit dem Osterfest und die Sonnenwende bzw. das Sonnwendfeiern, das den Sommerbeginn verkündet. Persönlich empfinde ich dieses Sonnwendfeiern mehr als natürliches „kosmisches“ Geschehen als einen typischen sommerlichen Festcharakter (Kirchtage) oder Partylaune. Warum „empfinde“? Ich war noch nie auf einer so richtigen Sonnwendfeier und so erinnere ich mich gerne an jenes letztes Sommerfest am Pyramidenkogel in den 80er Jahren. Da war Sommerfrische, Sonne, war Abendstimmung … war einfach eine schöne Nacht. Ich würde mich freuen, wenn es wieder ein Sommer – Sonnenfest  am Pyramidenkogel geben würde. Es gibt auch diese Art von Kreuzungen, wo sich zwei Linien treffen und Wechsel (einmal so und dann mal so) bedeuten. Im Winter Adventmärkte im Sommer…

Welches MOTTO würde dazu passen? Ich würde mich freuen, man würde am Pyramidenkogel ein Sommerfest mit einer natürlichen Stimmung feiern, eine SONNWENDFEIER. Ja, und vielleicht gibt es im Wörtherseeraum im Sommer so ein Sonnwendfeiernetzwerk wie es derzeit im Winter die Adventmärkte gibt?

Jetzt haben wir Winter (21.Dezember) und es gibt eine Seilbahnvision von Pörtschach zum Pyramidenkogel. Wie diese Diskussion auch ausgehen wird, es wird eine Wende, eine Denkveränderung der Wörtherseeregion werden. Nach dem Jahreswechsel wissen wir mehr und nun nochmal zurück zur Sonnwendfeier…

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Wörthersee Seilbahn: Grossmann braucht die Steinwelten, braucht eine Landesausstellung ..braucht Uhren-Schmuckmesse und…

Jede Tourismusinitiative sollte  dankbar begrüßt werden. So auch das Großprojekt „Kärnten Park“, vorgestellt vom Unternehmenssprecher Herrn Mag. Karl Grossmann. Jede Tourismusinitiative bzw. alle Zukunftsinitiativen sollten natürlich auch bezüglich Nachhaltigkeit auf „Herz und Nieren“ geprüft werden.

Ich hatte das Glück bei jener Präsentation „Visionen für Kärnten“, veranstaltet von TPA (Steuerberatung- und Wirtschaftsprüfunternehmen), die Raiffeisen Bezirksbank Klagenfurt, die Junge Wirtschaft und die KÄRNTNER REGIONALMEDIEN im Gasthaus Lutschounigg am 24. Nov. 2016 dabei zu sein.

Mehr noch, ich durfte nach der Präsentation Fragen stellen, wie z.B. was sagt Maria Wörth dazu? Oder jene betroffenen Wald -Grundstückbesitzer (Pyramidenkogel Nordhang)? Vor allem, was sagt die Katholische Kirche zu diesem Vorhaben?

Das die Seilbahn direkt von Pörtschach zum Pyramidenkogel führt wurde mir insofern bewusst, weil ich immer dachte, dass man von Maria Wörth hinzusteigen könnte. Leider NEIN, von Maria Wörth hinauf zum Kogel wird es eine andere Lösung geben.

Noch mehr staunte ich über jene zusätzlichen Angebote “ Downhill-  Mountainbikestrecken  und ein Walderlebnispfad“ beim Turmbereich. Mein staunen war insofern groß, weil es bei diesem Projekt  „Kärnten Park“ um sehr viel Geld geht und so denke ich mir, dazu bräuchte es ein wirklich einzigartiges TOP- Erlebnis, dass vor allem zum Turm passt z.B. die STEINWELTEN.

Seit März 2016, wo mir von der Gemeinde Keutschach die Idee Steinwelten zurückgegeben wurde, wurde es still um diese Idee. Das hat sich inzwischen geändert, ich wurde wiederholt angesprochen und natürlich denke ich, dass die STEINWLTEN die einzig wahre Ergänzung zum Holzturm ist. Nur mit den Steinwelten (eine Vielfalt an NaturSteingärten) könnte man eine Landesausstellung veranstalten und so ein Großprojekt „Kärnten Park“braucht ein gemeinsames LOGO.  Ein Ziel, eine Landesausstellung zwischen den Städten Villach und Klagenfurt, ein TOP – Ereignis.  Das eine Landesaustellung sinnvoll sein könnte zeigt auch der Vergleich „Seilbahn Klobenz„, (Kleine Zeitung, So 30.Okt.2016 Mit der Seilbahn zum Pyramidenkogel gleiten) nämlich die Bundesgartenschau 2011. Somit wären die Steinwelten die erste Gartenschau Österreichs mit dem Hauptthema STEIN, was natürlich auch die Vision Naturgärten Österreich unterstützen würde.

Die STEINWELTEN (Stein am Kogel) sind ein durch und durch NACHHALTIGES PROJEKT.

In erster Linie vor allem ÖKOLOGISCH, der Pyramidenkogel ist STEIN (ein Kogel, „Berg“ der Gemeinden Keutschach am See, Schiefling am See und Maria Wörth. Ist der „Berg“ der ganzen Wörtherseeregion) somit ist dieses Thema authentisch. Ideal passend zu den Pfahlbauten, zum Wörthersee Rundwanderweg und zum derzeit stattfindenden ZEITGEIST. Die Steinwelten sind SOZIAL. Keutschachs Bürgermeister Karl Dovjak verteile 2015 Glücksteine, weil Steine vor allem Verbundenheit mit dem Boden, dem Land vermitteln. Die Steinwelten sind jedoch auch ÖKONOMISCH. Sollte nach so einer Landesschau nur ein oder zwei Großmessen (incl.TOP- Erlebnisse (Schmuck – Uhren – Mode Messen) in Jahr stattfinden, würde es vor allem zu Unternehmen wie  JACQUES LEMANS  St. Veit und wie gesagt diesem immens Investionvolumen passen.

Der Pyramidenkogel bzw. der Holzturm braucht eine Umfeldgestaltung, das war immer schon Thema. Auf die Frage, braucht der Pyramidenkogel oder die „Steinwelten“ eine Seilbahn?, kann ich keine Antwort geben. Diese Antwort können nur Experten gemeinsam mit der Bevölkerung geben.

Lendhafen – Kunst? Die Brücke zum Dorotheum (Aktionshaus)

In der Zeitschrift „Unser Wörthersee„, Ausgabe 13, Herbst 2016, „Der Lendkanal – vergessenes Kleinod“wurde sehr schön beschrieben, das der Lendhafen ein Handelszentrum für Holz und Lebensmittel war. Der Beitrag wurde mit dem Wunsch beendet: Es ist zu wünschen, dass sich die Stadt Klagenfurt des historischen und kulturellen Wertes des Lendkanals bewusst wird – er hat es als „vergessenes“ Kleinod“ mehr als verdient.

kreuzung-rosentaler-und-villacherstrasseWAS kann den Lendhafen retten? Kunst?, in Verbindung zum Dorotheum?
Manchmal wenn ich die Kreuzung Rosentaler-Villacher Straße mit dem Auto durchfahre kommt mir der Gedanke: Wird der Lendhafen einmal versteigert? Das Dorotheum so nah beim Lendhafen könnte jedoch auch ein Glückfall für den Lendhafen sein? Weil das Dorotheum Kunstaktionen anbietet. Vielleicht Lendhafenkunst!? Vor allem weil Kunst immer Kooperation ist.

Zuerst müsste man jedoch den Lendhafen als Kunstviertel positionieren, somit müssten auch die Lendhauer stärker unterstützt werden. Interessant wäre auch Kunst aus Schwemmholz, weil früher einmal der Lendhafen ein Holzverkaufszentrum war. Vielleicht könnte das Dorotheum eine Großaktion starten, weil ich nicht sagen kann, ob das derzeitige Holzzentrum Klagenfurt die HOLZMESSE so eine Aktion schon einmal angeboten hat?

LENDHAFEN: Welche Richtung wird zukünftig angesteuert? Versteigerung oder funktionierendes künstlerisches Aktionsfeld? Gegraben wird schon… ich finde es wunderbar, die Villacher Straße wird erneuert.

Schade finde ich, dass Bernd Svetnik und der Kunstverein an die Völkermarkter Straße siedelten. Beide wäre eine Bereicherung für den Lendhafen gewesen. So freue ich mich, dass Herr Svetnik sein neues Atelier gefällt. Kleine Zeitung, So 20. Nov.2016 Seite 46

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Naturgartenvorstellung vor einem Familienausschuss

„Die sozialen Auffangnetze werden weniger.
Immer mehr Leute werden an den Rand gedrängt.“
Birgit Ruprecht-Komann, stv. Bereichsleiterin VertretungsNetz Kärnten

Eine Naturgartenvorstellung ist immer eine Herausforderung weil man sich unter dem Begriff Naturgarten vieles vorstellen kann. So bin ich überzeugt, wenn Naturgarten einmal eine allgemeingültige Definition hat, so wie z.B. der  Natur- und Nationalpark bereits eine allgemeingültige gesetzlich anerkannte Definition es hat, wird vieles einfacher.

Vor kurzem wurde ich eingeladen vor einem Familienausschuss zu sprechen. Ich hatte mich gut vorbereitet und war guter Dinge bis ich kurz zuvor diesen Leserbrief: KIRCHWEGER Kornelia: TRAUERSPIEL, da brauchen Mütter heutzutage eine oder mehrere Broschüren, um ihre Kinder zu ernähren, weil das Wissen darum verloren geht…in der Kronenzeitung las.

Ich hatte einen Schock und wusste nicht mehr was ich sagen wollte/sollte. Jedenfalls wusste ich, so wie ich den Vortrag geplant hatte, ging es nicht mehr. Den Vortrag abzusagen ging auch nicht, so schrieb ich hastig ein paar Punkte auf ein Flipchartpapier u.a.: WAS braucht heutzutage eine Familie?

Ich begann meinen Vortrag damit, dass ich unsicher sei und sagte: Ein Grund warum ich mich für Naturgarten interessiere ist „Gebrauchswissen„. Viele Dinge im Leben könnte man ganz einfach erklären und dennoch wird daraus eine Wissenschaft und wie so oft ein Drama gemacht. Sobald man etwas sagt, kommt das „für und wider“ und oftmals entsteht ein Machtfüge „Wer hat Recht“.

Braucht eine Gemeinde Naturgärten? Orte wo man Erholung erleben kann ohne sich vor der Stille zu fürchten“? Orte wo es Bäume gibt und Erholung spürbar ist. Orte welche lange Zeit lange Zeit verwaist waren und  zum Glück immer mehr Treffpunkt der Eltern werden, wo es nix ausmacht „gesehen“ zu werden.

naturgarten-und-parkEin Ausweg, ein Beginn, eine Möglichkeit: Es gibt in jeder Gemeinde Natur-Kultur-Räume, die für solcherart Zwecke ideal sind und man „nur“ eine Aufmerksamkeit (ein Bewusstsein) „da-für“ braucht. Solcherart Dorf und Landschaftsräume für Familienerholung und -erlebnisräume können als Naturgärten, auch wenn man sie als solches nicht sofort erkennt, vorgestellt werden.

Leicht gesagt, … jedenfalls klappte meine Vorstellung nicht, weil ich nicht in 20 Minuten so eine „herausfordernde“ Aufgabenstellung vorstellen konnte. Eine Lösung wäre, ich könnte diesen Familienausschuss um ein längeres Gespräch bitten. Und vielleicht könnte man ein konkretes Beispiel gemeinsam ausarbeiten.
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HOLZKONSTRUKTION? – Letzte Chance für den Lendhafen

„Wir wollen den Auftrag noch heuer ausschreiben. Ende Juni soll die Brücke fertig sein. Wir gehen wieder zurück zu einer Holzkonstruktion.“ 
Georg Wald , Abteilung Stadtplanung

Ich habe mich bewusst bei den allgemeinen Diskussionen „Lendhafen“ eingemischt, weil einfach so viel negatives (Lendhafen ist Müllinsel usw.) in den Zeitungen geschrieben wurde.

Mein Wunsch wäre eine Bestandsaufnahme und eine Wunschliste (passt z.B. das Musilmuseum zum Lendhafen? Wenn ja, vielleicht wird der Lendhafen ein Kunstviertel,  wie in Hamburg wo auch eine Genossenschaft zum Schutz von Spekulationen gegründet wurde).

In welche Richtung die Zukunft des Lendhafens auch führt, es wird viel Fingerspitzengefühl abverlangt. So beneide ich alle Entscheidungsträger nicht um ihre Verantwortung, auch wenn Herr Markus Sebestyen (Kleine Zeitung, Klagenfurt, Letze Chance für den Lendhafen, Mittwoch, 9. November 2016) von „Fehler der Vergangenheit spricht“. Tatsache ist was „jetzt“ gilt und diese „jetzt“ muss einfach berücksichtig werden: Was wird „gemacht“? Wer macht „es“? Wer „trägt“ das Risiko und letztendlich wer „bezahlt“ die Zukunft des Lendhafens?

Rückblickend hätte man „Alles“ immer besser machen können und nur wirklich „Wenige“ können sagen, was zukünftig  passend ist.

steinerne-torbogen-kardinalschuettWas will ich damit sagen? Ich weiß z.B. nicht, wie der Kardinalschütt vor Jahrzehnten ausgesehen hat? Ich weiß natürlich auch nicht, wie es vor z.B. einem Jahrhundert an diesen Ort ausgesehen hat? Was ich weiß ist, wenn ich heute den Kardinalschütt vom Kardinalsplatz nach Osten hin hochsehe, erblicke ich ein Gebäude, dass mich jedes Mal entzückt. Diese Harmonie von Vergangenheit und Gegenwart, von Stein und Glas ist einfach überwältigend. Wer dieses Gebäude geplant und gebaut hat, ist ein GENIE, … es ist „Beziehung zur Verantwortung“.  Die Krönung dieser Architektur ist die „Erhaltung“ dieses steinernen „Marmor“ Torbogen. Ein Spiel,… ein Kunststreich …nein, es ist architektonische Liebe.

„Die Architektur schafft den notwendigen baulichen Rahmen, in dem wir uns bewegen. Ohne Architektur wäre die menschliche Gesellschaft nicht denkbar.“ – Jürgen Tietz 1998 in: Geschichte der Architektur des 20 . Jahrunderts

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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 63: Kunst, Wort und Bild Sabine Pelzmann

„Brauchen die Steinwelten am Pyramidenkogel KUNST,
natürlich … weil ohne Kunst Vergänglichkeit entstünde“.

Diesmal möchte ich auf eine Ausstellung aufmerksam machen. In der WKK-Zeitschrift lesen ich:
Freitag, 25 November 2016 Klagenfurt Ausstellung
Bildhauerin Sabine Pelzmann läd zur Vernissage unter dem Motto: Klang-Körper“.
Von Samstag 26.November bis Dienstag 29. November, stellt sie in der Gewölbegalerie Stadthaus Klagenfurt Bronzeskulpturen aus. Öffnungszeiten vn 10 bis 14 und von 16 bis 20 Uhr
Info: Sabine Pelzmann http://www.wortbildhauerei.at/
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Die Steige ist der Maßstab und die Zukunft des Klagenfurter Lendhafens

poertschacher-marmor-in-poertschachDanke nochmal über die vielen Reaktionen zum Artikel „Pörtschacher Marmor – Lendhafen“ im KLAGENFURTER. Überrascht war ich vor allem über die vielen Aussagen „Ich kenne diesen Stein nicht, wie heißt dieser Stein nochmal – Pörtschacher Marmor“?, und „Wer soll diese Säuberung des Steines bezahlen“?

Wie gesagt, alle Wünsche, Ideen und Vorstellungen wie z.B. „Ein Sandstrand für den Lendhafen“ Kleine Zeitung 20.Jan.2015 , eine Künstlermeile usw. verlangen einen Einsatz von Menschen und finanziellen Mittel. Eine wesentliche Frage ist: „Steht der Lendhafen unter Denkmalschutz?

Und weil sofort beim Thema „Verwirklichung“ die Kritik „Wer soll das bezahlen“ kommt, bin ich dafür, man sollte ein bisschen abwarten. WARUM?

Am Lendhafen wird derzeit die Stiege revitalisiert, d.h. die Steige, von der Villacherstraße hinunter zum Hafen, wurde Stein für Stein abgebaut und wird wiederum mit einem starken Fundament Stein für Stein aufgebaut. So gesehen bekommt die Stiege einen neuen Glanz und man kann dann sehen wie der Pörtschacher Marmor in diesem neuen Glanz aussehen wird.

Neuer Glanz für den Lendhafen? Ein Naturgarten bedeutet u.a. auch „Bewegung – Begegnung“ und so hoffe ich, dass die Lendhafen Kunstprogramme vorgesetzt werden und  vielleicht könnte dieses Programm „BEWEGT IM PARK “ (eine Aktion, die vom Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungen entwickelt wurde) evtl. nach dieser Generalsanierung der Stiege im Lendhafen vorgestellt werden.

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Kärntner Landesentwicklung Dr. Bliem und Naturgarten

„Wenn nicht klar ist, welchen Beitrag eine Maßnahme zu
unseren Zielen leistet, würde ich sie gar nicht starten.“
Markus Bliem

Über STRALE (Kärntner Landesentwicklung) habe ich schon einmal berichtet. Nun wurde Mag. Dr. Markus Bliem als Ansprechperson  für koordinierte Maßnahmen zur strategischen Landesentwicklung in der Zeitschrift Woche Klagenfurt Land Nr. 32. 10 Aug. 2016 vorgestellt und ich nutzte diese Information um mich zu einem Vorstellungsgespräch anzumelden.

Es wurde ein sehr langes Gespräch und auch wenn es keine konkreten Vereinbarungen gab bin ich doch sehr zufrieden. Ich durfte meine Meinung sagen und diese ist ganz klar: Kärntens Kapital ist seine Vielfalt und unser aller Aufgabe ist es diese Vielfalt zu erhalten. Entscheidend wird sein, wie kann man Kleinprojekte und Großprojekte souverän koordinieren.

Wer Mag. Dr. Bliem kennen lernen möchte:  Die Volkwirtschaftliche Gesellschaft Kärnten lädt zur  einer Vortragsreihe
GEMEINSCHAFT, GENERATION & GLÜCK  ein.
Am Donnerstag, 17. November 2016, 18.30 Uhr, WKK – Festsaal spricht Mag. Dr. Markus Bliem über die Entwicklung Kärntens. Die Zukunft Kärntens und welche Veränderungen Kärnten bewältigen wird müssen.
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Pyramidenkogel, Steinwelten und Naturgarten Teil 62: Seilbahn – Fairness

„Mit der Seilbahn zum Pyramidenkogel gleiten“, so die Überschrift von Robert Benedikt, Kleine Zeitung 30. Okt. 2o16. Einen Tag später 31. Okt. 2016 Kleine Zeitung, „Sorge um das Bild des Wörthersees“ von Wolfgang Rausch, wurden die ersten „heißen“ Diskussionen vorgestellt. Heute Kleine Zeitung 1.Nov.2016 wurde in der Kleinen Zeitung kurz und bündig sehr klar vorgestellt, dass es treibende Kräfte gibt bzw. eine Entwicklungsgesellschaft kann bereits eine Studie für eine Pyramidenkogel-Seilbahn vorstellen.

Erinnerungen in mir wurden wach, welche Diskussionen damals beim Pyramidenkogelturm NEU geführt wurden. Ich selbst wurde dadurch dermaßen verunsichert, sodass ich ein Gegner des Pyramidenkogelturm NEU wurde. Das schlimme an den damaligen Diskussionen war auch die Einmischung „Dritter“, die sich durch solcherart Diskussionen „hin und her“ Vorteile verschafften bzw. erhofften. MOTTO: „Wenn Zwei sich streiten, freut sich der Dritte“. Und es gab keine ernsthaften Alternativen über die auch wirklich gesprochen wurde.

Ich kann nicht sagen wie oft ich mich persönlich bei Altbürgermeister Gerhard Oleschko für mein Verhalten entschuldigt habe und ich war dankbar für seine Worte „Es ist alles in Ordnung“. So bitte ich um Fairness diesen Gedanken, dieser Vision „Seilbahn über den Wörthersee“ gegenüber. WARUM?

Die Welt verändert sich und Tourismusregionen die „Autofreie – Bewegungszonen“ anbieten haben derzeit den größten Vorteil für einen „Tourismus der Zukunft“. Immer mehr Menschen in Großstädten verzichten bewusst auf das AUTO. In Großstädten wird das AUTO zukünftig einfach nicht mehr gebraucht und somit ergibt sich die Aufgabenstellung aller Tourismusregionen: “ Bin „ich“ erreichbar“.

Es gab Seilbahnideen schon im vorherigen Jahrhundert  und heute in der Kleine Zeitung wurde jener visionäre Plan von Keutschachs Nachkriegsbürgermeister Simon Strauß vorgestellt.  Was damals vielleicht als utopisch angesehen wurde ist heutzutage möglich: Eine Seilbahn die sowohl technisch, wie auch stilistisch in eine Landschaft passt.

Aus dieser dargestellten Sichtweise „Tourismus der Zukunft“ würde eine Seilbahn, eine Aufwertung der gesamten Tourismusregion Wörthersee bedeuten, ja – ich denke sogar darüber hinaus. Außer es gibt eine sehr interessante Alternative, diese sollte vorgestellt werden und nicht im Verborgenem bleiben.